EP0022437A2 - Münzautomaten-Spielzeug - Google Patents
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- EP0022437A2 EP0022437A2 EP79102212A EP79102212A EP0022437A2 EP 0022437 A2 EP0022437 A2 EP 0022437A2 EP 79102212 A EP79102212 A EP 79102212A EP 79102212 A EP79102212 A EP 79102212A EP 0022437 A2 EP0022437 A2 EP 0022437A2
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- European Patent Office
- Prior art keywords
- housing
- slot
- coin
- coins
- cylinder segment
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- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
- G07F17/32—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
- G07F17/3286—Type of games
- G07F17/3297—Fairground games, e.g. Tivoli, coin pusher machines, cranes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
Definitions
- the invention relates to a slot machine toy, consisting of a housing which has at least one slot for coins at the top, including a built-in mechanism which receives the coins and controls a game function.
- Such toys in the manner of a vending machine are known which enable the selection and removal of a product after the coin has been inserted.
- the incentive to play is certainly low because they cannot do anything other than release the goods by inserting a coin.
- the object of the invention is to enable a varied game event which is dependent on chance as well as the intelligence of the user and which should enable the use of the device as a board game with the simplest possible mechanics.
- the slot machine is prepared for the game by leading some of the control levers against the upper slot end and then covering the control levers, for example through a housing flap. Now several players can alternately insert a certain number of coins into any slot and then lower the cylinder segment with the handle, so that the coins fall on the assigned switches, after which the cylinder segment returns to the starting position when the handle is released. Those coins that happen to fall into the switches that have been changed accordingly can be removed by the player by issuing the coins; the other coins are held back in the collecting cup. As a result, the players only learn that there are as many "correct” ones that match the previous turnout programming under the last used insertion slots as there were coins from the coin dispenser.
- the housing 1 forms deposit slots 2 for game coins 3 which are lined up next to one another. Parallel underneath is a cylinder segment 4 with the shaft 5 mounted in the housing, through the handle 6 from the rest position covering the slots 2, which can be pivoted downward against the force of the other side in the housing 1 anchored return springs 7.
- the programming of the device for the game operation is carried out by lifting the flap 8 hinged at the top of the housing and moving some control levers 9 from the extended lower position to the dashed upper position, where the control levers lock again expanding pins 11.
- the collecting cup 14 is also stored in the housing and can be tipped over by a side knob 16 into the dashed position of discharge above the coin dispenser 15.
- the rotationally fixed coupling between the cylinder segment 4 and the shaft 5 is achieved by designing the shaft with a tooth profile 18 and molding a corresponding tooth profile 19 on the inner ends of the end walls 20 which support the cylinder segment 4.
- the centric guidance of the cylinder segment 4 takes place through the corresponding cylindrical segment-shaped design of the upper housing part 19. Screw and clamp connections are largely avoided, and all essential parts of the device can be injection molded from plastic in a rational mass production and assembled by plugging together.
Landscapes
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Abstract
Bei einem Münzautomaten-Spielzeug werden einige von mehreren Einwurfschlitzen (2) durch im Münzkanal zugeordnete Weichen (20) so vorprogrammiert, daß dort eingeworfene Münzen in eine Münzausgabe fallen, die in die anderen Schlitze geworfenen Münzen jedoch zurückgehalten werden in einem Sammelbehälter, welcher über der Münzausgabe auskippbar gelagert ist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Münzautomaten-Spielzeug, bestehend aus einem Gehäuse, das oben wenigstens einen Einwurfschlitz für Münzen aufweist, darunter eine eingebaute Mechanik, welche die Münzen aufnimmt und dabei eine Spielfunktion steuert.
- Bekannt sind solche Spielzeuge nach Art eines Warenautomaten, welche nach Münzeinwurf die Auswahl und Entnahme einer Ware ermöglichen. Trotz verhältnismäßig aufwendiger Mechanik ist der Spielanreiz sicher Geräte gering, weil sie nichts anderes können als auf Münzeinwurf die Ware freizugeben.
- Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, mit einer möglichst einfachen Mechanik ein abwechslungsreiches vom Zufall wie auch der Intelligenz der Benutzer abhängiges Spielgeschehen zu ermöglichen, welches die Benutzung des Gerätes als Gesellschaftsspiel ermöglichen soll.
- Dies geschieht durch die im Patentanspruch gekennzeichnete Lösung. Der Münzautomat wird zum Spiel vorbereitet, indem man einige der Stellhebel gegen das obere Schlitzende führt und die Stellhebel anschließend abdeckt, etwa durch eine Gehäuseklappe. Nun können mehrere Mitspieler abwechselnd eine bestimmte Anzahl von Spielmünzen in beliebig zu wählende Einwurfschlitze stecken und anschließend jeweils mit der Handhabe das Zylindersegment absenken, so daß die Münzen auf die zugeordneten Weichen fallen, wonach durch Loslassen der Handhabe das Zylindersegment in die Ausgangsposition zurückkehrt. Diejenigen Münzen, welche zufällig in die vorher entsprechend umgestellten Weichen fallen, können durch die Münzausgabe vom Spieler wieder entnommen werden; die anderen Münzen werden im Sammelbecher zurückgehalten. Dadurch erfahren die Spieler nur, daß sich unter den zuletzt benutzten Einwurfschlitzen soviele "richtige" mit der vorangegangenen Weichenprogrammienng übereinstimmende befinden wie Münzen aus der Münzausgabe entnommen werden konnten. Es ist aber noch nicht erkennbar, welche der zuletzt benutzten Einwurfschlitze richtig waren und welche nicht. Das wird um so klarer, je häufiger der Einwurfvorgang abwechselnd von den Spielern wiederholt wird, und je besser der einzelne Spieler die jeweiligen Resultate sich merkt und kombiniert. Wer zuerst mit einem Einwurfvorgang gleichzeitig alle vorher auf die Münzausgabe eingestellten Einwurfschlitze und Weichen trifft, was vom Glück wie auch der Intelligenz des Spielers abhängt, hat gewonnen und darf die noch im Sammelbecher befindlichen Münzen durch Betätigung des Knebels entnehmen.
- Die Erfindung möge arland des in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert werden. Es zeigen
- Fig. 1 eine schaubildliche Gesamtansicht schräg von vorn und oben, teilweise geschnitten und
- Fig. 2 eine Seitenansicht bei abgenommener Seitenwand und Einstellung der sichtbaren Weiche auf den Sammelbecher, sowie strichliert die Stellposition auf die Münzausgabe.
- Das Gehäuse 1 bildet eben nebeneinander aufgereihte Einwurfschlitze 2 für Spielmünzen 3. Parallel drunter ist im Gehäuse ein Zylindersegment 4 mit der im Gehäuse gelagerten Welle 5 durch die Handhabe 6 aus der dargestellten die Schlitze 2 verdeckenden Ruhelage nach unten verschwenkbar gegen die Kraft von andererseits im Gehäuse 1 verankerten Rückholfedern 7.
- Die Programmierung des Gerätes für den Spielbetrieb erfolgt dadurch, daß man die hinten oben am Gehäuse angelenkte Klappe 8 anhebt und einige Stellhebel 9 aus der ausgezogenen unteren in die strichlierte obere Position bewegt, wo sich die Stellhebel wieder arretieren durch ihnen angeformte die Gehäuseschlitze 10 elastisch etwas spreizende Zapfen 11.
- Eine solche Umstellung hat zur Folge, daß der annähernd radiale Ablenksteg 13 der zugehörigen sdreibenförmigen Weiche 12 schräg unter den zugehörigen Münzeinwurfschlitz 2 schwenkt. Wenn jetzt eine dort eingelegte Münze 3 freigegeben wird indem man die Handhabe 6 und damit das Zylindersegment 4 herunterschwenkt, so kann diese Münze nicht in den Sammelbehälter 14 fallen, sondern sie wird abgelenkt, fällt auf die Münzausgabe 15 und rutscht bis zu deren Entnahmeende.
- Der Sammelbecher 14 ist ebenfalls im Gehäuse gelagert und durch einen seitlichen Knebel 16 in die strichlierte Entlehrungsposition über der Münzausgabe 15 umkippbar.
