EP0282807A2 - Schuh - Google Patents

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EP0282807A2
EP0282807A2 EP88103076A EP88103076A EP0282807A2 EP 0282807 A2 EP0282807 A2 EP 0282807A2 EP 88103076 A EP88103076 A EP 88103076A EP 88103076 A EP88103076 A EP 88103076A EP 0282807 A2 EP0282807 A2 EP 0282807A2
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
shaft
edges
incisions
cutouts
shoe
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP88103076A
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English (en)
French (fr)
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EP0282807A3 (de
Inventor
Hans Ehrhart
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/002Fastenings using stretchable material attached to cuts in the uppers

Definitions

  • the invention relates to a shoe with laces, buckles, clasps or the like. Closure in the area of the instep, which can correspond to a wide variety of shoe types and their patterns.
  • the cut most used for street shoes is the so-called derby cut in a classic form or in various modifications.
  • the heel parts are sewn and locked with the shaft.
  • the latch area takes up a relatively large amount of space, so that a desirable other division of the shaft is practically impossible.
  • the latch area extends outwards over the lateral bale area, as a result of which folds and tensions very often occur there.
  • Sufficient width variability is not guaranteed with leaf cuts; in the case of wedge or U cuts, the tongue falls into the shoe or it slides forward. Resulting narrow and visible incisions are also difficult to machine and often cause an unsightly appearance.
  • the incisions 12 made in the shaft 11 are made straight or have the wedge-shaped cutouts 13 straight cut edges, making it substantially easier to sew on the substantially triangular inserts or trimmings 14, which either have the shape of an acute-angled triangle or a slender parabola.
  • the inserts or trimmings 14 can, as shown in FIGS. 2, 3, 6, 7 and 8, with their edges 15 on the upper side of the shaft part 11 along the edges 16 of the incisions 12 or the cutouts 13 or on the edge regions to the side of the cut edges sewn on or, as can be seen from FIGS. 4 and 5, sewn against the underside of the shaft part 11.
  • the inserts or trimmings 14 are wider than the gap formed by the incisions 12 or the cutouts 13 in the shaft part 11. Therefore, the suitably folded insert or trimmings 14 can either be closed with laces or other fasteners, depending on the desire or fashionable taste over or under or partially over and partially under the adjacent parts of the shaft 11, as can be seen in the drawing figures.
  • the shaft is divided or modeled by the incisions in such a way that the edges of the incisions 12 overlap one another in the laced shoe, as is e.g. 6, 7 and 8 can be seen.
  • a single, but correspondingly wide insert 14 ' is provided for closing two adjacent incisions 12 or cutouts 13, which insert is provided with is sewn to the two shaft side parts 11b and the shaft middle part 11a, whereby he feeds the latter downwards at the same time.
  • the seams by means of which the inserts or trimmings 14 (14 ⁇ ) are connected to the shaft 11 or the shaft parts 11a and 11b can be designed as machine-stitched or decorative seams or as hand-braided seams, depending on the desired optical effect . It is also possible to provide a hand braid seam in addition to a machine seam.
  • the shoes described and shown above with the features according to the invention can be closed in a known or customary manner by means of a lacing, or buckle, or a strap or other applicable closure, which is not shown in the drawing figures for reasons of better clarity has been shown.
  • the closure arrangement must be such that the advantage of the shoe formation according to the invention is retained, namely to ensure a firm fit on the foot despite the great variability in width, not only in the instep area but also in the forefoot area in front of it.

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Schuh mit Schnür-, Schnallen-, Spangen oder dgl. Verschluß im Bereich der Ristpartie, mit einer den Einschnitt im Schaftteil abdeckenden Zunge, bei welchem sich im Schaft (11) zwecks Möglichkeit der Veränderung des Aussehens des Schuhs im Bereich der Ristpartie zwei oder drei symmetrisch oder asym­metrisch zur Mittellinie des Schuhs angeordnete, sich bis zum Vorfußbereich erstreckende Einschnitte (12) oder Ausschnitte (13) befinden, deren Ränder (16) oder Randbereiche mit den Rändern (15) eines im wesentlichen dreieckförmigen Einsatzes oder Besatzes (14) aus gleichem oder vom Material des Schaftes (11) abweichendem Material, deren Breite größer ist als die Weite der Einschnitte (12) bzw. Ausschnitte (13), verbunden sind, und daß die Ein­sätze bzw. Besätze (14) um wenigstens eine der Schnittkanten der Einschnitte (12) oder Ausschnitte (13) gefaltet sind und über oder unter oder wenig­stens teilweise über und bzw. oder teilweise unter den angrenzenden Schaftteilen (11a, 11b) liegen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schuh mit Schnür-, Schnallen-, Spangen- oder dgl. -Verschluß im Bereich der Ristpartie, welcher verschiedenartigsten Schuhtypen bzw. deren Schnittmustern entsprechen kann.
