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Die Erfindung betrifft einen Schallabsorber, aufweisend einen Absorberkern und eine sich in wenigstens oder genau einer Seite des Absorberkerns erstreckende Nut.
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Derartige Schallabsorber sind grundsätzlich bekannt. Bisher ist der Absorberkern hierbei jedoch mehrteilig ausgebildet, d.h. es werden mehrere Platten miteinander verklebt oder verschraubt, um an einer Seite eine Nut, beispielsweise für eine Beleuchtungsvorrichtung, auszubilden.
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Nachteilig daran ist, dass der Herstellungsprozess aufwändig und/oder der Aufbau aus mehreren Platten optisch wenig ansprechend ist.
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Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, einen optisch ansprechenden Schallabsorber sowie ein einfaches Verfahren zum Einbringen einer optisch ansprechenden Nut in ein Polyestermaterial zu schaffen.
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Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch den Gegenstand sowie das Verfahren der unabhängigen Ansprüche.
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Erfindungsgemäß weist der, vorzugsweise flächige, Schallabsorber einen einteiligen und/oder verpressten Absorberkern auf.
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Der Schallabsorber kann beispielsweise als Lamelle, Baffel und/oder Deckensegel ausgebildet sein. Vorzugsweise kann der Schallabsorber an einer Decke und/oder einer Wand befestigt werden.
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Der Absorberkern weist vorzugsweise ein Polyestermaterial auf oder besteht daraus. Polyester weist hervorragende schallabsorbierende Eigenschaften auf.
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Der Absorberkern kann einteilig ausgebildet sein. Beispielsweise kann dieser einschichtig ausgebildet sein, also aus einer einzigen Schicht bestehen.
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Alternativ oder zusätzlich kann der Absorberkern mehrschichtig ausgebildet sein, also aus mehreren Schichten bestehen. Die Schichten sind hierbei miteinander verpresst. Beim Verpressen werden die Schichten vorzugsweise thermisch verdichtet.
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Beispielsweise kann der Absorberkern ein mehrschichtiges Polyestermaterial aufweisen. Je nach Aufbau und Dicke kann eine Polyesterplatte ursprünglich z.B. aus zwei, drei, vier, fünf oder mehr einzelnen Polyesterschichten bestehen. Diese können vorzugsweise zumindest teilweise unterschiedlich ausgebildet sein. Beispielsweise sind unterschiedliche Farben, Schalleigenschaften, Dichten und/oder Härten denkbar. Diese Polyesterschichten können bei der Produktion zusammen zu einer einzigen Polyesterplatte verpresst werden. Bei der Herstellung werden also beispielsweise mehrere Polyesterschichten zu einer großen Polyesterplatte (Rohplatte) verpresst. Aus der Polyesterplatte können dann die Absorberkerne ausgeschnitten werden.
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Die Polyesterschichten werden somit bereits bei der Herstellung derart dauerhaft und fest verpresst, dass die Polyesterplatte bzw. der Absorberkern selbst als einteilig angesehen werden kann.
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Beispielsweise ist der Absorberkern als Block ausgebildet.
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Der Schallabsorber weist eine sich in wenigstens oder genau einer Seite, vorzugsweise Stirnseite, des Absorberkerns erstreckende Nut auf.
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Die Nut kann z.B. an wenigstens oder genau einer, zwei, drei, vier, fünf oder sechs Seiten vorgesehen sein. Beispielsweise kann sich die Nut über mehrere Seiten erstrecken.
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Bevorzugt kann die Nut z.B. an wenigstens oder genau einer, zwei, drei oder vier, Stirnseiten vorgesehen sein. Beispielsweise kann sich die Nut über mehrere Stirnseiten erstrecken.
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Ferner können separate Nuten auf einer und/oder auf unterschiedlichen Seiten vorgesehen sein.
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Die Anzahl und/oder Position der Nuten ist grundsätzlich beliebig.
