DEV0008597MA - - Google Patents
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Description
Tag der Anmeldung: 8. März 1955 Bekaniitgeinacht am 26. Juli 1956
Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung und Anordnung der Bauteile von Relais, insbesondere
des Eisenbahnsicherungswesens, die feststehende Kontaktfedern und Gegenlagen besitzen,
und bezweckt eine einfachere, billigere und sichere Montage derselben.
Es ist allgemein gebräuchlich, die Befestigung der ortsfesten Kontaktfedern nebst ihren Gegenlagen
entweder durch die bekannte Schichtung oder in der Weise durchzuführen, daß die Federn und
Gegenlagen in kammartige Leisten eingelegt und dann durch Spannschienen geklemmt werden.
Beide Ausführungsarten weisen jedoch insofern noch wesentliche Nachteile auf, als die eingelegten
Teile durch die verwendeten Mittel zunächst nur dann sicher geklemmt werden, wenn sie eine gleichmäßige
Breite aufweisen, was jedoch auch in diesem Falle nicht ausschließt, daß sie im Gebrauch
durch Federung des Spannmaterials wieder lose werden. Im übrigen ist die Montage der bisher verwendeten,
zahlreichen Einzelteile äußerst kostspielig und zeitraubend.
Zur Vermeidung vorstehend genannter Nachteile wird nun erfindungsgemäß die Ausbildung und Anordnung
der einzelnen Bauteile derart getroffen, daß die Kontaktfedern und Gegenlagen, die an
nicht biegebeanspruchten Stellen verschweißt sind, von Preßteilen aufgenommen werden, die aus einem
609 576/397
V 8597 VIHc/21g
Unterteil und Oberteil bestehen und durch Schränkung der das Unterteil durchgreifenden Gegenlagen
zusammengehalten werden.
' . ■ Die dadurch erzielten Vorteile gegenüber dem Bekannten sind einerseits darin zu erblicken, daß '·'· ■·-■■ sowohl Spann- und Befestigungsschrauben als auch ,Spann- und Zwischenisolationsteile in Fortfall kommen. Andererseits wird dabei auch jede Innenschaltung vermieden. Darüber hinaus ergeben
' . ■ Die dadurch erzielten Vorteile gegenüber dem Bekannten sind einerseits darin zu erblicken, daß '·'· ■·-■■ sowohl Spann- und Befestigungsschrauben als auch ,Spann- und Zwischenisolationsteile in Fortfall kommen. Andererseits wird dabei auch jede Innenschaltung vermieden. Darüber hinaus ergeben
ίο sich erheblich gesenkte Montagezeiten und -kosten.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines zeichnerischen Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Abb. ι zeigt einen Schnitt durch die Anordnung.
Die Kontaktfeder ι ist ,.mit der, ihr,, zugehörigen
Gegenlage 2 an einer oder\ mehreren, bei Betrieb
nicht biegebeanspruchten Stellen 3 verschweißt.
Die so entstandene Einheit ist durch rechteckige Ausnehmungen des aus Oberteil· 5 unld Unterteil 4
bestehenden: Preßteiles hindurehgeführt. · Dabei
durchragt die Gegenklage 2 das Unterteil 4 so weit, bis die Abstufung 6 der Gegenlage 2 an Oberteil 5
oder auch in keilförmigen Ausnehmungen desselben zum Anschlag kommt.
In Abb. 2 ist eine weitere Ausführungsart dargestellt, bei der die Preßteile 4 und 5 derart ausgebildet
sind, daß an Stelle der rechteckigen Ausnehmungen in den Preßteilen durchgehende Bohrungen
treten. Um nun die Verdrehungssicherung zu erzielen, ist die mit der Gegenlage verschweißte
Feder durch rechteckige Ausnehmungen einer Sicherungsscheibe1 11 hindurchgeführt, die ihrerseits
wieder mit Nasen in entsprechende Ausnehmungen der Preßteile verdrehungssicher eingreift.
