EP1417044B1 - Verfahren zum sortieren von sendungen nach ihren verteiladressen - Google Patents

Verfahren zum sortieren von sendungen nach ihren verteiladressen Download PDF

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EP1417044B1
EP1417044B1 EP01969212A EP01969212A EP1417044B1 EP 1417044 B1 EP1417044 B1 EP 1417044B1 EP 01969212 A EP01969212 A EP 01969212A EP 01969212 A EP01969212 A EP 01969212A EP 1417044 B1 EP1417044 B1 EP 1417044B1
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EP
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mail
stack
special
sorting machine
sorting
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Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/10Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination
    • B07C3/14Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination using light-responsive detecting means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S209/00Classifying, separating, and assorting solids
    • Y10S209/90Sorting flat-type mail

Definitions

  • the invention relates to a method for sorting consignments according to their distribution addresses according to the generic term of the Claim 1. Such sorting machines are well known.
  • a broadcasting surface becomes each broadcast and an image evaluation unit fed, in which it is determined whether the with the addresses and the fee stamps or imprints on the the image pickup device facing side in the right Orientation is located. If the right situation, is tries to read the distribution address (recipient details) and after a successful read a corresponding Sorting.
  • the specified in claim 1 invention is the task to create a method with which a further Sorting of in a sorting machine as unreadable sorted into special compartments for re-listing and after the second entry into the sorting machine with corrections if necessary of location and orientation again in these special subjects assorted shipments is avoided.
  • beginning and end of a stack of mail from a special tray for re-marking by marking the first and last shipment with lightly adherent and residue-free mark removable stamps, which also for better identification with a machine-readable identifier can be provided.
  • sorting compartments 2 are filled, they are emptied manually and sent to the relevant address areas.
  • the shipment stack from the special subject 4 for reversed shipments is also removed manually and corrected on location the material input 6 of the sorting / Aufstellmaschine 1 provided. To mark this stack will be in front of the first Shipment and after the last shipment of this batch Separation cards 9a, b inserted.
  • These separation cards 9a, b must from the sorting machine / Aufstellmaschine 1 be identifiable, e.g. by a printed machine-readable code.
  • the penultimate compartment configured on the right as special compartment 4 for reversed shipments.
  • these programs are turned over, what is indicated by the dark arrow 10, and between the separation cards 9a, b placed on the material input 6.
  • You can display more of these marked consignment stacks occur on the substance input 6.
  • At a recognized Misorientation or position of a consignment out of the marked ones It will stack in the further special compartment 11 completely left, from which the broadcasts no longer the material input 6 are supplied.
  • This control state becomes leave again as soon as a separation card 9b is detected, the marked the end of this shipment batch and shipments with reversed position, the first time through the machine run, go as usual in the designated special subject 4th

