DEV0000544MA - Meßeinrichtung zur Feststellung des Gewichtes von Eisenbahnfahrzeugen - Google Patents

Meßeinrichtung zur Feststellung des Gewichtes von Eisenbahnfahrzeugen

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DEV0000544MA
DEV0000544MA DEV0000544MA DE V0000544M A DEV0000544M A DE V0000544MA DE V0000544M A DEV0000544M A DE V0000544MA
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Germany
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pulse generator
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impedance
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English (en)
Inventor
Max Dipl.-Ing. Oesede Miller (Kr. Osnabrück)
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

MeSeiariqatutig zur Pegtaiellang des ,&®wicht_eg_JgQfl
Ia dsm Pateat .»„ e ...»^ Afaae ldang ν 155 H b/42 f) ist «la Verfahren- beschriebe a zur ,i"e^twtö llung de*-"Gewichtes. ?on Jßiseabahn-Fahrζeagen„ :im ,besonderen far Zwecke- -der .G-Ieinbrem«ang bei Ablaufaaliigea0 Hierfür 3ind-'-gewöhaMche ..Waggonwaageη .nicht -.-,braach«? barfl da das'■1Rtegea,.Ser einzelnen Ziagen außerordentlich -'.zeitraubend und damit·· kostspielig' s>ein raürde » .Zweckmäßig ist es - daher ein® Möglichkeit zu SChaffeafi da°r Achsgewicht während der .Fahrt der Wagen· .fegt Zu^telleni was nach der Srfiadung des iiauptpatentes dadurch ge«3chieht„ ..daß man die ^ehienendurchMegang für die ^.est« stellung des Achsgewichtes aus not st * rIrfBl Beispiele .hierfür sind in dem •Haaptpatent -erwähnt „. -nämlich die'· Verdrängung 4er Mt aus einefli Druckkörper hei Xiurcbiegung der cSGhieae sowie die laderung der elektrischen Verhalt ni •J« e an einem durch Drucic beeinflußten ρ ieζceIektrischea Kö rp er0
Die Erfindung- bringt -eine' weitere AaafUaruhgsmSgliohkeit9 die praktisch wesentlich günstiger ist daü. sich der. vorliegenden Terhältnlsf?eη besser anpaßt«. =IemaS der Erfindung wird die i?eets*tellung der Achslast dadurch IierbeigefUhrti daL in VerbiMung mit der Bchieae ein magne.tisch^iaduktiver I m ρ al* geber angeordnet Wirdf derart, daß bei BurcUbiegung der Schieae der seagnetiache IM verändert wird und hie-rduroh in irgendeiner Forras Z 0B0 über eine
lay α Ietv I Ckiua^ da* Heß der «5onisneaariychbiegaßg entsprechende S tr OKiiF er ti .oisrii ,-gen no ~beif dh:.*t * Jierartige Ispul" geber er 3 enge;.), bsi der Berabxttag eine ISaerg/.«,, fixe aar Betatigang von -Ielais ausreicht. Daker *ann vie an sie aajgesohloneea© Smpfangaei ßcriefa-» tang einfa ti •^ia· und» falls- erforderlich« auch ,in einfacher ά elfte aar gewicht «ab häng! ge a c-t * aera ng vielter er ^inrieLtungea» 'S0B0 der öleIsoreasea in Ablaxifaiilagen vemeitdat -werden«
Die magaefcisch-indukti^e 1 Impulsgeber enthalten eine magnetische EIiergi^uelXea sJB, einen pezmanente-a Magneten, und einen Anfieri, der von eier sieh darcablegendeη Schiene bewegt wird and hierbei in einer oder, mehreren Imx^alRnpal-en ein« 4näerang des magnetischen * ndaktionnf la.««»es Jierirorrafti Taodaroh eine Spannung Indasiert wird ;, .lurch die ein EeIsis betätigt werden Kann0 In eines derartiger Irapal.p-gebei' ist -.Ter FlnS ffil in den Xs.palssp-aXen eine
■ ■ : JT-
Fank,tiOfi dar ahienendarchbieguag e„ d.h;9 ©β ist φ* f (Fi)i