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Wird wenigstens oder genau eine seitliche, kurze Stirnseite und/oder wenigstens oder genau eine Flachseite mit einer Nut versehen, kann beispielsweise eine seitliche Beleuchtung erfolgen. Wird eine untere, lange Stirnseite mit einer Nut versehen, kann beispielsweise eine Beleuchtung von oben erfolgen. Wird eine obere, lange Stirnseite mit einer Nut versehen, kann beispielsweise eine indirekte Beleuchtung erfolgen.
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Es ist ebenso möglich, in den Absorberkern mehrere Nuten, z.B. oben und unten, einzubringen, auch wenn am Ende lediglich eine Nut, z.B. als Beleuchtung, genutzt wird. So kann dasselbe Bauteil für unterschiedliche Anwendungen genutzt werden.
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In die Nut kann beispielsweise ein Einsatz, z.B. eine Beleuchtungsvorrichtung, ein Dekorations- bzw. Designelement und/oder ein Zierelement, eingebracht werden. Der Schallabsorber erfüllt auf diese Weise eine Doppelfunktion.
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Die Nut ist an wenigstens oder genau zwei Seiten vom Absorberkern eingerahmt.
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Der Boden der Nut wird hierbei nicht als Seite im Sinne der Erfindung angesehen. Der Absorberkern bildet somit den Boden und rahmt die Nut zusätzlich an wenigstens zwei Seiten ein.
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Vorzugsweise wird die Nut an zwei gegenüberliegenden Seiten eingerahmt.
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Die Nut ist folglich zumindest abschnittsweise vom einteiligen und/oder verpressten Absorberkern umgeben. Dadurch, dass der Absorberkern einteilig und/oder verpresst ausgebildet ist, ist der Schallabsorber insgesamt optisch ansprechend, da die Nut nicht durch separate Platten gebildet wird. Ferner sind die Kanten der Nut exakt und optisch ansprechend ausgebildet. Diese müssen daher beispielsweise nicht von einer Leiste überdeckt werden.
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Weiterbildungen der Erfindung sind auch den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung sowie den beigefügten Zeichnungen zu entnehmen.
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Gemäß einer Ausführungsform ist die Nut an wenigstens oder genau drei oder vier Seiten vom Absorberkern eingerahmt.
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Vorzugsweise können sämtliche Seiten der Nut geschlossen sein.
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Alternativ können z.B. eine oder beide kurze und/oder lange Stirnseiten der Nut offen sein.
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Jedenfalls an zwei Seiten ist die Nut nicht nach außen offen. So ist die Nut zumindest teilweise innerhalb des Absorberkerns angeordnet und/oder vom Absorberkern umgeben.
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Nach einer weiteren Ausführungsform ist der Absorberkern quaderförmig und/oder plattenförmig ausgebildet.
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Die Seiten des Absorberkerns können hierbei z.B. plan, gebogen und/oder geschwungen ausgebildet sein.
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Beispielsweise können die Flachseiten gebogen, z.B. wellenförmig sein. Alternativ oder zusätzlich kann wenigstens eine, beispielsweise lange und/oder kurze, Stirnseite nicht plan, sondern z.B. wellenförmig oder zackenförmig, ausgebildet sein.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist ein Einsatz in der Nut angeordnet.
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Die Nut bleibt somit nicht leer, sondern erfüllt eine Funktion.
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Die Ausgestaltungsmöglichkeiten des Einsatzes sind vielseitig. So kann der Schallabsorber neben seiner schallabsorbierenden Funktion auch wenigstens eine weitere Funktion erfüllen.
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Beispielsweise kann der Einsatz als Dekorations- bzw. Designelement, als Zierelement, als Beleuchtungsvorrichtung, als Lautsprecher, als Mikrofon und/oder als Überwachungsvorrichtung, z.B. als Kamera, ausgebildet sein oder entsprechende Bauteile aufweisen.
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Nach einer weiteren Ausführungsform ist der Einsatz kleiner als die Nut.
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Der Einsatz kann daher seitlich vom Absorberkern umgeben und/oder von diesem eingerahmt werden, sodass beispielswiese die Kanten selbst bei montiertem Einsatz sichtbar sind.
