EP1830689A1 - Geschirrsp]ler ohne reiniger-/klarsp]ler-/enth[rterzugabe - Google Patents

Geschirrsp]ler ohne reiniger-/klarsp]ler-/enth[rterzugabe

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EP1830689A1
EP1830689A1 EP05808033A EP05808033A EP1830689A1 EP 1830689 A1 EP1830689 A1 EP 1830689A1 EP 05808033 A EP05808033 A EP 05808033A EP 05808033 A EP05808033 A EP 05808033A EP 1830689 A1 EP1830689 A1 EP 1830689A1
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dishwasher
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display device
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Michael Rosenbauer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0018Controlling processes, i.e. processes to control the operation of the machine characterised by the purpose or target of the control
    • A47L15/0055Metering or indication of used products, e.g. type or quantity of detergent, rinse aid or salt; for measuring or controlling the product concentration
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L2501/00Output in controlling method of washing or rinsing machines for crockery or tableware, i.e. quantities or components controlled, or actions performed by the controlling device executing the controlling method
    • A47L2501/26Indication or alarm to the controlling device or to the user

Definitions

  • the invention relates to a program-controlled dishwasher
  • Program-controlled dishwashers generally have the
  • Rinse aid (2in1) and additionally optionally one
  • Rinse aid only at an advanced time, eg. In the
  • the object of the present invention is a dishwasher
  • the dishwasher according to the invention is
  • Sofethering and / or metering formed.
  • Dishwasher thus comprises only a washing container
  • This is a dishwasher
  • Household appliances are different from different institutions in different
  • Active substance amounts in z. B. an EU standard. The norm goes first of dishwashers with dosing devices and
  • Dishwasher is provided, the manufacturer has a maximum
  • Dishwasher according to the invention for example, according to EU standard
  • Dishwasher therefore have a display device, the
  • the dishwashing machine according to the invention therefore preferably has
  • Means which indicate the dosing time of active substances.
  • Dishwasher for example a
  • Active substances for example a cleaner after a prewash
  • Test procedure a maximum water hardness can be specified. Provided in conventional dishwashers a control for the
  • Dishwasher a mechanical display of the
  • the signaling of the dosing time can be any convenient.
  • Dishwasher an electronic display device of the
  • Dosierzeit therefore preferably factory activated and / or
  • Display device can therefore be an additional device for displaying the
  • the dosing times are z. In minutes, for example
  • Dishwasher invention the optical or acoustic
  • Electronic signaling is an activation or deactivation
  • Electronic signaling can be used both in a mechanical as well

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine programmgesteuerte Geschirrspülmaschine zum Betheb mit Kombinationspräparaten mit mehreren Wirksubstanzen als Reinigungsmittel. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie frei von Enthärteranlagen und/oder Dosiereinrichtungen ausgebildet ist.

