EP4739949A1 - Führungsvorrichtung - Google Patents

Führungsvorrichtung

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Publication number
EP4739949A1
EP4739949A1 EP24737720.3A EP24737720A EP4739949A1 EP 4739949 A1 EP4739949 A1 EP 4739949A1 EP 24737720 A EP24737720 A EP 24737720A EP 4739949 A1 EP4739949 A1 EP 4739949A1
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EP
European Patent Office
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guide
guide device
pull
rail
section
Prior art date
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Pending
Application number
EP24737720.3A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Andreas Löh
Johann-Sebastian Lessmann
Branko STOJKOVIC
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Hettich GmbH and Co KG
Original Assignee
Paul Hettich GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of EP4739949A1 publication Critical patent/EP4739949A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40—Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/423—Fastening devices for slides or guides
    • A47B88/43—Fastening devices for slides or guides at cabinet side
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00—Details
    • F24C15/16—Shelves, racks or trays inside ovens; Supports therefor
    • F24C15/168—Shelves, racks or trays inside ovens; Supports therefor with telescopic rail systems

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Abstract

Eine Führungsvorrichtung (1, 1') umfasst ein Seitengitter (2) und eine Auszugsführung (10), wobei das Seitengitter (2) mindestens zwei voneinander beabstandete vertikale Pfosten (3) und mindestens eine die beiden Pfosten (3) verbindende horizontale Stange (4) mit einem Kippschutz aufweist, wobei der Kippschutz mit mindestens einem Endabschnitt an der horizontalen Stange (4) fixiert ist und in Längsrichtung der Stange (4) gesehen einen C-förmigen Abschnitt aufweist, an den sich ein Führungsabschnitt (6) oberhalb und im Wesentlichen parallel zu der Stange (4) erstreckt, und die Auszugsführung (10) mindestens zwei zueinander verfahrbare Schienen (11, 12, 13) umfasst und eine stationäre Schiene (11) über einen vorderen Halter (20) und einen hinteren Halter (30, 40) an dem Seitengitter (2) gehalten ist, wobei der hintere Halter (30, 40) mit einem Steg (33, 45) einen unteren Schenkel (7) und/oder oberen Schenkel (9) des C-förmigen Abschnittes untergreift, um die Auszugsführung (10) gegen ein Anheben im hinteren Bereich zu sichern.

Description

Führungsvorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung mit einem Seitengitter und einer Auszugsführung, wobei das Seitengitter mindestens zwei voneinander beabstandete vertikale Pfosten und mindestens eine die beiden Pfosten verbindende horizontale Stange mit einem Kippschutz aufweist, wobei der Kippschutz mit einem Endabschnitt an der horizontalen Stange fixiert ist und in Längsrichtung der Stange gesehen einen C-förmigen Abschnitt aufweist, an den sich ein Führungsabschnitt oberhalb und im Wesentlichen parallel zu der Stange erstreckt, und die Auszugsführung mindestens zwei zueinander verfahrbare Schienen umfasst und eine stationäre Schiene über einen vorderen Halter und einen hinteren Halter an dem Seitengitter gehalten ist.
Die DE 10 2006 015 444 B4 offenbart eine Teleskopauszugsvorrichtung zur Befestigung an einem Seitengitter, das zwei vertikale Pfosten und Paare von horizontal verlaufenden Führungsstangen aufweist, die auf beiden Seiten mit den vertikalen Pfosten verbunden sind. Eine untere Führungsstange dient dabei als Auflage und eine obere Führungsstange als Kippschutz, um ein Anheben eines Gargutträgers in einer teilweise herausgezogenen Position zu verhindern. An einem Paar von Führungsstangen ist eine Teleskopauszugsvorrichtung mit einer stationären Schiene und einer verfahrbaren Laufschiene fixiert, wobei die Laufschiene einen Steg aufweist, der zwischen den beiden Führungsstangen eines Paares von Führungsstangen angeordnet ist. Dadurch kann die obere Führungsstange einen Kippschutz bilden, wenn ein Gargutträger auf der Laufschiene angeordnet ist. Die so gebildete Führungsvorrichtung benötigt durch die Paare an Führungsstangen viel Metall, was das Aufheizen eines Backofens verlangsamt und Energie erfordert. Zudem behindert der Kippschutz ein Anheben eines Gargutträgers, wenn dieser schon weitgehend in einer Position vor einem Backofen angeordnet ist.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Führungsvorrichtung zu schaffen, die einen verbesserten Aufbau besitzt und bei der die Auszugsführung mit einfachen Mitteln an einem Seitengitter fixiert werden kann.
