EP4603665B1 - Vorrichtung zur abdeckung eines zaunpfahlprofils - Google Patents
Vorrichtung zur abdeckung eines zaunpfahlprofilsInfo
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- EP4603665B1 EP4603665B1 EP24157445.8A EP24157445A EP4603665B1 EP 4603665 B1 EP4603665 B1 EP 4603665B1 EP 24157445 A EP24157445 A EP 24157445A EP 4603665 B1 EP4603665 B1 EP 4603665B1
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdeckung eines stirnseitig eine axial sich erstreckende Kammer aufweisenden Zaunpfahlprofils nach dem Patentanspruch 1.
- Zur Herstellung von Zäunen sind Zaunsysteme mit Profilschienen und Zaunlamellen bekannt. Die Profilschienen weisen einen rechteckigen Querschnitt auf und sind an ihren Seiten jeweils mit Längsnuten versehen, in denen die Zaunlamellen oder auch Flächenelemente eingeschoben werden. Die Profilschienen bilden die Zaunpfähle. Die Längsnuten sind durch eine Kappe verdeckt, die jeweils auf dem oberen Ende einer Profilschiene aufgesteckt ist. Ein solches Zaunsystem ist beispielsweise in der
DE 20 2021 100 466 U1 beschrieben. Eine Vorrichtung zur Abdeckung eines stirnseitig eine axial sich erstreckende Kammer aufweisenden Zaunpfahlprofils ist ausDE 20 2005 006766 U1 bekannt. - Nachteilig an den vorbekannten Systemen ist, dass die auf eine Profilschiene aufgesteckte Kappe sich durch Wärmeeinwirkung lösen kann, wodurch die Gefahr von Korrosion durch Eindringen von Wasser in die Profilschiene besteht. Darüber hinaus ist die Kappe leicht zu entwenden.
- Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Abdeckung eines stirnseitig eine axial sich erstreckende Kammer aufweisenden Zaunpfahlprofils bereitzustellen, bei der ein unbeabsichtigtes Lösen verhindert ist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Mit der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Abdeckung eines stirnseitig eine axial sich erstreckende Kammer aufweisenden Zaunpfahlprofils bereitgestellt, bei der ein unbeabsichtigtes Lösen verhindert ist. Dadurch, dass die Vorrichtung eine Pfostenkappe umfasst, die an ihrer Unterseite einen Absatz zum Einstecken in die Kammer des Zaunprofils aufweist, der eine Bohrung aufweist, durch die eine Schraube geführt ist, die in einen Spannkörper eingeschraubt ist, der durch Anpressen gegen den Absatz seitlich ausdehnbar und gegen wenigstens zwei Begrenzungsflächen der Kammer verspannbar ist, ist eine kraftschlüssige Verbindung der Pfostenkappe mit dem Zaunprofil ermöglicht.
- In Weiterbildung der Erfindung ist der Spannkörper durch ein konvex dem Absatz entgegengerichtet gewölbt geformtes Blech gebildet. Hierdurch ist in Zugrichtung der Pfostenkappe ein Verklemmen des Spannkörpers gegen die Begrenzungsflächen der Kammer bewirkt.
- In Ausgestaltung der Erfindung weist das Blech wenigstens zwei in Richtung des Absatzes der Pfostenkappe abgewinkelte Flügel auf. Hierdurch ist die Klemmwirkung des Spannkörpers erhöht.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Blech mit einer Gewindehülse versehen, in welche die Schraube eingeschraubt ist. Hierdurch ist beim Anziehen der Schraube eine gleichmäßige Bewegung ohne Verkippen des Spannkörpers erzielt.
- In Weiterbildung der Erfindung ist die Pfostenkappe pyramidenförmig ausgebildet, wobei der Absatz bevorzugt mittig an der Unterseite der Pfostenkappe angeordnet ist. Hierdurch ist eine gefällige Optik der Pfostenabdeckung bewirkt.
- In Ausgestaltung der Erfindung ist an der Unterseite der Pfostenkappe beabstandet zu dem Absatz wenigstens ein Haltezapfen angeordnet. Hierdurch ist eine zusätzliche Fixierung eines von dem Zaunpfahlprofil aufgenommenen Flächenelements bewirkt.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist wenigstens einer der angeordneten Haltezapfen endseitig einen durchmesserverminderten Abschnitt auf und/oder ist geschlitzt ausgebildet. Hierdurch ist eine verbesserte Fixierung eines aufgenommenen Flächenelements erzielt.
- In Weiterbildung der Erfindung weist die Pfostenkappe an ihrer Oberseite eine Aussparung auf, die mit der Bohrung des Absatzes fluchtet und die über eine lösbar an der Pfostenkappe befestigte Abdeckkappe verschlossen ist. Hierdurch ist eine Verdeckung der Schraube erzielt, wodurch eine verbesserte Optik der Pfostenkappe bewirkt ist.
- Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin ein Zaunpfahlprofil mit einer solchen Vorrichtung, mit einer stirnseitig sich axial erstreckenden Kammer und wenigstens einer mit einer sich über die gesamte Länge erstreckenden Längsnut zur Aufnahme eines Flächenelementes versehenen Seite, wobei die Vorrichtung auf einer Stirnseite des Zaunpfahlprofils angeordnet ist, deren Absatz einen Querschnitt aufweist, der im Wesentlichen dem Querschnitt der Kammer entspricht, wobei die Schraube derart angezogen ist, dass der Spannkörper gegen wenigstens zwei Begrenzungsflächen der Kammer verspannt ist.
- In Weiterbildung der Erfindung ist in eine Längsnut des Zaunpfahlprofils ein Flächenelement eingebracht, wobei an der Unterseite der Pfostenkappe beabstandet zu dem Absatz wenigstens ein Haltezapfen angeordnet ist, der an dem Flächenelement anliegt und/oder diesen einfasst. Hierdurch ist das Flächenelement durch die Pfostenkappe zusätzlich axial fixiert.
- Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend im Einzelnen beschreiben. Es zeigen:
- Figur 1
- die schematische räumliche Darstellung eines Zaunabschnitts;
- Figur 2
- die Darstellung des Zaunpfahlprofils des Zaunabschnitts aus
Figur 1 - a) in einer ersten räumlichen Darstellung aus Sicht von oben;
- b) einer zweiten räumlichen Darstellung aus Sicht von unten;
- Figur 3
- die Darstellung eines oberen Zaunpfahlprofilabschnitts des Zaunabschnitts aus
Figur 1 im Längsschnitt. - Der als Ausführungsbeispiel gewählte Zaunabschnitt umfasst ein Zaunpfahlprofil 1, dessen Längsnut 11 Flächenelemente in Form von Paneelen 5 aufnimmt und das auf seiner oberen Stirnseite mit einer Pfostenkappe 2 abgedeckt ist, die über einen Spannkörper 3 mit dem Zaunpfahlprofil 1 verbunden ist.
- Das Zaunpfahlprofil 1 ist im Ausführungsbeispiel als Aluminiumstrangpresshohlprofil mit im Wesentlichen quadratischem Querschnitt ausgebildet. An drei Längsseiten weist das Zaunpfahlprofil 1 mittig jeweils eine erste Längsnut 11 auf, die sich über dessen gesamte Länge erstreckt und einen kreisbogenförmigen Querschnitt aufweist, der einen Winkel von 240° umspannt, wodurch beidseitig dessen Längsöffnung ein Hinterschnitt gebildet ist. Die vierte Seite ist geschlossen ausgeführt. Die Längsnuten 11 begrenzen eine Kammer 12, die einen quadratischen Querschnitt aufweist und die sich entlang der Mittelachse des Zaunpfahlprofils 1 erstreckt. Im Ausführungsbeispiel sind in eine Längsnut 11 Paneele 5 eingebracht, die übrigen Längsnuten 11 sind jeweils über eine Abdeckleiste 6 verschlossen.
- Die Pfostenkappe 2 ist im Ausführungsbeispiel aus Aluminium hergestellt und in Form eines quadratischen Prismas ausgebildet, an das sich ein umlaufender Kragen 21 anschließt. Die Innenkontur des Kragens 21 entspricht im Wesentlichen der Außenkontur des Querschnitts des Zaunpfahlprofils 1, das der Kragen 21 in aufgestülpter Position der Pfostenkappe 2 umfasst. An ihrer Unterseite weist die Pfostenkappe 2 einen Absatz 22 zum Einstecken in die Kammer 12 des Zaunprofils 1 auf. Der Absatz 22 ist im Ausführungsbeispiel quaderförmig ausgebildet und weist einen rechteckigen Querschnitt auf. Dabei entspricht die Außenmantelfläche des Absatzes 22 im Wesentlichen der Innenmantelfläche der Kammer 12. Der Absatz 22 weist eine Bohrung 23 auf, die in eine mittig durch die Spitze der Pfostenkappe 1 geführte Stufenbohrung 24 übergeht. Durch die Bohrung 23 ist eine Schraube 4 geführt, deren Schraubenkopf 41 auf einer Stufe 25 der Stufenbohrung 24 aufliegt. Der Schraubenkopf 41 ist durch eine prismenförmige Abdeckung 26 verdeckt, die mittig auf der Pfostenkappe 2 montiert ist und welche die Spitze der Pfostenkappe 2 ausbildet. Mittig jeder Seitenkante des Absatzes 22 sind beabstandet zu diesem vier Haltezapfen 27 angeordnet, die im Ausführungsbeispiel im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet sind.
- Der Spannkörper 3 umfasst ein im Wesentlichen quadratisch ausgebildetes Spannblech 31, an dessen Seiten jeweils ein Flügel 32 winklig angestellt ist, wodurch eine konvexe Form gebildet ist. Mittig ist in dem Spannblech 31 eine unrunde, vorliegend eine sechseckige Ausnehmung 33 eingebacht, in die eine Gewindehülse 34 eingesetzt ist. Die Gewindehülse 5 weist einen sechskantförmigen Kragen 35 auf, mit dem sie in die sechseckige Ausnehmung 33 des Spannblechs 1 eingreift und fest mit diesem verbunden ist.