Pie Spanmxag,, die s.n den Iej al«? β ρ ale η bei der Befahrung der w. ohie«- ae auftritt and aar -Betätigt ng der SapfangHeinrichtuo1Li Iseaatst werden Jsantit, ist: Π «=. ο t ο^ e s worin C1 einen konstanten F aict or dare teilte Iii er aus*. Toli-/t* 4&tä die ^aaoung nicht nur von der q chi e ne ndarch ü i« -gang an sich, sondern auch von des seitliche?.' "verlauf der Schi<ιnen&urchbiegußg B doh. von dec δ-eschwin.» digkeit abhängt, mit der di*; Kaage befahren 1Bird0 Da aiese Se= schwindigfi-'-dt nicht beeiaf Xi,.3t Tverdeail sondern bei jeder il-ügung einen Sadereeb rein zufälligen Veert haben Icanns mag es 'aunüehst no scheinen,, al« ob die a ag .1 et: «ch-indoktiveo ^ chieaeniiapal=) geber zur 35e«?«3ur.-.g der -Chienendarchbiegttng und damit 'aar Festeteilung des •Fahrseugg^ wichte ρ -angeeignet sind» Die Abhängigkeit aer Anzeige von der Fahrgeschwindigkeit läßt ρ ich. aber erf i nduag«gemä3
dadurch beseitigen, · daß man der ϋωρ-f angseinrichtung eine Impedanz bzv;*-Ia^edanakombi nation vor oder parallel «cheItetu uegt·.· saan z.B. alt der Empfang«»oinrichtung die Induktivität L in .leihe, po' gilt; U « C1 « 1, |.| * i lt., «eaa E der V.irfcwider"tan3 des ganzen fcJtrorakreises ist« i'ählt man -mxa 1 no grOii8 da'3 hei dear praktisch vorkommenden F?Ahrgesehwindigkeiten i E ^egeaiiier L ^ ^ernaabJ .iis «5 igt erde π Ktaaai .so' v;irü au.« der obige a, 'G lei cha ng'.· C1 ^ τ, II , OderiC1J d φ = LJ di8 mithin C1^ cx f(<0* ^ Hietgtas f Olgti.. dai3 der Zur;-ataöieoliaag Epischen den»•cStrom 1 in der Bmpf angseinrichtung- uns tU r Schienendurckbiegung s lediglich durch die Bemessung der 3:.nrichtuav gegeben und von der j ahrgeschwindigkeit unabhängig ist-ff G-e.skältet man iasbes-ondere den Im«= palsgeber PO5 d*Ö φ· proportional au s, also φ«· eg s f olgt; οχ s ™ Liil oder i' » ^—Ii. ss .deh.: 'der in der Kiapfangs·» einrichting fliesende Strcat ist in federn Augenblick proportional au der gerade vorhandenen 3ehie neadurchbi egung * <> lter Größtwert von 1 i?··-, also ein Käß füi die maximale r- chi enendurchb iegung und soaio auch fur die au merkende acafflasit. Eer Factor .T....'-...f.
Oderfl falls im Impul·geber iceiae Proportionalität si* ischea (jp und et besteht, die Funiition 5i~2^XjLsi. kann in die Etapfangnieiocichtang eintreeicht werden»
Bepiv,aeh Impulsgeber oiler Kmpfangseinriclatunl· selbst eine meritliche Induktivität, so i<=tt unter dem Wert L in der obigen UberlegUiig ä.ä®'Induxtivität des gesamten StroaiLreipes. au verstehen. Die-Einfügung einer b »sonderen Impedanz oder Imp ed ans Kiombination in .den .Schaltangs ^sammeuhang ist. nicht notwendig," wean Impulsgeber und Kmpfaagseijiriehtung zusammen «ckon genügend -U:-
-O V ■
daktivität bee itze α»
I η., der Vigor ist ,ein Beispiel der Erfindung näher erläutert · Auf den beiden Holzschwelle η 1 liegt die Fahrschiene 2S auf deren FuO vermittels der Tragarme 3 der amgnetiseh-iadaptive Impulsgeber 4 befestigt Iati deepen Magnstsyatea nur rein schematisch eingezeichnet i^t„ Biegt pich die Ocaiene- unter der Last der darüber rollenden Achsen «Jdrch8 so wird der aa Impulrigeber befindliche Stöppel 5» der am tOhieaenf u3' anliegt, ·' nach ante α verschoben und dadurch in an sich be&anater 'Veine in den Imp α Is spulen des ImpulngetJer? 4 eine '^panniing indtiaiert; An die Aleamea des Impulsgebers 4 sind die a)rössel υ und als JwiipTangKeinrichtung die. ii icklungen 70, 80 und 90 der .ie Iuis As B und 0 angeschlossen-Die Drossel 6 and die Relais A, B , ΰ können an einem entfernten Ort „ z.B. in einem "tellweric. auf gestellt werden. Von den Kontak= ten der relais A9 B und C werden die Lampen IOs 11 und 12 geschaltet» Die Lsuape' 10 erleuchtet ein ΐrunspare at ait der Aufschrift "5 t" (IOdtSen)s die Lampe 11 ein Transparent mit der Aufschrift "10 t? und die lampe 12 ein solches mit der aufschrift «15 t" .