Description

Geschirrspüler ohne Reiniger-/Klarspüler-/Enthärterzugabe
[0001] Die Erfindung betrifft eine programmgesteuerte Geschirrspülmaschine
zum Betrieb mit Kombinationspräparaten.
[0002] Programmgesteuerte Geschirrspülmaschinen haben im Allgemeinen die
Teilprogrammschritte „ Vorspülen" , „ Reinigen" , „ Zwischenspülen" ,
„ Klarspülen" und Trocknen. Unter den Reinigungsmitteln, die für den
Betrieb von Geschirrspülmaschinen erforderlich sind, setzen sich mehr
und mehr so genannte „ 2in1" - oder ,, 3in1" -Kombinationspräparate
durch. Sie bestehen im Allgemeinen aus einer Reinigungssubstanz, einer
Klarspülsubstanz (2in1) und zusätzlich gegebenenfalls einer
Enthärtersubstanz (3in1). Die Kombinationspräparate sind sowohl in Form
einer gepressten Tablette, sogenannten Tabs, als auch in Pulverform
erhältlich. Der Benutzer gibt das Kombinationspräparat vor dem
Einschalten des Spülprogramms in einen Spülbehälter der
Geschirrspülmaschine. Je nach Präparat und Angaben des
Präparatherstellers ist es entweder in eine Dosiervorrichtung der
Geschirrspülmaschine oder auch unmittelbar in den Spülbehälter, zum
Beispiel in den Besteckkorb, einzubringen. Die Kombinationspräparate mit
ihren verschiedenen Wirksubstanzen stehen dann im Wesentlichen vom
Beginn des Spülprogramms an zum Reinigen des in die Geschirrspülmaschine eingestellten, verschmutzten Geschirrs bzw.
Spϋlgutes und mit ihren weiteren Funktionen, insbesondere Enthärten und
Klarspülen, zur Verfügung.
[0003] Obwohl alle Wirksubstanzen von Anfang an dem Reinigungsvorgang
zugegeben werden, sollen sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten im
Spülprogramm zur Wirkung kommen. So wird zum Beispiel die
Wirksubstanz „ Klarspüler" erst zu einem späteren Zeitpunkt, d. h. im
Teilprogrammschritt „ Klarspülen" , benötigt. Um sicherzustellen, dass
die verschiedenen Wirksubstanzen des Kombinationspräparates zum
jeweils erforderlichen Zeitpunkt innerhalb des Spülprogramms ihre
Wirkung entfalten, bedienen sich Kombinationspräparate im Wesentlichen
zweier Prinzipien:
[0004] Nach dem Prinzip der „ Verschleppung" oder „ Verdünnung" werden
die Wirksubstanzen, die innerhalb des Spülprogramms zu einem späteren
Zeitpunkt benötigt werden, in besonders hoher Konzentration im Präparat
aufgenommen. Man geht dabei davon aus, dass durch Adhäsion der
Wirksubstanz am Spülgut, den Spülbehälterwänden und der
Behälterdecke zum Zeitpunkt ihrer gewünschten Wirkung noch eine
ausreichende Konzentration der Wirksubstanz, z.B. des Klarspülers, in der Spülflotte vorhanden ist, um das gewünschte Reinigungsergebnis zu
erzielen.
[0005] Nach einem anderen Prinzip, nämlich dem der „ Kapselung" , werden
diejenigen Wirksubstanzen, die erst zu einem späteren Zeitpunkt zum
Einsatz kommen sollen, gekapselt, zum Beispiel mit einer Wachshülle. Die
Hülle löst sich erst während des Spülprogrammablaufs temperatur-
und/oder pH-Wert-abhängig nach und nach auf. Somit steht nach Ablauf
der ersten Reinigungsschritte die gekapselte Wirksubstanz, z. B.
Klarspüler, erst zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt, z. B. im
Teilprogrammschritt ,, Klarspülen" , im Programmablauf zur Verfügung.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Geschirrspülmaschine
anzugeben, die bei einem Einsatz von derartigen Kombinationspräparaten
in der Herstellung preiswert ist.
[0007] Diese Aufgabe wird von einer Geschirrspülmaschine mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine ist
entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 frei von
Enthärteranlagen und/oder Dosiereinrichtungen ausgebildet. Die
Geschirrspülmaschine umfasst folglich lediglich einen Spülbehälter
innerhalb eines Gehäuses mit seinen Grundfunktionen, eine Heizeinrichtung und eine Umwälzpumpe für das Spülwasser,
Aufbewahrungsvorrichtungen für das Geschirr und Sprüheinrichtungen
innerhalb des Spülbehälters. Damit ist eine Geschirrspülmaschine
angegeben, die mit den weit verbreiteten Kombinationspräparaten
bestimmungsgemäß und erfolgreich betrieben werden kann. Durch den
Verzicht auf Enthärteranlagen und/oder Dosiereinrichtungen kann die
Geschirrspülmaschine jedoch wesentlich kostengünstiger hergestellt
werden und ist weniger anfällig für Bedienungsfehler des Benutzers.
Außerdem ist der Wartungsaufwand einer derartigen
Geschirrspülmaschine aufgrund ihrer einfacheren Ausstattung und durch
den Verzicht auf komplizierte Zugabe- und Dosiervorrichtungen gegenüber
