DEST009035MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 12. November 1954 Bekanntgemacht am 30. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Umsetzen eines Fünfschrittalphabets bzw.
eines Fünfier-Telegraphiekodes in ein Sechsschrittalphabet
mit einem festen Trenn- und Zeichenschritt-Verhältnis.
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde,
die im Fünfschrittkode enthaltene Nachricht in einem Kode größerer Schrittzahl unterzubringen,
da dieser eine Übertragung mit größerer Sicherheit gegenüber Falschzeichen gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Sendeseite ein Alphabetumsetzer
das Zeichen des Fünfschrittalphabets in ein Zeichen eines Sechsschrittalphabets, dessen sechs
Schritte die Nachricht des ursprünglichen Zeichens völlig enthalten, umsetzt, daß weiter vor der Entsendung
bzw. während der Entsendung dieses Sechsschrittzeichens eine. Zählvorrichtung, die
sechs Schritte des Zeichens auf ein bestimmtes Kennzeichen untersucht und, durch das Resultat
dieser Untersuchung bedingt, dem Sender entweder
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einen Zeichenschritt oder einen Trennschritt als zusätzlichen Schritt zuführt und daß an der
Empfangsseite ein Alphabetumsetzer von einem Zeichen die sechs das Sechsschrittzeichen bildenden
Schritte in das ursprüngliche Zeichen des Fünfschrittalphabets umsetzt, wobei unter Vernachlässigung
des zusätzlichen Schrittes ein Anlaufschritt vorgesetzt wird und der Empfänger selber als siebenten
Schritt einen Sperrschritt hinzufügt, wonach das Zeichen dem Drucker weitergegeben wird,
während ein Fehlerermittler zugleich die sechs Schritte und den zusätzlichen Schritt zusammen
auf fehlerhaften Empfang untersucht.
Dabei besteht durchaus die Möglichkeit, daß nicht alle Zeichen des Ausgangskodes zu ändern
sind, sondern zum Teil direkt in den umgesetzten Kode übernommen werden können.
Die Erfindung bezieht sich auch auf vorteilhafte Vorrichtungen zur Durchführung des neuen Verfahrens.
Weiter sind erfindungsgemäß Vorrichtungen geschaffen, die die ankommenden Zeichen des umgesetzten
Kodes auf Fehlerfreiheit mit Hilfe dines
besonderen im Kode enthaltenen Kennzeichens prüfen und so die Weiterleitung eines falschen
Zeichens verhindern.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens wurde auch eine Vorrichtung geschaffen, die die
einlaufenden Zeichen des umgesetzten Kodes auf Impulsverzerrungen prüfen und die Abnahme der
Zeichen derart steuern, daß eine Falschabnahme der Polarität der Zeichen weitgehend verhindert
wird.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand der folgenden
Figuren beispielsweise erläutert:
Fig. ι zeigt ein Blockschema des Senders;
Fig. 2 zeigt das Zeitdiagramm der Senderseite; Fig. 3 zeigt ein Blockschema des Empfängers;
Fig. 4 ist das Zeitdiagramm der Empfangsseite; Fig. 5 zeigt das Fünfschrittalphabet und das zu
bildende Sechsschrittalphabet, den sogenannten Gruppenkode;
Fig. 6 und 7 zeigen eine nähere technische Ausarbeitung von bestimmten Teilen des Senders;
Fig. 8 und 9 zeigen eine nähere technische Ausarbeitung von bestimmten Teilen des Empfängers;
Fig. 8 und 9 zeigen eine nähere technische Ausarbeitung von bestimmten Teilen des Empfängers;
Fig. 10 zeigt eine Übersicht von einem Teil des Empfängers;
Fig. 11 , zeigt die Zählvorrichtung, welche im
Sender zählt, ob die Anzahl Zeichenschritte im Zeichen nach dem Sechsschrittalphabet gerade oder
ungerade ist;
Fig. 12 stellt eine Kippschaltung dar;
Fig. 13 stellt das Schema eines Lochstreifensenders dar;
Fig. 14 zeigt ein Zeitdiagramm des Hauptverteilers im Sender;
Fig. 15 ist ein Zeitdiagramm des Verteilers im Empfänger.
Das Blockschema von Fig. 1 gestattet einen Überblick vom Aufbau des Senders und von dessen
Wirkung hinsichtlich der Umsetzung von Zeichen vom Fünfschrittalphabet in ein Sechsschrittalphabet,
das die Nachricht völlig enthält; es zeigt weiter, wie bei der Entsendung dieses Kodes ein
zusätzlicher Schnitt als siebenter Schritt auf dem Übertragungsweg hinzugefügt wird.