Die erfindungsgemäße Führungsvorrichtung umfasst ein Seitengitter und eine Auszugsführung, wobei das Seitengitter mindestens zwei voneinander beabstandete vertikale Pfosten und mindestens eine die beiden Pfosten verbindende horizontale Stange mit einem Kippschutz aufweist, wobei der Kippschutz mit einem Endabschnitt an der horizontalen Stange fixiert ist und in Längsrichtung der Stange gesehen einen C-förmigen Abschnitt aufweist, an dem sich ein Führungsabschnitt oberhalb und im Wesentlichen parallel zu der Stange erstreckt. Der Führungsabschnitt bildet den Kippschutz aus, der verhindert, dass ein Gargutträger, beispielsweise ein Backblech, auf der horizontalen Stange in einer teilweise hervorstehenden Position kippt. Die Auszugsführung umfasst mindestens zwei zueinander verfahrbare Schienen, wobei eine stationäre Schiene über einen vorderen und einen hinteren Halter an dem Seitengitter gehalten ist und der hintere Halter mit einem Steg einen unteren und/oder oberen Schenkel des C-förmigen Abschnittes des Kippschutzes untergreift, um die Auszugsführung in der montierten Position gegen ein Anheben und Verdrehen um eine Längsachse im hinteren Bereich zu sichern. Dadurch kann die Führungsvorrichtung kompakt ausgebildet sein, da der Kippschutz mit dem Führungsabschnitt oberhalb der horizontalen Stange kürzer ausgebildet ist als die horizontale Stange, beispielsweise in Längsrichtung der horizontalen Stange mindestens 15 %, bevorzugt mindestens 20%, kürzer als die horizontale Stange zwischen den beiden vertikalen Pfosten. Dadurch kann auch die Auszugsführung bzw. die stationäre Schiene entsprechend kürzer ausgebildet sein, da der hintere Halter nicht mehr an dem hinteren vertikalen Pfosten, sondern an dem C-förmigen Abschnitt montiert ist, der beabstandet von dem vertikalen Pfosten angeordnet ist. Dadurch kann die Führungsvorrichtung mit wenig Materialeinsatz hergestellt werden, insbesondere weniger Metall, und ermöglicht bei kompakter Bauweise eine Führung von Gargutträgem oder anderen Elementen, die durch die Führungsvorrichtung abgestützt werden.
Vorzugsweise ist die Auszugsführung hängend über den vorderen Halter und den hinteren Halter an dem Seitengitter fixiert. Dadurch kann die Auszugsführung lösbar an dem Seitengitter gehalten sein und lässt sich leicht montieren, indem der hintere Halter an dem C-förmigen Abschnitt des Kippschutzes und der vordere Halter an dem vorderen vertikalen Pfosten montiert werden. Die Auszugsführung wird dann durch die Schwerkraft und die Halter in der gewünschten Position gehalten.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der hintere Halter zur Montage auf den C-förmigen Abschnitt des Kippschutzes aufschiebbar. Dadurch kann die Montage durch eine Schiebebewegung erfolgen, insbesondere ohne Werkzeuge. Der hintere Halter kann dabei die horizontale Stange U-förmig umgreifen, um senkrecht zur Längsrichtung der Stange fixiert zu werden. Alternativ oder zu- sätzlich kann der hintere Halter einen unteren Schenkel des C-förmigen Abschnittes u-förmig umgreifen, so dass der hintere Halter gegen ein Anheben oder Absenken gesichert ist. Der hintere Halter kann zudem Anschlagsflächen aufweisen, die an dem C-förmigen Abschnitt, beispielsweise an einem vertikalen Verbindungsabschnitt zwischen den zwei horizontalen Schenkeln, anliegt. Beispielsweise kann in der montierten Position ein Steg des hinteren Halters den Verbindungsabschnitt hintergreifen, so dass ein Abziehen der Auszugsführung in horizontale Richtung senkrecht zur Längsrichtung der Stange verhindert wird. Vorzugsweise ist durch den hinteren Halter eine Bewegung der Auszugsführung in fünf Raumrichtungen blockiert, und die Auszugsführung mit dem Halter kann im Wesentlichen nur in Längsrichtung der Auszugsführung entfernt werden.