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Der Schallabsorber ist somit optisch ansprechend ausgebildet. Die Kanten müssen beispielsweise nicht von einer Leiste oder einer Blende überdeckt bzw. seitlich abgedeckt werden.
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Alternativ kann der Einsatz seitlich über die Öffnung der Nut auskragen. Dies kann beispielsweise dann vorteilhaft sein, wenn die Nut gefräst oder mit einem heißen Draht ausgeschmolzen ist und die Kante daher nicht exakt ausgeformt ist.
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Der Einsatz ist vorzugsweise an die Maße der Nut angepasst, d.h. die Nut wird vom Einsatz ausgefüllt. Der Einsatz kann beispielsweise innerhalb eines einzelnen Schallabsorbers angeordnet sein. Alternativ kann sich der Einsatz auch über mehrere, z.B. zwei oder drei, Schallabsorber erstrecken. Die Nut ist hierbei an wenigstens einer Stirnseite offen und endet z.B. an einer offenen Stirnseite der Nut eines benachbarten Schallabsorbers. Die Nuten der benachbarten Schallabsorber bilden somit insgesamt eine gemeinsame, durchgehende Nut.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Einsatz als Beleuchtungsvorrichtung, vorzugsweise Linienleuchte, ausgebildet.
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Die Lichtfarbe der Beleuchtungsvorrichtung ist beliebig. Die Lichtfarbe und/oder Helligkeit kann vorzugsweise über eine Steuerungsvorrichtung eingestellt werden.
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Die Beleuchtungsvorrichtung kann vorzugsweise eine oder mehrere LEDs aufweisen. Die Farben der LEDs sind grundsätzlich beliebig.
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Die Länge der Linienleuchte kann an die Länge der Nut angepasst sein.
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Vorzugsweise ist eine Kabelaussparung für eine Verkabelung der Beleuchtungsvorrichtung vorgesehen. Diese kann sich beispielsweise von einem Boden der Nut aus durch den Absorberkern hindurch erstrecken. Beispielsweise kann die Kabelaussparung in den Absorberkern eingeschmolzen, eingebohrt, eingefräst, eingeschnitten, eingestrahlt und/oder eingelasert sein.
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Nach einer weiteren Ausführungsform weist der Einsatz ein anderes Material, vorzugsweise ein Holz-, Metall-, Kunststoff- und/oder Glasmaterial, als der Absorberkern auf oder besteht daraus.
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Der Schallabsorber kann somit als Dekorations- bzw. Designelement und/oder Zierelement dienen.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist an einem Boden der Nut eine Befestigungsvorrichtung für den Einsatz vorgesehen.
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Bei der Befestigungsvorrichtung kann es sich vorzugsweise um eine Einhänge-, Klett-, Klammer-, Klemm-, Steck-, Rast-, Magnet-, Zapfen- und/oder Schraubvorrichtung handeln. Die Befestigung kann vorzugsweise werkzeuglos erfolgen. Eine schnelle Montage und/oder ein schneller Austausch, z.B. bei einem Defekt, wird dadurch gewährleistet.
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Alternativ oder zusätzlich ist auch eine unlösbare Verbindung denkbar, beispielsweise eine Klebeverbindung.
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Beispielsweise kann eine Kombination aus Magnet- und Klebeverbindung vorgesehen sein.
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Nach einer weiteren Ausführungsform ist zwischen einer Wandung und/oder einem Boden der Nut und dem Einsatz ein Spalt vorgesehen.
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Der Spalt sorgt für eine gewisse Luftzirkulation. Dadurch wird beispielsweise eine Überhitzung vermieden, wenn der Einsatz z.B. als Beleuchtungsvorrichtung ausgebildet ist.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist wenigstes ein Lüftungskanal vorgesehen.
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Der Lüftungskanal sorgt für eine gewisse Luftzirkulation. Dadurch wird beispielsweise eine Überhitzung vermieden, wenn der Einsatz z.B. als Beleuchtungsvorrichtung ausgebildet ist.