In dieser Figur ist TR ein Lochstreifensender, welcher durch den Impulsgenerator P 3 gesteuert
wird. It ist eine Kippschaltung, welche Pausenzeichen abgäben kann. CT1 bis CT 6 sind die
sogenannten Kodekippschaltungen, die bistabil sind.
Die fünf Schritte, aus denen jedes Zeichen besteht, werden im Lochstreifensender abgetastet und
alle zugleich vom Lochstreifensender TR nach dem Eingang der Kippschaltungen CTi bis CT 5 geführt,
und zwar im Augenblick, wo Pi einen Impuls abgibt.
Solange die Kippschaltung It Pausenzeichen abgibt, ist die Verbindung zwischen Lochstreifensender
TR und Kippschaltungen CT1 bis CT 5
gesperrt. Die Ausgänge der' Kippschaltungen CT 1
bis CT 6 sind mit einem Alphabetumsetzer CC verbunden, der in Form einer Gleichrichterschaltung
aufgebaut ist,
Die entsprechenden Ausgänge des Alphabetumsetzers CC sind mit den entsprechenden Eingängen
der Kippschaltungen CT 1 bis CT 6 verbunden.
Über die Ausgänge dieses Alphabetumsetzers werden nun, durch den Impulsgenerator P 2 gesteuert,
an die entsprechenden Eingänge der Kippschaltungen CTi bis CT 6 Spannungen zurückgeführt,
und zwar derart, daß an den Ausgängen dieser Kippschaltungen die Polaritäten der ersten
sechs Schritte des zu entsendenden Alphabets erscheinen.
Das endgültig ausgesandte Zeichen besteht aus sieben Schritten.
Damit an der Empfangsseite ein Zeichen als «verstümmelt« oder »richtig« erkannt werden
kann, gibt man allen Zeichen ein festes Verhältnis von Zeichen- und Sperrschritten.
Um solch ein Verhältnis aufweisen zu können, ist jedes Zeichen wenigstens aus sieben Schritten
aufzubauen. Dieses Verhältnis ist im hierbei ausgearbeiteten Beispiel so gewählt, daß es aus drei
Zeichenschritten und vier Trennschritten besteht. Weiterhin ist beispielsweise die in Fig. 4 angegebene
Alphabetumsetzung gewählt worden.
Wenn es bei diesem Alphabet im Zeichen, wie es dem Alphabetumsetzer zugeführt wird, schon drei
Zeichenschritte gibt, wird, durch die Wirkung des Alphabetumsetzers bei der Steuerung durch den
Impulsgenerator P 2. in diesem Zeichen nichts geändert.
Am Ausgang der Kippschaltung 'CT 6 erscheint
dann ein Trennschritt, welcher bei der weiteren Abtastung als erster Schritt abgetastet wird und
welchem dann die fünf Schritte der entsprechenden Ausgänge der Kippschaltungen CT 1 bis CT 5
folgen.
Das so gebildete Sechsschrittalphabet wird nun, gesteuert durch den aus den Kippschaltungen A
bis G und dem Impulsgenerator ScP. bestehenden Verteiler, niadhieiinaruder eimer AlbtiastMppsdbaituaxg St
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zugeführt, welche die Sdhritte dem Sonder weitergilbt.
Obiges gilt also für die folgende Gruppe von Zeichen: W, Y, P, M, B, G, U, F, C und J der
Buchstaben und die entsprechenden Zeichen der Ziffernstellung. Bevor diese Zeichen entsandt werden,
wird ihnen von einer besonderen Vorrichtung MC noch ein siebenter Schritt hinzugefügt; dieser
Schritt ist in diesen Fällen ein Trennschritt.
ίο Wenn das Zeichen, wie es.dem Alphabetumsetzer
zugeführt wird, zwei Zeichenschritte enthält, wird durch die Wirkung des Alphabetumsetzers auch
dieses Zeichen ungeändert der Vorrichtung St weitergegeben.
Dies gilt für die folgende Gruppe von Zeichen: Z, L, H, O, A, S, N, D und R und die entsprechenden
Zeichen der Ziffernstellung. Bevor diese Zeichen entsandt werden, wird ihnen von der Vorrichtung
MC ein siebenter Schritt hinzugefügt;
ao dieser Schritt ist in diesen Fällen ein Zeichenschritt.
Wenn also Zeichen von den obengenannten zwei Gruppen von Buchstaben und die-entsprechenden
Zeichen der Ziffernstellung den Alphabetumsetzer erreichen, werden diese unverändert der Vorrichtung
St weitergegeben. Infolgedessen ist also für die meisten Zeichen die Reihenfolge der Schritte
im Sechsschrittalphabet und im ursprünglichen Fünfschrittalphabet gleich. Ein sechster .Schritt
wird nur vorgesetzt.