Für eine stabile Fixierung der Auszugsführung kann der hintere Halter die stationäre Schiene mit einem Abschnitt untergreifen. Optional kann auch der vordere Halter die stationäre Schiene mit einem Abschnitt untergreifen. Hierfür können die Halter beispielsweise winkelförmig ausgebildet sein, so dass die stationäre Schiene auf den beiden horizontalen Abschnitten der Halter aufliegt. Alternativ kann der vordere und/oder hintere Halter auch an einer seitlichen Fläche der stationären Schiene angebracht sein.
Der vordere Halter ist bevorzugt an einem, insbesondere abgewinkelten, Endabschnitt der horizontalen Stange eingehängt und kann hierfür eine schlitzförmige Aufnahme aufweisen, durch die der Endabschnitt durchgeführt ist. Zudem kann an dem vorderen Halter der vordere vertikale Pfosten durch einen U-förmigen Abschnitt umgriffen sein.
An der verfahrbaren Schiene ist vorzugsweise ein nach oben ragender Steg fixiert oder integral ausgebildet, der seitlich neben der horizontalen Stange angeordnet ist und nach oben hervorsteht, um eine Stützfläche für einen Gargutträger auszubilden. Dabei kann an der verfahrbaren Schiene eine Abdeckung fixiert sein, die die Stützfläche ausbildet und einen Spalt zwischen der stationären Schiene und der verfahrbaren Schiene überdeckt. Dadurch wird die Hygiene verbessert, indem sich keine Verunreinigungen zwischen den Schienen anlagern können. Durch die Abdeckung kann somit ein im Wesentlichen horizontal verlaufender Schlitz zwischen der verfahrbaren Schiene und der stationären Schiene überdeckt sein. Die Abdeckung kann dabei an der verfahrbaren Schiene fixiert, beispielsweise angeschweißt, sein. Alternativ kann die Abdeckung auch durch eine Verrastung und/oder Vernietung an der verfahrbaren Schiene angebracht sein. Bei einer Verrastung könnte die Abdeckung auch lösbar an der verfahrbaren Schiene angebracht sein. Die Rastmittel können optional auch integral mit der Abdeckung und der verfahrbaren Schiene ausgebildet sein. Die Stützfläche zur Aufnahme des Gargutträgers ist vorzugsweise oberhalb der Oberseite der horizontalen Stange und unterhalb des Führungsabschnittes des Kippschutzes angeordnet. Dadurch kann ein Gargutträger wahlweise auf die horizontale Stange abgelegt werden und ist über den Kippschutz gegen ein Anheben gesichert. Alternativ wird die Führungsvorrichtung an dem Seitengitter montiert und der Gargutträger liegt auf der Stützfläche auf und ist ebenfalls durch den Führungsabschnitt des Kippschutzes gegen ein Anheben gesichert.
Die Auszugsführung ist vorzugsweise in einer Ebene unterhalb der horizontalen Stange angeordnet. Dabei kann die Auszugsführung mit allen Schienen unterhalb der Ebene der horizontalen Stange angeordnet sein, so dass sämtliche Schienen der Auszugsführung in einem Zwischenraum zwischen der horizontalen Stange und einem darunter angeordneten Kippschutz für die darunter liegende horizontale Stange angeordnet werden. Der Bauraum zwischen der horizontalen Stange und dem darunter angeordneten Kippschutz kann somit zur Positionierung der Auszugsführung genutzt werden.
Die Auszugsführung kann dabei neben der stationären Schiene und der verfahrbaren Schiene noch eine auszugsverlängernde Mittelschiene aufweisen, wobei die Schienen der Auszugsführung vorzugsweise über Wälzkörper relativ zueinander verfahrbar sind.
Der hintere Halter und/oder der vordere Halter sind vorzugsweise aus einem gebogenen Metallblech hergestellt. Dabei kann das gebogene Metallblech im flachen Zustand als Rohling eine Fläche von kleiner 20 cm2 aufweisen, so dass der Materialeinsatz für die Halter geringgehalten werden kann.