herkömmlichen Maschinen stark reduziert.
Haushaltsgeräte werden von verschiedenen Institutionen in verschienenen
Gebieten einer Prüfung unterzogen. Beispielsweise in der Europäischen
Union müssen Haushaltsgeräte einer Prüfung unterzogen werden, die
Aussagen über den Energieverbrauch des jeweiligen Haushaltsgeräts im
Verhältnis zu seinem Leistungsergebnis trifft. Das Ergebnis der Prüfung
wird in einem Prüfzeichen dokumentiert. Für
Haushaltsgeschirrspülmaschinen, die an eine Kaltwasserleitung
angeschlossen werden, sind der vorgesehene Prüfablauf und genaue
Wirkstoffmengen in z. B. einer EU-Norm festgeschrieben. Die Norm geht zunächst von Geschirrspülmaschinen mit Dosiervorrichtungen und
Enthärteranlagen aus. Falls keine Enthärteranlage in der
Geschirrspülmaschine vorgesehen ist, hat der Hersteller eine maximal
zulässige Wasserhärte für den Betrieb der Maschine anzugeben. Eine
gesonderte Prüfung für Geschirrspülmaschinen ohne Dosiereinrichtung ist
nicht vorgesehen und auch nicht sinngemäß durchführbar, da nicht
vergleichbar. Kombinationspräparate können also der Prüfung nicht
zugrunde gelegt werden. Eine Prüfung von Geschirrspülmaschinen auf
einen Betrieb mit Kombinationspräparaten als Spülmittel ist also nicht
möglich. In vielen Staaten der europäischen Union erreichen diese
Präparate auch nur einen Marktanteil von 10 bis 15 %. In Deutschland
dagegen machen sie aufgrund ihrer bequemen Handhabung bereits heute
einen Anteil von etwa 50 % aus. Daher ist es wünschenswert, eine
Vorrichtung zur Verfügung zu haben, mit der die Prüfung der
erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine beispielsweise nach EU-Norm
möglich ist.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die
Geschirrspülmaschine daher eine Anzeigeeinrichtung aufweisen, die den
Dosierzeitpunkt oder gegebenenfalls mehrere Dosierzeitpunkte für eine
Handdosierung von Wirksubstanzen während des Programmablaufs
angibt. Da die vorgeschlagenen Geschirrspülmaschinen keine Dosiereinrichtung aufweisen, die eine Wirkstoffzugabe zum erforderlichen
Zeitpunkt gewährleisten, muss die Zugabe simuliert werden. Zwar könnte
dafür werkseitig eine separate Vorrichtung vorgesehen werden. Der dafür
notwendige konstruktive Aufwand lohnt sich jedoch für nur einen Prüflauf
oder wenige Prüfläufe je Maschinentyp nicht. Daher sind die
Wirksubstanzen beim Prüflauf durch einen Prüfer von Hand zuzugeben.
Vorzugsweise weist die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine deshalb
Mittel auf, die den Dosierzeitpunkt von Wirksubstanzen anzeigen. Damit
die Zugabe zum erforderlichen richtigen Zeitpunkt erfolgen kann, weist die
erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine beispielsweise eine
entsprechende Anzeigeneinrichtung auf. Für die Zugabe mehrerer
Wirksubstanzen, zum Beispiel eines Reinigers nach einem Vorspülgang
und eines Klarspülers vor einem Trocknungsvorgang, kann die Anzeige
mehrerer Dosierzeitpunkte erforderlich werden. Im Folgenden wird als
Vereinfachung nur von einem Dosierzeitpunkt ausgegangen, der aber die
Möglichkeit mehrerer Dosierzeitpunkte umfassen soll.
Mit der Angabe eines Dosierzeitpunktes mittels der Anzeigeneinrichtung
ist kein nennenswerter konstruktiver Aufwand verbunden, so dass die
Geschirrspülmaschine ihren Kostenvorteil nicht merklich einbüßt. Somit
können auch Geschirrspülmaschinen, die auf den Betrieb mit
Kombinationsprodukten abgestimmt sind, einer Prüfung gemäß z. B. einer EU-Norm unterzogen werden. Wegen der darin vorgeschriebenen
Wirkstoffmengen erhalten auch die erfinderischen Geschirrspülmaschinen
beim Reinigungsprozess nicht mehr Wirksubstanzen als in der Norm
vorgeschrieben. Zwar geben die in der Norm vorgeschriebenen Mengen
nicht unbedingt die tatsächlichen Verhältnisse des Normal- oder
Alltagsbetriebs mit Kombinationsprodukten wieder, stellen aber die
Vergleichbarkeit sicher.
Eine separate Berücksichtigung erfordert die Wasserhärte. Sofern in
herkömmlichen Geschirrspülmaschinen eine Enthärteranlage betrieben
wird, muss ihr von Zeit zu Zeit ein Salz zugegeben werden, um die
Wirkstoffe der Enthärteranlage zu regenerieren. Demgegenüber basieren
die Kombinationspräparate auf einem davon abweichenden Prinzip. Ihnen
wird eine Chemikalie, z. B. Phosphat, beigegeben, die von sich aus eine
enthärtende Wirkung auf die Spülflotte ausüben, z. B. Calciumionen