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sortieren von Sendungen nach ihren Verteiladressen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Sortiermaschinen sind allgemein bekannt.
Mit Hilfe einer Bildaufnahmeeinrichtung wird, eine Sendungsobsrfläche jeder Sendung aufgenommen und einer Bildauswerteeinheit zugeführt, in welcher ermittelt wird, ob sich die mit den Adressen und den Gebührenmarken oder -aufdrucken auf der der Bildaufnahmeeinrichtung zugewandten Seite in der richtigen Orientierung befindet. Liegt die richtige Lage vor, wird versucht, die Verteiladresse (Empfängerangaben) zu lesen und nach einem erfolgreichen Lesevorgang erfolgt eine entsprechende Sortierung.
Die Sendungen, die eine falsche Orientierung oder eine Lage mit der Bildaufnahmeeinrichtung abgewandten Adressen aufweisen, werden jeweils in ein Sonderfach geleitet. Aus diesen Sonderfächern werden die Sendungen dann lage- und orientierungskorrigiert wieder der Sortiermaschine zugeführt, d.h. sie gelangen zusammen mit neuen Sendungen auf die Stoffeingabe der Vereinzelung. Konnte danach der direkte Lesevorgang der Verteiladresse gestartet werden, so kommt es vor, dass der Lesevorgang nicht erfolgreich abgeschlossen werden kann. In diesem Fall werden die Sendungen ebenfalls in ein Sonderfach sortiert, von dem sie dann häufig für einen neuen Leseversuch der Sortiermaschine zugeführt werden.
Bei den neuen Sortierdurchläufen kommt es vor, dass Sendungen wieder hinsichtlich Lage und Orientierung aussortiert werden, obwohl sie schon korrigiert aus den Sonderfächern zugeführt wurden, oder der erneute Leseversuch war ebenfalls nicht erfolgreich. Dies kann mehrmals hintereinander erfolgen, so dass diese Sendungen bei den Umläufen beschädigt werden können und der Durchsatz verringert wird.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, mit welchem ein nochmaliger Sortierlauf von in einer Sortiermaschine als nicht lesbar in Sonderfächer zum Wiederzuführen sortierten und nach der zweiten Eingabe in die Sortiermaschine mit ggf. Korrekturen von Lage und Orientierung wieder in diese Sonderfächer sortierten Sendungen vermieden wird.
Erfindungsgemäß kann durch die zusätzliche Kennzeichnung der Sendungsstapel aus den Sonderfächern zum Wiederzuführen nicht lesbarer Sendungen beim nochmaligen Leseprozess nach dem Eingeben und Vereinzeln festgestellt werden, ob die betreffende, immer noch nicht lesbare Sendung aus einem der Sonderfächer zum Wiederzuführen stammt. Ist dies der Fall, wird die Sendung in ein zusätzliches Sonderfach sortiert, aus dem sie nicht wieder in den Lese- und Sortierprozess der Sortiermaschine eingegeben wird. Haben die zuzuführenden Sendungen eine für das Lesen nicht geeignete Lage oder Orientierung, so werden sie lage- und orientierungskorrigiert wieder zugeführt. Damit wird das unkontrollierte vielfache Durchlaufen des Lese- und Sortierprozesses vermieden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
So ist es vorteilhaft, Beginn und Ende eines Sendungsstapels aus einem Sonderfach zum Wiederzuführen durch vor- und nachgeordnete, von der Sortiermaschine erkennbare Trennkarte zu kennzeichnen, die vorteilhaft mit maschinenlesbaren Kennungen versehen werden können.
Vorteilhaft ist es auch, Beginn und Ende eines Sendungsstapels aus einem Sonderfach zum Wiederzuführen durch Markieren der ersten und letzten Sendung mit leicht haftenden und rückstandsfrei ablösbaren Marken zu kennzeichnen, die ebenfalls zur besseren Identifizierung mit einer maschinenlesbaren Kennung versehen sein können.
Um die Bildaufnahmeeinrichtung und die Bildauswerteeinheit zu entlasten und damit den Leseprozess zu verkürzen, ist es vorteilhaft, zum Erkennen des gekennzeichneten Beginns und Endes des jeweiligen Stapels einen speziellen Leser, der auch für andere Aufgaben nutzbar ist, zu verwenden.
Nachfolgend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher dargestellt.
Dabei zeigt
FIG 1
eine schematische Darstellung des verfahrensmäßigen Ablaufs in einer Aufstellmaschine.
Bei der schematisch dargestellten, halbautomatischen, sogenannten Aufstellmaschine wird mit einer an sich bekannten, und deshalb nicht dargestellten, Bildaufnahmeeinrichtung nach dem Vereinzeln eine Sendungsoberfläche jeder Sendung aufgenommen, in einer ebenfalls an sich bekannten, Bildauswerteeinheit ausgewertet und entsprechend dem Auswerteergebnis verteilt. Die Vereinzelung, Bildaufnahme und Bildauswertung ist durch den Pfeil 7 angedeutet.
Wurde bei der Bildauswertung festgestellt, dass die betreffende Sendung eine Lage hat, bei der die Adressen und Gebührenmarken oder -aufdrucke der Bildaufnahmeeinrichtung abgewandt sind, so wird sie in ein Sonderfach 4 für seitenverkehrte Sendungen über entsprechende Weicheneinrichtungen geleitet. Sendungen, deren Adressenseiten zwar der Bildaufnahmeeinrichtung zugewandt sind, die aber die falsche Orientierung haben (z.B. auf dem Kopf stehend), werden in ein Sonderfach 3 für Sendungen mit falscher Orientierung geleitet. Von Sendungen mit der richtigen Lage und Orientierung werden die Adressen gelesen (mindestens die Postleitzahlen). Anschließend werden sie nach erfolgreichem Lesen in bestimmten Adressgebieten zugeordnete Sortierfächer 2 verteilt. Werden Adressen trotz richtiger Lage und Orientierung nicht automatisch gelesen, werden sie häufig in ein weiteres Sonderfach 5 sortiert. Der Verteilvorgang in die Fächer 2,3,4,5 mittels Weicheneinrichtung wird durch einen Pfeil 8 angedeutet.
Sind die Sortierfächer 2 gefüllt, werden sie manuell entleert und zu den betreffenden Adressgebieten versandt. Der Sendungsstapel aus dem Sonderfach 4 für seitenverkehrte Sendungen wird ebenfalls manuell entnommen und lagekorrigiert auf die Stoffeingabe 6 der Sortiermaschine/Aufstellmaschine 1 gestellt. Zur Kennzeichnung dieses Stapels werden vor der ersten Sendung und nach der letzten Sendung dieses Stapels Trennkarten 9a,b eingefügt. Diese Trennkarten 9a,b müssen von der Sortiermaschine/Aufstellmaschine 1 identifizierbar sein, z.B. durch einen aufgedruckten maschinenlesbaren Kode.
Bisher kam es ohne die Kennzeichnung der Stapel vor, dass die Auswertesoftware zur Lageerkennung einer Sendung für einige Sendungen stets "rückwärtige Lage" (unabhängig von der tatsächlichen Lage) ermittelte, so dass diese Sendungen immer wieder diesem Sonderfach 4 zugeführt werden. Dies gilt insbesondere bei kontinuierlichem Abzug von neuen Sendungen, da etwa die Hälfte aller Sendungen in dieses Sonderfach 4 für seitenverkehrte Lage gelangen und somit die Anzahl der Sendungen in diesem Fach 4 nicht kleiner wird. Damit kann ein Bediener nicht erkennen, ob nur noch Sendungen in diesem Sonderfach 4 sind, die bereits als Sendungen mit seitenverkehrter Lage identifiziert wurden. Das gleiche gilt auch für die Sendungen mit falscher Orientierung oder falschem Leseergebnis. Dieses ungewollte mehrmalige Durchlaufen wird durch die Kennzeichnung der Stapel aus den Sonderfächern 3,4,5 vermieden. Wird der Beginn eines solchen Stapels durch eine erste Trennkarte 9a festgestellt, so wird die Maschinensteuerung in einen Zustand gebracht, bei dem Sendungen mit trotz Korrektur erkannter fehlerhafter Lage oder Orientierung oder zweimal erfolglos gelesener Adresse in ein zusätzliches Sonderfach 11 sortiert werden.
In der Aufstellmaschine 1 gemäß FIG 1 ist das vorletzte Fach rechts als Sonderfach 4 für seitenverkehrte Sendungen konfiguriert. Beim Wiederzuführen werden diese Sendungen gewendet, was durch den dunklen Pfeil 10 angedeutet ist, und zwischen den Trennkarten 9a,b auf die Stoffeingabe 6 gestellt. Wie dargestellt können weitere dieser gekennzeichneten Sendungsstapel auf der Stoffeingabe 6 vorkommen. Bei einer erkannten Fehlorientierung oder -lage einer Sendung aus den gekennzeichneten Stapeln wird sie in das weitere Sonderfach 11 ganz links geleitet, aus dem die Sendungen nicht mehr der Stoffeingabe 6 zugeführt werden. Dieser Steuerungszustand wird wieder verlassen, sobald eine Trennkarte 9b erkannt wird, die das Ende dieses Sendungsstapels markiert und Sendungen mit seitenverkehrter Lage, die zum ersten Mal durch die Maschine laufen, gehen wie üblich in das dafür vorgesehene Sonderfach 4.
Die Sendungen, deren Adressen trotz richtiger Lage und Orientierung nicht automatisch gelesen werden, werden ohne Korrektur nochmals auf die Stoffeingabe 6 gestellt, in der Hoffnung, dass der zweite Leseversuch erfolgreich ist, was dann auch vorkommen kann.
Um auch in diesem Fall ein wiederholtes Durchlaufen zu vermeiden, werden die Sendungsstapel aus diesem Sonderfach ebenfalls gekennzeichnet.

