EP0197331A1 - Steckverschluss für Schmuckketten, Armbänder, Gürtel und andere Bekleidungsstücke - Google Patents

Steckverschluss für Schmuckketten, Armbänder, Gürtel und andere Bekleidungsstücke Download PDF

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Publication number
EP0197331A1
EP0197331A1 EP86103151A EP86103151A EP0197331A1 EP 0197331 A1 EP0197331 A1 EP 0197331A1 EP 86103151 A EP86103151 A EP 86103151A EP 86103151 A EP86103151 A EP 86103151A EP 0197331 A1 EP0197331 A1 EP 0197331A1
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EP
European Patent Office
Prior art keywords
plug
closure
ring
socket
cone
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP86103151A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Bernhard Mohr
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Individual
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2057Fasteners locked by sliding or rotating of the male element of the fastener; Turn-button fasteners

Definitions

  • The. Invention relates to a clasp for jewelry chains, bracelets, belts and other clothing.
  • such a plug closure in which the plug head designed as a plug cone penetrates a resilient closure sleeve arranged in the socket, on the free spring ends of which it is supported for tumbler and a movable one on the plug pin between the plug cone and a stop Ring is provided.
  • the above lock ring must be inserted with two fingertips and the plug pulled out with two fingers of the other hand. This requires special dexterity and the smaller the closure, the more e.g. for jewelry chains.
  • this object can also be achieved with a plug closure according to the preamble of claim 2, characterized in that when the plug is pushed in further beyond the closed position, the springs of the spreading spring cap can be compressed to release them from the ring, whereby they form the ring clamp and allow the expansion spring cap to be pulled out of the socket.
  • the plug 6 with the holding shaft 7 is inserted into the socket 2.
  • the socket 2 comprises a resilient closure sleeve 3.
  • the closure cone 4 which sits at the end of the guide pin 9, opens the closure sleeve 3, which closes behind it again (FIG. 2) and thus produces the closure by pulling on Adhesive shaft 7 cannot be opened.
  • the plug 6 must be pushed in further to open. He then pushes the opening ring 5 into the spring sleeve 3 and opens it (Fig. 3). When the plug 6 is withdrawn, the ring 5 remains clamped in the spring sleeve 3 (FIG. 4) until it is taken away from the cone 4 and drawn into the interior of the sleeve 3. The shutter is now open.
  • the guide pin 9 carries an expanding spring cap 10.
  • the bushing 2 has two stop rings 11 and 12 on the inside, between which a ring 5 is freely movable Springs of the cap 10 together, their front part enters the ring 5 and pushes it against the stop ring 11. After the springs of the cap 10 have passed the stop ring 12, they spread and are supported against the inner surface of the stop ring 12 (FIG 6). The closure is made and cannot be released by pulling the holding shaft 7.

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)
  • Adornments (AREA)

Abstract

Steckverschluß. Der Stecker 6 hat einen Öffnungskegel 4 und einen frei beweglichen Ring 5 auf dem Führungsstift 9. Die Buchse 2 umschließt eine Federhülse 3. Beim Einstecken öffnet der Kegel 4 die Hülse 3, die sich unter dem Kegel wieder schließt. Der Verschluß ist hergestellt. Bei wiederholtem Eindrücken öffnet der Ring 5 die Hülse 3 und wird in ihr festgeklemmt. Er kommt wieder frei, wenn er vom ausgezogenen Kegel 4 beim Ausziehen des Steckers mitgenommen wird, der (4) dabei auch selbst aus der Hülse 3 gezogen wird.

