EP0219860B1 - Verfahren zur Herstellung einer einseitig gequetschten Metallhalogenidhochdruckentladungslampe und eine nach diesem Verfahren hergestellte Lampe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer einseitig gequetschten Metallhalogenidhochdruckentladungslampe und eine nach diesem Verfahren hergestellte Lampe Download PDF

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EP0219860B1
EP0219860B1 EP86114647A EP86114647A EP0219860B1 EP 0219860 B1 EP0219860 B1 EP 0219860B1 EP 86114647 A EP86114647 A EP 86114647A EP 86114647 A EP86114647 A EP 86114647A EP 0219860 B1 EP0219860 B1 EP 0219860B1
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pinch
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circular
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cylindrical tube
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Alexander Dobrusskin
Achim Gosslar
Jürgen Dr. Heider
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Osram GmbH
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Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/24—Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
    • H01J9/32—Sealing leading-in conductors
    • H01J9/323—Sealing leading-in conductors into a discharge lamp or a gas-filled discharge device
    • H01J9/326—Sealing leading-in conductors into a discharge lamp or a gas-filled discharge device making pinched-stem or analogous seals
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02—Details
    • H01J61/36—Seals between parts of vessels; Seals for leading-in conductors; Leading-in conductors
    • H01J61/366—Seals for leading-in conductors
    • H01J61/368—Pinched seals or analogous seals

