EP0042575A1 - Spinn- oder Flyerflügel - Google Patents
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- EP0042575A1 EP0042575A1 EP81104627A EP81104627A EP0042575A1 EP 0042575 A1 EP0042575 A1 EP 0042575A1 EP 81104627 A EP81104627 A EP 81104627A EP 81104627 A EP81104627 A EP 81104627A EP 0042575 A1 EP0042575 A1 EP 0042575A1
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- European Patent Office
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- swirl
- crown
- head
- wing
- spinning
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
- D01H7/02—Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
- D01H7/24—Flyer or like arrangements
- D01H7/46—Devices attached to, or integral with, flyers for temporarily increasing twist in material passing to them
Definitions
- the invention relates to a spinning or flyer wing with a swirl crown placed on the head.
- a spinning or flyer wing with a swirl crown placed on the head.
- a swirl crown placed on the head.
- a so-called “wrong wire” ie a twist of the fuse around its longitudinal axis, which is stronger than the speed of the wing and which subsequently dissolves in the wing.
- teeth or other comparable elevations at the inlet of the swirl crown are made of plastic or similar soft material. You just slide them over so-called heads of the wing, and this expands its tubular shaft. The inherent elasticity of this shaft is sufficient for the clamping attachment of the swirl crown.
- This simple fastening is offset by the disadvantage of the comparatively short service life, that is to say the relatively rapid wear of the swirl crown in the area of the inlet.
- the object of the invention is therefore to create a spinning or flyer wing with a swirl crown placed on the head, the swirl crown of which has a high wear resistance, without therefore placing higher demands on assembly and removal.
- the spinning or flyer wing is designed with a swirl crown placed on the head according to the characterizing part of claim 1.
- the use of steel or other hard and therefore comparatively inelastic material significantly reduces the wear on the head and thus significantly increases its service life.
- putting on and taking off the swirl crown is by no means more difficult than with the known wing, rather these processes can be carried out at least as quickly.
- the jamming of the swirl crown on the head can be achieved with the help of a securing member of known design. It preferably consists of a strongly elastic ring, in particular an 0-ring.
- the securing member is inserted into a groove in the bowl or in the area of the bowl.
- the bowl is preferably made of aluminum.
- a so-called sliding fit is provided between the bowl and the swirl crown, i.e. the clamping hold is effected only by the securing member. This protrudes about two to three tenths of a millimeter through its groove.
- the spinning or flyer wing has two parallel arms 1 and 2, a bearing pin 3 extending in the same direction and a coaxial head 4 pointing in the opposite direction.
- the so-called swirl crown 5, also called a spinning attachment, is pushed onto the latter.
- One of the arms, for example arm 2, also carries a swiveling press finger 6 with platform 7.
- the swirl crown 5 is made of steel, while the bowl and thus the essential part of the wing is made of cast aluminum or light metal. Inside the bowl there is a cast steel tube 8 for guiding the fuse, not shown.
- the funnel-shaped inlet of the swirl crown 5 is toothed or formed in a similar manner, for example provided with oval notches 9. The latter convey the "wrong line" to the continuous fuse.
- the cylindrical shaft 10 of the swirl crown 5 engages over the free end of the head, which is also cylindrical.
- a sliding seat for example the fit H 8 / h 8, is provided between the two.
- a rubber-elastic ring 12 for example a so-called 0-ring, is inserted into a groove 11 in the bowl 4. The springback force generated when the swirl crown is pushed onto the head by pressing the 0-ring together is sufficient to hold the swirl crown securely. On the other hand, however, it allows the swirl crown to be removed if necessary.
Landscapes
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Abstract
Um bei einem Spinn-oder Flyerflügel den sogenannten "falschen Draht", d.h. eine Verdrillung der Lunte um ihre Längsachse zu erzeugen, die stärker ist, als es der Drehzahl des Flügels entspricht, wird auf das Köpfchen (4) eine Drallkrone (5) aufgesetzt. Sie trägt an ihrem Einlaufende Zähne oder andere vergleichbare Erhebungen, beispielsweise ovale Kerben (9). Eine derartige Drallkrone ist einem erheblichen Verschleiß ausgesetzt. Sie muß deshalb von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden. Um eine besonders lange Standzeit zu erreichen, wird vorgeschlagen. daß die Drallkrone (5) aus hartem Material, insbesondere Stahl, auf den vorzugsweise aus Aluminium oder Leichtmetallguß hergestellten Spinnoder Flyerflügel bzw. auf dessen Köpfchen (4) aufgesteckt und dort klemmend gehalten wird. Die Eigenelastizität reicht hierzu nicht aus, wenn man einen Schiebesitz zwischen Köpfchen (4) und Drallkrone (5) vorsieht. Aus diesem Grunde wird das Zwischenschalten eines Sicherungsglieds (12), insbesondere eines stark elastischen Ringes, vorgeschlagen.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Spinn- oder Flyerflügel mit auf das Köpfchen aufgesetzter Drallkrone. Mit letzterer erzeugt man einen sogenannten "falschen Draht", d.h. eine Verdrillung der Lunte um ihre Längsachse, die stärker ist als es der Drehzahl des Flügels entspricht und die sich nachfolgend im Flügel wieder auflöst. Zu diesem Zweck befinden sich am Einlauf der Drallkrone Zähne oder andere vergleichbare Erhebungen. Bekannte Drallkronen werden aus Kunststoff oder ähnlichem weichem Material gefertigt. Man schiebt sie einfach über sogenannte Köpfchen des Flügels, und dabei weitet sich ihr rohrförmiger Schaft auf. Die Eigenelastizität dieses Schaftes reicht für die klemmende Befestigung der Drallkrone aus. Dieser einfachen Befestigung steht der Nachteil der vergleichsweise geringen Standzeit, also der relativ raschen Abnutzung der Drallkrone im Bereich des Einlaufs entgegen.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht infolgedessen darin, einen Spinn- oder Flyerflügel mit auf das Köpfchen aufgesetzter Drallkrone zu schaffen, dessen Drallkrone eine hohe Verschleißfestigkeit aufweist, ohne deshalb höhere Anforderungen an das Montieren und Abnehmen zu stellen.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Spinn- oder Flyerflügel mit auf das Köpfchen aufgesetzter Drallkrone gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ausgebildet ist. Durch die Verwendung von Stahl oder anderem hartem und damit vergleichsweise unelastischem Material wird der Verschleiß des Köpfchens ganz erheblich reduziert und damit seine Standzeit bedeutend verlängert. Das Aufsetzen und Abnehmen der Drallkrone ist jedoch keinesfalls schwieriger als beim bekannten Flügel, vielmehr lassen sich diese Vorgänge zumindest gleich rasch durchführen. Das klemmende Festhalten der Drallkrone auf dem Köpfchen erreicht man mit Hilfe eines Sicherungsglieds bekannter Bauart. Es besteht in bevorzugter Weise aus einem stark elastischen Ring, insbesondere 0-Ring.
