EP0140354A2 - Surfacing for tennis courts - Google Patents

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EP0140354A2
EP0140354A2 EP19840112945 EP84112945A EP0140354A2 EP 0140354 A2 EP0140354 A2 EP 0140354A2 EP 19840112945 EP19840112945 EP 19840112945 EP 84112945 A EP84112945 A EP 84112945A EP 0140354 A2 EP0140354 A2 EP 0140354A2
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die
der
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Walter Kempe
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FORBO SPORTFLOR AG
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Forbo Sportflor AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/04Pavings made of prefabricated single units
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    • E01C13/06Pavings made in situ, e.g. for sand grounds, clay courts E01C13/003
    • E01C13/065Pavings made in situ, e.g. for sand grounds, clay courts E01C13/003 at least one in situ layer consisting of or including bitumen, rubber or plastics

Abstract

1. Surfacing for tennis courts consisting of a web material which has projections on its upper side, characterized in that the web material is a prefabricated sheet-like material of resilient plastic, in that the projections are produced with the web material (8 ; 108 ; 208; 308 ; 308a), form at least approximately a regularly repeating pattern and are in each case inclined towards the net (2), and in that the longitudinal direction of the web extends in the longitudinal direction of the tennis court (1).

Description


  
 



   Bodenbelag für Tennisplätze u. dgl Die Erfindung bezieht sich auf einen Bodenbelag für Tennisplätze u. dgl., bei dem die Oberseite einer   elastischen      Kunststoff-Basi sschicht    Vorsprünge trägt.



  Es ist ein Bodenbelag dieser Art bekannt, bei dem die Kunststoff-Basisschicht aus durch Polyurethan gebundenem   Xautschukgranulat    besteht, wobei das Granulat an der Oberseite Vorsprünge bildet. Auf diese Basisschicht werden als   Verschleiss-    und Gleitschicht lose   Kautschukgranulatkorncben    aufgestreut, die von den Vorsprüngen gehalten werden, so dass sich, wie auf einem Sandplatz, die Möglichkeit ergibt, bremsend zu rutschen. Muskeln, Sehnen und Knochengerüst des Tennisspielers werden weniger beansprucht als auf einem Hartplatz oder auf einem Teppichboden.



  Im bekannten Fall wird der Bodenbelag in der Weise hergestellt, dass das Kautschukgranulat auf eine feste Tragschicht, z.B. eine Asphalt-Mischmakadam-Decke, aufgeschüttet und dann mit einer   Folyurethan-Beschich-    tung verfestigt wird. Die Oberflächeneigenschaften dieses Bodenbelages hängen in erheblichem Mass vom handwerklichen Können der Arbeiter ab, welche diesen   Belag herstellen. Ausserdem bereitet es Schwierigkeiten, die GranulatgröBe und Mischung über das gesamte Spielfeld hinweg   gleichmäljig    zu halten. Aus diesem Grund können sich an unterschiedlichen Stellen des Spielfeldes auch unterschiedliche Gleiteigenschaften und Elastizitätseigenschaften ergeben. Um eine ausreichende Elastizität sicherzustellen, hat der Bodenbelag eine Dicke von mindestens 12 bis 14 mm. Dies erfordert einen entsprechend grossen Materialeinsatz.



  Der Erfindung liegt die Aufgabe, einen Bodenbelag der eingangs beschriebenen Art anzugeben, der über die gesamte Fläche praktisch dieselben Eigenschaften hat und auch von   ungeübte    Personal verlegt werden kann.



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Basisschicht ein vorgefertiges Flächenmaterial ist und die Vorsprünge annähernd ein   regelmig    wiederkehrendes Muster bilden.



  Infolge der Vorfertigung bereitet es keine Schwierigkeiten, die Vorsprünge so auszugestalten, dass sie an allen Stellen des fertigen Platzes die gleichen Gleiteigenschaften ergeben. Die Vorsprünge können bereits bei der Herstellung des Flächenmaterials, beispielsweise mit Hilfe von Prägewalzen, geformt werden. Da die   Vorspruenge    einstückig mit dem Flächenmaterial ausgebildet sein können, sind sie sehr fest mit dem Bodenbelag verbunden. Dies ergibt eine hohe Belastbarkeit und Lebensdauer. Auch die Elastizitätseigenschaften des Bodenbelags sind   huber    den gesamten Tennisplatz gleich. Hinzu kommt, dass das Flächenmaterial ohne Schwierigkeiten von ungelernten Handwerkern verlegt werden kann. Insgesamt lässt sich ein solcher Bodenbelag preisgünstiger als bisher  verlegen.



