DEV0000353MA - Anordnung bei Tischhebelwerken mit Unterteilung der Fahrwege in Teilfahrstraßen im Eisenbahnsicherungswesen - Google Patents
Anordnung bei Tischhebelwerken mit Unterteilung der Fahrwege in Teilfahrstraßen im EisenbahnsicherungswesenInfo
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Description
Man hat für TiBchhebel^erfcey.jerercö eine Änoranung v-or^efiohla= gen8 bei welcher ^ed« Taste in Verbiadang mit anderen- Tastsa .neu.*=·
facia aas ge nut at i^irdo
&eoäß der Erfindung lä»t - sieb, dies er Gedanfce in bepc-ader* vorteilhafter Vj ei .«»e·. in Anwendung bringen bei solchen ■ !EircuUeb<iX^erker.
bei d arte η die Fahrwege in TeilföUr?trw.3en aufgelöst «ind, Kun «tt*fre bier nämlich für Jede 2:ei2.rähr si raste eine .besondere Auflöse=»
-ta·?te Yorpehen8 .uoöei dann aber Aie Zagehörigkeit der A-a.döüet98te
zu dem Abschnitt .noch irgendwie ge/.e nass eich net »erden oder aber die Auflo^etaete acua-ittel'bar aebe-n ,dem Abschnitt- liegt» fees?:'
wurde.eine Häufung von Tasten er.^eb^n und- da<* G-Iei?;bild and die an
ihm befindlichen fHelIeinr^ch tunken dadurch anübeγ3ichtIieh Giachen
Z*· ergibt'.«Jfctt1 '^T^i^ •'IogIIchi^i8 -d±4 vJijSuWal&tfa AfcJfcat^ai*!
Aaf lö^et&eten su; be.nutä©np-dadarea '{ääxaläch,, iaß-'die Osasteiluag"".·..·
■ einer. Weiche nur ©rf- Olgtfl wenn -üuui die ■ ♦Veiohertt aste ; aar affinen alt
der augehörii-en Gruu;jehw«.-ichentar te dru.c&tB & arm man erreichen»'
daß die ν-; eiche dt a?? te »as amme η -mit iiaer anderen Tasi©/2.0ßo "der
Uilf s auflöset as te die Auflösung ca® zugehörigen- Gieisabechnittee beWii'isto Befinden-^ich- in diesem ^leiB ab e ounlt ΐ·- a ehr ere':.' elob« η,"
β P airö ^veekffläöig.■ diejenige «eicUenraste8 dared •AelGhe die Aai=
iöeung des Abschnittes , erf Olgtll' ä arch Anordnung einer Festlegt« '·
lampe neben: der betreffenden Weichentaote' ge«en.naeich net 0..
Ber Brf iadun^ gegenstand - ist- in der Figur bei«»j?iel!siReiae er»
läuterte
Hierbei i^t ein GXeinbxld gezeigt mit mehreren v/® ic he η und
Gleiten, die "in Teilfahr«tra3en zerlegt ^ind0 Heben jeder si eiche befindet ^ica eine Tan·.te z.B. T Is durch welche die Weiche λ 1
urag®i@gt wird, t 2 für den ©inen feil der Kreuzungsweiche Vv 2\asw.
Die Umstellung der Weiche » 1 erfolgt z.B. durch 'Brüefcea der HJaete T 1 sittP aameh mit der Grupp erme i che «t as t e QrWfe GeaiiS der fisf .ladung .
wird nan diese Taste i Ϊ gleichzeitig Taenutat aar Auflösung des
augehörigen GleisabrOanittese wobei die i'aste T 1 aussalzen mit der. Iiilfs auf lösetas te FHT gedrückt Viird0 Sind -nun in dem auf aalo=
senden Abschnitt mehrere Weichen8 gehört S 0B. a>.ch die Weiche W 2
zu1*' demselben Abschält Us mird eher die AufIoeua0 bewirkt durch die
Taste T 1 an der •.seicae ä I0 so iet au diener üennaeichnung ne'oen
4«?· Tasjte Ϊ 1 eine Fee tlegelampe F 1 angeordnet» Tiei deren Auf* ..
leuchten ersichtlich i»ta- daa-die Auflösung durch die fast® 'M erfolgt, •sobei andererseits auch an des Leuchten oder JiiichtIeachten dieser Lampe erkennbar ist,'ob der Abnchnjtt bereits aufgelöst
ist oder nicht 0
In den Fallen8 •Wo die Weiphentasten schon für andere äwecire
mitbenutzt werden, dis mit leas Auflösevorgang kollidieren wurde a Qder wo andere Biade ru ngs gründe vorliegen,, kann man den gleichen
" ' ■ ' ' ·■ - /Jfc TjJ
2«ec^ auch dadurch erreichen, daß man besondere Auflöseta^ten^ir
Jeden Gleisabschnitt vorsieht, die aweöJanäSig in einer fcezie des ■Stellti^cues zunmsieh angeordnet werden,, wobei nun neben Ieder'
Auf löse taste eine besondere Jb1 er 11 ege IaapeYaxgeord net i"t9 die
erkennen IaiSt9 au welchem'Gleisabschnitt ^ie geaöri, bes«. leuchtet dann
Claims (4)
1) Anordnang bei Ϊ is^hJ&ebe Iise r&iη mit Lint-Srteilang der Fahrwege
in Xeilf ahr-nra^eöfc .daaurcii gese^anaeictriiiLet, da3 f ür ^ede l'eil— f-Uhr^traiie eine' bee&ndere Auf löretünte vorgesehen. l<rt<B die
sus'amaKHi mit einer für mehrere *i eilf ahr str a3eη gemöinp&aien. Hilfs? auf IbVeta^te die Auflösung eine«? G-Ieirab«schnittes herbeiführt β
2) Anordnung nach Anspruch Is dadurch geken.nBeich.net, daJ neben
jeder Auflöf?etü«ste eine La&p« oder · dergleichen angeordnet i-*te die ernennen Iutfte welche «•Uflöseta«te au d©;.·; ^evsr eil* aufr-ia«=
lonenden Abschnitt gehört«
3) Anordnunc nach Anspruch I8 aadurch ge^enrweicanel, da j die
■Veicaenta^ten gleichseitig als Auflösetarten verwendet werden, •«as dadurch Ser 5Cuiehts daJ die «Aeichenta«ste »up armen mit einer
Hilf "auf löfsetarte die Auf 1 ο r.a Jt5 de« sagehörigen Cfleis a&pchnit-»
tee bewirtet«
4) Anordnung ..nach Anobruch '2» dadurch gekennzeichnet <, dai3 durch 'Anordnung einer' Fe^tiegelarape ne'bea der ,betreffenden tieichen~
ta^te crivennbar gemacht, %.irdg •.».•elcbe von mehreren z\x einer
!TeilfahrPtraSe gehöriger; t bichsntartcn f;,r die A;;fiösun.; des .Gleiis abschnitte«? be nut. at werden tau «Je
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