Die erfindungsgemäße Führungsvorrichtung wird bevorzugt bei Haushaltsgeräten eingesetzt, insbesondere in Gargeräten, wobei an gegenüberliegenden Seiten eines Garraums eine erfindungsgemäße Führungsvorrichtung montiert sein kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Figuren 1 A und 1 B zwei Ansichten einer erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel;
Figuren 2A bis 2C mehrere Ansichten der Führungsvorrichtung der Figur 1 im Bereich des hinteren Halters;
Figuren 3A und 3B zwei Ansichten des hinteren Halters;
Figuren 4A bis 4C mehrere Ansichten der Führungsvorrichtung der Figur 1 bei der Montage des hinteren Halters;
Figuren 5A und 5B zwei Ansichten einer erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel;
Figuren 6A bis 6C mehrere Ansichten der Führungsvorrichtung der Figur 5 im Bereich des hinteren Halters;
Figuren 7A und 7B zwei Ansichten des hinteren Halters der Führungsvorrichtung der Figur 5;
Figuren 8A bis 8D mehrere Ansichten der Führungsvorrichtung der Figur 5 bei der Montage des hinteren Halters;
Figuren 9A bis 9C mehrere Ansichten bei der Montage einer Abdeckung an der Auszugsführung;
Figuren 10A und 10B zwei Ansichten einer modifizierten Montage der Abdeckung an der Auszugsführung, und
Figuren 11A und 11 B zwei Ansichten einer weiteren modifizierten Abdeckung an einer Auszugsführung.
Eine Führungsvorrichtung 1 umfasst ein Seitengitter 2, das mindestens zwei vertikale Pfosten 3 aufweist, die voneinander beabstandet sind und zwischen denen mehrere horizontal verlaufende Stangen 4 angeordnet sind. Die horizontalen Stangen 4 weisen in diesem Ausführungsbeispiel zumindest an einer Seite einen abgewinkelten Endabschnitt 5 auf, der an dem in der Einbauposition vorderen vertikalen Pfosten 3 festgelegt ist. Im rückwärtigen Bereich ist der vertikale Pfosten 3 an einem geraden Abschnitt der horizontalen Stange 4 jeweils festgelegt, wobei optional auch dort ein abgewinkelter Endabschnitt 5 vorgesehen sein kann, an dem der Pfosten 3 fixiert ist.
Das Seitengitter 2 umfasst einen Kippschutz, der jeweils an der horizontalen Stange 4 fixiert ist. Der Kippschutz ist in Längsrichtung der horizontalen Stange 4 kürzer ausgebildet als die horizontale Stange 4, vorzugsweise zwischen 10 % bis 80 %, insbesondere 20% bis 60% kürzer. Jeder Kippschutz umfasst einen in Längsrichtung der horizontalen Stange 4 gesehen C-förmigen Abschnitt, wobei ein unterer Schenkel 7 mit der horizontalen Stange 4 verbunden ist und ein Verbindungsabschnitt 8 zwischen einem unteren horizontalen Schenkel 7 und einem oberen horizontalen Schenkel 9 ausgebildet ist. An dem oberen horizontalen Schenkel 9 schließt sich ein Führungsabschnitt 6 an, der im Wesentlichen parallel und oberhalb der horizontalen Stange 4 verläuft. Der Führungsabschnitt 6 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel an gegenüberliegenden Seiten jeweils über einen C-förmigen Abschnitt mit der horizontalen Stange 4 verbunden, kann aber optional an einem Ende auch an einem vertikalen Pfosten 3 fixiert sein. Da der Kippschutz zumindest im vorderen Bereich beab- standet von dem vertikalen Pfosten 3 angeordnet ist, kann ein Gargutträger auf der Stange 4 schon angehoben werden, bevor er in horizontale Richtung weg von der horizontalen Stange 4 verschoben wurde. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind an dem Seitengitter 2 vier horizontale Stangen 4 mit jeweils einem Kippschutz gezeigt. Die Anzahl der horizontalen Stangen 4 mit Kippschutz kann allerdings an die Einbausituation in dem Haushaltsgerät angepasst werden.
Zumindest an einer der horizontalen Stangen 4 ist eine Auszugsführung 10 fixiert, wobei jede Auszugsführung 10 eine stationäre Schiene 11 und eine verfahrbare Schiene 13 aufweist. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen der stationären Schiene 11 und der verfahrbaren Schiene 13 eine auszugsverlängernde mittlere Schiene 12 angeordnet. An der verfahrbaren Schiene 13 ist eine leistenförmige Abdeckung 14 fixiert, beispielsweise angeschweißt, die einen Schlitz zwischen der stationären Schiene 11 und der verfahrbaren Schiene 13 überdeckt. Bezogen auf die Einbausituation in einem Backofen erfolgt die Überdeckung an einer Innenseite des Seitengitters 2. Die Abdeckung 14 weist an der Vorderseite eine Lasche 15 auf, die optional eine Einzugsposition begrenzt und bis zu dem vorderen vertikalen Pfosten 3 bewegbar ist. Im hinteren Bereich ist an der Abdeckung 14 ein nach oben ragender Steg 16 ausgebildet, der ein Aufschieben eines Gargutträgers auf der Abdeckung 14 begrenzt. Die Abdeckung 14 weist an der Oberseite eine Stützfläche 17 auf, auf die ein Gargutträger, beispielsweise ein Backblech, mit einem Rand auflegbar ist. Die Stützfläche 17 ist dabei oberhalb der horizontalen Stange 4 und unterhalb des Führungsabschnittes 6 des Kippschutzes positioniert.