Nach den oben gemachten Ausführungen ist .die drossel ο so
dimensioniert, da;'s bei der Fahrgeschwindigkeit, oüerhalb welcher eine 'Aügung e.rfolgen soll, das Produkt ihrer InduktivitLit L mit
di
den differentialquotienten groß ist gegen das produkt des Bromes mit dem Wir«:«iderntand von Impulsgeber Drossel 6 und Se λ tisfi !erlanget 70, 80 und 90 einschließlich der Zuleitungen ?om Impulsgeber zuni Htellweri:«, Der Größtwert des GtromeRe der bei der ßefEhrang in den iielaiswicfclungen 70, 80 und 90 fIieSti ist äann sine Funktion der größten dabei auftretenden tOhienendurch-
biegung und somit -der Achs..ast« Sas Uelais A möge ·*ο ei »gestellt Seina äaS es bereits.' bei eißea ^trora anspricht„ me Iba eine Achse mit der isle last ©a ν ο•.-Sommiinden Achslast era«ugt« ^ie befind IichKeit des Relais ß tfei s-o gewählt β daß er ; aar yoa einem iHroau entsprechend ei Hör Achslast von mehr ale 7*5 t acts Aas^rechen gebracht werden &a&ü* Beim EsIais C' möge· dio Aa=!pr«,ahetapfindIieh-Jkeit' einer Achslast von 12,,5 t entsprecheη», ϋοΐΐΐ nun eine Achse, mit weniger a In? 7S 5 t Liter lie Schiene Zs so syrx^v.t cw.:- ei as. Relais & an und es fließt cItrom über die ü.oatafct-3 71 uoi βΐ aar Lampe IO0 welche das?= IEranp pare nt 5 t erleuchtet,· .Damit wird aagezeigt j dasi z-Zt. eine Achse mit etwa 3 t Achflaex üea IapulRgeber passiert „ Liegt die -Achslast arischen Ί5 uaä IiiiS ?o r<prechea die Relais A and B an und e.i gelangt Ström über die cot äste 718 82 und 91 auf die-Lampe Il3 welche dar SrauSparenfc .10 t erleuchtet-Bei - einer· größeren Achslast- als 12,5 t ziehen alle 3 Aelair- Aj B und C ihre Aiakea?· an und gaben tItraa über 71,5 82 und 92 auf die Lampe 12· &s ^ird .somit eins Achslast von 15 -t angezeigt*«.