Die übrigen zwölf Zeichen und die entsprechenden Zeichen der Ziffernstellung enthalten; wie sie
dem Alphabetumsetzer zugeführt werden, nicht zwei oder drei Zeichenschritte wie die obenerwähnten
Zeichen. Die Anzahl Zeichenschritte beträgt hier entweder fünf (Buchstaben) oder vier (Q, X,
V, Ziffern, K) oder einen (T, E, Zeilenvorschub, Zwischenraum, Wagenrücklauf) oder null (ungegelodhtar
Streifen).
Diese Zeichen werden durch die Wirkung des Alphabetumsetzers so geändert, daß sie im Sechsschrittalphabet
auch zwei oder drei Zeichenschritte haben. Wenn eines von den letzten zwölf Zeichen
und von den entsprechenden Zeichen der Ziffernstellung den Alphabetumsetzer erreichen, werden,
gesteuert durch den Impulsgenerator P 2, den Eingängen der Kippschaltungen CTi bis CT 6 Spannungen
derart zurückgeführt, daß an den Ausgängen dieser Kippschaltungen das Zeichen im in
der letzten Spalte von Fig. 4 angegebenen Sechsschrittalphabet erscheint.
Bei der Umsetzung in das Sechsschrittalphabet haben diese Zeichen nun auch zwei oder drei Zeichenschritte
bekommen. Die Zeichen, welche ursprünglich einen Zeichenschritt enthielten, d. h. die
Zeichen T, E, Zeilenvorschub, Zwischenraum, Wagenrücklauf, und die entsprechenden Zeichen
der Ziffernstellung enthalten nach der Umsetzung zwei solcher Schritte. Dies ist dadurch erzielt worden,
daß als erster Schritt ein Zeichenschritt hinzugefügt wird; die Reihenfolge der folgenden fünf
Schritte ist wieder der der Schritte des Fünfschrittzeichens gleich.
Das Zeichen, das ursprünglich keinen Zeichenschritt enthielt (ungelochter Streifen), enthält nun
drei solcher Schritte. Die Zeichen, die ursprünglich vier Zeichenschritte enthielten (Q, X, V, Ziffern, K und die entsprechenden Zeichen der Ziffernstellung),
enthalten nun drei Zeichenschritte. Das Zeichen, das ursprünglich fünf Zeichenschritte
enthielt (Buchstaben), enthält nun drei Zeichen schritte.
Nur von diesen letzten sieben Zeichen wird bei der Umsetzung in das Sechsschrittalphabet die ursprüngliche
Reihenfolge der Schritte geändert. Bei den zwölf Zeichen der letzten Gruppe und den entsprechenden
Zeichen der Ziffernstellung wird von der Vorrichtung MC als siebenter Schritt ein Zeichenschritt
hinzugefügt, wenn das betreffende Sechsschrittzeichen eine gerade Anzahl Zeichenschritte
hat; es wird ein Trennschritt hinzugefügt, wenn das Sechsschrittzeichen eine ungerade Anzahl
Zeichenschritte hat.
So werden alle Zeichen des Sechsschrittalphabets Schritt auf Schritt, gesteuert durch den aus Kipp-,
schaltungen. A, B, C, D, E, F, G und Impulsgenerator
Sc. P. bestehenden Verteiler, der Abtastkippschaltung zugeführt, welche die sechs Schritte
dem Sender weitergibt.
Die Abtastkippschaltung steht auch mit Kippschaltung MC in Verbindung, welche die nach dem
Sender geführten Schritte eines Zeichens zählt. Ist diese Anzahl gerade, so setzt Kippschaltung
MC Kippschaltung ST nach Abgabe des sechsten Schrittes in die Zeichenlage, worauf diese Kippschaltung
dem Sender einen Zeichenschritt als siebenten Schritt zuführt. Ist diese Anzahl ungerade,
so bringt Kippschaltung MC Kippschaltung ST nach Abgabe des sechsten Schrittes in die
Trennlage, worauf diese Kippschaltung als siebenten Schritt dem Sender einen Trennschritt zuführt.
Hieraus ergibt sich, daß mittels eines einzigen Satzes von Schaltorganen, im Beispiel des einen
Satzes von Kippschaltungen CT1 bis CT 6, das Zeichen zuerst im Fünfschrittalphabet registriert
wird und daß dieselben Kippschaltungen anschließend an ihren Ausgängen das Zeichen im Sechsschrittalphabet
abgeben. Bei den bisher verwendeten Vorrichtungen werden für eine solche Umsetzung
stets zwei Sätze von Schaltorganen verwendet.