Die stationäre Schiene 11 ist über einen vorderen Halter 20 an dem abgewinkelten Endabschnitt 5 der horizontalen Stange 4 fixiert, vorzugsweise eingehängt, wobei zusätzlich mindestens ein U-förmiger Abschnitt den vertikalen Pfosten 3 umgreift. Der vordere Halter 20 umfasst eine U-förmige Klammer 21 , die um den vorderen Pfosten 3 angeordnet ist. Ferner ist ein vertikaler Steg 22 vorgesehen, mit dem die stationäre Schiene 11 hängend gehalten ist. Der vordere Halter 20 kann klemmend oder rastend an dem Seitengitter 2 fixiert sein. Zusätzlich kann der vordere Halter 20 durch ein Federelement in der Montageposition gesichert werden.
Die Auszugsführung 10 ist an der stationären Schiene 11 ferner über einen hinteren Halter 30 fixiert, der an der horizontalen Stange 4 und dem C-förmigen Abschnitt des Kippschutzes gehalten ist.
Der hintere Halter 30 ist in den Figuren 2A bis 2C in der montierten Position im Detail gezeigt. Der hintere Halter 30 umfasst einen U-förmigen Abschnitt 31 , der um die horizontale Stange 4 angeordnet ist. An dem Halter 30 ist ferner integral eine stegförmige Lasche 32 ausgebildet, der den Verbindungsabschnitt 8 des C-förmigen Abschnittes hintergreift, also bezogen auf die Einbausituation außen angeordnet ist, so dass durch den hinteren Halter 30 eine Bewegung in fünf Raumrichtungen blockiert ist. Der hintere Halter 30 weist ferner einen vertikalen Steg 34 auf, der am Ende einen abgewinkelten Abschnitt 35 besitzt, der die stationäre Schiene 11 untergreift und an dieser festgelegt ist, beispielsweise durch Verschweißen.
Wie in Figur 2C gezeigt ist, befindet sich die Auszugsführung mit den Schienen 11 , 12 und 13 vollständig unterhalb der Ebene, die durch die horizontale Stange 4 und den abgewinkelten Endabschnitt 5 definiert wird. Die Schienen 11 , 12 und 13 sind über Wälzkörper relativ zueinander verfahrbar. Ferner befindet sich die Auszugsführung 10 in Längsrichtung der horizontalen Stange 4 gesehen zwischen den beiden vertikalen Pfosten 3, kann optional auch die vertikalen Pfosten 3 an einer Seite oder beiden Seiten überragen. In den Figuren 3A und 3B ist der hintere Halter 30 gezeigt, der vorzugsweise aus einem gebogenen Metallblech hergestellt ist. Der Halter 30 umfasst den iförmigen Abschnitt 31 zum Umgreifen der horizontalen Stange 4, der einen unteren und einen oberen Schenkel aufweist, wobei integral mit dem oberen Schenkel die Lasche 32 ausgebildet ist, die vertikal nach oben hervorsteht und den Verbindungsabschnitt 8 außen hintergreift. Ferner ist an dem Halter 30 ein Steg 33 integral ausgebildet, der den unteren Schenkel 7 des C-förmigen Abschnittes untergreift und somit ein Anheben des hinteren Halters 30 in der eingebauten Position verhindert. Zudem ist der abgewinkelte Abschnitt 35 zur Fixierung der stationären Schiene 11 erkennbar.
