EP2077347A2 - Einzugsmulde an einer faserverarbeitenden Textilmaschine - Google Patents
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- EP2077347A2 EP2077347A2 EP09000007A EP09000007A EP2077347A2 EP 2077347 A2 EP2077347 A2 EP 2077347A2 EP 09000007 A EP09000007 A EP 09000007A EP 09000007 A EP09000007 A EP 09000007A EP 2077347 A2 EP2077347 A2 EP 2077347A2
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G15/00—Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
- D01G15/02—Carding machines
- D01G15/12—Details
- D01G15/40—Feeding apparatus
Definitions
- the invention relates to a device for feeding fibers to an opening roller.
- the fibers are guided between a feed roller 1) and a trough 2) and are detected by an opening roller 5).
- the fibers detected by the opening roller are either transferred to a second roller or transported away from the opening roller by an air stream 9), which accumulates in front of a doctor blade 8).
- the teeth of the collection tray 6) may have forward, backward, or neutral chest angles.
- the teeth of the opening roller 7) are neutral or curved forward or designed as pins. Especially with large working widths, z. B. 4 m, it is difficult to produce wells with high resistance to sagging. Bend the troughs through, get batches unopened to the opening roller.
- indentation troughs In the construction of indentation troughs, only the area of the infeed roller has been considered so far.
- the lightly built-up hoods for the opening roller were designed separately and not seen in connection with the recessed trough.
- Another problem is the mechanical design of the trough, which should extend far into the gusset between the feed roller and opening roller, if possible. Textile technology, it makes sense to lead the fibers far into the gusset. This prevents turbulence and achieves a more uniform resolution. Since the troughs for large working width must be executed thick walls because of the Aufbiegeproblems, the trough can not protrude as desired to far in the gusset.
- a collection device in which feeler plates project further than the collection trough into the gusset to measure the material thickness.
- These Fühlbleche are mounted relative to the well and relative to the machine frame permanently movable to measure the fiber material thickness can.
- the DE 19855571 shows a collection trough, which consists of several individual troughs opposite to the Frame are flexibly supported by the fact that the trough is designed as a hinge at the same time.
- the invention seeks to improve the rigidity of the trough and to provide better guidance of the fibers far into the gusset. According to the invention this is achieved by the trough with a part 4) of the trough of the cooperating opening roller is firmly connected in the operating state and between the two mullion parts at least one plate-shaped element 3) is clamped.
- the cover tray of the opening roller is made more massive. It is also sufficient to perform only a part of the cover tray of the opening roller stronger and run a second as a lightweight cover tray.
- a plastic or composite material is attached as an extension of the wells in the gusset between the Mcalden former advantageous.
- a spring steel sheet clamped between the two wells can be easily adjusted by moving the sheet, the depth into which the sheet extends into the gusset.
- the sheet or the plastic part may consist of several layers or be divided in the working width. But it is always rigidly connected to the hollow. Due to this new Muldonkonstruktian the rigidity of the retractable trough can be increased extremely and so larger working widths can be realized, without tearing chunks.
- the rigidly mounted guide plate avoids turbulence at the opening point and thus achieves a better flow pattern.
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Speisen von Fasern zu einer Öffnungswalze. Die Fasern werden zwischen einer Einzugswalze 1) und einer Mulde 2) geführt und von einer Öffnungswalze 5) erfasst. Die von der Öffnungswalze erfassten Fasern werden entweder an eine zweite Walze übergeben oder von einem Luftstrom 9), der sich vor einem Abstreifmesser 8) staut, von der Öffnungswalze wegtransportiert. Die Zähne der Einzugsmulde 6) können vorwärts gerichteten, rückwärts gerichteten oder neutralen Brustwinkei aufweisen. Die Zähne der Öffnungswalze 7) sind neutral oder vorwärts gekrümmt oder als Stifte ausgeführt. Insbesondere bei großen Arbeitsbreiten, z. B. 4 m, ist es schwierig, Mulden mit hoher Durchbiegeresistenz zu fertigen. Biegen sich die Mulden durch, gelangen Batzen ungeöffnet zur Öffnungswalze. Bei der Konstuktion von Einzugsmulden wurde bisher immer nur der Bereich der Einzugswalze beachtet. Die leicht gebauten Abdockmulden für die Öffnungswalze wurden separat konstruiert und nicht im Zusammenhang mit der Einzugsmulde gesehen. Ein weiteres Problem ist die mechanische Ausführung der Mulde, die nach Möglichkeit weit in den Zwickel zwischen Einzugswalze und Öffnungswalze hineinragen soll. Textiltechnisch ist es sinnvoll, die Fasern bis weit in den Zwickel zu führen. Hierdurch werden Verwirbelungen verhindert und eine gleichmäßigere Auflösung erzielt. Da die Mulden für große arbeitsbreite wegen des Aufbiegeproblems starkwandig ausgeführt werden müsse, kann die Mulde nicht wie gewünscht bis weit in den Zwickel hineinragen. In der