Definitions

  • JP-A-47-308 an incandescent lamp is known, in which the sealing foils within the pinch are, for example, each bent outwards by 90 °, as a result of which the distance between them is attached external power supplies enlarged.
  • Such a treatment of the sealing foils which are only a few hundredths of a millimeter thick, is conceivably unfavorable, since their durability during current passage is thereby considerably reduced.
  • Another way of leading the external power leads out of the pinch is described in DE-A-1 922 762.
  • the lamp is intended for use in an optical system. So that the luminous element can have a certain reference distance from the base end, the external power supply lines are led, for example, laterally out of the pinch, whereby the length of the pinch can subsequently be changed and adapted to the optical system.
  • a pre-crush is known from US-A-4 512 488, wherein a vacuum container is evacuated through a soldered pump tube. This pump tube is pre-squeezed to prevent breakage.
  • the pre-squeezed end of the discharge vessel can additionally be provided with slots on its narrow side surfaces.
  • a widened pinch is obtained, which is the prerequisite for an increased distance between the external power supply lines.
  • the outer power supply lines are fastened to the parallel sealing foils in such a way that their longitudinal axes form a right angle with one another.
  • the external power supplies themselves can be led out of the pinch either on the narrow side faces of the pinch or on the end face facing away from the discharge vessel, in the latter case being angled within the pinch.
  • the outer power supply lines 6' are led out of the pinch 3 '' laterally at right angles to the longitudinal axis of the lamp. They can then be angled downwards outside the pinch 3 '' (FIG. 2b) or left straight (FIG. 2c). This results in the first embodiment an additional increased high voltage strength of the lamp. This is particularly the case with the hot ignition of discharge lamps.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer einseitig gequetschten Metallhalogenidhochdruckentladungslampe, deren Gefäßabdichtung als Quetschung ausgebildet ist, aus der zwei äußere Stromzuführungen herausgeführt sind und zwei innere Stromzuführungen, die mit Elektroden versehen sind, in das Entladungsgefäß ragen, wobei die elektrische Verbindung zwischen den äußeren Stromzuführungen und den zugehörigen inneren Stromzuführungen mittels parallelverlaufender Dichtungsfolien vorgenommen ist, die parallel zueinander und in einer Ebene innerhalb der Quetschung eingebettet sind, bei der im wesentlichen nacheinander folgende Arbeitsgänge ausgeführt werden:
    • Ansetzen eines Pumprohres an ein kreiszylinderförmiges Rohr,
    • Einführen von vorgefertigten Elektrodensystemen, bestehend aus den äußeren Stromzuführungen, den Dichtungsfolien und den inneren Stromzuführungen mit den Elektroden in das kreiszylinderförmige Rohr, wobei die Dichtungsfolien in dem dem Pumprohr abgewandten Teil des kreiszylinderförmigen Rohres angeordnet sind,
    • Herstellen der Quetschung im Bereich der Dichtungsfolien, wobei die Breite der Quetschung etwa gleich groß wie der Durchmesser des kreiszylinderförmigen Rohres ist, sowie
    • Einbringen der gewünschten Füllung in das Entladungsgefäß und Abschmelzen des Pumprohres.
  • Um die Dichtigkeit einer Gefäßabdichtung, bei der das Lampengefäß aus Quarzglas besteht, zu gewährleisten, werden bei Halogenglüh- und Metallhalogenidhochdruckentladungslampen anstelle drahtförmiger Stromdurchführungen Dichtungsfolien aus Molybdän verwendet. Mit zunehmend kleiner werdenden Anschlußleistungen der Lampen verringert sich auch deren geometrische Größe und damit auch die Größe der Quetschung, in der die Dichtungsfolien eingebettet sind. Dabei bereitet es häufig Schwierigkeiten, den erforderlichen Abstand der z.T. relativ breiten, parallel zueinander und in einer Ebene angeordneten Dichtungsfolien innerhalb der engen Quetschung einzuhalten. Bei Metallhalogenidhochdruckentladungslampen besteht darüber hinaus das Bedürfnis, daß zur Zündung der Lampe eine Hochspannung je nach Abkühlzustand der Lampe von mindestens 6 kVs angelegt werden muß. In der GB-A-1 442 497 wurde deshalb eine Ummantelung der schräg aus der Quetschung herausgeführten Stromzuführungen mittels Quarzröhrchen vorgeschlagen, die mit einem Füllmaterial gefüllt und mit einem Elastomer abgeschlossen sind. Hiermit ist jedoch ein hoher zusätzlicher Fertigungsaufwand verbunden, wodurch sich die Lampe überproportional verteuert. Darüber hinaus sind diese lang aus der Quetschung herausgeführten Quarzröhrchen äußerst bruchgefährdet, was die elektrische Sicherheit stark vermindert.
  • Aus dem JP-A-47-308 ist eine Glühlampe bekannt, bei der die Dichtungsfolien innerhalb der Quetschung beispielsweise jeweils um 90° nach außen gebogen sind, wodurch sich der Abstand der daran befestigten äußeren Stromzuführungen vergrößert. Eine solche Behandlung der nur wenige hundertstel Millimeter dicken Dichtungsfolien ist jedoch denkbar ungünstig, da hierdurch deren Haltbarkeit bei Stromdurchgang erheblich reduziert wird. Eine andere Art, die äußeren Stromzuführungen aus der Quetschung herauszuführen, ist in der DE-A-1 922 762 beschrieben. Die Lampe ist für den Einsatz in einem optischen System vorgesehen. Damit der Leuchtkörper einen bestimmten Bezugsabstand zum Sockelende aufweisen kann, sind die äußeren Stromzuführungen z.B. seitlich aus der Quetschung herausgeführt, wodurch die Quetschung in ihrer Länge nachträglich veränderbar und an das optische System anpaßbar ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Quetschung der Lampen derart zu gestalten, daß einerseits die nötige Breite der Dichtungsfolien verwendbar ist und andererseits insbesondere bei Entladungslampen die zur Zündung der Lampe erforderliche Zündhochspannung von mindestens 6 kVs angelegt werden kann. Darüber hinaus soll die Herausführung der äußeren Stromzuführungen aus der Quetschung einfacher gestaltet werden, um eine kostengünstigere Fertigung zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird bei der Herstellung einer Metallhalogenidhochdruckentladungslampe mit den im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Merkmalen dadurch gelöst, daß vor dem Einführen der vorgefertigten Elektrodensysteme das dem Pumprohr abgewandte, auf Verformungstemperatur erwärmte Ende des kreiszylinderförmigen Rohres mittels zweier von außen geführter, sich gegeneinander bewegender Quetschbacken vorgequetscht wird, wodurch das kreiszylinderförmige Rohr in diesem Bereich eine länglichrunde Querschnittsform annimmt, deren größerer Durchmesser größer als der Durchmesser des kreiszylinderförmigen Rohres ist. Die restlichen Arbeitsgänge bis zur Fertigstellung der Lampe bleiben unverändert.
  • Eine Vorquetschung ist bekannt aus der Patentschrift US-A-4 512 488, wobei ein Vakuumbehälter durch ein angelötetes Pumprohr evakuiert wird. Dieses Pumprohr ist vorgequetscht um einen Bruch vorzubeugen.
  • In einer Erweiterung dieses Verfahrens kann das vorgequetschte Ende des Entladungsgefäßes an dessen schmalen Seitenflächen zusätzlich mit Schlitzen versehen werden. Mit beiden Verfahren erhält man eine verbreiterte Quetschung, die die Voraussetzung für einen vergrößerten Abstand der äußeren Stromzuführungen bildet. Eine solche Verbreiterung der Quetschung ist schnell und kostengünstig herstellbar. Die äußeren Stromzuführungen sind an den parallelverlaufenden Dichtungsfolien derart befestigt, daß ihre Längsachsen miteinander einen rechten Winkel bilden. Die äußeren Stromzuführungen selbst können dabei entweder an den schmalen Seitenflächen der Quetschung oder an der dem Entladungsgefäß abgewandten Stirnfläche aus der Quetschung herausgeführt sein, wobei sie im letzteren Fall innerhalb der Quetschung abgewinkelt sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand von zwei Figuren erläutert, in denen Arbeitsgänge für alternative Ausführungsformen schematisch dargestellt sind:
  • Figuren 1a bis 1e
    zeigen die wesentlichen Fertigungsstufen für eine Metallhalogenidhochdruckentladungslampe in einer ersten Ausführungsform
    Figuren 2a bis 2c
    zeigen die alternativen Fertigungsstufen für eine Metallhalogenidhochdruckentladungslampe in einer zweiten Ausführungsform