In den Figuren 4A bis 4C ist die Montage des hinteren Halters 30 im Detail gezeigt. Der hintere Halter 30 wird zunächst an der Auszugsführung 10 fixiert, insbesondere an der stationären Schiene 11 angeschweißt. Die Einheit aus dem hinteren Halter 30 und der Auszugsführung 10 wird dann an dem Seitengitter 2 positioniert, wobei der hintere Halter 30 mit dem U-förmigen Abschnitt 31 um die horizontale Stange 4 gelegt wird, wie dies in Figur 4B gezeigt ist. In dieser vormontierten Position kann der hintere Halter 30 nun in Längsrichtung der horizontalen Stange 4 nach hinten geschoben werden, bis die Lasche 32 den Verbindungsabschnitt 8 des C-förmigen Abschnittes des Kippschutzes hintergreift, wie dies in Figur 4C gezeigt ist. In der montierten Position ist somit durch den hinteren Halter 30 eine Bewegung der stationären Schiene 11 in fünf Raumrichtungen blockiert. Optional kann die Lasche 32 auch so ausgeführt sein, dass er den vertikalen den Verbindungsabschnitt 8 L-förmig oder U-förmig umgreift.
In den Figuren 5A und 5B ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung 1 ‘ gezeigt, bei der das Seitengitter 2 wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet ist. Die Auszugsführung 10 und der vordere Halter 20 sind ebenfalls baugleich ausgebildet, und nur der hintere Halter 40 zur Fixierung der stationären Schiene 11 ist modifiziert worden.
In den Figuren 6A bis 6C ist der hintere Halter 40 in der montierten Position im Detail gezeigt. Der hintere Halter 40 umfasst einen vertikalen Steg 41 , der am unteren Ende einen abgewinkelten Abschnitt 43 besitzt, der die stationäre Schiene 11 untergreift. Alternativ kann der vordere 20 und/oder hintere Halter 40 auch an einer seitlichen Fläche der stationären Schiene 11 angebracht sein. Die stationäre Schiene 11 kann an dem abgewinkelten Abschnitt 43 fixiert, insbesondere angeschweißt, sein. An dem vertikalen Steg 41 ist ferner ein Vor- sprung 45 als Steg ausgebildet, der nach hinten ragt und der zusammen mit einem horizontalen Steg 42 an der Oberseite des Halters 40 eine schlitzförmige Aufnahme 44 ausbildet, in die der untere Schenkel 7 des C-förmigen Abschnittes des Kippschutzes eingefügt ist. Dabei muss der untere Schenkel 7 nicht bis zum Ende der Aufnahme 44 eingreifen, sondern ist zwischen dem oberen Steg 42 und dem unteren Vorsprung 45 im Wesentlichen formschlüssig angeordnet. Der Halter 40 umfasst ferner an dem oberen Steg 42 eine abgewinkelte Lasche 46, insbesondere zwei beabstandete Laschen 46, die an der horizontalen Stange 4 anliegen bzw. aufliegen. Der hintere Halter 40 kann somit die Auszugsführung 10 in vier Raumrichtungen gegen eine Bewegung blockieren, wobei ein Verschieben in rückwärtige Richtung durch den vorderen Halter 20 blockiert ist.
In den Figuren 7A und 7B ist der hintere Halter 40 im Detail gezeigt, der ebenfalls aus einem gebogenen Metallblech hergestellt ist. Der hintere Halter 40 ist im Wesentlichen C-förmig ausgebildet und umfasst den abgewinkelten Abschnitt 43, den vertikalen Steg 41 und dem oberen Steg 42. Zwischen dem Vorsprung 45 an dem vertikalen Steg 41 und dem oberen Steg 42 ist die schlitzförmige Aufnahme 44 zum Einfügen des unteren Schenkels 7 ausgebildet.
In den Figuren 8A bis 8D ist die Montage des hinteren Halters 40 im Detail gezeigt. Der hintere Halter 40 wird zunächst an der Auszugsführung 10 montiert, insbesondere an der stationären Schiene 11 angeschweißt. Dann kann die Einheit aus Auszugsführung 10 und dem hinteren Halter 40 an dem Seitengitter 2 positioniert werden, wobei entsprechend den Figuren 8B und 8C die schlitzförmige Aufnahme 44 so angeordnet wird, dass sie benachbart zu dem unteren Schenkel 7 des C-förmigen Abschnittes des Kippschutzes angeordnet wird. Dann wird die Auszugsführung mit dem hinteren Halter 40 durch eine Schiebebewegung in rückwärtige Richtung auf den unteren Schenkel 7 des C-förmigen Abschnittes des Kippschutzes aufgeschoben, wie dies in Figur 8D gezeigt ist. Dabei kommt der horizontale Steg 42 zwischen der horizontalen Stange 4 und dem Verbindungsabschnitt 8 zur Anlage, um den Halter 40 in seitliche Richtung zu fixieren.