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Der Lüftungskanal kann zum Beispiel gerade oder gebogen sein.
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Vorzugsweise sind mehrere, z.B. wenigstens oder genau zwei, drei, vier, fünf, sechs oder mehr, Lüftungskanäle vorgesehen. Diese können bevorzugt parallel zueinander orientiert sein.
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Wenigstens ein Lüftungskanal kann bevorzugt einer Kabelaussparung entsprechen und somit eine Doppelfunktion erfüllen.
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Nach einer weiteren Ausführungsform erstreckt sich der Lüftungskanal von einem Boden der Nut aus durch den Absorberkern hindurch.
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Vorzugsweise ist der Lüftungskanal beidseitig offen. Beispielsweise kann dieser den gesamten Absorberkern durchdringen. Warme Luft kann auf diese Weise abgeführt werden.
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Der Lüftungskanal kann sich beispielsweise rechtwinklig oder schräg zur Nut erstrecken.
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Schließlich betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Einbringen einer Nut in ein Polyestermaterial eines erfindungsgemäßen Schallabsorbers.
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Ein Boden der Nut wird mittels einer Schneidvorrichtung oder Fräsvorrichtung in einer einzigen Schneid- oder Fräsbewegung ausgeformt.
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Beispielsweise kann das Material über dem Boden in einer einzigen Schneidbewegung ausgeschnitten werden.
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Zum Ausformen des Bodens kann z.B. ein, vorzugsweise oszillierendes, Messer verwendet werden.
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Beispielsweise kann das Messer als eine rotierende Trennscheibe, z.B. eines Dremels®, ein U-förmiges Messer, ein Rundmesser oder ein L-förmiges Messer ausgebildet sein.
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Polyester weist hervorragende schallabsorbierende Eigenschaften auf. Nachteilig daran ist, dass sich Polyester nur schwierig bearbeiten lässt. Dadurch, dass die Nut mittels einer Schneidvorrichtung ausgeformt wird, können exakte Kanten ausgeformt werden. So kann auf einfache Weise eine optisch ansprechende Nut in ein Polyestermaterial eingebracht werden. Beispielsweise können dadurch optisch ansprechende Schallabsorber hergestellt werden.
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Gemäß einer Ausführungsform werden vor dem Ausformen des Bodens drei parallel zueinander angeordnete Schnitte gesetzt.
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Das Setzten der Schnitte kann beispielsweise mittels eines Feinschneiders, eines Multitools, eines Strahlers, z.B. Sandstrahlers oder Wasserstrahlers, eines Ziehmessers, einer Stichsäge und/oder eines Lasers erfolgen.
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Durch zwei dieser Schnitte werden die Seiten der Nut gebildet. Der dritte Schnitt, der als Führungsschnitt bezeichnet wird, ist zwischen diesen beiden Schnitten angeordnet. Der Führungsschnitt dient als Führung für die Schneidvorrichtung zum Ausformen des Bodens.
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Ein Teil der Schneidvorrichtung, z.B. ein Schaft, wird somit in den Führungsschnitt eingebracht. Die Bewegungsrichtung wird dann vom Führungsschnitt vorgegeben.
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Der Führungsschnitt kann dabei gerade verlaufen. Auch geschwungene und/oder gezackte Verläufe sind denkbar.
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Optional kann wenigstens eine Stirnseite ausgeformt werden, beispielsweise durch einen Schnitt, der rechtwinklig zu den anderen Schnitten orientiert ist.
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Ist die Nut ausgeformt, kann ein Einsatz in die Nut eingebracht werden und darin befestigt werden. Das Befestigen kann beispielsweise mittels eines oder mehrerer Magneten erfolgen.
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Alle hier beschriebenen Ausführungsformen und Bauteile der Vorrichtung sind vorzugsweise dazu ausgebildet, nach dem hier beschriebenen Verfahren hergestellt zu werden. Ferner können alle hier beschriebenen Ausführungsformen der Vorrichtung sowie alle hier beschriebenen Ausführungsformen des Verfahrens jeweils miteinander kombiniert werden, vorzugsweise auch losgelöst von der konkreten Ausgestaltung, in deren Zusammenhang sie erwähnt werden.