- Die abwärts schwenkende Bewegung des Zylindersegments 4 wird begrenzt durch den Gehäuseanschlag 17.
- In Weiterbildung der Erfindung wird die drehfeste Kupplung zwischen dem Zylindersegment 4 und der Welle 5 erreicht durch die Ausbildung der Welle mit einem Zahnprofil 18 und die Einformung eines entsprechenden Zahnprofils 19 an den inneren Enden der Stirnwände 20, welche das Zylindersegment 4 tragen. Die kenzentrische Führung des Zylindersegments 4 erfolgt dabei durch die entsprechend zylindersegmentförmige Ausbildung des Gehäuseoberteiles 19. So werden Schraub- und Klemmverbindungen weitgehend vermieden, und alle wesentlichen Teile des Gerätes können aus Kunststoff in rationeller Massenfertigung gespritzt und durch Zusammenstecken montiert werden.
Claims (2)
1. Münzautomaten-Spielzeug bestehend aus einem Gehäuse, das oben wenigstens einen Einwurfschlitz für Münzen aufweist, darunter eine eingebaute Mechanik, welche die Münzen aufnimmt und dabei eine Spielfunktion steuert, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Einwurfschlitze (2) nebeneinander vorgesehen sind und die Mechanik ein darunter angeordnetes Zylindersegment (4) aufweist, welches aus seiner die Schlitze abdeckenden Ruhestellung gegen die Kraft von gehäuseseitig verankerten Rückholfedern (7) nach unten gegen einen Gehäuseanschlag (17) in eine Freigabestellung verschwenkbar ist durch eine mit ihm drehfest gekuppelte in den Seitenwänden (7) des Gehäuses (1) gelagerte und außen mit einer Handhabe (6) versehene Welle (5), auf der kreissektorförmig mit je einem radialen Ablenksteg (13) unter jedem Einwurfschlitz (2) versehene Weichen (12) drehbar gelagert sind, welche mit je einem in beiden Endlagen einrastenden Stellhebel (9) durch je einen rückseitigen verdeckbaren Gehäuseschlitz (10) ragen, wobei unter der dem oberen Schlitzende zugekehrten Stellposition der Weichen (12) eine schräg nach vorn und unten verlaufende Münzausgabe (15) angeordnet ist, unter der anderen Stellposition ein Sammelbecher (14), der im Gehäuse (1) schwenkbar gelagert ist und durch einen Hebel (16) auf die Münzausgabe (15) kippbar ist.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (19) im wesentlichen konzentrisch zum Zylindersegment (4) und mit Bewegungsspiel gegenüber diesem verläuft und das Zylindersegment (4) beiderseits durch kreissektorförmige Deckelteile (20) mit einer inneren angeformten Verzahnung (19) abgeschlossen ist, die in einem entsprechenden Zahnprofil (18) der Welle (5) kämmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP79102212A EP0022437A3 (en) | 1979-07-13 | 1979-07-13 | Vending machine game apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP79102212A EP0022437A3 (en) | 1979-07-13 | 1979-07-13 | Vending machine game apparatus |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP0022437A2 true EP0022437A2 (de) | 1981-01-21 |
| EP0022437A3 EP0022437A3 (en) | 1981-07-22 |
Family
ID=8186151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP79102212A Withdrawn EP0022437A3 (en) | 1979-07-13 | 1979-07-13 | Vending machine game apparatus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0022437A3 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0385016A1 (de) * | 1987-04-16 | 1990-09-05 | Linda M. Gotman | Sparkasse |
| GR990100406A (el) * | 1998-12-10 | 2000-08-31 | Funworld Elektronik Ges.M.B.H. | Πλαισιο για αυτοματο παιχνιδιων η τα παρομοια |
| AU753609B2 (en) * | 1997-12-18 | 2002-10-24 | Universal Entertainment Corporation | Gaming machine |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1979
- 1979-07-13 EP EP79102212A patent/EP0022437A3/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0022437A3 (en) | 1981-07-22 |
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