EP4726123A1 - Einlaufrohr - Google Patents
EinlaufrohrInfo
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- EP4726123A1 EP4726123A1 EP24205879.0A EP24205879A EP4726123A1 EP 4726123 A1 EP4726123 A1 EP 4726123A1 EP 24205879 A EP24205879 A EP 24205879A EP 4726123 A1 EP4726123 A1 EP 4726123A1
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- EP
- European Patent Office
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- pipe
- section
- inlet
- stop
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
- E03D11/13—Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
- E03D11/17—Means for connecting the bowl to the flushing pipe
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Abstract
Wasserführungsstruktur (1) für einen Sanitärartikel, insbesondere für eine Toilettenschüssel, umfasst
eine Innenwand (2), die einen sich entlang einer Rohrlinie (R) erstreckenden Rohrinnenraum (3) seitlich begrenzt, wobei der Rohrinnenraum (3) durch einen Rohreingang (4) und einen Rohrausgang (5) zugänglich ist,
einen sich dem Rohreingang (4) anschliessenden Aufnahmeabschnitt (6) zur Aufnahme eines Spülrohrs (7), welches in den Aufnahmeabschnitt (6) einragt,
einen sich dem Aufnahmeabschnitt (6) anschliessenden Anschlagsabschnitt (8) mit mindestens einer Anschlagsfläche (37), welche in den Rohrinnenraum (3) einragt, wobei das Spülrohr (7) am Anschlag des Anschlagsabschnitt (8) anschlagen kann, und
einen Restwasserkanal (9), welcher sich durch den Anschlagsabschnitt (8) hindurch erstreckt, derart, dass Restwasser durch den Anschlagsabschnitt (8) hindurch in Richtung Rohrausgang (5) abfliessen kann.
eine Innenwand (2), die einen sich entlang einer Rohrlinie (R) erstreckenden Rohrinnenraum (3) seitlich begrenzt, wobei der Rohrinnenraum (3) durch einen Rohreingang (4) und einen Rohrausgang (5) zugänglich ist,
einen sich dem Rohreingang (4) anschliessenden Aufnahmeabschnitt (6) zur Aufnahme eines Spülrohrs (7), welches in den Aufnahmeabschnitt (6) einragt,
einen sich dem Aufnahmeabschnitt (6) anschliessenden Anschlagsabschnitt (8) mit mindestens einer Anschlagsfläche (37), welche in den Rohrinnenraum (3) einragt, wobei das Spülrohr (7) am Anschlag des Anschlagsabschnitt (8) anschlagen kann, und
einen Restwasserkanal (9), welcher sich durch den Anschlagsabschnitt (8) hindurch erstreckt, derart, dass Restwasser durch den Anschlagsabschnitt (8) hindurch in Richtung Rohrausgang (5) abfliessen kann.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wasserführungsstruktur für den Einlauf von Wasser in einen Sanitärartikel, insbesondere für eine Toilettenschüssel nach Anspruch 1, ein Einlaufrohr mit der Wasserführungsstruktur nach Anspruch 8 und eine Anordnung nach Anspruch 14 und einen Sanitärartikel nach Anspruch 17.
- Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, bei Toilettenschüsseln vor dem Einlaufbereich in die Toilettenschüssel eine Einlaufrohr vorzusehen. Das Einlaufrohr steht dabei meist mit einem Spülbogen, der seinerseits mit einem Spülkasten in wasserführender Verbindung steht, in Verbindung.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik, liegt der vorliegenden Erfindung eine Aufgabe zugrunde, eine Wasserführungsstruktur für einen Sanitärartikel, insbesondere für eine Toilettenschüssel anzugeben, welche die Nachteile des Standes der Technik überwindet. Insbesondere soll eine Wasserführungsstruktur angegeben werden, bei welcher Geruchs- und Geräuschemissionen vermieden werden.
- Diese und andere Aufgaben löst eine Wasserführungsstruktur für den Einlauf von Wasser in einen Sanitärartikel, insbesondere für eine Toilettenschüssel, nach Anspruch 1. Demgemäss umfasst die Wasserführungsstruktur eine Innenwand, die einen sich entlang einer Rohrlinie erstreckenden Rohrinnenraum seitlich begrenzt, wobei der Rohrinnenraum durch einen Rohreingang und einen Rohrausgang zugänglich ist. Weiter umfasst die Wasserführungsstruktur einen sich dem Rohreingang anschliessenden Aufnahmeabschnitt zur Aufnahme eines Spülrohrs, welches in den Aufnahmeabschnitt einragt, und einen sich dem Aufnahmeabschnitt anschliessenden Anschlagsabschnitt mit mindestens einer Anschlagsfläche, welche in den Rohrinnenraum einragt, wobei das Spülrohr an der Anschlagsfläche anschlagen kann. Ferner umfasst die Wasserführungsstruktur einen Restwasserkanal, welcher sich durch den Anschlagsabschnitt hindurch erstreckt, derart, dass Restwasser durch den Anschlagsabschnitt hindurch in Richtung Rohrausgang abfliessen kann.