- Das Sicherungsglied ist in Weiterbildung der Erfindung in eine Nut des Köpfchens oder im Bereich des Köpfchens eingesetzt.
- Das Köpfchen besteht ebenso wie der Flügel selbst vorzugsweise aus Aluminium. Zwischen dem Köpfchen und der Drallkrone ist eine sogenannte Schiebesitzpassung vorgesehen, d.h. das klemmende Festhalten wird ausschließlich durch das Sicherungsglied bewirkt. Dieses steht über seine Nut etwa zwei bis drei Zehntel Millimeter über. Beim Aufschieben der Drallkrone wird der O-Ring elastisch zusammengepreßt und die dabei erzeugte Rückfederungskraft reicht zum verdrehsicheren Festhalten der Drallkrone auf dem oberen Flügelende aus.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
- Figur 1 eine Seitenansicht des Spinn- oder Flyerflügels,
- Figur 2 einen Vertikal-Längsmittelschnitt durch das sogenannte Köpfchen mit der aufgesetzten Drallkrone in vergrößertem Maßstab.
- Der Spinn- oder Flyerflügel besitzt zwei parallele Arme 1 und 2, einen sich in gleicher Richtung erstreckenden Lagerzapfen 3 und ein in entgegengesetzter Richtung weisendes koaxiales Köpfchen 4. Auf letzteres ist die sogenannte Drallkrone 5, auch Spinnaufsatz genannt, aufgeschoben. Einer der Arme, beispielsweise der Arm 2, trägt noch einen schwenkbar gelagerten Presserfinger 6 mit Pritsche 7.
- Die Drallkrone 5 ist aus Stahl gefertigt, während das Köpfchen und damit der wesentliche Teil des Flügels aus Aluminium- oder Leichtmetallguß hergestellt ist. Im Innern des Köpfchens befindet sich ein eingegossenes Stahlrohr 8 zur Führung der nicht gezeigten Lunte. Der trichterförmige Einlauf der Drallkrone 5 ist gezahnt bzw. in ähnlicher Weise ausgebildet, beispielsweise mit ovalen Kerben 9 versehen. Letztere vermitteln der durchlaufenden Lunte den "falschen Draht".
- Der zylinderförmige Schaft 10 der Drallkrone 5 übergreift das ebenfalls zylindrisch ausgebildete freie Köpfchenende. Zwischen beiden ist ein Schiebesitz, beispielsweise der Passung H 8/h 8 vorgesehen. Um die Drallkrone trotzdem schiebe- und drehfest zu halten, ist in eine Nut 11 des Köpfchens 4 ein gummielastischer Ring 12, beispielsweise ein sogenannter 0- Ring, eingesetzt. Die.beim Aufschieben der Drallkrone auf das Köpfchen durch Zusammenpressen des 0-Rings in diesem erzeugte Rückfederungskraft reicht zum sicheren Festhalten der Drallkrone aus. Andererseits gestattet sie aber im Bedarfsfalle das Abziehen der Drallkrone.
Claims (3)
1. Spinn- oder Flyerflügel mit auf das Köpfchen aufgesetzter Drallkrone, dadurch gekennzeichnet, daß die Drallkrone (5) aus hartem Material, insbesondere Stahl, gefertigt und mittels eines zwischen seine Innenwandung und das Köpfchen (4) eingefügten Sicherungsglieds (12) klemmend gehalten ist.
2. Flügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsglied (12) aus einem stark elastischen Ring, insbesondere 0-Ring besteht.
3. Flügel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsglied (12) in eine Nut (11) des Köpfchens (4) oder im Bereich des Köpfchens eingesetzt ist.
Applications Claiming Priority (2)
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Legal Events
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| 18D | Application deemed to be withdrawn |
Effective date: 19821209 |
|
| RIN1 | Information on inventor provided before grant (corrected) |
Inventor name: GALLINA, KURT |