DE 4421377 wird eine Einzugsvorrichtung gezeigt, bei der Fühlbleche weiter als die Einzugsmulde in den Zwickel hineinragen, um die Materialdicke zu messen. Diese Fühlbleche sind relativ zur Mulde und relativ zum Maschinengestell permanent beweglich gelagert, um die Fasermaterialdicke messen zu können. DieDE 19855571 zeigt eine Einzugsmulde, die aus mehreren Einzelmulden besteht, die gegenüber dem Gestell dadurch flexibel gelagert sind, daß die Mulde gleichzeitig als Scharnier ausgeführt ist. - Die Erfindung möchte die Steifigkeit der Mulde verbessern und eine bessere Führung der Fasern bis weit in den Zwickel bewirken. Erfindungsgemäß wird dies erreicht, indem die Mulde mit einem Teil 4) der Mulde der zusammenwirkenden Öffnungswalze im Betriebszustand fest verbunden ist und zwischen den beiden Muldenteilen mindestens ein plattenförmiges Element 3) eingespannt wird. Dadurch daß die Mulde der Öffnungswalze und die Mulde der Einzugswalze eine Einheit bilden ist die Durchbiegung der Einzugsmulde bedeutend geringer. Die Abdeckmulde der Öffnungswalze wird massiver ausgeführt. Es genügt auch, nur einen Teil der Abdeckmulde der Öffnungswalze stärker auszuführen und einen zweiten als leichte Abdeckmulde auszuführen. Um die Fasern im Zwickel besser zu führen und Verwirbelungen zu meiden, wird vorteilhaft ein Federstahlblech 3), ein Kunststoff- oder Kompositematerial als Verlängerung der Mulden in den Zwickel zwischen den Mcaldenteilen befestigt. Wird zum Beispiel ein Federstahlblech zwischen den beiden Mulden geklemmt, kann leicht durch Verschieben des Bleches die Tiefe, in die das Blech in den Zwickel hineinreicht, verstellt werden. Das Blech oder das Kunststoffteil kann aus mehreren Lagen bestehen oder auch in der Arbeitsbreite unterteilt sein. Es ist aber immer starr mit der Mulde verbunden. Aufgrund dieser neuen Muldonkonstruktian kann die Steifheit der Einzugsmulde extrem gesteigert werden und so größere Arbeitsbreiten realisiert werden, ohne Batzen zu reißen. Mit dem starr befestigten Führungsblech werden Verwirbelungen am Öffnungspunkt vermieden und so ein besseres Fließbild erreicht.
Claims (11)
- Vorrichtung am Einzug einer Textilmaschine, bei der Fasern von einer Einzugswalze eingezogen, durch mindestens eine Mulde verdichtet und die verdichteten Fasern von einer nachfolgenden Walze aufgelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Einzugsmulde der Einzugswalze und mindestens ein Teil der Abdeckmulde der mit der Einzugswalze zusammenarbeitenden Öffnungswalze im Betriebszustand starr verbunden sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Teil der Einzugsmulde und einem Teil der Abdeckmulde der zusammenwirkenden Öffnungswalze mindestens ein plattenförmiges Element befestigt ist, das in den Zwickel zwischen der Einzugs- und der Öffnungswalze hineinragt.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1) - 2) dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Element zwischen Einzugsmulde und Abdeckmulde geklemmt wird.
- Elemente nach einem der Ansprüche 1 - 2) dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Element flexibel ist und aus mindestens einem Federstahlblech, mindestens einem Kunststoff oder mindestens einer faserverstärkten Kunststoffplatte besteht.
- Plattenelemente nach einem der Ansprüche 2 - 3) dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe, die das Element in den Zwickel reicht, einstellbar ist.
- Elemente nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugsmulde und die Einzugswalze relativ zueinander beweglich sind.
- Plattenelemente nach einem der Ansprüche 1 - 6) dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Element in mehrere Teilstücke aufgeteilt ist.
- Plattenelemente nach einem der Ansprüche 1 - 7) dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Element Einschnitte oder Unterbrechungen im Bereich außerhalb der Klemmung aufweist.
- Muldenelemente nach einem der Ansprüche 1 - 8) dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmung durch Anziehen von Verbindungsschrauben oder hydraulisch erfolgt.
- Muldenelemente nach einem der Ansprüche 1-9) dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmung durch Keile, die die Mulden zusammenziehen, erfolgt.
- Muldenlemente nach einem der Ansprüche 1-10) dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Mulden durch Exenter erfolgt.
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