- Durch den Restwasserkanal wird erreicht, dass im Bereich vor dem Anschlagsabschnitt kein Spülwasser liegen bleiben kann, weil der Restwasserkanal den Anschlagsabschnitt durchdringt. Das heisst, dass im Rohrabschnitt vor dem Anschlagsabschnitt kein stehendes Wasser verbleiben kann. Hierdurch wird vermieden, dass es zu unangenehmer Geruchsbildung durch stehendes Wasser kommen kann. Wird die Wasserführungsstruktur in Kombination mit einer Geruchsabsaugung eingesetzt, bei welcher Luft aus einer Toilettenschüssel durch die Wasserführungsstruktur abgesaugt wird, können Gurgelgeräusche vermieden werden.
- Der Restwasserkanal weist überdies den Vorteil auf, dass sämtliches aus dem Spülrohr kommendes Spülwasser aus der Wasserführungsstruktur abfliessen kann. Dies auch, wenn das Spülrohr nicht ganz an die Anschlagsfläche geschoben wird oder wenn das Spülrohr einen grösseren Innendurchmesser als der Anschlagsabschnitt aufweist.
- Die Wasserführungsstruktur kann verschiedenartig eingesetzt werden. Beispielsweise kann die Wasserführungsstruktur Teil eines Einlaufrohrs sein. Alternativerweise kann die Wasserführungsstruktur Teil eines Wasserführungskanals eines Sanitärartikels sein.
- Das Spülrohr kann an der mindestens einen Anschlagsfläche anstehen oder auch beabstandet dazu liegen. Der Anschlagsabschnitt dient im Wesentlichen der Verhinderung, dass das Spülrohr zu tief in die Wasserführungsstruktur eingeschoben wird.
- Der Rohrquerschnitt im Bereich der Anschlagsfläche ist kleiner als im Aufnahmeabschnitt.
- Die Rohrlinie bildet jeweils die Mittelachse des Rohrinnenraums. Die Rohrlinie kann abschnittsweise als Gerade und abschnittsweise gekrümmt verlaufen.
- Vorzugsweise bildet der Restwasserkanal in Einbaulage gesehen die tiefste Stelle im Rohrinnenraum. Vorzugsweise liegt der Restwasserkanal in Einbaulage an der tiefsten Stelle im Rohrinnenraum.
- Vorzugsweise liegen, in Fliessrichtung vom Rohreingang zum Rohrausgang gesehen, jeweils eine Anschlagsfläche rechts zum Restwasserkanal und eine Anschlagsfläche liegt links zum Restwasserkanal. In Einbaulage gesehen, liegen die Anschlagsflächen bevorzugt oberhalb des Restwasserkanals.
- Vorzugsweise weist der Restwasserkanal eine Grundfläche auf, von welcher sich zwei Seitenflächen, die beabstandet zueinander liegen, weg erstrecken. Es wird eine Art U-förmiger Kanal gebildet. Dieser U-förmige Kanal erstreckt sich durch den Anschlagsabschnitt hindurch.
- In einer Variante verläuft die Grundfläche über die Länge des Anschlagsabschnitts im Wesentlichen parallel zur Rohrlinie. In einer anderen Variante verläuft die Grundfläche über die Länge des Anschlagsabschnitts im Wesentlichen winklig zur Rohrlinie verläuft, wobei der Abstand zwischen Rohrlinie und Grundfläche mit zunehmender Entfernung vom Rohreingang grösser wird. In einer dritten Variante verläuft die Grundfläche über die Länge das Anschlagsabschnitts gesehen abschnittsweise parallel zur Rohrlinie und abschnittsweise winklig geneigt zur Rohrlinie.
- Vorzugsweise weist die Wasserführungsstruktur vom Rohreingang zum Rohrausgang gesehen nach dem Anschlagsabschnitt einen Umlenkabschnitt auf. Vorzugsweise verläuft der Umlenkabschnitt bezüglich des Aufnahmeabschnitts in Einbaulage gesehen nach unten hin und/oder seitlich zum Aufnahmeabschnitt. Vorzugsweise erstreckt sich der Restwasserkanal in den Umlenkabschnitt hinein.