Description

  • Die. Erfindung bezieht sich auf einen Steckverschluß für Schmuckketten, Armbänder, Gürtel und andere Bekleidungsstücke.
  • Nach der CH-PS 430 299 ist ein solcher Steckverschluß bekannt, bei dem der als Verschlußkegel ausgebildete Steckerkopf eine in der Buchse angeordnete federnde Verschlußhülse durchdringt, auf deren freie Federenden er sich zur Zuhaltung stützt und auf dem Steckerstift zwischen dem Verschlußkegel und einem Anschlag ein beweglicher Ring vorgesehen ist. Hierbei muß zur Lösung der Verschlußes der vorstehende Verschlußring mit zwei Fingerkuppen eingeschoben und mit zwei Fingern der anderen Hand gleichzeitig der Stecker herausgezogen werden. Dies erfordert besondere Fingerfertigkeit und zwar umso mehr je kleiner der Verschluß ist, wie z.B. bei Schmuckketten.
  • Desweiteren ist nach der US-PS 1 414 838 ein solcher Steckverschluß bekannt, bei dem der Steckerkopf als Spreizfederkappe ausgebildet ist, deren Federn sich zum Verschluß gegen einen Anschlagring ist, abstützen und in der Buchse ein beweglicher Ring zum Lösen des Verschlußes vorgesehen ist. Hierbei muss bei gleichzeitigem Zug des Steckers eine Ringkappe zum Zusammenbringen der aufgespreizten Steckerfederenden, welche beim Einstecken hinter einen Ringanschlag greifen, eingedrückt werden, um den Verschluß zu öffnen.
  • Eine solche Handhabung ist umständlich. Auch muß hierbei der ausziehbare Stecker selbst aus Federmaterial bestehen und kann am sichtbaren Teil nicht aus Edelmetall gebildet sein.
  • Es ist nun Aufgabe der Erfindung einen Steckverschluß zu schaffen, welcher einfach durch erneute Steckbewegung zu öffnen ist und wobei alle sichtbaren Teile als Schmuckverschluß aus Edelmetall gefertigt sein können.
  • Diese Aufgabe wird beim erfindungsgemäßen Steckverschluß nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 dadurch gelöst, daß beim weiteren Eindrücken des Steckers über die Verschlußstellung hinaus die Federn der Verschlußhülse mittels einfahrendem Ring zur Freigabe des Verschlußkegels spreizbar sind , wobei sie den Ring festklemmen und der Ring von dem ihm beim Ausziehen des Steckers bündig anliegenden Verschlußkegel aus dieser Klammer zur Verschlußöffnung schiebbar ist.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung kann die Lösung dieser Aufgabe auch mit einem Steckverschluß nach dem Oberbegriff von Anspruch 2, dadurch erfolgen, daß beim weiteren Eindrücken des Steckers über die Verschlußstellung hinaus die Federn der Spreizfederkappe zu deren Freigabe vom Ring zusammendrückbar sind wobei sie den Ring festklemmen und ein Ausziehen der Spreizfederkappe aus der Buchse ermöglichen.
  • Zu den beiden Ausführungsformen von Steckverschlüßen nach der Erfindung ist jeweils ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel in der Zeichnung schematisch im Längsschnitt dargestellt und zwar zeigen:
    • Fig. 1 einen Stecker und eine Buchse einer ersten Ausführungsform des Verschlußes der Erfindung bei Beginn des Einsteckvorgang$,
    • Fig. 2 den Stecker und die Buchse nach durch Steckbewegung hergestelltem Verschluß,
    • Fig. 3 den Stecker und die Buchse nach erneuter Steckbewegung durch axialen Druck auf den Stecker,
    • Fig. 4 den Stecker und die Buchse beim Ausziehen des Steckers nach Verschlußöffnung,
    • Fig. 5 einen Stecker und eine Buchse einer zweiten Ausführungsform des Verschlußes der Erfindung bei Beginn des Einsteckvorgangs,
    • Fig. 6 den Stecker und die Buchse nach durch Steckbewegung hergestelltem Verschluß,
    • Fig. 7 den Stecker und die Buchse nach erneuter Steckbewegung durch axialen Druck auf den Stecker und
    • Fig. 8 den Stecker und die Buchse beim Ausziehen des Steckers nach Verschlußöffnung.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis Fig. 4 wird der Stecker 6 mit Halteschaft 7 in die Buchse 2 eingeführt. Die Buchse 2 umfaßt eine federnde Verschlußhülse 3. Beim Einstecken des Steckers 6 öffnet der Verschlußkegel 4, der am Ende des Führungsstiftes 9 sitzt, die Verschlußhülse 3, die sich hinter ihm wieder schließt (Fig. 2) und so den Verschluß herstellt Durch Ziehen am Hafteschaft 7 kann er nicht geöffnet werden.
  • Zum Öffnen muss vielmehr der Stecker 6 noch weiter eingeschoben werden. Er schiebt dann den Öffnungsring 5 in die Federhülse 3 und öffnet diese (Fig. 3). Beim Zurückziehen des Steckers 6 bleibt der Ring 5 in der Federhülse 3 eingeklemmt (Fig. 4) bis er, vom Kegel 4 mitgenommen, ins Innere der Hülse 3 gezogen wird. Der Verschluß ist nunmehr geöffnet.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 bis 8 trägt der Führungsstift 9 eine Spreizfederkappe 10. Die Buchse 2 hat innen zwei Anschlagringe 11 und 12, zwischen denen ein Ring 5 frei beweglich ist Beim Einstecken drückt der Anschlagring 12 die Federn der Kappe 10 zusammen, ihr Vorderteil tritt in den Ring 5 ein und schiebt diesen gegen den Anschlagring 11. Nach dem die Federn der Kappe 10 den Anschlagring 12 passiert haben, spreizen sie sich und stützen sich gegen die Innenfläche des Anschlagrings 12 ab (Fig. 6). Der Verschluß ist hergestellt und kann durch Ziehen am Halteschaft 7 nicht gelöst werden.
  • Zur Lösung des Verschlußes muß man vielmehr den Stecker 6 noch weiter in die Buchse 2 - schieben. Die Federn der Kappe 10 werden nunmehr durch den dem Anschlagring 11 anliegenden Ring 5 zusammengedrückt (Fig. 7) und klemmen dadurch gleichzeitig die Kappe 10 am Ring 5 fest, so daß die Federn nunmehr beim Ausziehen des Steckers 6 den Anschlagring 12 passieren können (Fig. 8). Beim weiteren Ausziehen wird der Ring 5 durch den Anschlag 12 zurückgehalten, während die Kappe 10 aus dem Ring 5 und der Stecker 6 aus der Buchse 2 herausgezogen wird. Der Verschluß ist gelöst.