    Die Darstellungen der Figuren 1a und 1b zeigen ein kreiszylinderförmiges Quarzrohr 1, an das stirnseitig ein Pumprohr 2 angesetzt ist, in der Haupt- und Seitenansicht (von rechts betrachtet). In den Figuren 1c und 1d ist das dem Pumprohr 2 abgewandte Ende 3 des Quarzrohres 1 vorgequetscht, wodurch dieses eine länglichrunde Querschnittsform aufweist, deren größerer Durchmesser durch diesen Vorgang ein gegenüber dem ursprünglichen Durchmesser vergrößertes Maß erhält. Der verbleibende, dem Pumprohr zugewandte Teil 4 des Quarzrohres 1 bildet das zukünftige Entladungsgefäß und behält hierbei seine kreisrunde Form. Im Bild 1e ist die fertige Lampe 5 dargestellt. In den dazwischenliegenden Fertingungsstufen wurden in den vorgequetschten Teil 3 die zwei Elektrodensysteme eingeführt, die jeweils aus einer äußeren Stromzuführung 6, einer inneren Stromzuführung 7 aus Wolfram, die mit ihrem im Entladungsgefäß 4' befindlichen Ende als hakenförmige Elektrode 8 ausgebildet ist, sowie einer die äußere Stromzuführung 6 und die innere Stromzuführung 7 verbindenden Dichtungsfolie 9 aus Molybdän bestehen. Durch einen zweiten Quetschvorgang ensteht die endgültige Gefäßabdichtung in Form einer Quetschung, deren Breite etwa auf das ursprüngliche Maß des kreiszylinderförmigen Rohres 1 und somit den Außendurchmesser des Entladungsgefäßes 4' gebracht wird. Zuletzt wurde das Entladungsgefäß 4' mit der gewünschten Füllung versehen und das noch verbliebene Pumprohr 2 abgeschmolzen, wobei nur noch eine Pumpspitze 2' verbleibt. In weiterer Übereinstimmung mit der Erfindung sind die äußeren Stromzuführungen 6 an den Enden der parallelverlaufenden Dichtungsfolien 9 einen rechten Winkel bildend angeschweißt und innerhalb der Quetschung 3' nach unten abgewinkelt, so daß sie an der dem Entladungsgefäß 4' abgewandten Stirnfläche 10 die Quetschung 3' parallelverlaufend verlassen. Hierdurch wird eine weitere Vergrößerung des Abstandes beider äußerer Stromzuführungen 6 zueinander erzielt, wodurch die Hochspannungsfestigkeit der Lampe während des Zündvorganges weiter gesteigert wird.
  • Die ersten beiden Verfahrensschritte der zweiten Ausführungsform (Figur 2) sind mit denen aus der Figur 1a bis 1d identisch und nicht noch einmal wiedergegeben. Die Figur 2a schließt sich an den in Figur 1d beschriebenen Verfahrensschritt an und entspricht der Draufsicht der Figur 1d. Der vorgequetschte Teil 3 ist hier an jeder schmalen Seitenfläche 11 mit zusätzlichen Schlitzen 12 versehen. In diese Schlitze 12 werden vor dem endgültigen, den Entladungsraum 4' abdichtenden Quetschvorgang die Elektrodensysteme eingeführt, die wie im vorangegangenen Beispiel aus den äußeren Stromzuführungen 6', den inneren Stromzuführungen 7 aus Wolfram mit den Elektroden 8 sowie den parallelverlaufenden Dichtungsfolien 9 aus Molybdän bestehen. Bei der fertigen Lampe 5' sind die äußeren Stromzuführungen 6' seitlich im rechten Winkel zur Lampenlängsachse aus der Quetschung 3'' herausgeführt. Sie können dann außerhalb der Quetschung 3'' nach unten abgewinkelt (Figur 2b) oder gerade belassen werden (Figur 2c). Hierdurch ergibt sich gegenüber der ersten Ausführungsform eine zusätzlich gesteigerte Hochspannungsfestigkeit der Lampe. Das ist insbesondere bei der Heißzündung von Entladungslampen der Fall.