- Vorzugsweise weist der Umlenkabschnitt eine Querschnittsfläche auf, die kleiner ist als die Querschnittsfläche des Aufnahmeabschnitts.
- Vorzugsweise schliesst sich dem Anschlagsabschnitt ein Zwischenabschnitt an. Der Zwischenabschnitt weist vorzugsweise den gleichen Querschnitt und/oder die gleiche Querschnittsform wie der Aufnahmeabschnitt auf. Der Zwischenabschnitt kann auch einen anderen Querschnitt oder eine andere Querschnittsform aufweisen. In anderen, weitergehenden Ausführungsformen kann auch auf den Zwischenabschnitt verzichtet werden. Dann schliesst sich dem Anschlagsabschnitt direkt der Umlenkabschnitt an.
- Ein Einlaufrohr nach Anspruch 8 umfasst eine Wasserführungsstruktur nach obiger
- Beschreibung, wobei die Innenwand durch eine Rohrwandung bereitgestellt wird. Die Innenwand bildet demnach die Wand der Rohrwandung, welche dem Innenraum zugewandt ist.
- Vorzugsweise wird der Anschlagsabschnitt durch zwei seitliche Einbuchtungen am Einlaufrohr bereitgestellt. Die Einbuchtungen sind im Bereich des Anschlagsabschnitts angeordnet. Die Einbuchtungen ragen von aussen her in den Rohrinnenraum ein, derart, dass aussenseitig zum Rohrinnenraum jeweils eine Vertiefung entsteht und dass innenseitig im Rohrinnenraum eine Erhebung entsteht. Die Anschlagsfläche liegt dabei an der Erhebung.
- Vorzugsweise ist die Rohrlinie im Bereich der Einbuchtungen als Gerade ausgebildet. Die Einbuchtungen sind bezüglich einer durch die Rohrlinie verlaufenden und in Einbaulage in der Vertikalen stehenden Mittelebene symmetrisch ausgebildet.
- Vorzugsweise ist das Einlaufrohr mindestens über die Länge des Restwasserkanals auch bezüglich einer in der Horizontalen verlaufenden Ebene symmetrisch ausgebildet. Das heisst, dass das Einlaufrohr zwei Restwasserkanäle aufweist. Im eingebauten Zustand liegt immer einer der beiden Restwasserkanäle so, dass Wasser hindurchfliessen kann, während der andere der beiden Restwasserkanäle oberhalb des besagten Restwasserkanals liegen. Die symmetrische Ausbildung erlaubt den Einbau links und rechts.
- Vorzugsweise weist das Einlaufrohr weiterhin mindestens einen Halteabschnitt auf. Der Halteabschnitt ist mit einem Rohrhalter in eine mechanische Verbindung bringbar ist. Der Halteabschnitt liegt, in Fliessrichtung des Spülwassers gesehen, vorzugsweise nach dem genannten Anschlagsabschnitt, insbesondere nach dem genannten Zwischenabschnitt. Vorzugsweise sind bezüglich des Rohrinnenraums zwei Halteabschnitte 15 gegenüberliegend zueinander angeordnet.
- Vorzugsweise werden die Halteabschnitte durch den Rohrhalter geklemmt.
- Vorzugsweise weist der Halteabschnitt eine konische bzw. eine oval extrudierte Fläche auf, welche sich teilweise um die Rohrlinie herum erstreckt. Vorzugsweise weist der Rohrhalter mindestens eine Lagerfläche auf, welche von ihrer Form her, der konischen Fläche entsprechend ausgebildet ist. Die konische Fläche weist weiterhin den Vorteil auf, dass das
- Einlaufrohr beim Herstellen einfach entformbar ist.
- Vorzugsweise weist der Aufnahmeabschnitt im Bereich des Eingangs einen zulaufenden Einführbereich auf. Dem Einführbereich schliesst sich ein Lagerbereich mit konstantem Durchmesser an.
- Der genannte Anschlagsabschnitt schliesst sich vorzugsweise dem Lagerbereich an.
- Eine Anordnung umfasst ein Einlaufrohr nach obiger Beschreibung und einen Montageträger mit einer Lagerstelle zur festen Lagerung des Einlaufrohrs am Montageträger, wobei der Montageträger an der Lagerstelle eine Einbuchtung aufweist, durch welche sich der Restwasserkanal hindurch erstreckt.
- Der Montageträger ist vorzugsweise als Profil ausgebildet. Das Profil weist mindestens einen unteren Steg, einen sich vom unteren Steg weg erstreckenden Zwischensteg und eine sich vom Zwischensteg weg erstreckenden oberen Steg auf. Der Zwischensteg und der obere Steg sind dabei mit der genannten Einbuchtung versehen.