Um eine möglichst große elektrische Sicherheit zu erreichen, sind Ober- und Unterteil ineinandersteckbar
ausgebildet.
Bei beiden Ausführungsarten weisen die Preßteile 4 und 5 funktions- und herstellmäßig günstig
gewählte Hohlräume 7 auf, wodurch der gewünschten Festlegung der einzelnen Bauteile größere
Sicherheit gegeben wird. Dies geschieht nun in der Weise, daß das durch das Unterteil 4 ragende
Ende 9 der Gegenlage .2 in. einer für einen beabsichtigten Steckeranschluß günstigen Weise, vorzugsweise
um 900, geschränkt wird. Die am bzw. in den Ausnehmungen 10 des Oberteiles 5 ruhenden
Abstufungen 6 der Gegenlage 2 nehmen dabei den in Längsrichtung wirkenden Zug auf. Das geschränkte
Ende 9 der Gegenlage 2 ist kontaktmesserartig ausgebildet.
Abb. 3 zeigt einen Ausschnitt des Oberteiles S
der Abb. ζ um 900 versetzt, bed der die Ausnehmung
10 einen 'trapezförmigen Querschnitt aufweist. Bel·
Zugbeanspruchung legt sich die Sicherungsscheibe
11 gegen die konischen Seitenflächen der Preßstoffausnehmung
und biegt sich dabei durch. Bei nach- ~ fraglichem Schwund des Preßstoffes wirkt diese
Anordnung als Sicherheit gegen eine' Lockerung der Verbindung. Eine wesentliche Vereinfachung..·,
der Montage der gesamten Kontaktanordnung auf '
der Montageplatte 8 wird dadu.rch erreicht, daß man letztere an den hierfür vorgesehenen Stellen
mit entsprechenden Durchbrächen ;■ versieht und zwischen Ober- und Unterteil mit einklemmt.
Nach einer weiteren Ausbiidu-ng der Erfindung
wird die Kontaktanordnung in Gruppen 13 unterteilt, so daß düMiLZüsaim'mensetzung (Auswechslung)
mehrerer solcher als Bauelemente zu verwendender Gruppen Relais entstehen, die ein
Vielfaches der Kontakte einer Gruppe enthalten (Abb. 4).
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:'•■i. Ausbildung■ und Anordnung der Bauteile von Relais, die feststehende Kontaktfedern und Gegenlagen besitzen, insbesondere für das Eisenbahnsicherungswesen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (1) und Gegenlagen (2), die an nicht biegebeanspruchten Stellen (3) verschweißt sind, von mit Durehbrüchen versehenen Preßteilen aufgenommen werden, die aus einem Unterteil (4) und Oberteil (5) bestehen und durch Schränkung der das Unterteil durchgreifenden Gegenlagen zusammengehalten werden.
- 2. Ausbildung der Bauteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlagen (2) Abstufungen (6) aufweisen, mit denen sie am Oberteil (5) anliegen und den durch die Schränkung hervorgerufenen Zug aufnehmen.
- 3. Ausbildung der Preßteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern(1) und. Gegenlagen (2) von durchgehenden Bohrungen der Preß teile aufgenommen und durch in formentsprechende . Ausnehmungen (10) im Oberteil (5) eingelassene Sicherheitsscheiben (11) gegen Verdrehung gesichert sind.
- 4. Ausbildung der Preß teile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmwirkung der Preßteile (4, 5) durch hohle Ausbildung (7) . derselben vergrößert ist.
- 5. Befestigung der Bauteile nach'Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (8), die an den in Frage kommenden Stellen Durchbrüche besitzt, zwischen Ober- und Unterteil mit eingeklemmt ist.
- 6. Ausbildung der gemäß Anspruch 1 geklemmten Gegenlagen, gekennzeichnet durch eine Schränkung des das Unterteil (4) durchgreifenden und kontaktmesserartig (9) ausgebildeten1 Teiles der Gegenlagen um vorzugsweise 900.
- 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte in als Bauelemente zu verwendende Kontaktgruppen (13) eingeteilt sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen© «09576/397 7.56
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