  Eine andere Lösung des gestellten Problems besteht erfindungsgemäss darin, dass die Basisschicht ein vorgefertiges Flächenmaterial ist und auf ihrer Unterseite Profilierungen trägt, die annähernd ein regelmässig wiederkehrendes Muster bilden.



  Zusätzlich zu den Vorteilen des vorgefertigen Flächenmaterials tritt der Vorteil, dass die Profilierungen an der Unterseite in erheblichem Mass zur Elastizität des Bodenbelages beitragen. Wegen des regelmässig wiederkehrenden Muster ist die Elastizität des Belages Uber die Spielfläche gleichmässig gehalten. Ausserdem kann aber unter Beibehaltung der   gewxnschten    Elastizität das Flächenmaterial dünner gehalten werden, so dass sich entsprechende Materialersparnisse ergeben.



  Die Basisschicht kann durch vorgefertigte Platten, vorzugsweise aber durch vorgefertiges Bahnenmaterial gebildet sein. Das Bahnenmaterial lässt sich in Rollen anliefern und grossflächig verlegen, so dass die Verlegungszeit kurz ist.



  Insbesondere können die Bahnen eine Breite von 200 bis 210 cm haben. Ein normaler Tennisplatz lässt sich auf diese Weise mit einer kleinen Zahl von noch handhabbaren Rollen auslegen. Hierbei kann die Bahnenlängsrichtung insbesondere in Längsrichtung des Tennisplatzes verlaufen, so dass eine Bahnenlänge von etwa 19 m über den halben Platz reicht.



  Günstig ist es ferner, wenn benachbarte Bahnen längs ihren aneinandergrenzenden Rändern miteinander verschweisst sind. Dies kann insbesondere durch Kaltverschweissung mit einem dem   Flachematerial    angepassten     Zwei -Komponenten-Kunst stoff    erfolgen.



  Mit besonderen Vorteil ist das Flächenmaterial lose auf einem festen Untergrund verlegt. Gewicht und Material der Basisschicht machen es in der Praxis unnötig, eine zusätzliche Verklebung vorzunehmen.



  Dies gilt auch deshalb, weil wegen der Gleitschicht keine übermässig groBen Kräfte in Richtung des Bodensbelages auftreten.



  Allerdings empfiehlt es sich in manchen Fällen, dass das Flächematerial durch in den Untergrund geschossene Nägel oder Klammern oder durch Schrauben, die in in den Untergrund eingesetzte Dübel greifen, in seiner Lage gesichert ist. Auf diese Weise wird das Flächenmaterial immer glatt oder sogar gespannt gehalten.



  Mit besonderen Vorteil weist das Flächenmaterial eine textile Verstärkungseinlage auf. Da die Elastizität zum Teil durch die Profilierungen an der Unterseite beeinflusst werden kann, erlaubt es die Verstärkungseinlage, die Basisschicht noch dünner und daher   materialsparender    auszuführen.



  Insbesondere ist die textile Verstärkungseinlage ein Gewebe aus Polyäthylen-Spinnfaserzwirn. Es genügt ein verhältnismässig grobmaschiges Netz.



  Hierbei sollte sich die textile Verstärkungseinlage in der unteren Hälfte des Flächenmaterials befinden, damit die elastische Verformung der oberen Vorsprünge nicht beeinträchtigt wird.



  Das Flächenmaterial kann im wesentlichen aus einem Polyester bestehen, insbesondere wenn eine Verstär  kungseinlage benutzt wird. Man kann es aber auch im wesentlichen aus geschäumtem Polyvinylchlorid bestehen lassen. Es kommen noch weitere Kunststoffe in Betracht, z.B. Polyurethan.



  Mit besonderen Vorteil hat das Flächenmaterial eine Härte von 60 bis 65 Shore. Die Vorfertigung des Flächenmaterials macht es möglich, eine solche Härte gleichzeitig mit der gewünschten Elastizität vorzusehen. Die grössere Härte wiederum erlaubt es, den Vorsprüngen eine höhere Lebensdauer zu geben.



  Das Flächenmaterial hat vorzugsweise eine Gesamtdicke von weniger als 12 mm, vorzugsweise 8 bis 10 mm.