- Vorzugsweise umfasst die Anordnung weiterhin einen Sanitärartikel, insbesondere eine Toilettenschüssel, mit einem Wasserführungskanal, der einen Kanaleingang aufweist, und ein Spülrohr. Das Spülrohr erstreckt sich mit einem Lagerabschnitt in den Aufnahmeabschnitt hinein und der Rohrausgang des Einlaufrohrs liegt im Kanaleingang des Wasserführungskanals.
- Das Spülrohr weist aussenseitig eine Dichtung auf, mit welcher eine wasserdichte Verbindung zwischen dem Spülrohr und dem Einlaufrohr geschaffen werden kann.
- Vorzugsweise umfasst die Anordnung weiterhin einen Rohrhalter, wobei mit dem Rohrhalter das Einlaufrohr fest mit dem Montageträger verbunden ist.
- In einer Variante weist der Montageträger mindestens eine Rastöffnung aufweist und der Rohrhalter weist mindestens eine Rastlasche auf, welche in der Rastöffnung verrastet ist. In einer anderen Variante weist der Montageträger mindestens eine Rastlasche aufweist und der Rohrhalter weist mindestens eine auf Rastöffnung, wobei die Rastlasche in der Rastöffnung verrastet ist. In einer weiteren Variante ist der Rohrhalter integral am Montageträger angeformt.
- Vorzugsweise weist der Montageträger zwei sich gegenüberliegende freie Enden auf, welche in Lageröffnungen am Sanitärartikel eingreifen. Vorzugsweise sind benachbart zu den freien Enden zwei Lagerstellen für die Aufnahme von Befestigungseinheiten am Montageträger angeordnet.
- Ein Sanitärartikel nach Anspruch 17 umfasst einen Wasserführungskanal, wobei die Innenseite des Wasserführungskanal die Wasserführungsstruktur nach obiger Beschreibung aufweist. Vorzugsweise ist die Wasserführungsstruktur integraler Bestandteil des Sanitärartikels. Der Sanitärartikel ist vorzugsweise ein keramischer Sanitärartikel.
- Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemässen Einlaufrohrs mit einer erfindungsgemässen Wasserführungsstruktur von unten;
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf das Einlaufrohr nach
Figur 1 ; - Fig. 3
- eine Schnittansicht durch das Einlaufrohr nach den vorhergehenden Figuren;
- Fig. 4
- eine Schnittansicht durch eine Anordnung mit dem Einlaufrohr nach den vorhergehenden Figuren und einem Montageträger; und
- Fig. 5
- eine Schnittansicht durch die Anordnung nach
Figur 4 in Kombination mit einem Sanitärartikel. - In den Figuren wird die erfindungsgemässe Wasserführungsstruktur an einem Einlaufrohr gezeigt. Die Wasserführungsstruktur kann aber auch direkt in einem Wasserführungskanal eines Sanitärartikels verwirklicht sein. Die Wasserführungsstruktur dient der Zuleitung von Spülwasser in einen Sanitärartikel 29. Der Sanitärartikel ist vorzugsweise eine Toilettenschüssel.
- Anhand der
Figuren 1 bis 3 wird eine besonders bevorzugte Ausführungsform des Wasserführungskanals an einem Einlaufrohr 1 beschrieben. Die Beschreibung der Wasserführungsstruktur richtet sich gleichermassen auf die Anordnung der Wasserführungsstruktur in einem Wasserführungskanal eines Sanitärartikels. - Die Wasserführungsstruktur, hier das Einlaufrohr 1, umfasst eine Innenwand 2, die einen sich entlang einer Rohrlinie R erstreckenden Rohrinnenraum 3 seitlich begrenzt, wobei der Rohrinnenraum 3 durch einen Rohreingang 4 und einen Rohrausgang 5 zugänglich ist, einen sich dem Rohreingang 4 anschliessenden Aufnahmeabschnitt 6 zur Aufnahme eines Spülrohrs 7, und einen sich dem Aufnahmeabschnitt 6 anschliessenden Anschlagsabschnitt 8, welcher eine kleinere Querschnittsfläche als der Aufnahmeabschnitt 6 aufweist. Der Anschlagsabschnitt 8 weist mindestens eine Anschlagsfläche 37 auf, welche in den Rohrinnenraum 3 einragt.
- Die Innenwand 2 ist Teil der Rohrwandung 38, welche den Rohrinnenraum 3 bereitstellt bzw. umgibt.