Fig. 2 zeigt die Zeitbeziehungen zwischen den verschiedenen Impulsgeneratofen in Hinsicht auf
das zu entsendende Zeichen. Die Länge der Teile 1 bis 7 gibt die Zeitdauer der entsprechenden zu
entsendenden sieben Schritte an. Die Ziffern 1 bis 7 unter den vertikalen Pfeilen geben die Augenblicke
an, in welchen Abtastimpulse von ScP. (Fig. 1) auftreten.
Der Schnittpunkt der horizontalen Linie Pi und
des vertikalen Pfeils gibt den Augenblick an, wo ein Impuls vom Impulsgenerator P 1 auftritt.
Der Schnittpunkt der horizontalen, Linie P 2. und des vertikalen Pfeils gibt den Augenblick
an, wo ein Impuls vom Impulsgenerator P 2 auftritt.
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Die Zeitdauer der Wirkung von Impulsgenerator 3 ist mit schrägen gestrichelten Linien auf einer
horizontalen Linie P 3 angegeben.
Wie sich aus Fig. 2 ergibt, wird die Zeitdauer des siebenten Schrittes verwendet, damit der Impuls
P ι ein folgendes Zeichen an den Eingang der Kodekippschaltungen führen kann. Kurz darauf
gibt der Impulsgenerator P 2 einen Impuls ab, wodurch die Spannungen von den Ausgängen des
ίο Alphabetumsetzers nach den Eingängen der Kippschaltungen
CTi bis CT 6 zurückgeführt werden, worauf an den Ausgängen dieser Kippschaltungen
das Sechsschrittzeichen erscheint.
Danach kann die Abtastung dieses Zeichens rriit-. tels des aus Kippschaltungen A bis G und Impulsgenerator
Sc. P. bestehenden Verteilers erfolgen, mittels dem das Zeichen dann Schritt auf Schritt
. dem Sender weitergegeben wird.
Fig. 3 gibt ein Blockschema des Empfängers. Im Empfänger wird bei jedem Zeichen untersucht, ob
die sieben Schritte das richtige Verhältnis von Zeichen- und Trennschritten aufweisen. ■
Ist dies der Fall, so werden die ersten sechs Schritte, welche also das Sechsschrittzeichen bilden,
in das ursprüngliche Fünfschrittalphabet umgesetzt. Von der Vorrichtung wird dem Zeichen
ein Anlaufschritt und ein Sperrschritt hinzugefügt, worauf es dem Drucker weitergegeben wird. Hat
das ankommende Zeichen nicht das richtige Verhältnis von Zeichen- und Trennschritten, so wird
selbsttätig eine Wiederholung vom ■ Sender angefordert und der Drucker vorübergehend gesperrt.
Die sieben Schritte, aus denen jedes Zeichen im Übertragungsweg besteht, werden nacheinander
dem Eingang der Kippschaltung TR 7 zugeführt.
Der Ausgang von Kippschaltung TR 7 ist mit den entsprechenden Eingänge der Kippschaltungen TR 1
bis Ti? 6 verbunden.
Kippschaltung TR 7 legt, gesteuert durch den Impulsgenerator Pi, die sechs Schritte nacheinander
an die entsprechenden Eingänge der Kippschaltungen, und zwar in der Reihenfolge TR 6,
TRi, TR2; TR3, TR4, TR5. Der siebente Schritt
bleibt in der Kippschaltung Ti? 7. Der Ausgang der Kippschaltung TR 7 ist auch mit Kippschaltung
SC verbunden. Diese stellt fest, ob die sieben Schritte das richtige Verhältnis von Zeichen- und
Trennschritten aufweisen.
Ist dies der Fall, so werden, gesteuert durch den Impulsgenerator P 2, -von den entsprechenden Ausgängen
der Kippschaltungen TR 1 bis TR 6 über einen Alphabetumsetzer CC nach den Eingängen
der Kippschaltungen Spannungen zurückgeführt, und zwar derart, daß an dien Ausgängen der Kippschaltungen
das Zeichen im ursprünglichen Fünfschrittalphabet erscheint. Beim Weitergeben geht
dann diesem Zeichen ein Anlaufschritt voraus. Die Kippschaltung TR 6 liefert den Anlauf schritt;
diLe Kippschaltungen TR 1 toils TR 5 liefern an den
entsprechenden Ausgängen die fünf Schritte des ursprünglichen Zeichens.
Gesteuert durch einen aus Kippschaltungen A bis G bestehenden Verteiler in Zusammenwirken
mit Impulsgenerator P 3, werden diese sechs Schritte nacheinander nach der Kippschaltung TS
geführt, während die Vorrichtung SP nach Schluß des Zeichens einen Sperrschritt hinzufügt. Der
Ausgang der Kippschaltung TS ist mit einem Drucker Pr verbunden, der das Zeichen abdruckt.
