Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Streichfarbenaufbereitung mit wenigstens
einer Mischstufe, welche eine aus mehreren Komponenten zusammengesetzten
Streichfarbe für eine Auftragsvorrichtung bereitstellt. Des Weiteren betrifft die
Erfindung ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Streichfarbe, welche aus
mehreren Komponenten besteht sowie ein Verfahren zur Herstellung von
gestrichenem Papier.
Zur Verbesserung der Oberflächenqualität werden Naturpapiere bekannterweise mit
Pigmentstreichfarben beschichtet. Die Streichfarben enthalten in Wasser dispergierte,
meist anorganische Pigmente. Der Farbe wird Bindemittel zugesetzt, um die
Pigmente zuverlässig und dauerhaft auf dem Papier aufzubri ngen. Als weiteren
Bestandteil enthalten die Streichfarben Verdicker und diverse Hilfsstoffe als Additive,
um die für das jeweilige Beschichtungsverfahren erforderlichen chemischen und
physikalischen Eigenschaften einzustellen.
Trend der Streichfarbenaufbereitung ist, flexible Prozesse zur Verfügung zu stellen
und dabei in Dispersionsfarben höhere Feststoffgehalte einzubringen. Ein höherer
Feststoffgehalt fordert, dass bei der Dimensionierung des Mischers das Dispergier-
und Mischverhalten der einzelnen Farbkomponenten besondere Beachtung findet.
Durch die Flexibilisierung der gesamten Prozessfolge sollen schnellere
Sortenwechsel und kleiner Abwassermengen erzielt werden. Weiterhin soll auf
Schwankungen der kontinuierlich bereitgestellten Materialien in Qualität und in ihren
Eigenschaften schnell reagiert werden können, ohne den Fertigungsprozess stoppen
zu müssen.
In der Veröffentlichung Puijola, Metso Paper Finishing Days, Okt. 2002, Straßburg
sind die modulare und die kontinuierliche Farbaufbereitung als zwei für die Praxis
wesentlichen Aufbereitungstechniken beschrieben. Die weit verbreitete modulare
Aufbereitung beruht auf einem Prozess, bei dem die Farbe chargenweise verarbeitet
wird und sich dabei der Gesamtprozess aus unterschiedlichen Teilprozessen
zusammensetzt. Bei jedem Teilprozess wird die Dosierreihenfolge der Chemikalien
so ausgewählt, dass die Chemikalien, die nicht miteinander reagieren, gleichzeitig
dosiert werden.
Bei chargenweise betriebener Farbaufbereitung wird vergleichsweise viel Luft in die
Farbe eingetragen. Diese ist besonders beim Curtain-Streichen besonders ungünstig.
Außerdem erfordert eine diskontinuierliche Aufbereitung Zwischenbehälter, in denen
emeut Luftansammlungen oder Streichfarbenablagerungen entstehen können, die für
die nachfolgenden Streichprozesse nachteilig sind. Bei der kontinuierlichen
Streichfarbenaufbereitung ist der erste bis zur Lagerung des Rohmaterials
bestehende Teilprozess derselbe, wie beim chargenweise geführten Prozess. Bei der
kontinuierlichen Streichfarbenaufbereitung steuert eine komplexe Systemsteuerung
das Misch- und Dosiersystem für die einzelnen Chemikalien, die im gemischten
Zustand direkt in den Maschinenbehälter einer Streichvorrichtung eingebracht oder in
gewissen Fällen in Vorratsbehältern gelagert werden.
Des Weiteren sind Streichfarben und deren Verarbeitung aus der Druckschrift WO
02/066739 A1 bekannt. Auch ist aus der Druckschrift ein Verfahren zur Herstellung
von gestrichenem Papier oder Karton zu entnehmen, bei dem eine Streichfarbe mit
einem so genannten Curtain-Coater in einem frei fallenden Vorhang auf eine laufende
Papier- oder Kartonbahn aufgetragen wird. Vor dem Auftrag wird die fertige
Streichfarbe über mehrere Mischungsstufen aus ihren Komponenten gemischt. Da
beim Aufbringen die Streichfarbe keine Luft oder andere Gase enthalten darf, wird sie
in einem zwischengeschalteten Verfahrensschritt entgast.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Farbaufbereitung durch eine geeignete
Koordination von Einzelprozessabläufen zu flexibilisieren und dabei die
Gesamtprozessfolge bezüglich ihrer Wirtschaftlichkeit und Qualität zu verbessem.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Streichfarbenaufbereitung nach
Anspruch 1 und einem Verfahren zur Herstellung von Streichfarbe nach Anspruch 11
sowie durch ein Verfahren zur Herstellung von gestrichenem Papier oder Karton nach
Anspruch 16 gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass eine Messeinrichtung zwischen der/den
Mischstufen und der Auftragsvorrichtung vorgesehen ist, mithilfe welcher
physikalische Eigenschaften der Streichfarbe, insbesondere deren Viskosität, deren
Dichte, deren Luftgehalt oder deren Wasserrückhaltevermögen, permanent
gemessen werden können, wobei eine Steuereinrichtung vorgesehen ist, die die
Zumischung von einzelnen Komponenten der Streichfarbe anhand der Messwerte der
Messeinrichtung steuert.