- Weiter umfasst die Wasserführungsstruktur, hier das Einlaufrohr 1, einen Restwasserkanal 9, welcher sich durch den Anschlagsabschnitt 8 hindurch erstreckt, derart, dass Restwasser durch den Anschlagsabschnitt 8 hindurch in Richtung Rohrausgang 5 abfliessen kann. Der Restwasserkanal 9 durchdringt demnach den Anschlagsabschnitt 8, so dass der Anschlagsabschnitt 8 im Bereich des Restwasserkanals 9 keine Stauwirkung für das Spülwasser entfalten kann. Der Restwasserkanal 9 ist insbesondere von der
Figur 3 ersichtlich. Der Restwasserkanal 9 schliesst sich bezüglich der Höhe der Innenseite 27 der Innenwand 2 im Bereich des Aufnahmeabschnitts 8 an. Von derFigur 4 ist ersichtlich, dass der Restwasserkanal 9 in Einbaulage gesehen an der tiefsten Stelle des Einlaufrohrs 1 liegt. In Einbaulage gesehen bildet der Restwasserkanal 9 die tiefste Stelle im Rohrinnenraum 3. Der Restwasserkanal 9 liegt an der tiefsten Stelle im Rohrinnenraum. - In der
Figur 5 wird die Einbausituation des Einlaufohrs 1 gezeigt. Ein Spülrohr 7 ragt in den Aufnahmeabschnitt 6 ein. Das Ende des Spülrohrs 7 kann an der mindestens einen Anschlagsfläche 37 am Anschlagsabschnitt 8 anschlagen oder es kommt zwischen dem Anschlagsabschnitt 8 und dem Rohreingang 4 zu liegen. Unabhängig von der relativen Position zwischen dem Spülrohr 7 und dem Anschlagsabschnitt 8, kann Spülwasser durch die Anordnung vom Restwasserkanal 9 von Aufnahmeabschnitt 6 durch den Anschlagsabschnitt 8 abfliessen. Die Anschlagsfläche 37 ragt hier, wie von derFigur 3 ersichtlich, in einem Winkel winklig geneigt zur Rohrlinie R in den Rohrinnenraum 3 hinein. Der Winkel ist vorzugsweise zwischen 30° und 60°. Die Anschlagsfläche 37 kann auch rechtwinklig zur Rohrlinie R verlaufen. - Der Aufnahmeabschnitt 6 weist im Bereich des Eingangs einen zulaufenden Einführbereich 18 auf, wobei sich dem Einführbereich 18 ein Lagerbereich 19 mit konstantem Durchmesser anschliesst.
- Zwischen der Innenseite des Aufnahmeabschnitts 6 und der Aussenseite des Spülrohrs 7 ist hier eine Dichtung 28 angeordnet.
- Das Einlaufrohr 1 ragt mit seinem Rohrausgang 5 über einen Kanaleingang 25 in einen Wasserführungskanal 24 ein. Der Wasserführungskanal 24 mündet im Falle einer Toilettenschüssel im Schüsselraum, wobei Spülwasser durch den Wasserführungskanal 24 zur Spülung des Schüsselraums zugeführt werden kann.
- Anhand der
Figuren 1 bis 4 werden nun weitere bevorzugte Merkmale des Einlaufrohrs 1 genauer erläutert. - Der Restwasserkanal 9 weist eine Grundfläche 10 auf. Von dieser Grundfläche 10 erstrecken sich zwei Seitenflächen 11 weg. Die Seitenflächen 11 begrenzen den Restwasserkanal 9 seitlich und die Grundfläche 10 bildet die untere Basis des Restwasserkanals 9. Die Seitenflächen 11 und die Grundfläche 10 sind Teil der Rohrwandung 38 und begrenzen ebenfalls den Rohrinnenraum 3. Der Restwasserkanal 9 ist zum Rohrinnenraum 3 offen ausgebildet. Links und rechts vom Restwasserkanal 9 und in Einbaulage oberhalb des Restwasserkanals 9 liegt jeweils eine Anschlagsfläche 37.
- Die Grundfläche 10 verläuft in der gezeigten Ausführungsform über die gesamte Länge L des Anschlagsabschnitts 8 im Wesentlichen parallel zur Rohrlinie R. Dies ist von der
Figur 3 ersichtlich. In Einbaulage liegt die Rohrlinie R und die Grundfläche bevorzugt in der Horizontalen oder mit leichtem Gefälle, so dass Spülwasser abfliessen kann. - In anderen Varianten kann die Grundfläche 10 auch winklig geneigt zur Rohrlinie R orientiert sein.
- In der gezeigten Ausführungsform schliesst sich dem Anschlagsabschnitt 8 ein Zwischenabschnitt 13. Der Zwischenabschnitt 13 weist vorzugsweise den gleichen Durchmesser und die gleiche Querschnittsform wie der Aufnahmeabschnitt 6 auf. Der Restwasserkanal 9 erstreckt sich bevorzugt durch den Zwischenabschnitt 13 hindurch.