  • Bei Schuhen mit Schnür- oder dgl. -Verschluß befindet sich unter diesem im Bereich der Ristpartie im Schaft­teil ein Einschnitt bzw. ein Spalt zwischen den Rändern zweier Seitenteile des Schaftes, unter welchen eine diese abdeckende Zunge angeordnet ist. Durch eine der­artige Ausbildung des Schuhs ist eine begrenzte Weiten­variierbarkeit und diese nur im Bereich der Ristpartie gegeben.
  • Der für Straßenschuhe am meisten verwendete Schnitt ist der sogenannte Derby-Schnitt in klassischer Form oder in diversen Abwandlungen. Bei Schuhen dieser Art werden die Fersenteile mit dem Schaftblatt vernäht und ver­riegelt. Der Riegelbereich beansprucht relativ viel Platz, wodurch eine wünschenswerte andere Aufteilung des Schaftes praktisch nicht möglich ist. Nachteilig ist aber auch, daß der Riegelbereich über den seit­lichen Ballenbereich nach außen verläuft, wodurch dort sehr häufig Falten entstehen und Spannungen auftreten. Bei Blattschnitten ist keine genügende Weitenvariier­barkeit gewährleistet; bei Keil- oder U-Schnitten fällt die Zunge in den Schuh hinein oder sie schiebt sich nach vorn. Auch sind sich ergebende enge und sichtbare Einschnitte schwierig zu bearbeiten und verursachen häufig ein unschönes Aussehen.
  • Bei normal geschnürten Mokassinschuhen stellen sich im Riegelbereich häufig Druckstellen ein, da dort keine Dehnbarkeit des Schaftes gegeben ist. Ein wesentlicher Nachteil der in Betracht kommenden Schuhe liegt darin, daß sie im vor der Ristpartie liegenden Vorfußbereich nicht in der gewünschten Weise durch die Schnürung zusammengezogen werden können, um dem Fuß den erforder­lichen Halt geben zu können. Die Folge hiervon ist, daß Schuhe der in Betracht kommenden Art in einer Vielzahl unterschiedlicher Weiten gefertigt und vorrätig gehal­ten werden müssen.
  • Aus der FR-PS 1 219 263 ist es bekanntgeworden, an dem Schaft eines Schuhs an dessen oberen Rand zwei keilför­mige Schaftteile auszuschneiden und an deren Stelle einen Gummi- oder dgl. Zug einzusetzen, der sich bei Anziehen des Schuhs dehnt, so daß es keines Schnür- ­oder dgl. Verschlusses bedarf. Eine entsprechende Kon­struktion bzw. Modellgestaltung ist auch aus der DE-PS 802 799 (Fig. 1) bekanntgeworden. Die vorerwähnte Aus­bildung der Schäfte von Schuhen steht jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Vorschlag gemäß der Erfindung.
  • Zur Vermeidung der zuvor aufgezeigten Mängel bzw. Nach­teile wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, Schuhe der vorliegend in Betracht kommenden Art in der Weise auszubilden, daß sich im Schaft zwecks Möglichkeit der Veränderung des Aussehens des Schuhs im Bereich der Ristpartie zwei oder drei symmetrisch oder asymme­ trisch zur Mittellinie des Schuhs angeordnete, sich bis zum Vorfußbereich erstreckende Einschnitte oder Aus­schnitte befinden, deren Ränder oder Randbereiche mit den Rändern eines im wesentlichen dreieckförmigen Ein­satzes oder Besatzes aus gleichem oder vom Material des Schaftes abweichendem Material, deren Breite größer ist als die Weite der Einschnitte bzw. Ausschnitte, verbun­den sind, und daß die Einsätze bzw. Besätze um wenig­stens eine der Schnittkanten der Einschnitte oder Aus­schnitte gefaltet sind und über oder unter oder wenig­stens teilweise über und bzw. oder teilweise unter den angrenzenden Schaftteilen liegen.
  • Weitere Merkmale des erfindungsgemäß ausgebildeten Schuhs gehen aus den Unteransprüchen wie auch aus der nachstehenden Beschreibung einiger, in den Figuren 1 bis 9 der Zeichnungen schematisch dargestellter Aus­führungsbeispiele hervor. Es zeigen:
    • Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Teil des im Ristbereich befindlichen Vorderschaftes mit entweder einem Einschnitt (linke Seite) oder einem keil­förmigen Ausschnitt mit geradlinigen Schnitt­kanten (rechte Seite);
    • Fig. 2 bis 9 je einen Querschnitt durch die in Be­tracht kommende Ristpartie des Schaftes, welche im Bereich der Einschnitte bzw. Ausschnitte mit Einsätzen bzw. Besätzen versehen sind, die in der dargestellten Form gefaltet sein können.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die im Schaft 11 ange­brachten Einschnitte 12 geradlinig ausgefuhrt bzw. haben die keilförmigen Ausschnitte 13 geradlinige Schnittkanten, wodurch das Annähen der im wesentlichen dreieckförmigen Einsätze bzw. Besätze 14, die entweder die Form eines spitzwinkligen Dreiecks oder einer schlanken Parabel haben, wesentlich erleichtert ist.