  Entsprechend gering ist der Materialaufwand. Trotzdem lässt sich infolge der Vorfertigung eine ausreichende Festigkeit und Elastizität vorsehen.

 

  Die Vorsprünge an der Oberseite haben   zweckmässigerwei-    se eine Höhe von 2 bis 3 mm.



  Mit besonderem Vorteil sind die Vorsprünge Noppen, also Vorsprünge, die ringsum freistehen. Insbesondere können die Noppen Abstände von 3 bis 4 mm voneinander haben, damit Teilchen einer Gleitschicht in ausreichendem Mass zwischen die Noppen greifen können.



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind 7 bis 10 Noppen pro cm2 vorgesehen.



  Vorzugsweise verjüngen sich die Noppen nach oben, wodurch sich die Gleiteigenschaften verbessern.



  Günstig ist es ferner, wenn die Noppen einseitig gleichsinnig geneigt sind. Dies   führt    zu unterschiedlichen Eigenschaften in Abhängigkeit von der Belastungsrichtung. Insbesondere wenn die Noppen Jeweils  zum Netz hin geneigt sind, ergibt sich eine sichere Abstutzung beim Starten zum Netz hin, gleichzeitig aber das gewünschte Rutschen in Richtung auf das Netz.



  In manchen Fällen ist es empfehlenswert, wenn Noppen unterschiedlicher Grösse nebeneinander angeordnet sind. Auf diese Weise lässt sich jede gewünschte Oberflächeneigenschaft des Bodenbelages erzielen.



  Die Profilierungen an der Unterseite sollten zweckmässigerweise eine Höhe von etwa 1,5 mm haben. Dies führt zu einer ausreichend hohen Elastizität.



  Insbesondere können die Profilierungen zur Bildung von Luftkissen nach dem Verlegen Vertiefungen mit ringsum geschlossenen Rändern aufweisen. Diese Luftkissen führen zu einem besonders hohen Mass an Elastizität.



  Des weiteren kann dafür gesorgt sein, dass das Flächenmaterial perforiert ist und die   Perforierangen    in zwischen den Profilierungen verbleibenden untereinander verbundenen Vertiefungen münden. Das Flächenmaterial lässt sich dann auch auf Aussenplätzen oder in Hallen mit Schiebedach anwenden. Wasser fliesst durch die Perforierungen rasch in eine entsprechende Drainage ab.



  Die Gleitschicht braucht nicht aus Kautschukgranulat bestehen. Statt dessen kann auch das auf Freiplätzen übliche Ziegelmehl oder geflammter Quarzsand benutzt werden. Besonders empfehlenswert ist eine Gleitschicht aus einem silikonhaltigen, flüssig aufgetragenem Material, das beispielsweise aufgesprüht wird. Hiermit entfällt das häufige Glätten (Abziehen) einer aufge  streuten Gleitschicht.



  Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 schematisch die Draufsicht auf einen Tennis platz, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Boden des Plat zes in Höhe des Netzes, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Bodenbelag der Fig.



   2, Fig. 4 eine Unteransicht des Bodenbelags der Fig. 2, -Fig. 5 in vergrösserter Darstellung eine abgewandel te Form der Oberseite des Bodenbelages im
Längsschnitt, Fig. 6 eine Draufsicht auf eine dritte   Ausführungs-    form des Bodenbelages, Fig. 7 eine Draufsicht auf eine vierte   Ausfihrungs-    form des   Bodentëlages,    Fig. 8 eine Unteransicht auf einen abgewandelten
Bodenbelag.



  In Fig. 1 ist ein Tennisplatz 1 mit seinem Netz 2 veranschaulicht. Der Bodenbelag dieses Platzes besteht aus acht Bahnen 3, 4, 5 und 6 sowie 3a, 4a, 5a und 6a, die je eine Breite b = 2,10 m und eine Länge 1   =    19 m aufweisen. Die Bahnen werden jeweils in Rollen angeliefert und auf einem vorbereiteten festen Boden 7 verlegt. Ein Verkleben dieser Bahnen auf  dem Boden 7 ist in der Regel nicht erforderlich.



  Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Bahnen 3 und 5. Diese haben eine Gesamthöhe h = 10 mm, weisen an der Oberseite 2 bis 3 mm hohe Vorsprünge 8 in der Form von Noppen auf und besitzen an der Unterseite 1,5 mm tiefe Profilierungen 9, durch welche sich ringsum geschlossene Vertiefungen 10 ergeben. Diese Vertiefungen stellen im verlegten Zustand Luftkissen dar, welche die Elastizität erhöhen. Nahe den Vertiefungen verläuft in den Bahnen ein textiles Gewebe oder Netz, das als Verstärkungseinlage 11 dient.