- Vorzugsweise weist das Einlaufrohr vom Rohreingang 4 zum Rohrausgang 5 gesehen nach dem Anschlagsabschnitt 8 einen Umlenkabschnitt 12 auf. Hier schliesst sich der Umlenkabschnitt 12 dem Zwischenabschnitt 13 an. Es ist aber auch denkbar, dass sich der Umlenkabschnitt 12 direkt dem Anschlagsabschnitt 8 anschliesst. Der Restwasserkanal 9 erstreckt sich in den Umlenkabschnitt 12 hinein. Der Umlenkabschnitt 12 ist hier derart ausgebildet, dass dieser in Einbaulage gesehen bezüglich des Aufnahmeabschnitts 6 nach unten hin und seitlich zum Aufnahmeabschnitt 6 verläuft. Mit anderen Worten fliesst das Spülwasser vom Aufnahmeabschnitt 6 her kommend bezüglich des Aufnahmeabschnitt 6 her gesehen zur Seite und nach unten hin.
- Von den
Figuren 1 bis 4 ist die Ausbildung des Anschlagsabschnitts 8 ersichtlich. Der Anschlagsabschnitt 8 wird durch zwei seitliche Einbuchtungen 14 am Einlaufrohr 1 bereitgestellt. Die Einbuchtung 14 werden durch eine Verformung der Rohrwandung 38 bereitgestellt. Die Einbuchtung 14 ragen von aussen her in den Rohrinnenraum 3 ein. Durch dieses Einragen entsteht aussenseitig zum Rohrinnenraum 3 jeweils eine Vertiefung 30 und innenseitig im Rohrinnenraum 3 entsteht eine Erhebung 31 entsteht. In einer alternativen Ausbildung wäre es auch denkbar, dass der Anschlagsabschnitt durch Rippen bereitgestellt wird. - Die Rohrlinie R ist im Bereich der Einbuchtungen 14 als Gerade ausgebildet. Die Einbuchtungen 14 sind bezüglich einer durch die Rohrlinie R verlaufenden und in Einbaulage in der Vertikalen V stehenden Mittelebene E symmetrisch ausgebildet.
- Das Einlaufrohr 1 weist weiterhin mindestens einen Halteabschnitt 15 auf, welcher mit einem Rohrhalter 16 in eine mechanische Verbindung bringbar ist. Dies wird in der
Figur 4 gezeigt. Hier sind zwei Halteabschnitt 15 bezüglich des Rohrinnenraums gegenüberliegend zueinander angeordnet. - Jeder der Halteabschnitte 15 weist hier eine konische bzw. eine oval extrudierte Fläche 17 auf, welche sich teilweise um die Rohrlinie R herum erstreckt. Der Rohrhalter 16 weist zwei entsprechend ausgebildete Lagerflächen 32 auf, welche die konische Flächen 17 zur Lagerung des Einlaufrohrs 1 entsprechend aufnehmen.
- In den
Figuren 4 und5 wird das oben genannte Einlaufrohr 1 in Kombination mit einer Anordnung gezeigt. Die Anordnung umfasst ein Einlaufrohr 1 nach obiger Beschreibung und einen Montageträger 20 mit einer Lagerstelle 21 zur festen Lagerung des Einlaufrohrs 1 am Montageträger 20. Der Montageträger 20 weist an der Lagerstelle 21 eine Einbuchtung 22 auf, durch welche sich der Restwasserkanal 9 hindurch erstreckt. - In der gezeigten Ausführungsform ist für die Verbindung zwischen dem Montageträger 20 und dem Einlaufrohr 1 ein Rohrhalter 27 vorgesehen. Mit dem Rohrhalter 27 ist das Einlaufrohr 1 fest mit dem Montageträger 20 verbunden. Der Rohrhalter 27 weist hier zwei Klemmarme 36 auf, welche an den beiden Halteabschnitten 15 eingreifen.
- Der Montageträger 20 ist hier als Profil ausgebildet. Das Profil weist mindestens einen unteren Steg 33, einen sich vom unteren Steg 33 weg erstreckenden Zwischensteg 34 und eine sich vom Zwischensteg 34 weg erstreckenden oberen Steg 35 auf. Der Zwischensteg 34 und der obere Steg 35 sind dabei mit der genannten Einbuchtung 22 versehen. Der Montageträger kann auch anderweitig ausgebildet sein.