Die obigen Ausführungsbeispiele können optional kombiniert werden, beispielsweise kann der Halter 40 zusätzlich einen U-förmigen Abschnitt 31 aufweisen, um die Stange 4 zu umgreifen. In den Figuren 9A bis 9C ist die Montage der Abdeckung 14 an der Auszugsführung 10 gezeigt. An der Abdeckung 14 ist an einem vertikalen Wandabschnitt ein winkelförmiger Vorsprung 19 angeformt, der die verfahrbare Schiene 13 U-förmig umgreift. An dem leistenförmigen und winkelförmigen Vorsprung 19 sind zwei Aussparungen vorgesehen, und aus dem Material der Aussparungen ist integral ein Raststeg 23 ausgeformt. An dem Raststeg 23 ist ein federndes Rastelement 24 ausgebildet. Auf der gegenüberliegenden Seite ist an dem winkelförmigen Vorsprung 19 ein weiterer Raststeg 23' vorgesehen.
Die leistenförmige Abdeckung 14 wird von oben auf die verfahrbare Schiene 13 aufgesteckt und der Raststeg 23 wird nach außen gedrückt, bis der federnde Steg 24 eine Kante der verfahrbaren Schiene 13 hintergreift. An der gegenüberliegenden Seite ist der Raststeg 23' ebenfalls in Eingriff mit einer Aufnahme oder Aussparung in der verfahrbaren Schiene 13, so dass die Abdeckung 14 an der verfahrbaren Schiene 13 ver stet ist. An der Abdeckung 14 ist statt dem abgewinkelten Steg 16 ein modifizierter Steg 16' ausgebildet, der parallel zur Längsrichtung der Auszugsführung 10 ausgebildet ist.
In den Figuren 10A und 10B ist eine weitere Abdeckung 14 gezeigt, die über modifizierte Befestigungsmittel an der verfahrbaren Schiene 13 der Auszugsführung 10 montiert wird. An der Auszugsführung 10 sind an der verfahrbaren Schiene 13 zwei nach oben hervorstehende Hakenelemente 27 ausgebildet. Die Abdeckung 14 umfasst einen leistenförmigen und winkelförmigen Vorsprung 19, wobei an einem horizontalen Steg 25 des winkelförmigen Vorsprunges 19 zwei Aussparungen 26 ausgebildet sind, in die die Hakenelemente 27 einfügbar sind.
Ferner ist an einer verfahrbaren Schiene 13 ein Haken 29 ausgebildet, der in gegenläufige Richtung wie die Hakenelemente 27 hervorsteht. An der Abdeckung 14 ist an dem horizontalen Steg 25 ein Raststeg 28 ausgebildet, der mit einem freien Ende in den Haken 29 eingreifen kann. Die Abdeckung 14 wird zunächst auf die verfahrbare Schiene 13 aufgesetzt, so dass der winkelförmige Vorsprung 19 die verfahrbare Schiene 13 umgreift und die Hakenelemente 27 durch die Aussparung 26 hervorstehen. Dann wird die Abdeckung 14 verschoben, bis die Hakenelemente 27 den horizontalen Steg 25 übergreifen und ein freies Ende des Raststeges 28 in den Haken 29 eingreift. Dadurch ist die Abdeckung 14 über mechanische Mittel an der verfahrbaren Schiene 13 fixiert. Die Abdeckung 14 weist statt einer abgewinkelten Lasche 15 eine modifizierte La- sehe 15' auf, die parallel zur Längsrichtung der Auszugsführung 10 ausgerichtet ist. Optional kann die Lasche 15' auch abgewinkelt sein und eine Platte 18 überdecken, die an der verfahrbaren Schiene 13 angebracht ist und den Verfahrweg der verfahrbaren Schiene 13 relativ zu der stationären Schiene 11 begrenzt.
In den Figuren 11A und 11 B ist ein weiteres Ausführungsbeispiel zur Fixierung einer Abdeckung 14 an der verfahrbaren Schiene 13 der Auszugsführung 10 gezeigt. An der verfahrbaren Schiene 13 ist ein nach oben hervorstehendes Hakenelement 27 ausgebildet, das in eine Aussparung 26 an einem winkelförmigen Vorsprung 19 der Abdeckung 14 einfügbar ist. An der verfahrbaren Schiene 13 befindet sich eine Öffnung 36, und an der Abdeckung befindet sich an dem horizontalen Steg 25 eine Öffnung 37, und nach dem Aufsetzen der Abdeckung 14 auf die verfahrbare Schiene 13 wird die Abdeckung 14 über einen Niet 38 fixiert, der in die Öffnung 37 und die Öffnung 36 eingesteckt ist.