  Das Bahnenmaterial besteht aus Polyester oder   geschäum-    tem Polyvinylchlorid. Die Vorsprünge 8 und Profilierungen 9 sind während der Herstellung der Kunststoffbahnen durch Prägewalzen erzeugt worden. Sie können auch nachträglich durch Prägewalzen angebracht worden sein. Das Bahnenmaterial weist auch eine gewisse Eigenelastizität auf.



  Zwischen den Rändern benachbarter Bahnen ist vorgesehen, die die beiden Bahnen zusammenhält. Diese kann nach dem Verlegen mittels eines pistolenartigen Werkzeugs, das zwei Kunststoff-Komponenten in den Spalt zwischen den Rändern einführt, erzeugt werden. Zur Lagesicherung sind Nägel 14 mittels eines   Nagel schuss-    apparates durch den Bodenbelag 1 in den Untergrund eingebracht. Dies geschieht vorzugsweise an den Rändern des Spielfelds. Als Gleitschicht 17 dient ein silikonhaltiges Material, das im flüssigen Zustand aufgetragen, insbesondere aufgesprüht worden ist und nun der Oberfläche der Vorsprünge 8 eine bessere Gleitfähigkeit verleiht.



  Fig. 3 zeigt, dass die als Noppen ausgebildeten Vorsprünge 8 die gleiche Grösse haben und regelmässig     Uber    die Oberfläche der Bahn verteilt sind. Der gegenseitige Abstand liegt zwischen 3 und 4 mm, so dass pro cm2 8 Noppen mit einem Durchmesser von etwa 1,5 mm vorhanden sind.



  Die in Fig. 4 veranschaulichte Unterseite der Bahnen der Fig. 2   lµBt    erkennen, dass die Vertiefungen 10 zwischen den Profilierungen 9 ringsum geschlossen sind. Die Vertiefungen sind quadratisch, können aber auch beliebige andere Umrisse haben.



  Bei der in Fig. 5 veranschaulichten Variante einer Materialbahn 103 sind die als Noppen ausgebildeten Vorsprünge 108 gleichsinnig schräggestellt. Ihre Mittelachsen weisen daher auf das Netz 2. Die entsprechenden Noppen bei einer auf der anderen Seite des Netzes liegenden Bahn sind entgegengesetzt geneigt.



  Die einzelnen Vorsprünge 108 verjüngen sich nach oben, so dass sie fest mit der übrigen Materialbahn verbunden sind. Der Raum 115 zwischen den Vorsprüngen 108 ist   mlt -Tellchen    116 gefüllt, welche eine Gleitschicht 117 bilden. Diese Teilchen können ebenfalls aus dem Granulat eines elastischen Kunststoffs bestehen.



  Wenn der Tennisspieler sich zum Start auf der Gleitschicht 117 abstützt, findet sein Schuh einen festen Halt an den Vorsprüngen 108. Wenn dagegen mit dem Schuh in Richtung auf das Netz 2 gebremst wird, rutschen Teilchen 116   huber    die Vorsprünge 108 hinweg, so dass sich ein sanftes Abbremsen ergibt.



  Ausserdem ist die Bahn 103 mit Perforierungen 118 versehen, durch die Wasser nach unten ablaufen und durch eine Drainage abgeführt werden kann.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist die Oberseite einer Bahn 203 mit rippenförmigen Vorsprüngen 208 versehen. Die rippenförmigen Vorsprünge kreuzen sich, so dass geschlossene Zwischenräume 215 verbleiben, welche die Teilchen der Gleitschicht aufnehmen.

 

  Fig. 7 zeigt die Draufsicht auf eine weitere Materialbahn 303. Bei ihr wechseln Vorsprünge 308 in der Form kleinerer Noppen mit Vorsprüngen 308a in der Form grösserer Noppen ab.



  Fig. 8 zeigt die Unterseite einer Materialbahn 103, bei der die Profilierungen 109 einzelne Vorsprünge bilden, also die Vertiefungen 110 untereinander verbunden sind. Die Perforierungen 118 münden in diese Vertiefungen 110, so dass das Wasser zu einem Abfluss hin ablaufen kann.