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Generell wird bemerkt, dass Begriffe wie "ein" bzw. "eine" nicht zwingend "genau ein" bzw. "genau eine" bedeuten, wobei dies ebenso möglich ist. Die Begriffe "ein" bzw. "eine" können daher als "mindestens oder genau ein" bzw. "mindestens oder genau eine" verstanden werden. Die Verwendung des Singulars schließt vorzugsweise das Vorliegen der Bauteile im Plural mit ein und umgekehrt.
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Es wird festgehalten, dass "vorzugsweise" und "bevorzugt" als "preferably" auf Englische übersetzt werden können. Ein durch "vorzugsweise" oder "bevorzugt" eingeleitetes Merkmal ist rein fakultativ, kann weggelassen werden und stellt keine Einschränkung, beispielsweise der Ansprüche, dar.
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Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1 bis 8
- Perspektivansichten verschiedener Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schallabsorbers,
- Fig. 9
- eine Perspektivansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schallabsorbers mit zwei Einsätzen,
- Fig. 10 bis 14
- Schnittansichten verschiedener Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schallabsorbers,
- Fig. 15 bis 18
- Seitenansichten verschiedener Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schallabsorbers,
- Fig. 19 bis 26
- Schnittansichten zur Demonstration verschiedener Varianten des erfindungsgemäßen Verfahrens,
- Fig. 27 bis 38
- Schnittansichten verschiedener Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schallabsorbers, und
- Fig. 39
- eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schallabsorbers.
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Zunächst ist zu bemerken, dass die dargestellten Ausführungsformen rein beispielhafter Natur sind. So können einzelne Merkmale nicht nur in der gezeigten Kombination, sondern auch in Alleinstellung oder in anderen technisch sinnvollen Kombinationen realisiert sein. Beispielsweise können die Merkmale einer Ausführungsform beliebig mit Merkmalen einer anderen Ausführungsform kombiniert werden. Die Anzahl, Länge und/oder Form der Absorberkerne ist grundsätzlich beliebig. Ferner kann die Anzahl, Form und/oder Position der Nuten, Einsätze und/oder Schmuckelemente variieren.
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Enthält eine Figur ein Bezugszeichen, welches im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert wird, so wird auf die entsprechenden vorhergehenden bzw. nachfolgenden Ausführungen in der Figurenbeschreibung Bezug genommen. So werden für gleiche bzw. vergleichbare Bauteile in den Figuren dieselben Bezugszeichen verwendet und diese nicht nochmals erläutert.
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Fig. 1 zeigt einen Schallabsorber mit einem einteiligen und/oder verpressten Absorberkern 10.
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In einer unteren, langen Stirnseite des Absorberkerns 10 erstreckt sich eine Nut 12, die an allen vier Seiten vom Absorberkern 10 eingerahmt ist.
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Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kann sich die Nut 12 alternativ oder zusätzlich auch an einer oberen, langen Stirnseite des Absorberkerns 10 erstrecken.
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Alternativ oder zusätzlich kann sich die Nut 12, wie in Fig. 3 gezeigt ist, an einer oder beiden kurzen Stirnseite des Absorberkerns 10 erstrecken.
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Wie Fig. 4 zeigt, kann sich die Nut 12 alternativ oder zusätzlich an einer oder beiden Flachseiten des Absorberkerns 10 erstrecken.
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Die Flachseiten können, wie in Fig. 5 dargestellt ist, beispielsweise wellenförmig ausgebildet sein.
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Alternativ oder zusätzlich kann, wie in Fig. 6 gezeigt ist, die lange, untere Stirnseite des Absorberkerns 10 wellenförmig ausgebildet sein.
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Einzelne, mehrere oder alle Flachseiten und/oder Stirnseiten können grundsätzlich beliebig gerade, gebogen, gezackt und/oder abgewinkelt sein.