Die unterschiedliche Befestigung der Abdeckung 14 kann mit den unterschiedlichen Ausführungsbeispielen zu der Fixierung an dem Seitengitter beliebig kombiniert werden.
Bezugszeichenliste
1 , 1 ' Führungsvorrichtung
2 Seitengitter
3 Pfosten
4 Stange
5 Endabschnitt
6 Führungsabschnitt
7 Schenkel
8 Verbindungsabschnitt
9 Schenkel
10 Auszugsführung
11 Schiene
12 Schiene
13 Schiene
14 Abdeckung
15, 15‘ Lasche
16, 16' Steg
17 Stützfläche
18 Platte
19 Vorsprung
20 Halter
21 Klammer
22 vertikaler Steg
23, 23' Raststeg
24 Rastelement
25 Steg
26 Aussparung
27 Hakenelement
28 Raststeg
29 Haken
30 Halter
31 Abschnitt
32 Lasche
33 Steg
34 Steg
35 Abschnitt
36 Öffnung
37 Öffnung 38 Niet
40 Halter
41 Steg
42 Steg 43 Abschnitt
44 Aufnahme
45 Vorsprung
46 Lasche

Claims

Ansprüche
1 . Führungsvorrichtung (1 , 1 ') mit einem Seitengitter (2) und einer Auszugsführung (10), wobei das Seitengitter (2) mindestens zwei voneinander be- abstandete vertikale Pfosten (3) und mindestens eine die beiden Pfosten (3) verbindende horizontale Stange (4) mit einem Kippschutz aufweist, wobei der Kippschutz mit mindestens einem Endabschnitt an der horizontalen Stange (4) fixiert ist und in Längsrichtung der Stange (4) gesehen einen C- förmigen Abschnitt aufweist, an den sich ein Führungsabschnitt (6) oberhalb und im Wesentlichen parallel zu der Stange (4) erstreckt, und die Auszugsführung (10) mindestens zwei zueinander verfahrbare Schienen (11 , 12, 13) umfasst und eine stationäre Schiene (11 ) über einen vorderen Halter (20) und einen hinteren Halter (30, 40) an dem Seitengitter (2) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Halter (30, 40) mit einem Steg (33, 45) einen unteren Schenkel (7) und/oder oberen Schenkel (9) des C-förmigen Abschnittes untergreift, um die Auszugsführung (10) gegen ein Anheben im hinteren Bereich zu sichern.
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Auszugsführung (10) hängend über den vorderen Halter (20) und den hinteren Halter (30, 40) an dem Seitengitter (2) fixiert ist.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Halter (30, 40) zur Montage auf den C-förmigen Abschnitt des Kippschutzes aufschiebbar ist.
4. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Halter (30) die horizontale Stange (4) U-förmig umgreift.
5. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Halter (40) einen unteren Schenkel (7) des C-förmigen Abschnittes U-förmig umgreift.
6. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Halter (30, 40 die stationäre Schiene (11 ) mit einem Abschnitt (35, 43) untergreift.
7. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Halter (20) an einem Endabschnitt (5) der horizontalen Stange (4) eingehängt ist.
8. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der verfahrbaren Schiene ein nach oben ragender Steg fixiert oder integral ausgebildet ist, der seitlich neben der horizontalen Stange (4) nach oben hervorsteht und eine Stützfläche (17) für einen Gargutträger ausbildet.
9. Führungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der verfahrbaren Schiene (13) eine Abdeckung (14) fixiert ist, die die Stützfläche (17) ausbildet und einen Spalt zwischen der stationären Schiene (11 ) und der verfahrbaren Schiene (13) überdeckt.
10. Führungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (14) durch Verrastung und/oder Vernietung an der verfahrbaren Schiene (13) befestigt ist.
11 . Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (17) zur Aufnahme des Gargutträgers oberhalb der Oberseite der horizontalen Stange (4) und unterhalb des Führungsabschnittes (6) des Kippschutzes angeordnet ist.
12. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auszugsführung (10) in einer Ebene unter der horizontalen Stange (4) angeordnet ist.
13. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Halter (30, 40) und/oder der vordere Halter (20) aus einem gebogenen Metallblech hergestellt sind.
14. Haushaltsgerät mit einer Führungsvorrichtung (1 , 1 ‘) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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