  Die Farbe der Bahnen ist vorzugsweise grün oder ziegelrot. Zur Einfärbung der weissen Feldlinien sollte eine molekulare Farbstoffbindung möglich sein.



  Der Bodenbelag eignet sich nicht nur für Tennisplätze sondern auch für Squash-Plätze und ähnliche Sport   stätten.    

Claims (28)

  1. 1. Bodenbelag für Tennisplätze u. 1. flooring for tennis courts u. dgl., bei dem die Oberseite einer elastischen Kunststoff-Basisschicht Vorsprünge trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisschicht ein vorgefertigtes Flächenmaterial (3 bis 6, 3a bis 6a; 103; 203; 303) ist und die Vorsprünge (8; 108; 208; 308, 308a) annähernd ein regelmäßig wiederkehrendes Muster bilden. . Wherein the top of an elastic plastic base layer carries projections, characterized in like that the base layer is a prefabricated sheet material (3 to 6, 3a to 6a; 103; 203; 303) and the projections (8; 108; 208; 308, 308a) approximately form a regularly repeating pattern.
  2. 2. Bodenbelag für Tennisplätze u. 2. flooring for tennis courts u. dgl., bei dem die Oberseite einer elastischen Kunststoff-Basisschicht Vorsprünge trägt, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisschicht ein vorgefertiges Flächenmaterial (3 bis 6, 3a bis 6a; 103; 203; 303) ist und auf ihrer Unterseite Profilierungen (9; 109) trägt, die annähernd ein regelmäßig wiederkehrendes Muster bilden. the like, wherein the upper side of an elastic plastic base layer carries projections, in particular according to claim 1, characterized in that the base layer comprises a pre-finished surface material (3 to 6, 3a to 6a; 103; 203; 303)., and on its underside profilings (9; 109) bears, which approximately form a regularly repeating pattern.
  3. 3. Bodenbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisschicht als Bahnenmaterial (3 bis 6, 3a bis 6a; 103; 203; 303) vorliegt. 3. Floor covering according to claim 1 or 2, characterized in that the base layer web material (3 to 6, 3a to 6a; 303,103;; 203) is present.
  4. 4. Bodenbelag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnen (3 bis 6, 3a bis 6a) eine Breite von etwa 200 bis 210 cm haben. 4. Floor covering according to claim 3, characterized in that the webs (3 to 6, 3a to 6a) have a width of about 200 to 210 cm.
  5. 5. Bodenbelag nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnenlängsrichtung in Längsrichtung des Tennisplatzes (1) verläuft. 5. Floor covering according to claim 3 or 4, characterized in that the web longitudinally in the longitudinal direction of the tennis court (1).
  6. 6. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Bahnen (3, 4) längs ihren aneinandergrenzenden Rändern miteinander verschweißt sind. 6. Floor covering according to one of claims 3 to 5, characterized in that adjacent webs (3, 4) along their welded edges adjacent to one another.
  7. 7. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial (3 bis 6, 3a bis 6a; 103; 203; 303) lose auf einem festen Untergrund verlegt ist. 7. Floor covering according to claims 1 to 6, characterized in that the sheet material (3 to 6, 3a to 6a; 103; 203; 303) is loosely laid on a solid surface.
  8. 8. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial (3, 4) durch in den Untergrund geschossene Nägel (14) oder Klammern in seiner Lage gesichert ist. 8. Floor covering according to one of claims 1 to 7, characterized in that the sheet material (3, 4) scored into the ground nails (14) or brackets is secured in its position.
  9. 9. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial durch Schrauben, die in in den Untergrund eingesetzte Dübel greifen, in seiner Lage gesichert sind. 9. Floor covering according to one of claims 1 to 7, characterized in that the flat material by means of screws which engage in dowels inserted into the substrate, are secured in position.
  10. 10. Bodenbelag nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial eine textile Verstärkungseinlage (11) aufweist. 10. Floor covering according to claims 1 to 9, characterized in that the flat material having a textile reinforcing insert (11).
  11. 11. Bodenbelag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die textile Verstärkungseinlage (11) ein Gewebe aus Polyäthylen-Spinnfaserzwirn ist. 11. Floor covering according to claim 10, characterized in that the textile reinforcing insert (11) is a woven fabric of polyethylene spinning fiber thread.
  12. ' 12. Bodenbelag nach Anspruch 10 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die textile Verstärkungseinlage (11) in der unteren Hälfte des Flächenmaterials befindet. '12. A floor covering according to claim 10 or 4, characterized in that the textile reinforcing insert (11) is in the lower half of the sheet material.