Ist e-:.ne Gewichtaaostuf λ ag von 5 au' 5 t zu grob, ~o kann die üahl der i-lelais vermehrt unl damit die Anaeigs fei ostufiger gestaltet werden» Htatt der ν Dn den Aelaisiroataiitivn ge* teuer tea Lampen können, elektromagnetische oder andere s, i ar ic nt u age a la den ° c hai \;u η ^zusaromenh a ng 3 ingefügt werden, mit dene/* a •J. die Brenakraft einer Gieisbrems a einges tellt oder auch ei ac ürucic» einrichtung zur £egi«trieru.ig der Achslasten auf eines* Papierstreifen betätigt «erden Jia me tStatt der .ieials K llCi U können auch andere stiömempfindlic^e Kinrichtungen als .impfengs.einrichtung verwendet werdenQ
Die Erfindung int nicht nur von Bedeutung InAblaufaiTlageni,

Claims (1)

ec-ndem; kma überall, dann angewendet' Xerdeaii.wenn das Guwicht von Ki^enbaimfanrseagea £efstge?·teilt werden Aoll0 Der Umstandi, daß die Fahrzeugs bei 6er v/ugung eine bestimmte Mindeeitge-. achwIadigkeit haben' jEu«pe'a:i!". Kanft nicht al«? Kacht eil der Einrichtung angesehen #erd-eng da .ja auch anderen Waagen die Jj'ahrzeagf durch eiiii? Lok. oder., eine andere Einrichtung zugeführt werde α murren, In den meiste tri Fällen genügt eine A&zeige-,wie ■ in dem •iieisplel angegeben,, bei we Ichejr..©* α-Unterschied/- zwischen 5 t, 10-1 and 15 t Achslast angezeigt wird, i'ür andere Zwecice .kann cian jedoch die Anordaaaig-auch *o troffen,, da-3 z.B. an einem Zeigerinstrument die Veränderung der Seiger«telluag stetig -entpprecaendder Gsv'Ci, :-u des Gewicht;* erfolgt „ -Oie steuerung dar Gleisbremsen kann auch selbsttätig ν on' oer .cStroiaaaderung in dem' gezeigten ^troakreiB---ab-i-aaglg-gemacht werden.- Bs sonnte z.£» anstelle der Relaifs Ai Bf O ein cJolenoic in dem cJtrosutreip angeordnet fein, der je nach der *tromänderi.ng den-iiisenkern mehr ode:- weniger weit in. die Wicklung hineinzieht^ wobei dieser ii^e^ern eeinere-eits auf Irgendeinerti iege die "tdrke der eingeschaltetenBrems= κraft «teuert„ Pate ni anp prüche
1) Einrichtung sur ^©«tf teilung den Urewicht es von üi-tenbahn-Fahrzeugetij bei we lci.er ' die Surchoiegung der Schiene infolge den Kacidrucke-I für die i estnteilung des Gewichtes benutzt Wirds nach patent *„ „ „ „ „CΛηα€ !dung ν 15JX b/4 2 S)g dadurch ge-Itenazeichnet3 da.i a It -der Schiene ein magnetiach-inäu&t iver
Iopulisgeber-verbanden ist, auf den diu- gewich tsaöhängige S chieneniiarchbiegung ein«.i rkt«
2) Liaricbtiing nach Anspruch. 1, dadurch ge.ν cn. Hzeichnct0 da O als Empfangseinrichtung art. den- Impulsgeber äsIais angeschlossen. Sinde welche aaf- Oetimmt··?,· gegeneinander · abgestufte Ansugpptröme eingestellt sind«
3} t.Iarichtung.· .nach, ..Anspruch ■ 1 oder 2,-·· 3äüurch. gekennzei Chnet9 daß im ·^chultö'dgszusä;»menh*2nL. mit des"impulsgeber ..ad .der Empfangsei ar ich tun.;; ei ην.· Impedanz oder Inip·: dunzüo-iibin.ition Stehtp an fvclcucr ein π ρ annuals abfall auftritt., dor zum u/lf:''er e nt ial^u ot i e ate η des tIti jTuefi a ^ch der £eit proportional ist· 4} ^inrichtun0 haci.' Anspruch 1 bi« is ihai«*·gekennzeichnet durch die V er?/end u hg 6 iner derartigen Impedanz od*r 1 η ρ ed«", zk omo i natioftj daü der bei- tiefahrung des 'Impulsgeber?, daran auftretende ^pannungsabf a.l 1.. bei den bsi der ül es πnp,·LLblichen s aurgeech-A-in-Sigberten gro3i*t gegen Jie «.umme · der ~ ρannuogsauf ulIe an den übrigen Teilen de" von Impulsgeber ges^ei<*teh «.reis»,es. 5) •Sinrichtun:. n^ch Anspruch i oi" 4a dadurch gekennzeichnet ^ da3 mit des. Impulsgeber und dar itmpf angs ei nr i cn tang ein;) üro«"^el in .teihe geschaltet ist»

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