Fig. 4 zeigt die .Zeitbeziehungen der verschiedenen Spannungen und Impulse, welche im Empfänger
auftreten.
. Die erste Zeile gibt eine Zeitverteilung, in der jeder Abschnitt die Zeitdauer eines Schrittes angibt.
Auf Zeichen A bis G ist angegeben, wenn die
entsprechenden Kippschaltungen A bis G des Verteilers einen Impuls abgeben. Im Zusammenwirken
mit den Impulsen des Impulsgenerators P 3 steuern die Impulse A bis G die Kippschaltung TS.
Die folgende Zeile,stellt ein beliebiges ankommendes
Zeichen dar. Es werden zwei Zeichen gezeigt; dabei wurde angenommen, daß Zeichenschritte
und Trennschritte sich abwechseln.
Auf Zeile P1 sind die Augenblicke angegeben,
wo Kippschaltung P 1 einen Impuls. abgibt.
Diese Impulse erscheinen kurz, nachdem ein "Zeichenschritt an der Kippschaltung TT? 7 angekommen
ist. Gesteuert durch diese Impulse im Zusammenwirken mit denen des Verteilers, werden
die ersten sechs Schritte den entsprechenden Kippschaltungen TR 6, TRi, Ti? 2, TR 3, Ti? 4, Ti? 5
zugeführt, während alle sieben Schritte der Kippschaltung SC zugeführt werden, welche die sieben
Schritte auf Richtigkeit des Verhältnisses zwischen Zeichen- und Trennschritten prüft.
Auf Zeile P 2 sind die Augenblicke angegeben, in welchen die Kippschaltung P 2 einen Impuls
abgibt. Diese Impulse erscheinen kurz, nachdem der erste Schritt der Kippschaltung TR 5 züge- too
führt ist.
Gesteuert durch diese Impulse, werden von den entsprechenden Ausgängen der Kippschaltungen
Ti? ι bis Ti? 6 über den Umsetzer CC den entsprechenden Eingängen dieser Kippschaltungen
Spannungen zugeführt, so daß an den Ausgängen dieser Kippschaltungen das Zeichen im ursprünglichen
Fünfschrittalphabet erscheint, wobei Kippschaltung Ti? 6 einen Anlauf schritt davorsetzt.
Wenn.gerade nach Empfang des siebenten Schrittes Schaltung .SC die fehlerhafte Ankunft des
Zeichens feststellt, wird das inzwischen gebildete Zeichen nicht abgedruckt, weil der Drucker dann
gesperrt wird.
Auf Zeile P 3 sind die Augenblicke angegeben, in welchen vom Impulsgenerator P 3 Impulse abgegeben
werden. Gesteuert durch diese Impulse, wird das Zeichen Schritt auf Schritt der Kippschaltung
TS und dem Drucker Pr weitergegeben. Ein Anlaufschritt geht dieser Schrittgruppe voraus.
Die Impulse von P 3 treten kurz vor den Impulsen von Pi auf. In solcher Weise wird zuerst der
Schritt eines vorigen Zeichens, das in der Kippschaltung fixiert ist, dem Drucker weitergegeben,
wonach einen Augenblick später ein Schritt eines folgenden Zeichens in der Kippschaltung fixiert
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wird. Nachdem der Anlaufschritt und die. fünf Gruppenschritte dem Drucker weitergegeben sind,
sorgt, gesteuert durch den Verteiler, die Vorrichtung SC dafür, daß ein Sperrschritt hinzugefügt
wird.
Fig. 5 gibt in der einen Spalte alle Zeichen des Fünfschrittalphabets, während in einer folgenden
Spalte das zu bildende Sechsschrittalphabet angegeben ist. Aus dieser Figur ergibt sich, daß in
ίο 20 von 32 Fällen das Sechsschrittzeichen durch
einfache Hinzufügung eines Trennschrittes aus dem Fünfschrittzeichen erzielt wird (die Buchstaben
Z, W, L, H, Y, P, M, O, B, G, A, S, U, I, N, F, C, D, J, R und die entsprechenden Zeichen
der Ziffernstellung). Bei fünf Zeichen wird die Umsetzung durch einfache Hinzufügung eines
Zeichenschrittes erzielt (T, E, Zeilenvorschub, Zwischenraum, Wagenrücklauf und die entsprechenden
Zeichen der Ziffernstellung).
Bei den übrigen sieben Zeichen erfolgt die Umsetzung derart, daß das Zeichen im Sechsschrittalphabet
entweder zwei oder drei Zeichenschritte enthält (Q, X, Buchstaben, V, Ziffern, ungelochter
Streifen, K und die entsprechenden Zeichen der Ziffernstellung).
