DEST009467MA - - Google Patents

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DEST009467MA
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St 9467XI/35d
Es. sind Wagenheber und Winden bekannt, die mit einem Sperrklinkenschaltwerk und Zahnstange das Anheben bzw. Senken von Lasten erleichtern. Solche Wagenheber haben ein verhältnismäßig leichtes. Schaltwerk, jedoch ist die Zahnstange immer verhältnismäßig schwer, da die Sperrzähne der Zahnstange hohen Flächenpressungen ausgesetzt sind, und deshalb einen großen Querschnitt verlangen.
ίο Gegenstand der Anmeldung ist die Ausbildung der Zahnstange in besonders, leichter Bauweise, jedoch mit großem Widerstandsmoment gegen, die auftretenden Beanspruchungen. Um bei geringstem Gewicht der Zahnstange das größtmöglichste Widerstandsmoment zu erhalten, wurde der rohrförmige Querschnitt gewählt. Da aber die Wandstärke eines dünnen Rohres, wenn Sperrzähne herausgearbeitet werden, den. Flächenpressungen der Sperrklinken, nicht standhalten, sind erfindungsgemäß die Rohrquerschnitte an den. Stellen, WO' die Sperrklinkenverzahnung angebracht ist, verstärkt, indem dieser Körper aus einem verhältnismäßig dünnwandigen gebogenen Blech unter Verwendung einer Nahtverbindung hergestellt ist und daß diese Nahtverbindung durch Aufbiegen, der Blechkanten längs der Naht eine solche Materialanhäufung erhält, daß in ihr die Verzahnung der Zahnstange eingearbeitet werden kann. Hierdurch wird erreicht, daß die Flächenpressung der Last in den, Zähnen nicht unr zulässig hoch wird und eine Beschädigung bzw. Abnützung der Zähne vermieden wird, Es ist also' nun möglich, ein dünnwandiges Rohr zu verwenden, und auf der Rohrverstärkung die Verzahnung anzubringen.
In, den Zeichnungen werden verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Wagenheber mit Sperrklinkenschaltwerk;
Fig. 2 zeigt einen, Teil der Wagenheberzahnr stange;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch Fig. 2;
Fig. 4 zeigt einen, Querschnitt durch Fig. 2 mit anderer Nahtausbildung;
Fig. 5 zeigt einen. Querschnitt durch Fig. 2, wo bei das Rohr ovale Form hat;
. Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch Fig. 2, verstärkt durch ein Zwischenstück zwischen den Blechkanten, an der Naht;
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch Fig. 2, wo bei das Rohr in eckiger Form ausgeführt ist;
Fig. 8 zeigt einen Querschnitt durch Fig. 2 mit verstärkter Zahnleiste, dadurch erreicht, daß die beiden Blechkanten übereinander gelegt sind, so daß doppelte Wandstärke erzielt wird, und
Fig. 9 stellt dasselbe dar wie Fig. 8, jedoch bei einem rechteckigen Rohrquerschnitt.
In Fig. ι ist 1 die Zahnstange eines Wagenhebers, 2 das Sperrklinkenschaltwerk, 3 der Handhebel, die Lastklaue, und:5 der Klinkenhebel zum Um-, ' stellen, von Heben auf Senken, der Last. '60
Fig. 2 ist ein groß gezeichneter Ausschnitt der Zahnstange i, um die Verzahnung 6, welche auf die nach außen gebogenen. Blechkanten 7, 7 aufge^ bracht ist, zu zeigen,.
Fig. 3 ist ein kreisrunder Querschnitt durch die Zahnstange ι mit nach, außen gebogenen Blechkanten 7, 7. ' ■ 1 ~'■'
Fig. 4 ist ein ähnlicher Querschnitt, jedoch sind die Blechkanten 8, 8 doppelt nach außen umgelegt, um die Zähne der Verzahnung 6 kräftiger zu gestalten.
Fig. 5 zeigt einen anderen Querschnitt mit doppelt gebogenen Blechkanten, 9,,9, wobei die Enden der Blechkanten nach innen zu liegen kommen.
Fig. 6 stellt im Querschnitt eine Zahnstange 1 dar mit einfach aufgebogenen Blechkanten, 10, 10 und einem zur Verstärkung des Zahnes eingebauten. Zwischenstück 11.
Die Zahnstange kann außer runden oder ovalen Formen auch eckige Querschnitte aufweisen, wie dies aus Fig. 7 und 9 ersichtlich ist. Um eine Verstärkung der Zahnstange an der Verzahnungsstelle zu erreichen, können auch an der Naht die Blechkanten übereinandergelegt werden, wie es bei Fig. 8 und Fig. 9 veranschaulicht ist.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Sperrklinkenwagenheber mit einer Zahn- 90" stange aus einem rohrartigen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Körper aus einem verhältnismäßig dünnwandigen gebogenen Blech unter Verwendung einer Nahtverbindung hergestellt ist und daß diese Nahtverbindung durch Aufbiegen der Blechkanten längs der Naht eine solche Materialanhäufung erhält, daß in, ihr die Verzahnung der Zahnstange eingearbeitet werden kann.
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechkanten, längs der Rohrnähte durch mehrmaliges Umbiegen nach innen, oder außen eine Verstärkung der Verzahnung ergeben.
3. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die die Rohrnaht bildenden Blechkanten ein, Zwischenstück angebaut ist, das die Aufgabe hat, die Verstärkung der Verzahnung zu unterstützen, oder aliein, die Verzahnung aufzunehmen.
4. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rohrnaht bildenden Blechkanten ein Stück weit glatt übereinandergehen, wodurch das Rohr an dieser Stelle doppelte Wandstärke erhält, um die Verzahnung aufzunehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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