Claims (5)

  1. Verfahren zur Herstellung einer einseitig gequetschten Metallhalogenidhochdruckentladungslampe, deren Gefäßabdichtung als Quetschung (3', 3'') ausgebildet ist, aus der zwei äußere Stromzuführungen (6, 6') herausgeführt sind und zwei innere Stromzuführungen (7), die mit Elektroden (8) versehen sind, in das Entladungsgefäß (4') ragen, wobei die elektrische Verbindung zwischen de äußeren Stromzuführungen (6, 6') und den zugehörigen inneren Stromzuführungen (7) mittels parallelverlaufender Dichtungsfolien (9) vorgenommen ist, die parallel zueinander und in einer Ebene innerhalb der Quetschung (3', 3'') eingebettet sind, bei der im wesentlichen nacheinander folgende Arbeitsgänge ausgeführt werden:
    a) Ansetzen eines Pumprohres (2) an ein kreiszylinderförmiges Rohr (1),
    b) Einführen von vorgefertigten Elektrodensystemen, bestehend aus den äußeren Stromzuführungen (6, 6'), den Dichtungsfolien (9) und den inneren Stromzuführungen (7) mit den Elektroden (8) in das kreiszylinderförmige Rohr (1), wobei die Dichtungsfolien (9) in dem dem Pumprohr (2) abgewandten Teil des kreiszylinderförmigen Rohres (1) angeordnet sind,
    c) Herstellen der Quetschung (3', 3'') im Bereich der Dichtungsfolien (9), wobei die Breite der Quetschung (3', 3'') etwa gleich groß wie der Außendurchmesser des kreiszylinderförmigen Rohres (1) ist, sowie
    d) Einbringen der gewünschten Füllung in das Entladungsgefäß (4') und Abschmelzen des Pumprohres (2),
    dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einführen der vorgefertigten Elektrodensysteme das dem Pumprohr (2) abgewandte, auf Verformungstemperatur erwärmte Ende (3) des kreiszylinderförmigen Rohres (1) mittels zweier von außen geführter, sich gegeneinander bewegender Quetschbacken vorgequetscht wird, wodurch das kreiszylinderförmige Rohr in diesem Bereich eine länglichrunde Querschnittsform mit zylindrischer Gestalt annimmt, deren größerer Durchmesser größer als der Durchmesser des kreiszylinderförmigen Rohres (1) ist.
  2. Verfahren zur Herstellung einer einseitig gequetschten Metallhalogenidhochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Vorquetschen und vor dem Einführen der vorgefertigten Elektrodensysteme an den schmalen Seitenflächen (11) des vorgequetschten Endes (3) des Rohres (1) Schlitze (12) angebracht werden.
  3. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe, die nach dem Verfahren des Anspruchs 1 oder 2 hergestellt wurde, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der äußeren Stromzuführungen (6, 6') und die der Dichtungsfolien (9) an ihrer Verbindungsstelle innerhalb der Quetschung (3', 3'') einen rechten Winkel bilden.
  4. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Stromzuführungen (6) parallel und an der dem Entladungsraum (4') abgewandten Stirnfläche (10) der Quetschung (3') herausgeführt sind, wobei der Abstand ihrer Längsachsen größer als der Abstand der Längsachsen der Dichtungsfolien (9) und kleiner als die Breite der Quetschung (3') ist.
  5. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß je eine der äußeren Stromzuführungen (6') an einer dam Entladungsraum (4') benachbarten schmalen Seitenfläche (11) und im rechten Winkel zur Lampenlängsachse aus der Quetschung (3'') herausgeführt ist.
EP86114647A 1985-10-24 1986-10-22 Verfahren zur Herstellung einer einseitig gequetschten Metallhalogenidhochdruckentladungslampe und eine nach diesem Verfahren hergestellte Lampe Expired - Lifetime EP0219860B1 (de)

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