In Fig. 6 und 7 ist ein Teil des Senders nach Fig. ι näher ausgearbeitet. In Fig. 6 entsprechen
die mit α bis e bezeichneten Rechtecke den Kippschaltungen CTi bis CT 5 von Fig. 1.
Die an der oberen Seite in Fig. 6 mit Ziffern 1
bis 5 bezeichneten Eingänge dieser Kippschaltungen sind mit den fünf Ausgängen des Lochstreifensenders
(TR in Fig. 1) verbunden. Das Rechteck ρ
in Fig. 6 entspricht der Kippschaltung CT 6 in Fig. i. Das Rechteck / in Fig. 6 entspricht der Zählschäl
tung. MC in Fig. i. Die an der unteren Seite
von Fig. 6 mit Ziffern 1 bis 6 bezeichneten Ausgänge
der Rechtecke α bis e und p sind mit dem Eingang der Abtastkippschaltung ST in Fig. 1 verbunden.
Ausgang χ von Rechteck / in Fig. 6 entspricht dem Leiter, der den Ausgang von MC mit
dem Eingang von ST in Fig. 1 verbindet. Die weiteren Ausgänge der Rechtecke α bis e in Fig.i, angegeben
mit α bis e, α bis e mit einem Punkt unter
den Buchstaben, α bis e einmal unterstrichen, α bis
e zweimal unterstrichen und p zweimal unterstrichen, sind mit den entsprechend bezeichneten Punkten
in Fig. 7 verbunden, die die Gleichrichterschaltungen enthält, welche in Fig. 1 im Alphabetumsetzer
untergebracht sind. Auch die Gleichrichterschaltungen und i?C-S'chaltungen von Fig. 6 sind
in Fig. ι im Alphabetumsetzer untergebracht.
In Fig. 8 und 9 ist ein Teil des Empfängers nach Fig. 3 näher ausgearbeitet. In Fig. 8 entsprechen
die mit α bis e und p bezeichneten Rechtecke den
Kippschaltungen TRi bis Ti?5 und TR6 von
Fig. 3. Punkt rs in Fig. 8 ist mit dem Ausgang von Kippschaltung ' TRy in Fig. 3 verbunden. Die
Punkte 1 bis 6 an der oberen Seite von Fig. 8 führen nach der Kippschaltung TS in Fig. 3.
Die Ausgänge der Rechtecke α bis e und -p, angegeben
mit α bis e, α bis e einmal unterstrichen, α bis e zweimal unterstrichen, p nicht unterstrichen
und p zweimal unterstrichen, führen nach den mit entsprechenden Buchstaben bezeichneten Punkten
in Fig. 9. Die Gleichrichterschaltungen und RC-Schaltungen in Fig. 8 und 9 sind im Alphabetumsetzer
CC in Fig. 3 untergebracht.
Fig. 10 gibt eine übersichtliche Darstellung des
Empfängers. Pb stellt die Vorrichtung dar, welche bei fehlerhaftem Empfang eines Zeichens den
Drucker sperrt. Pr -stellt den Drucker und Q das
dazugehörige Relais idiar. ■
Fig.. 11 gibt das Schaltbild der Zählvorrichtung
MC im Sender (Fig. 1). Der Ausgang der Abtastkippschaltung ST (Fig. 1) legt die Schritte eines
Zeichens nacheinander an den Eingang s (Fig. 11) der Zählvorrichtung. Vom Ausgang der Zählvorrichtung
wird, gesteuert durch die Kippschaltung Ay (Ay entspricht G in Fig. 1) des Verteilers, im
Zusammenwirken mit Impuls />4 der zusätzliche,
im Übertragungsweg den sechs Gruppenschritten hinzugefügte Schritt der Abtastkippschaltung ST
(Fig. 1) weitergegeben.
Am Punkt p1 tritt der Impuls p1 auf, der die
Schaltung regelmäßig in die Ausgangslage setzt, in der z. B. die erste Röhre leitend ist.
Wenn in der Ausgangslage die erste Röhre leitend ist, hat die Anode dieser Röhre ein niedriges
Potential. Die, zweite Röhre ist dann nichtleitend; die Anode dieser Röhre hat ein hohes Potential.
Dieses hohe Potential erscheint am Ausgang der Zählvorrichtung und entspricht der Zeichenpolarität.
Die GJeiicbrichtersohaltUing tin Fdg. 11 ist so angeordnet,
daß nur durch Anlegen eines Zeichenschrittes an Klemme 5 die Schaltung in eine andere
Lage kommt. :
Wenn also an Klemme 5" ein Zeichen ankommt,
bestehend aus XOOXOO (X ist Zeichenpolarität, O ist Trennpolarität), so erscheinen am Ausgang
die Polaritäten OOOXXX.