Claims (6)

  1. Verfahren zum Sortieren von Sendungen nach ihren Verteiladressen in einer Sortiermaschine (1) mit einer Bildaufnahmeeinrichtung zum Aufnehmen einer Sendungsoberfläche und einer Bildauswerteeinheit zum Ermitteln und Lesen der Adressen und Gebührenmarken und -aufdrucken, wobei nicht lesbare Sendungen in Sonderfächer (3,4,5) entsprechend verschiedener Ursachen für das Nichtlesen sortiert werden und in der auswertbaren Lage und Orientierung dem Eingang der Sortiermaschine (1) wieder zugeführt werden,
    dadurch gekennzeichnet, dass Beginn und Ende des Sendungsstapels des jeweiligen Sonderfaches (3,4,5) zum Wiederzuführen für die Sortiermaschine (1) lesbar gekennzeichnet wird und der gekennzeichnete Sendungsstapel in der auswertbaren Lage und Orientierung der Stoffeingabe (6) der Sortiermaschine (1) wieder zugeführt wird und dass bei nochmaligem Lesefehlversuch bei einer Sendung eines gekennzeichneten Sendungsstapels aus einem der Sonderfächer (3,4,5) zum Wiederzuführen diese Sendung in ein zusätzliches Sonderfach (11) sortiert wird, aus dem sie der Sortiermaschine (1) nicht mehr zugeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Beginn und Ende eines Sendungsstapels aus einem der Sonderfächer (3,4,5) zum Wiederzuführen durch eine vor- und nachgeordnete, von der Sortiermaschine (1) erkennbare, Trennkarte (9a,b) gekennzeichnet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennkarten (9a,b) mit maschinenlesbaren Kennungen versehen werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass zur Kennzeichnung von Beginn und Ende eines Sendungsstapels aus einem der Sonderfächer (3,4,5) zum Wiederzuführen die erste und die letzte Sendung des Sendungsstapels mit einem leicht haftenden und rückstandslos ablösbaren, erkennbaren Marker markiert wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Marker mit maschinenlesbaren Kodes versehen sind.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erkennung eines gekennzeichneten Stapels in der Sortiermaschine (1) eine zusätzliche Leseeinrichtung verwendet wird.
EP01969212A 2001-08-13 2001-08-13 Verfahren zum sortieren von sendungen nach ihren verteiladressen Expired - Lifetime EP1417044B1 (de)

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