  • Die Einsätze oder Besätze 14 können, wie in Fig. 2, 3, 6, 7 und 8 gezeigt, mit ihren Rändern 15 auf die Ober­seite des Schaftteils 11 entlang den Rändern 16 der Einschnitte 12 oder der Ausschnitte 13 oder auf die Randbereiche seitlich der Schnittkanten aufgenäht oder, wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, gegen die Unter­seite des Schaftteils 11 genäht sein.
  • Die Einsätze bzw. Besätze 14 sind breiter als der von den Einschnitten 12 bzw. den Ausschnitten 13 gebildete Spalt im Schaftteil 11. Daher kann man den entsprechend gefalteten Einsatz oder Besatz 14 bei durch Schnürung oder andere Verschlußmittel geschlossenem Schuh je nach Wunsch oder modischer Geschmacksrichtung entweder über oder unter oder teilweise über und teilweise unter die angrenzenden Teile des Schaftes 11 legen, wie dies den Zeichnungsfiguren entnehmbar ist.
  • Die Ausführungsformen lassen erkennen, daß zahlreiche Variationsmöglichkeiten gegeben sind, ohne daß der Schnitt des Schuhs verändert zu werden braucht.
  • Während bei den Ausführungenformen nach den Fig. 2 bis 5 zwischen dem Schaftmittelteil 11a im Ristbereich und den außenliegenden Schaftseitenteilen 11b ein etwas weiterer, schnittbedingter Spalt vorhanden ist, welcher von dem beispielsweise farbig gegenüber dem Schaft abgesetzten, gefalteten Einsatz oder Besatz 14 ge­schlossen ist, ist bei den Ausführungsformen nach den Fig. 6 bis 8 ein solcher Spalt nicht vorhanden, weil bei geschlossenem Schuh der Schaftmittelteil 11a breiter ist als der Abstand der außenliegenden Ränder 15 der Schaftseitenteile 11b. Dadurch deckt der Schaft­mittelteil 11a den erwähnten Spalt entweder von oben oder von unten in der Art einer Zunge ab, wobei die Einsätze bzw. Besätze 14 die ein- bzw. ausschnittsbe­dingten Öffnungen im Schaft 11 dicht verschließen. Die Ausführungsformen nach den Fig. 6, 7 und 8 betreffen den gleichen Schuh; unterschiedlich ist nur die Art der Faltung und die Art der Legung der gefalteten Einsätze bzw. Besätze 14 in entweder symmetrischer oder auch asymmetrischer Weise.
  • Wenn vorliegend der Gegenstand der Erfindung anhand von Beispielen dargestellt worden ist, bei welchen die Schuhe jeweils nur zwei Einschnitte 12 bzw. Ausschnitte 13 aufweisen, so ist erkennbar, daß die Vielfaltigkeit der Schuhe durch einen dritten Einschnitt 12 bzw. Aus­schnitt 13 noch erweitert werden kann.
  • Vorteilhafterweise ist der Schaft durch die Einschnitte derart geteilt bzw. derart modelliert, daß sich die Ränder der Einschnitte 12 beim geschnürten Schuh gegen­seitig überlappen, wie dies z.B. aus den Figuren 6, 7 und 8 ersichtlich ist.
  • Gemäß einer weiteren, in Fig. 9 dargestellten Variante ist für das Verschließen zweier benachbarter Einschnit­te 12 oder Ausschnitte 13 ein einziger, jedoch ent­sprechend breiter Einsatz 14ʹ vorgesehen, welcher mit den beiden Schaftseitenteilen 11b und dem Schaftmittel­teil 11a vernäht ist, wobei er letzteres nach unten zu gleichzeitig abfüttert.
  • Die Nähte, mittels welcher die Einsätze bzw. Besätze 14 (14ʹ) mit dem Schaft 11 bzw. den Schaftteilen 11a und 11b verbunden sind, können als Maschinen-Stepp- oder -Ziernähte oder auch als Handflechtnähte ausgeführt sein, je nach dem gewünschten optischen Effekt. Auch ist es möglich, neben einer Maschinennaht noch eine Handflechtnaht vorzusehen.