- Der Spannkörper 3 ist in die Kammer 12 eingesetzt, wobei die Schraube 4 in die Gewindehülse 34 eingeschraubt ist. Die Flügel 32, die in Richtung der Pfostenkappe 1 an das Spannblech 31 winklig angestellt sind, geben beim Einschieben in die Kammer 12 federnd zur Ausnehmung 33 hin nach.
- Im Zuge der Montage wird die Pfostenkappe 2 auf das Zaunpfahlprofil 1 aufgesetzt, wobei der Kragen 21 das Zaunpfahlprofil 1 einrahmend an diesem anliegt. Dabei wird ein Haltezapfen 27 gegen die obersten Paneele 7 gedrückt, die hierdurch axial fixiert ist. Die Schraube 4 wird nun angezogen, wodurch der Spannkörper 3 mit seinen Flügeln 32 gegen den Absatz 22 der Pfostenkappe 2 bewegt wird. Hierbei werden die Flügel 32 nach außen gegen die Begrenzungsflächen der Kammer 12 gedrückt, gegen die sie sich verklemmen. Die Pfostenkappe 2 ist so fest mit dem Zaunpfahlprofil 1 verbunden. Nachfolgend wird die Abdeckung 26 mittig auf die Pfostenkappe 2 aufgesetzt, wodurch der Schraubenkopf 41 der Schraube 4 verdeckt ist. Hierzu ist in die Pfostenkappe 2 die Stufenbohrung 24 einrahmend eine Einsenkung 28 mit quadratischem Querschnitt eingebracht, in welche die Abdeckung 26, die in Form eines Prismas mit quadratischer Grundfläche ausgebildet ist, eingesetzt wird.
Claims (10)
- Vorrichtung zur Abdeckung eines stirnseitig eine axial sich erstreckende Kammer (12) aufweisenden Zaunpfahlprofils (1), umfassend eine Pfostenkappe (2), die an ihrer Unterseite einen Absatz (22) zum Einstecken in die Kammer (12) des Zaunprofils (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Absatz (22) eine Bohrung (23) aufweist, durch die eine Schraube (4) geführt ist, die in einen Spannkörper (3) eingeschraubt ist, der durch Anpressen gegen den Absatz (22) mittels der Schraube (4) seitlich ausdehnbar und gegen wenigstens zwei Begrenzungsflächen der Kammer (12) verspannbar ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannkörper durch ein konvex dem Absatz (22) entgegengerichtet gewölbt geformtes Spannblech (31) gebildet ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannblech (31) wenigstens zwei in Richtung des Absatzes (22) der Pfostenkappe (2) abgewinkelte Flügel (32) aufweist.
- Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannblech (31) mit einer Gewindehülse (34) versehen ist, in welche die Schraube (4) eingeschraubt ist.
- Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfostenkappe (2) pyramidenförmig ausgebildet ist, wobei der Absatz (22) bevorzugt mittig an der Unterseite der Pfostenkappe (2) angeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Pfostenkappe (2) beabstandet zu dem Absatz (22) wenigstens ein Haltezapfen (27) angeordnet ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der angeordneten Haltezapfen (27) endseitig einen durchmesserverminderten Abschnitt aufweist und/oder geschlitzt ausgebildet ist.
- Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfostenkappe (2) an ihrer Oberseite eine Einsenkung (28) aufweist, die mit der Bohrung (23) des Absatzes (22) fluchtet und die über eine lösbar an der Pfostenkappe (2) befestigte Abdeckung (26) verschlossen ist.
- Zaunpfahlprofil, mit einer stirnseitig sich axial erstreckenden Kammer (12) und wenigstens einer mit einer sich über die gesamte Länge ersteckenden Längsnut (11) zur Aufnahme eines Flächenelementes versehenen Seite, wobei auf einer Stirnseite des Zaunpfahlprofils (1) eine Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche angeordnet ist, deren Absatz (22) einen Querschnitt aufweist, der im Wesentlichen dem Querschnitt der Kammer (12) entspricht, wobei die Schraube (4) derart angezogen ist, dass der Spannkörper (3) gegen wenigstens zwei Begrenzungsflächen der Kammer (13) verspannt ist.
- Zaunpfahlprofil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in eine Längsnut (11) ein Flächenelement eingebracht ist, wobei an der Unterseite der Pfostenkappe (2) beabstandet zu dem Absatz (22) wenigstens ein Haltezapfen (27) angeordnet ist, der an dem Flächenelement anliegt und/oder diesen einfasst.
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| EP24157445.8A EP4603665B1 (de) | 2024-02-13 | 2024-02-13 | Vorrichtung zur abdeckung eines zaunpfahlprofils |
Applications Claiming Priority (1)
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| EP4603665A1 EP4603665A1 (de) | 2025-08-20 |
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ID=89940840
Family Applications (1)
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