  13. 13. Bodenbelag nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial im wesentlichen aus einem Polyester besteht. 13. Floor covering according to claims 1 to 12, characterized in that the flat material consists essentially of a polyester.
  14. 14. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial im wesentlichen aus geschäumtem Polyvinylchlorid besteht. 14. Floor covering according to claims 1 to 12, characterized in that the surface material consists essentially of foamed polyvinyl chloride.
  15. 15. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial (3 bis 6, 3a bis 6a; 103; 203; 303) eine Härte von 60 bis 65 Shore hat. 15. Floor covering according to claims 1 to 14, characterized in that the sheet material (3 to 6, 3a to 6a; 103; 203; 303) has a hardness of 60 to 65 Shore.
  16. 16. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial (3 bis 6, 3a bis 6a; 103; 203; 303) eine Gesamtdicke von weniger als 12 mm, vorzugsweise 8 bis 10 mm, hat. 16. Floor covering according to claims 1 to 15, characterized in that the sheet material (3 to 6, 3a to 6a; 103; 203; 303) has an overall thickness of less than 12 mm, preferably 8 to 10 mm, has.
  17. 17. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (8; 108; 208; 308; 308a) an der Oberseite eine Höhe von 2 bis 3 mm haben. 17. Floor covering according to claims 1 to 16, characterized in that the projections (8; 108; 208; 308; 308a) have a height of 2 to 3 mm at the top.
  18. 18. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (8; 108; 308, 308a) Noppen sind. 18. Floor covering according to claims 1 to 17, characterized in that the projections (8; 108; 308, 308a) are nubs.
  19. 19. Bodenbelag nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (8; 108) Abstände von 3 bis 4 mm voneinander haben. 19. Floor covering according to claim 18, characterized in that the nubs (8; 108) have distances from 3 to 4 mm from each other.
  20. 20. Bodenbelag nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß 7 bis 10 Noppen (8; 108) pro cm 2 vorgesehen sind. 20. Floor covering according to claim 18 or 19, characterized in that 7 to 10 nubs (8; 108) per cm 2 are provided.
  21. 21. Bodenbelag nach den Ansprüchen 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (108) sich nach oben verjüngen. 21. Floor covering according to claims 18 to 20, characterized in that the knobs (108) taper upwards.
  22. 22. Bodenbelag nach den Ansprüchen 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (108) einseitig gleichsinnig geneigt sind. 22. Floor covering according to claims 18 to 21, characterized in that the nubs (108) are inclined on one side in the same direction.
  23. 23. Bodenbelag nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (108) jeweils zum Netz hin geneigt sind. 23. Floor covering according to claim 22, characterized in that the nubs (108) are in each case inclined towards the net.
  24. 24. Bodenbelag nach den Ansprüchen 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß Noppen (308, 308a) unterschiedlicher Größe nebeneinander angeordnet sind. 24. Floor covering according to claims 18 to 23, characterized in that studs (308, 308a) of different size are arranged side by side.
  25. 25. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierungen (9; 109) an der Unterseite eine Höhe von etwa 1,5 mm haben. 25. Floor covering according to claims 1 to 24, characterized in that the profiles (9; 109) on the underside have a height of about 1.5 mm.
  26. 26. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierungen (9) zur Bildung von Luftkissen nach dem Verlegen Vertiefungen (10) mit ringsum geschlossenen Rändern aufweisen. 26. Floor covering according to claims 1 to 25, characterized in that the profiles (9) to form air cushions after laying recesses (10) with round edges closed.
  27. 27. Bodenbelag nach den Ansprüchen 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächenmaterial (103) perforiert ist und die Perforierungen in zwischen den Profilierungen (109) verbleibenden, untereinander verbundenen Vertiefungen (110) münden. 27. Floor covering according to claims 1 to 26, characterized in that the flat material (103) is perforated and the perforations in the remaining between the profiles (109), interconnected cavities (110) open.
  28. 28. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschicht (17) aus einem silikonhaltigen, flüssig aufgetragenem Material besteht. 28. Floor covering according to one of claims 1 to 27, characterized in that the sliding layer (17) consists of a silicone-containing, liquid-applied material.
EP19840112945 1983-11-02 1984-10-26 Surfacing for tennis courts Expired EP0140354B1 (en)

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EP0140354A2 true true EP0140354A2 (en) 1985-05-08
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