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In Fig. 7 erstreckt sich die Nut 12 in einer unteren, langen Stirnseite des Absorberkerns 10. Die Nut 12 ist an drei Seiten vom Absorberkern 10 eingerahmt. Eine Stirnseite der Nut 12 ist hingegen offen. So kann dort beispielsweise ein weiterer Schallabsorber platziert werden, um eine durchgehende Nut 12 zu schaffen.
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Wie in Fig. 8 zu sehen ist, kann die Nut 12 auch lediglich an zwei Seiten vom Absorberkern 10 eingerahmt sein.
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Beide Stirnseiten der Nut 12 sind hierbei offen. So können beispielsweise an beiden Seiten weitere Schallabsorber platziert werden, um eine durchgehende Nut 12 zu schaffen.
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In Fig. 9 sind zwei Nuten 12 auf einer langen Stirnseite des Absorberkerns 10 vorgesehen. In die Nuten 12 sind jeweils Beleuchtungsvorrichtungen als Einsätze 14 angeordnet.
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Gemäß der Schnittansicht in Fig. 10 kann die Nut 12 leer bleiben.
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Alternativ kann, wie in Fig. 11 dargestellt ist, ein Einsatz 14, z.B. eine Beleuchtungsvorrichtung, ein Dekorations- bzw. Designelement und/oder ein Zierelement, darin angeordnet sein. Dieser kann bündig mit dem Absorberkern 10 schließen.
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Alternativ kann der Einsatz 14 auch, wie in den Fig. 12 bis 14 gezeigt ist, überstehen.
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Der Einsatz 14 kann, wie in den Fig. 13 und 14 dargestellt ist, mit einem oder mehreren Schmuckelementen 16 versehen sein. Die Schmuckelemente 16 können als Leuchtmittel, z.B. LED, und/oder als Elemente aus einem anderen Material als der restliche Einsatz 14 ausgebildet sein.
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In Fig. 15 ist gestrichelt eine Kabelaussparung 18 gezeigt, welche sich von einem Boden der Nut 12 aus durch den Absorberkern 10 hindurch erstreckt.
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Wie in Fig. 16 dargestellt ist, kann der Schallabsorber über eine Wandbefestigungsvorrichtung 20 an einer Wand 22 befestigt werden.
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Alternativ kann der Schallabsorber auch, wie in Fig. 17 und 18 gezeigt ist, z.B. über Deckenabhänger 24 in einer beliebigen Höhe an einer Decke 26 befestigt werden.
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Fig. 19 bis 22 zeigen ein Verfahren zum Einbringen einer Nut 12 in einen Absorberkern 10 bzw. allgemein in ein Polyestermaterial.
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Zunächst wird ein erster Schnitt 28 gesetzt, wie in Fig. 19 dargestellt ist.
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Anschließend oder gleichzeitig wird ein zweiter, paralleler Schnitt 30 gesetzt, wie in Fig. 20 gezeigt ist.
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Anschließend oder gleichzeitig wird dazwischen ein dritter, paralleler Führungsschnitt 32 gesetzt, wie in Fig. 21 dargestellt ist.
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Der Boden der Nut 12 wird mittels einer, z.B. als Dremel® ausgebildeten, Schneidvorrichtung 34 in einer einzigen Schneidbewegung ausgeformt.
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Hierbei wird die Schneidvorrichtung 34 im Führungsschnitt 32 geführt.
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Alternativ kann die Nut 12, wie in Fig. 23 dargestellt ist, mittels eines U-förmigen Messers 36 als Schneidvorrichtung ausgeschnitten werden.
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Wie in Fig. 24 gezeigt ist, kann alternativ ein L-förmiges Messer 38 als Schneidvorrichtung verwendet werden.
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Alternativ kann, wie in Fig. 25 gezeigt ist, ein erhitzter, U-förmiger Draht 40 zum Ausschmelzen der Nut 12 als Schneidvorrichtung eingesetzt werden.
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Ferner kann, wie in Fig. 26 dargestellt ist, ein Fräskopf 42 zum Ausfräsen der Nut 12 verwendet werden.