- Die Anordnung umfasst vorzugsweise weiterhin einen Sanitärartikel 23, insbesondere eine Toilettenschüssel. Der Sanitärartikel umfasst einen Wasserführungskanal 24, der einen Kanaleingang 25 aufweist. Weiterhin umfasst die Anordnung bevorzugt ein Spülrohr 7, wobei sich das Spülrohr 7 mit einem Lagerabschnitt 26 in den Aufnahmeabschnitt 6 hinein erstreckt und wobei der Rohrausgang 5 des Einlaufrohrs 1 im Kanaleingang 25 des Wasserführungskanals 24 liegt.
-
- 1
- Einlaufrohr
- 2
- Innenwand
- 3
- Rohrinnenraum
- 4
- Rohreingang
- 5
- Rohrausgang
- 6
- Aufnahmeabschnitt
- 7
- Spülrohr
- 8
- Anschlagsabschnitt
- 9
- Restwasserkanal
- 10
- Grundfläche
- 11
- Seitenflächen
- 12
- Umlenkabschnitt
- 13
- Zwischenabschnitt
- 14
- Einbuchtung
- 15
- Halteabschnitt
- 16
- Rohrhalter
- 17
- konische Fläche
- 18
- Einführbereich
- 19
- Lagerbereich
- 20
- Montageträger
- 21
- Lagerstelle
- 22
- Einbuchtung
- 23
- Sanitärartikel
- 24
- Wasserführungskanal
- 25
- Kanaleingang
- 26
- Lagerabschnitt
- 27
- Innenseite
- 28
- Dichtung
- 29
- Sanitärartikel
- 30
- Vertiefung
- 31
- Erhebung
- 32
- Lagerflächen
- 33
- unterer Steg
- 34
- Zwischensteg
- 35
- oberer Steg
- 36
- Klemmarme
- 37
- Anschlagsfläche
- 38
- Rohrwandung
- L
- Länge
- R
- Rohrlinie
- E
- Mittelebene
- V
- Vertikale
Claims (17)
- Wasserführungsstruktur für den Einlauf von Wasser in einen Sanitärartikel, insbesondere für eine Toilettenschüssel, umfassendeine Innenwand (2), die einen sich entlang einer Rohrlinie (R) erstreckenden Rohrinnenraum (3) seitlich begrenzt, wobei der Rohrinnenraum (3) durch einen Rohreingang (4) und einen Rohrausgang (5) zugänglich ist,einen sich dem Rohreingang (4) anschliessenden Aufnahmeabschnitt (6) zur Aufnahme eines Spülrohrs (7), welches in den Aufnahmeabschnitt (6) einragt,einen sich dem Aufnahmeabschnitt (6) anschliessenden Anschlagsabschnitt (8) mit mindestens einer Anschlagsfläche (37), welche in den Rohrinnenraum (3) einragt, wobei das Spülrohr (7) am Anschlag des Anschlagsabschnitt (8) anschlagen kann, undeinen Restwasserkanal (9), welcher sich durch den Anschlagsabschnitt (8) hindurch erstreckt, derart, dass Restwasser durch den Anschlagsabschnitt (8) hindurch in Richtung Rohrausgang (5) abfliessen kann.
- Wasserführungsstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Restwasserkanal (9) in Einbaulage gesehen die tiefste Stelle im Rohrinnenraum (3) bildet bzw. an der tiefsten Stelle im Rohrinnenraum (3) liegt.
- Wasserführungsstruktur nach eine der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Restwasserkanal (9) eine Grundfläche (10) aufweist, von welcher sich zwei Seitenflächen (11), die beabstandet zueinander liegen, weg erstrecken.
- Wasserführungsstruktur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche (10) über die Länge (L) des Anschlagsabschnitts (8) im Wesentlichen parallel zur Rohrlinie (R) verläuft und/oder dass die Grundfläche (10) über die Länge (L) des Anschlagsabschnitts (8) im Wesentlichen winklig zur Rohrlinie (R) verläuft, wobei der Abstand zwischen Rohrlinie (R) und Grundfläche (10) mit zunehmender Entfernung vom Rohreingang (4) grösser wird.
- Wasserführungsstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserführungsstruktur vom Rohreingang (4) zum Rohrausgang (5) gesehen nach dem Anschlagsabschnitt einen Umlenkabschnitt (12) aufweist,wobei der Umlenkabschnitt (12) bezüglich des Aufnahmeabschnitts (6) in Einbaulage gesehen nach unten hin und/oder seitlich zum Aufnahmeabschnitt (6) verläuft, undwobei sich der Restwasserkanal (9) in den Umlenkabschnitt (12) hinein erstreckt.