  • Die zuvor beschriebenen und dargestellten Schuhe mit den erfindungsgemäßen Merkmalen können in bekannter bzw. gebräuchlicher Weise mittels eines Schnür-, oder Schnallen-, oder eines Laschen- oder auch eines son­stigen anwendbaren -Verschlusses verschlossen werden, der in den Zeichnungsfiguren aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit nicht mit dargestellt worden ist. Die Verschlußanordnung muß jedoch derart sein, daß der Vorteil der erfindungsgemäßen Schuhausbildung erhalten bleibt, nämlich trotz großer Weitenvariierbarkeit einen festen Sitz am Fuß zu gewährleisten, und zwar nicht nur im Ristbereich, sondern auch im davorliegenden Vorfuß­bereich.

Claims (12)

1. Schuh mit Schnür-, Schnallen-, Spangen- oder dgl. Verschluß im Bereich der Ristpartie, mit einer den Einschnitt im Schaftteil abdeckenden Zunge, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Schaft (11) zwecks Mög­lichkeit der Veränderung des Aussehens des Schuhs im Bereich der Ristpartie zwei oder drei symmetrisch oder asymmetrisch zur Mittellinie des Schuhs ange­ordnete, sich bis zum Vorfußbereich erstreckende Einschnitte (12) oder Ausschnitte (13) befinden, deren Ränder (16) oder Randbereiche mit den Rändern (15) eines im wesentlichen dreieckförmigen Einsatzes oder Besatzes (14) aus gleichem oder vom Material des Schaftes (11) abweichendem Material, deren Brei­te größer ist als die Weite der Einschnitte (12) bzw. Ausschnitte (13), verbunden sind, und daß die Einsätze bzw. Besätze (14) um wenigstens eine der Schnittkanten der Einschnitte (12) oder Ausschnitte (13) gefaltet sind und über oder unter oder wenig­stens teilweise über und bzw. oder teilweise unter den angrenzenden Schaftteilen (11a, 11b) liegen.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (12) im Schaft (11) im Bereich der Ristpartie geradlinig verlaufen.
3. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte (12) im Schaft im Bereich der Rist­partie die Form eines spitzwinkligen oder an seiner Spitze abgerundeten Keils mit geradlinigen oder gekrümmten Schnittkanten haben.
4. Schuh nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn­zeichnet, daß die Schnittkanten der dreieckförmigen Einsätze bzw. Besätze (14), längs welcher diese mit den Rändern (15) bzw. Randbereiche seitliche der Einschnitte (12) bzw. Ausschnitte (13) im Schaft (11) vernäht sind, geradlinig und spitzwinklig zu­einander oder ein- oder beidseitig einer oder beider Geraden beliebig gekurvt verlaufen.
5. Schuh nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn­zeichnet, daß die Schnittkanten der im wesentlichen dreieckförmigen Einsätze bzw. Besätze (14), längs welcher diese mit den Rändern (15) bzw. Randbe­reichen der Einschnitte (12) bzw. Ausschnitte (13) im Schaft (11) vernäht sind, die Form einer schlan­ken Parabel haben oder längs eines oder beider Äste der Parabellinie beliebig gekurvt verlaufen.
6. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckförmigen Einsätze bzw. Besätze (14) auf die Oberseite der Schaftteile (11a, 11b) aufgenäht sind.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckförmigen Einsätze bzw. Besätze (14) gegen die Unterseite der Schaft­teile (11a, 11b) genäht sind.
8. Schuh nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­net, daß die dreieckförmigenEinsätze bzw. Besätze (14) mittels einer Maschinennaht mit den Schaft­teilen (11a, 11b) vernäht sind.
9. Schuh nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­net, daß die dreieckförmigenEinsätze bzw. Besätze (14) mittels einer Handflechtnaht, gegebenenfalls zusätzlich zu einer Maschinennaht, mit den Schaft­teilen (11a, 11b) vernäht sind.
10. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim fertigen Schuh der zwischen den Ein- bzw. Ausschnitten (12, 13) liegende Schaftteil (11a) schmaler ist als der Abstand der äußeren Schnittkanten der Ränder (15) der seitlichen Schaftteile (11b) voneinander.
11. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim fertigen Schuh der zwischen den Ein- bzw. Ausschnitten (12, 13) liegende Schaftteil (11a) breiter ist als der Ab­stand der äußeren Schnittkanten der Ränder (16) der seitlichen Schaftteile (11b) voneinander.
12. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte Einschnitte (12) bzw. Ausschnitte (13) durch einen einzigen Einsatz bzw. Besatz (14ʹ), welcher mit den Rändern (16) der seitlichen Schaftteile (11b) und mit den Rändern (16) des mittleren Schaftteils (11a) ver­näht ist, verschlossen sind.
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