Die Erfindung schlägt vor, durch Messungen (das kann kontinuierlich oder in
Intervallen erfolgen) der physikalischen Eigenschaften und/oder optischen
Eigenschaften der hergestellten Streichfarbe auf Schwankungen der Eigenschaften
der Ausgangsprodukte oder auf herstellungsbedingte Schwankungen durch eine
Rückkopplung auf die Zumischung der Komponenten zu reagieren. Hierdurch wird ein
flexibler Herstellungsprozess ermöglicht, der beispielsweise auf Schwankungen von
einzelnen Chargen oder auch auf Änderungen der Umgebungsbedingungen
reagieren kann, ohne, dass eine Unterbrechung des Herstellungsprozesses und eine
Neueinstellung notwendig wären.
Dabei wird in Abhängigkeit von der Viskosität der Farbe und der Auslegung der
Mischvorrichtung eine vollständige Homogenisierung der Streichfarbe erzielt, wobei
durch eine geringe Vorratsmenge an Farbe im Mischsystem die Streichfarbenverluste
gering gehalten werden und ein schneller Farbwechsel ermöglicht wird. Die Farbe
durchläuft die Aufbereitungsvorrichtung und gelangt ohne Bevorratung direkt in den
Maschinenbehälter der Streichvorrichtung. Die Steuereinrichtung sorgt für die
notwendige Abstimmung der Einzelprozesse untereinander, um den Farbfluss zu
koordinieren, und gewährleistet eine wirtschaftlich vorteilhafte, hohe
Systemintegration und Produktionsleistung. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur
Farbaufbereitung erfordert nur eine geringe Lagerhaltung an Streichfarbe bzw. deren
Komponenten.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die
Steuereinrichtung die Zumischung der einzelnen Komponenten der Streichfarbe
durch einstellbare Ventile, insbesondere Drossel-Absperrorgane, steuert. Hierdurch
wird die getrennte Zumischung verschiedener Komponenten und deren Dosage auf
die jeweiligen Chemikalien und Bedingungen sowie der Parameter des Endprodukts
angepasst.
Bevorzugterweise ist die Auftragsvorrichtung ein Curtain-Coater oder ein Blade-Coater.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass nach der ersten
Mischstufe eine Entgasungsvorrichtung vorgesehen ist. Dem folgend ist die
Entgasungsvorrichtung vorteilhafterweise ein Vakuumentlüfter, der die immer in
gewisser Menge in der Streichfarbe vorhandene Luft entfernt.
Zur Verbesserung der Entlüftungswirkung kann auch eine zweite
Entgasungsvorrichtung im Anschluß an die erste angeordnet sein.
Bevorzugterweise ist zumindest ein weiteres kontinuierliches Mischaggregat nach der
Entgasungsvorrichtung zur Zumischung weiterer Farbkomponenten, deren
Zumischmengen insbesondere durch die Ventile steuerbar sind, angeordnet.
Von Vorteil ist nach oder zwischen der durch der Steuereinrichtung gesteuerten
Zumischung von einzelnen Komponenten ein statischer Mischer vorgesehen, welcher
insbesondere keine freie Luftoberfläche für das Auftragsmedium bietet. Ein solcher
statischer Mischer hat den Vorteil, dass er eine zu starke Scherung der Streichfarbe
vermeidet, wobei auch ein eventueller ungewünschter Lufteintrag weitgehendst
unterbunden wird.
Bevorzugterweise ist zumindest nach der ersten Mischstufe eine Mischturbine,
wahlweise mit einer nach- oder nebengeordneten Kühlvorrichtung angeordnet.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest ein Filter,
bevorzugt am ausgangsseitigen Ende, in die Vorrichtung eingebunden. Hierdurch
werden zumindest unmittelbar vor dem Auftragen der Farbe die in ihr befindlichen
Verunreinigungen, beispielsweise Partikel und Ablagerungen der Streichfarbe,
entfernt.
In bevorzugter Ausführungsform ist der Vorrichtung zur Streichfarbenaufbereitung ein
Curtain-Coater angeordnet, wahlweise mit einem Pulsationsdämpfer. Der
Pulsationsdämpfer reduziert die Druckstöße im Mischsystem und sorgt für einen
gleichmäßigen Farbenstrom im Coater.
Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von
Streichfarbe vorgesehen, welche aus mehreren Komponenten besteht. Dabei sind die
Verfahrensschritte vorgesehen:
- Herstellen einer wässrigen Dispersion mit Farbe und/oder Pigmenten sowie
wahlweise Zusatzstoffen wie insbesondere Bindemitteln,
- Beimengen von Tensiden und Verdickern, wobei die Zumischmenge der Tenside
und Verdicker abhängig von den physikalischen Eigenschaften der fertig
bereitgestellten Streichfarbe, insbesondere deren Viskosität, deren Dichte, deren
Luftgehalt oder deren Wasserrückhaltevermögen, gesteuert ist.
Eine bevorzugte Ausgestaltung des Verfahrens sieht vor, dass die wässrige
Dispersion aus Farbe und/oder Pigmenten vor der Beimengung von Tensiden und
Verdickern einer Entgasung unterzogen wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass unter Verwendung
zumindest eines kontinuierlichen Mischaggregats als zweite Mischstufe Verdicker und
weitere Additive unter Luftabschluss der Pigment-Dispersion zugemischt werden.
Gemäß einer besonders vorteilhaften und daher bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung ist vorgesehen, dass vor dem Auftragen die Farbe zumindest einmal
gefiltert wird.
Des Weiteren sieht die Erfindung vor, dass zur Herstellung von gestrichenem Papier
oder Karton eine Auftragsvorrichtung verwendet wird, die eine Streichfarbe nach
einem Herstellungsverfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16 verwendet, die
insbesondere mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 hergestellt
worden ist.
Weitere Vorteile, Besonderheiten und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen oder deren Unterkombinationen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen weiter erläutert. Im
Einzelnen zeigt die schematische Darstellung in:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
Streichfarbenaufbereitung mit einem Coater, bei der eine Mischturbine
vor der Entgasungsvorrichtung eingebunden ist, deren
Zumischungsmengen gesteuert ist,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
Streichfarbenaufbereitung mit einem Coater mit jeweils einer Mischstufe
vor und nach der Entgasungsvorrichtung, wobei die gesteuerte
Zumischung direkt vor dem statischen Mischer erfolgt,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
Streichfarbenaufbereitung mit einem Coater, bei der eine Mischturbine
mit einem nachfolgenden Zwischen behälter vor der
Entgasungsvorrichtung eingebunden ist, und
- Fig. 4
- eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur
Streichfarbenaufbereitung mit einem Coater mit jeweils einer
kontinuierlichen Mischstufe.
Die in der Figur gleichen Bezugsziffern bezeichnen gleiche oder gleich wirkende
Elemente.
Fig. 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur
Streichfarbenaufbereitung 1. In einer ersten Mischstufe 2 werden über
Zulaufleitungen Pigmente 22, Wasser 23 und Bindemittel 24 sowie als weitere
Komponenten Verdicker 42 und weitere Additive 43 hinzugefügt. Die Verdicker 42
und die weitere Additive 43 werden dabei ebenso wie Tenside 45 gesteuert
beigemengt. Die Steuerung erfolgt dabei über steuerbare Ventile 48a und 48b die
durch die Steuereinrichtung 47 betätigt werden. Die Steuereinrichtung 47 öffnet oder
schließt die Ventile 48a und 48b dabei entsprechend der Messwerte die durch die
kontinuierlichen Messeinrichtungen 46a, 46b und 46c gewonnen werden, die
zwischen der Mischstufen und der Auftragsvorrichtung 91 vorgesehen sind. Die
Messeinrichtungen erfassen dabei die physikalischen Eigenschaften der Streichfarbe.
Im Beispiel deren Viskosität, deren Dichte, deren Luftgehalt und deren
Wasserrückhaltevermögen. Es ist dabei genauso möglich nur eine der
Messeinrichtungen 46a, 46b und 46c vorzusehen, die eine oder alle der
vorgenannten Eigenschaften misst.
Über ein kontinuierliches Mischaggregat 21 werden die Komponenten vermengt.
Nach dem Mischvorgang kann die die Dispersion eine zusätzliche Mischturbine mit
einer Kühlvorrichtung durchlaufen, um die Farbe zu homogenisieren und die durch
den Mischvorgang ansteigende Temperatur zu verringern.
Die Dispersion wird mittels einer Pumpe 8 einer Entgasungsvorrichtung 3 zugeführt,
in der sie bei Unterdruck versprüht wird. Dabei werden die aus der Farbmischung
austretenden Gase, insbesondere handelt es sich um Luft, aus dem Behälter
abgeführt. Bei besonders gashaltigen Medien kann es Sinn machen, eine zweite
Entgasungsvorrichtung nachzuordnen. In der Figur 1 ist deshalb mit Strichlinie
angedeutet, dass auf eine erste Entgasungsvorrichtung 3a eine zweite
Entgasungsvorrichtung 3b folgen kann.