Claims (2)

1. Steckverschluß bestehend aus einem Stecker und einer Buchse für Schmuckketten, Armbänder, Gürtel und andere Bekleidungsstücke, bei dem der als Verschlußkegel ausgebildete Steckerkopf eine in der Buchse angeordnete federnde Verschlußhülse durchdringt, auf deren freie Federenden er sich zur Zuhaltung stützt und auf dem Steckerstift zwischen dem Verschlußkegel und einem Anschlag ein beweglicher Ring vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet daß beim weiteren Eindrücken des Steckers (6, 7) über die Verschlußstellung-(Fig. 2) hinaus die Federn der Verschlußhülse (3) mittels einfahrendem Ring (5) zur Freigabe des Verschlußkegels (4) spreizbar sind, wobei sie den Ring (5) festklemmen (Fig. 3) und der Ring (5) von dem ihm beim Ausziehen des Steckers (6, 7) bündig anliegenden Verschlußkegel (4) (Fig. 4) aus dieser Klammer zur Verschlußöffnung schiebbar ist.
2. Steckverschluß bestehend aus einem Stecker und einer Buchse für Schmuckketten, Armbänder, Gürtel und andere Bekleidungsstücke, bei dem der Steckerkopf als Spreizfederkappe ausgebildet ist, deren Federn sich zum Verschluß gegen einen Anschlagring abstützen und in der Buchse ein beweglicher Ring zum Lösen des Verschlußes vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim weiteren Eindrücken des Steckers (6, 7) über die Verschlußstellung (Fig. 6) hinaus die Federn der Spreizfederkappe (10) zu deren Freigabe vom Ring (5) zusammendrückbar sind, wobei sie den Ring - (5) festklemmen (Fig. 7) und ein Ausziehen der Spreizfederkappe (10) aus der Buchse ermöglichen.
EP86103151A 1985-03-16 1986-03-08 Steckverschluss für Schmuckketten, Armbänder, Gürtel und andere Bekleidungsstücke Withdrawn EP0197331A1 (de)

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DE19853509643 DE3509643C1 (de) 1985-03-16 1985-03-16 Steckverschluss fuer Schmuckketten,Armbaender,Guertel und andere Bekleidungsstuecke

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EP86103151A Withdrawn EP0197331A1 (de) 1985-03-16 1986-03-08 Steckverschluss für Schmuckketten, Armbänder, Gürtel und andere Bekleidungsstücke

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