Infolgedessen ist der zusätzliche Schritt, der über die Abtastkippschaltung ST (Fig. 1) dem Sender
weitergegeben wird, ein Zeichenschrift; damit hat das in den Übertragungsweg ,gesandte Zeichen
drei Zeichenschritte und vier Trennschritte. Wenn an Klemme S ein Zeichen auftritt, bestehend aus
XOOXXO, so erscheinen am Ausgang die Polaritäten OOOXOO.
Infolgedessen ist der zusätzliche Schritt, der über die Abtastkippschaltung dem Sender weitergegeben
wird, ein Trennschritt; damit hat das in den Übertragungsweg gesandte Zeichen wieder drei
Zeichenschritte und vier Trennschritte.
Fig. 12 stellt eine allgemeine Kippschaltung dar, wie sie durchweg in der Einrichtung verwendet
wird. Eine solche Vorrichtung hat zwei stabile Lagen.
Fig. 13 stellt schematisch einen Lochstreifensender
dar.
Fig. 14 oben gibt ein Zeitdiagramm bezüglich des Hauptverteilers und des Senders; in diesem
Diagramm sind die Augenblicke angegeben, in. denen die verschiedenen in der Beschreibung genannten
Impulse auftreten. ,
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;.·.Ιη Fig. 14 unten ist vergrößert die vom zusätzliehen
Schritt beanspruchte Zeit angegeben, wobei die in diesem Zeitrauni auftretenden Impulse in
der richtigen Reihenfolge angegeben sind.
Fig. 15 gibt ein Zeitdiagramm bezüglich des Verteilers im Empfänger, wie in Fig. 4 bereits näher ausgearbeitet ist.
Fig. 15 gibt ein Zeitdiagramm bezüglich des Verteilers im Empfänger, wie in Fig. 4 bereits näher ausgearbeitet ist.
In dem im obigen ausgearbeiteten Beispiel ist beim Bilden des Sechsschrittalphabets aus dem
Fünfschrittalphabet davon ausgegangen, daß der sechste Schritt vor den fünf Schritten des Fünfschrittzeichens
gesetzt wird. Dieser sechste Schritt kann jedoch an jeder beliebigen Stelle in die bestehende
Schrittfolge aufgenommen werden.
Auch der zum Erhalten des Schutzes des Zeichens im Übertragungsweg hinzugefügte Schritt,
der im Beispiel stets nach der Entsendung der sechs Schritte des Sechsschrittzeichens hinzugefügt
wurde, ist nicht an dieser Stelle gebunden.
Bei einer anderen Anordnung muß die Sendung des Zeichens aber aufgeschoben werden, bis der zusätzliche
Schritt bekannt ist.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Verfahren zur Umsetzung eines Fünfschrittalphabets in ein Sechsschrittalphabet und umgekehrt mit einem festen Trenn- und Zeichenschritt-Verhältnis, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sendeseite eiin Alphabetumsetzer das Zeichen des Fünfschrittalphabets in ein Zeichen eines Sechsschrittalphabets, dessen sechs Schritte die Nachricht des Ursprung- ', liehen Zeichens völlig enthalten, umsetzt, daß weiter vor der Entsendung bzw. während der Entsendung dieses Sechsschnittzeichens eine Zählvorrichtung die sechs Schritte des Zeichens auf ein bestimmtes Kennzeichen untersucht und, durch das Resultat dieser Untersuchung bedingt, dem Sender entweder einen Zeichenschritt oder einen Trennschritt als zusätzlichen Schritt zuführt und daß an der Empfangsseite ein Alphabetumsetzer von einem Zeichen die sechs das Sechsschrittzeichen bildenden Schritte in das ursprüngliche Zeichen des Fünf schritt-· alphabets umsetzt, wobei unter Vernachlässigung des zusätzlichen Schrittes eiin Anlaufschritt vorgesetzt wird und der Empfänger sei1· ber als siebenten Schritt einen Sperrschritt hinzufügt, wonach das Zeichen dem Drucker weitergegeben wird, während ein Fehlerermittler zugleich die sechs Schritte und den zusätzlichen Schritt zusammen auf fehlerhaften Empfang untersucht.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sendeseite die Nachricht in einem Sechsschrittalphabet untergebracht wird, wobei mehr als drei Viertel der zu übertragenden Zeichen durch einfache Hihzufügung eines Trennschrittes oder eines Zeichenschrittes an einer bestimmten beliebigen Stelle im ursprünglichen Zeichen in das Sechsschrittalphabet umgesetzt wird, und alle Zeichen derart geändert werden, daß sie entweder zwei oder drei Zeichenschritte erhalten, wonach 65* die so gebildeten Zeichen bei der Entsendung von einer Zählvorrichtung abgetastet werden, welche zählt, ob die Anzahl Zeichenschritte im Zeichen gerade oder ungerade ist, und welche den Sender beim Antreffen einer geraden Anzahl Zeichenschritte zum Entsenden eines Zeichenschrittes und beim Antreffen einer ungeraden Anzahl Zeichenschritte zum Entsenden eines Trennschrittes als zusätzlichen Schritt im Übertragungsweg veranlaßt, wobei dieser zusätzliche Schritt den Schutz des Zeichens gestattet.