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Wie in Fig. 27 dargestellt ist, kann der Einsatz 14 in der Nut 12 über einen oder mehrere Magnete 44 als Befestigungsvorrichtung befestigt werden.
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Wie in Fig. 28 dargestellt ist, kann der Einsatz 14 zusätzlich zum Magneten 44 mit dem Absorberkern 10, beispielsweise seitlich, mit einem Klebemittel 46 als Befestigungsvorrichtung verklebt sein.
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Der Magnet 44 kann, wie in Fig. 29 gezeigt ist, hierbei auch entfallen.
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Alternativ oder zusätzlich zu einem seitlichen Verkleben ist ein Verkleben am Boden der Nut 12 möglich, wie in Fig. 30 dargestellt ist.
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Wie in Fig. 31 dargestellt ist, kann die Befestigung mittels wenigstens eines Klettbands 48 als Befestigungsvorrichtung erfolgen.
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In Fig. 32 ist gezeigt, dass ein magnetischer Einsatz 14 an einer oder mehreren Schrauben 50 als Befestigungsvorrichtung magnetisch befestigt werden kann.
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Alternativ kann der Einsatz 14 am Absorberkern 10 über eine oder mehrere Schrauben 50 als Befestigungsvorrichtung unmittelbar verschraubt sein.
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In Fig. 34 ist schließlich eine Ausführungsform gezeigt, bei der der Einsatz 14 einen Einfassrahmen 52 aufweist. Der Einfassrahmen 52 kann beispielsweise unschöne Kanten der Nut 12 verdecken.
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Fig. 35 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Einsatz 14 zurückversetzt ist.
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Wie in Fig. 36 dargestellt ist, kann der Einsatz 14 auch über die Nut 12 vorstehen.
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Der Einsatz 14 muss also nicht bündig mit dem Absorberkern 10 schließen. Die optischen Gestaltungsmöglichkeiten sind im Grunde unbegrenzt.
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Die Art der Befestigung des Einsatzes 14 bzw. des Einfassrahmens 52 ist grundsätzlich beliebig. Auch können verschiedene Befestigungsvorrichtungen 44, 46, 48, 50 miteinander kombiniert werden.
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Fig. 37 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Einsatz 14, z.B. eine Beleuchtungsvorrichtung, kleiner als die Nut 12 ist.
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Zwischen dem Einsatz 14 und den Wandungen sowie dem Boden der Nut ist ein Spalt 54 vorgesehen.
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Der Spalt 54 sorgt für eine gewisse Luftzirkulation.
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An den Spalt 54 schließt sich ein Lüftungskanal 56 an. Entstehende Wärme kann somit nach oben abgeführt werden, wie in Fig. 38 mit den Pfeilen angedeutet ist.
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Wie in Fig. 39 dargestellt ist, kann der Absorberkern 10 mehrere Lüftungskanäle 56 aufweisen.
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Die Lüftungskanäle 56 können beispielsweise parallel zueinander orientiert sein und/oder den Absorberkern 10 vollständig durchdringen.
Bezugszeichenliste
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- 10
- Absorberkern
- 12
- Nut
- 14
- Beleuchtungsvorrichtung, Einsatz
- 16
- Schmuckelement
- 18
- Kabelaussparung
- 20
- Wandbefestigungsvorrichtung
- 22
- Wand
- 24
- Deckenabhänger
- 26
- Decke
- 28
- erster Schnitt
- 30
- zweiter Schnitt
- 32
- Führungsschnitt
- 34
- Dremel®, Schneidvorrichtung
- 36
- U-förmiges Messer, Schneidvorrichtung
- 38
- L-förmiges Messer, Schneidvorrichtung
- 40
- U-förmiger Draht, Schneidvorrichtung
- 42
- Fräskopf
- 44
- Magnet, Befestigungsvorrichtung
- 46
- Klebemittel, Befestigungsvorrichtung
- 48
- Klettband, Befestigungsvorrichtung
- 50
- Schraube, Befestigungsvorrichtung
- 52
- Einfassrahmen
- 54
- Spalt
- 56
- Lüftungskanal