binden. Sie ist jedoch nicht ohne weiteres auf dem Markt erhältlich. Daher
kann für die Prüfung der Geschirrspülmaschine gemäß z. B. einer EU-
Norm entweder eine externe Wasserenthärteranlage zur Verfügung
gestellt oder in einer separaten Anweisung des Herstellers für den
Prüfablauf eine maximale Wasserhärte vorgegeben werden. [0012] Sorgt bei herkömmlichen Geschirrspülmaschinen eine Steuerung für den
erforderlichen Dosierzeitpunkt des Reinigers, so ist dagegen bei der
erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine dieser Zeitpunkt durch den
Prüfer einzuhalten. Daher ist sicherzustellen, dass der Dosierzeitpunkt
dem Prüfer zweifelsfrei mitgeteilt wird. Eine weitere vorteilhafte
Ausgestaltung der Erfindung kann daher vorsehen, dass die
Geschirrspülmaschine eine mechanische Anzeigeeinrichtung des
Programmablaufs aufweist, der der Dosierzeitpunkt insbesondere optisch
entnehmbar ist. Vor allem eine analoge Darstellung des Programmablaufs
bietet eine leicht ablesbare Informationswiedergabe. Sie informiert den
Betrachter nicht nur über den aktuellen Dosierzeitpunkt, sondern kündigt
diesen bereits im Voraus an. Dies ist für eine rechtzeitige Dosierung
besonders vorteilhaft. Die Signalisierung des Dosierzeitpunktes kann
zudem auch bei einer mechanischen Anzeige noch akustisch unterstützt
werden. Durch die kostengünstige mechanische Wiedergabe ist folglich
sichergestellt, dass die Zugabe der Wirksubstanzen im Prüfablauf zum
richtigen Zeitpunkt erfolgen kann.
[0013] Nach einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung kann eine
Geschirrspülmaschine eine elektronische Anzeigeeinrichtung des
Programmablaufs aufweisen, die den Dosierzeitpunkt optisch und/oder akustisch angibt. Damit werden der Programmablauf und insbesondere
die Dosierzeitpunkte nahezu unverwechselbar signalisiert.
[0014] Wie bereits erläutert, ist die Angabe der Dosierzeitpunkte nur für die
Prüfung der Geschirrspülmaschine gemäß z. B. einer EU-Norm
erforderlich. Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine kann die Anzeige der
Dosierzeitpunkte daher vorzugsweise werksseitig aktivierbar und/oder
deaktivierbar sein. Die zusätzliche Information bezüglich der
Dosierzeitpunkte ist nämlich für den üblichen Gebrauch der
Geschirrspülmaschine nicht mehr erforderlich und könnte im
Normalbetrieb für Verwirrung sorgen. Je nach Art und Typ der
Anzeigeeinrichtung kann daher eine Zusatzvorrichtung zur Anzeige der
Dosierzeitpunkte lediglich an den zu prüfenden Maschinen angebracht
werden oder jede Maschine kann werkseitig für eine Anzeige der
Dosierzeitpunkte ausgerüstet sein, wobei die Anzeige bei nicht zu
prüfenden Geschirrspülmaschinen deaktiviert oder gar nicht erst aktiviert
wird.
[0015] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die
Dosierzeitpunkte z. B. auf einer Folie oder Aufkleber am Gehäuse
aufgebracht, beispielsweise auf der Anzeigeeinrichtung vorzugsweise entfernbar aufgebracht. Die Dosierzeitpunkte sind z. B. in Minuten nach
Programmstart angegeben. Dies bietet eine einfache Möglichkeit, eine
Geschirrspülmaschine für eine Prüfung gemäß z. B. einer EU-Norm
herzurichten, ohne technisch aufwendige Modifikationen gegenüber den
Serienprodukten vornehmen zu müssen. Mit einer entfernbaren Folie oder
einem sonstigem bedrucktem oder beschriebenen Mittel ist die
Geschirrspülmaschine außerdem ohne großen Aufwand für den
Normalbetrieb mit Kombinationspräparaten umrüstbar. Sie kann sowohl
bei einer mechanischen als auch bei einer elektronischen Anzeige
eingesetzt werden. Die im Normalbetrieb nicht mehr benötigte und damit
Verwirrung stiftende Angabe der Dosierzeitpunkte ist somit leicht zu
beseitigen.
Zu dem gleichen Zweck kann bei einer alternativen Ausgestaltung der
erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine die optische bzw. akustische
Signalisierung der Dosierzeitpunkte einer Anzeigeeinrichtung
vorzugsweise werkseitig zu- und/oder abschaltbar sein. Bei einer
elektronischen Signalisierung ist eine Aktivierung bzw. Deaktivierung
besonders einfach mittels eines Schalters zu bewerkstelligen. Auch eine
elektronische Signalisierung kann sowohl bei einer mechanischen als
auch bei einer elektronischen Anzeigeeinrichtung Verwendung finden. Es wird der Vollständigkeit halber außerdem darauf hingewiesen, dass die
Verwendung der unbestimmten Artikel „ ein" bzw. „ eine" nicht
ausschließt, dass die betreffenden Merkmale auch mehrfach vorhanden
sein können.