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Ver- fahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Empfangsseite ein erstes, einen zweiseitig stabilen Multivibrator umfassendes Schaltorgan (TRy) von den über den Übertragungsweg nacheinander ankommenden Sechsschrittzeichen die.sechs Schritte einer entsprechenden Anzahl von ebenso vielen zweiseitig stabilen Multivibratoren umfassenden Schaltorganen (Ti? ι bis TR 6) weitergibt, welche unter Vernachlässigung des im Übertragungsweg zusätzlich entsandten Schrittes das Zeichen im ursprünglichen Zeichen des Fünfschrittalphabets umsetzen, wobei ein Anlaufschritt als erster Schritt hinzugefügt wird, wonach diese sechs Schritte dem Drucker (Pr) zugeführt werden, während in der Vorrichtung einen zweiseitig stabilen Multivibrator umfassende Mit- tel (SP) vorgesehen sind, welche als siebenten Schritt einen Sperrschritt hinzufügen, wobei das besagte erste Schaltorgan (TRy) alle Schritte zugleich einer Prüfvorrichtung (SC) weitergibt, die das Verhältnis von Zeichen- und Trennschritten prüft.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an . der Sendeseite eine der Anzahl Schritte in einem Zeichen des ursprünglichen Alphabets entsprechende, ebenso viele zweiseitig stabile MuI ti vibratoren '.umfassende Anzahl Schaltorgane (CTi bis CT 5) an ihren entsprechenden Eingängen das ursprüngliche Zeichen aufnehmen, wobei an ihren entsprechenden Ausgängen Spannungen entstehen, welche über Gleichrichterschaltungen (CC) im Rhythmus eines Impulsgenerators (P 2) nach den entsprechenden Eingängen der besagten Schaltorgane und nach dem Eingang eines zusätzlichen, einen zweiseitig stabilen Multivibrator umfassenden Schaltorgans (CT 6) zurückgeführt werden, wonach an den entsprechenden Ausgängen der Schaltorgane das Zeichen im gewünschten Sechsschrittalphabet erscheint.
- 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sendeseite die Schritte der Zeichen des Sechsschrittalphabets nicht nur dem Sender, sondern auch einer Zählschaltung (MC) zugeführt werden, welche den Sender beim An-528/351St 9035 VIII a/21a1treffen einer geraden Anzahl Zeichenschritte in einem Zeichen zum Entsenden eines Zeichenschrittes und beim Antreffen einer ungeraden Anzahl Zeichenschritte zum Entsenden eines Trennschrittes als zusätzlichen Schritt veranlaßt.
- 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Empfangsseke ein erstes, einen zweiseitig stabilen Multivibrator umfassendes Schaltorgan [TR1J) unter der Steuerung eines Verteilers im Rhythmus eines ersten, einen einseitig stabilen Multivibrator umfassenden Impulsgenerators (-Pi) von den über den Übertragungsweg nacheinander ankommenden Sechsschrittzeichen die sechs Schritte einer Anzahl von ebenso vielen zweiseiitiig 'stabilen Multiiivibratoren umfassenden folgenden Schaltorganen (Ti? ι bis 77? 6) weitergibt, wobei an den entsprechenden Ausgängen der Schaltorgane Spannungen entstehen, die über Gleichrichterschaltungen (CC) im Rhythmus eines zweiten Impulsgenerators (P 2) nach den entsprechenden Eingängen der besagten Schaltorgane zurückgeführt werden, wonach. an fünf von den entsprechenden Ausgängen der Schaltorgane das ursprüngliche Zeichen des Fünf schrittalphabets und am Ausgang des sechsten Schaltorgaris ein Anlaufschritt erscheint, der unter der Steuerung des Verteilers und im Rhythmus eines dritten Impulsgenerators (P 3) als erster Schritt nach einem Drucker (Pr) gesandt wird, während ein zusätzliches, einen zweiseitig sta-. bilen Multivibrator umfassendes Schaltorgan (SP) unter der Steuerung des Verteilers und im Rhythmus des dritten Impulsgenerators hinter dem fünften Schritt einen Sperrschritt hinzufügt.Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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