- Wasserführungsstruktur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkabschnitt (12) eine kleinere Querschnittsfläche als der Aufnahmeabschnitt (6) aufweist.
- Wasserführungsstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich dem Anschlagsabschnitt (8) ein Zwischenabschnitt (13) anschliesst, welcher vorzugsweise den gleichen Querschnitt und/oder die gleiche Querschnittsform wie der Aufnahmeabschnitt (6) aufweist.
- Einlaufrohr (1) umfassend eine Wasserführungsstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Innenwand (2) durch eine Rohrwandung (38) bereitgestellt wird.
- Einlaufrohr (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagsabschnitt (8) durch zwei seitliche Einbuchtungen (14) am Einlaufrohr (1) bereitgestellt, wobei die Einbuchtungen (14) von aussen her in den Rohrinnenraum (3) einragen, derart, dass aussenseitig zum Rohrinnenraum (3) jeweils eine Vertiefung (30) entsteht und dass innenseitig im Rohrinnenraum (3) eine Erhebung (31) entsteht.
- Einlaufrohr (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrlinie (R) im Bereich der Einbuchtungen (14) als Gerade ausgebildet ist, wobei die Einbuchungen (14) bezüglich einer durch die Rohrlinie (R) verlaufenden und in Einbaulage in der Vertikalen (V) stehenden Mittelebene (E) symmetrisch ausgebildet sind.
- Einlaufrohr (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlaufrohr weiterhin mindestens einen Halteabschnitt (15) aufweist, welcher mit einem Rohrhalter (16) in eine mechanische Verbindung bringbar ist, wobei vorzugsweise bezüglich des Rohrinnenraums (3) zwei Halteabschnitte (15) gegenüberliegend zueinander angeordnet sind.
- Einlaufrohr (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (15) eine konische Fläche (17) aufweist, welche sich teilweise um die Rohrlinie (R) herum erstreckt.
- Einlaufrohr (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt (6) im Bereich des Eingangs einen zulaufenden Einführbereich (18) aufweist, wobei sich dem Einführbereich (18) ein Lagerbereich (19) mit konstantem Durchmesser anschliesst.
- Anordnung umfassend ein Einlaufrohr (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und einen Montageträger (20) mit einer Lagerstelle (21) zur festen Lagerung des Einlaufrohrs (1) am Montageträger (20), wobei der Montageträger (20) an der Lagerstelle (21) eine Einbuchtung (22) aufweist, durch welche sich der Restwasserkanal (9) hindurch erstreckt.
- Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung weiterhin einen Sanitärartikel (23), insbesondere eine Toilettenschüssel, mit einem Wasserführungskanal (24), der einen Kanaleingang (25) aufweist, und ein Spülrohr (7) umfasst, wobei sich das Spülrohr (7) mit einem Lagerabschnitt (26) in den Aufnahmeabschnitt (6) hinein erstreckt und wobei der Rohrausgang (5) des Einlaufrohrs (1) im Kanaleingang (25) des Wasserführungskanals (24) liegt.
- Anordnung nach Anspruch 14 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung weiterhin einen Rohrhalter (16) umfasst, wobei mit dem Rohrhalter (16) das Einlaufrohr (1) fest mit dem Montageträger (20) verbunden ist.
- Sanitärartikel umfassend einen Wasserführungskanal, wobei die Innenseite des Wasserführungskanal die Wasserführungsstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7 aufweist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP24205879.0A EP4726123A1 (de) | 2024-10-10 | 2024-10-10 | Einlaufrohr |
| CN202511294844.6A CN121827445A (zh) | 2024-10-10 | 2025-09-11 | 卫生装置 |
| CN202511312620.3A CN121827442A (zh) | 2024-10-10 | 2025-09-15 | 固定系统 |
| CN202511386233.4A CN121827440A (zh) | 2024-10-10 | 2025-09-26 | 进口管 |
| CN202511396857.4A CN121827443A (zh) | 2024-10-10 | 2025-09-28 | 固定系统 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP24205879.0A EP4726123A1 (de) | 2024-10-10 | 2024-10-10 | Einlaufrohr |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP4726123A1 true EP4726123A1 (de) | 2026-04-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP24205879.0A Pending EP4726123A1 (de) | 2024-10-10 | 2024-10-10 | Einlaufrohr |
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|---|---|
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-
2024
- 2024-10-10 EP EP24205879.0A patent/EP4726123A1/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3647504A1 (de) * | 2018-11-01 | 2020-05-06 | Geberit International AG | Sanitärartikelanordnung |
| EP3825479A1 (de) * | 2019-11-21 | 2021-05-26 | Geberit International AG | Spülwasserverteiler |
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