Claims

Ansprüche
1. Programmgesteuerte Geschirrspülmaschine zum Betrieb mit
Kombinationspräparaten, z. B. 2in1- oder 3in1 -Kombinationspräparate,
dadurch gekennzeichnet, dass die Geschirrspülmaschine frei von
Enthärtungsanlagen und/oder Dosiereinrichtungen ausgebildet ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass Mittel
vorhanden sind, die den Dosierzeitpunkt von Wirksubstanzen anzeigen.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine
Anzeigeeinrichtung, die einen Dosierzeitpunkt für eine Handdosierung von
Wirksubstanzen während des Programmablaufs angibt, vorhanden ist.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine
mechanische Anzeigeeinrichtung die Dosierzeitpunkte optisch und/oder
akustisch wiedergibt.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dasseine
elektronische Anzeigeeinrichtung des Programmablaufsdie Dosierzeitpunkte
optisch und/oder akustisch angibt.
6. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anzeige der Dosierzeitpunkte vorzugsweise
werkseitig aktivierbar und/oder deaktivierbar ist.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dosierzeitpunkte auf einem bedrucktem oder beschriebenen Mittel, z. B. einer
Folie oder einen Aufkleber, am Gehäusse, insbesondere auf der
Anzeigeeinrichtung, aufgebracht sind.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
optische bzw. akustische Signalisierung der Dosierzeitpunkte vorzugsweise
werkseitig zu- und/oder abschaltbar ist.
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