Nach der Entgasung wird die fertig gemischte Farbe mit einer Pumpe 8 noch einem
statischen Mischer 44 zugeführt und über einen Filter 5 und einen Pulsationsdämpfer
6 einem Curtain-Coater 9 als Auftragsvorrichtung 91 zugeführt, über den die
Streichfarbe auf Papier 10 oder Karton als laufende Materialbahn 11 aufgetragen
wird.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur
Streichfarbenaufbereitung mit einem Coater 9 mit jeweils einer Mischstufe 2 und 4 vor
und nach der Entgasungsvorrichtung 3. In der ersten Mischstufe 2 wird unter
Verwendung eines kontinuierliches Mischaggregats 21 eine wässrige Pigment-Dispersion
mit Bindemittel und weiteren Additiven hergestellt. Darauf folgend wird die
Dispersion einer Entgasung in der Entgasungsvorrichtung 3 unterzogen. In einer
zweiten Mischstufe 4 wird anschließend Verdicker 42, weitere Additive 43 und
Tenside 45 hinzugefügt und wiederum über Filter 5 und einem Pulsationsdämpfer 6
einem Coater 9 zugeführt. Die Untermischung der Tenside und der weiteren
beigefügten Stoffe erfolgt dabei durch einen statischen Mischer 44. In einem
zweistufigen Mischprozess werden zunächst die Komponenten gemischt, die sich auf
Grund einer geringen Viskosität gut entlüften lassen. Stoffe die die Viskosität erhöhen
oder zum schäumen neigen, werden erst in dem zweiten Prozessstadium beigefügt.
Die Messung und Steuerung erfolgt wieder wie in der Ausführung nach Fig. 1,
wonach die Beimischungsmengen durch Ventile 48a und 48b entsprechend der
Messwerte der kontinuierliche Messeinrichtungen 46a bis 46c durch die
Steuereinrichtung 47 gesteuert werden.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung einer weiteren Abwandlung der
Vorrichtung zur Streichfarbenaufbereitung analog zur Fig. 1 und 2 mit einem Coater,
bei dem ein Zwischenbehälter 7 unmittelbar nach dem kontinuierlichen
Mischaggregat 21 angeordnet ist und nach der Entgasungsvorrichtung 3 eine zweite
Mischstufe 4 entsprechend Fig. 2 folgt.
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung einer weiter abgewandelten
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Streichfarbenaufbereitung mit einem Coater mit
jeweils einer kontinuierlichen Mischstufe 21 und 41 mit zusätzlicher Mischturbine 25
vor und statischem Mischer 44 nach der Entgasungsvorrichtung 3. Dadurch wird eine
besonders homogene Durchmischung der Farbe bewirkt. Die Beimischmengen des
der zweiten kontinuierlichen Mischturbine 41 werden dabei entsprechend der
vorhergehenden Ausführungsbeispiele durch die Steuereinrichtung 47 gesteuert.
Im weiteren Verlauf ist wieder ein Partikelfilter 5 angeordnet, der störende Partikel
aus der Farbe entfernt, bevor diese über einen Pulsationsdämpfer 6 kontinuierlich
einem Curtain-Coater 9 zugeführt wird.
Nicht in der Figur dargestellte weitere Mess- und Steuereinheiten sorgen für einen
regulären Ablauf der Prozessfolge. Auf Bedarf können auch weitere kontinuierliche
Mischaggregate zur getrennten Zumischung weiterer Komponenten und
insbesondere die kontinuierliche Zumischung in der zweiten Mischstufe in die
Vorrichtung eingebunden werden.
Bezugszeichenliste
- 1
- Vorrichtung zur Streichfarbenaufbereitung
- 2
- erste Mischstufe
- 21
- kontinuierliches Mischaggregat
- 22
- Zulaufleitung Pigmente
- 23
- Zulaufleitung Wasser
- 24
- Zulaufleitung Bindemittel
- 25
- Mischturbine (mit Kühlvorrichtung)
- 3
- Entgasungsvorrichtung
- 4
- zweite Mischstufe
- 41
- kontinuierliches Mischaggregat
- 42
- Zulaufleitung Verdicker
- 43
- Zulaufleitung weitere Hilfsstoffe
- 44
- statischer Mischer
- 45
- Zulaufleitung Tenside
- 46a-c
- kontinuierliche Messeinrichtung
- 47
- Steuereinrichtung
- 48a-b
- einstellbares Ventil
- 5
- Filter
- 6
- Pulsationsdämpfer
- 7
- Zwischenbehälter
- 8
- Pumpe
- 9
- Curtain-Coater
- 91
- Auftragsvorrichtung
- 10
- gestrichenes Papier
- 11
- laufende Materialbahn