DEST007853MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der.Anmeldung: 1. März 1954
Bekanntgemacht am 5. Januar 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf
Kleidungsstücke und insbesondere Beinkleider, die mit Hosenträger getragen werden. Ihr Zweck besteht
darin, die Gürtelpartie solcher Kleidungsstücke zu schonen, die Gefahr des Abfallens der
Hösenträgerknöpfe auf ein Mindestmaß zu verringern und den Faden, mit dem diese Knöpfe angebracht
sind, zu schützen, und ihn gegen Ausreißen zu sichern.
Gegenstand der Erfindung ist in erster Linie ein Verfahren zur Anfertigung eines Kleidungsstückes,
insbesondere einer Hose mit verstärkter Gürtelpartie, dadurch gekennzeichnet, daß man durch eine
Näht den oberen Rand des die Gürtelpartie des Kleidungsstückes bildenden Stoffabschnittes mit
einem Rand eines Futters verbindet, das vorgängig mit unter Einwirkung von Hitze und von Druck
haftendem Klebemittel bestrichen worden, ist, derart, daß nach Umlegen des oberen Randes des Stoffes
nach innen und Fixierung des unteren Randes des Futters gegen den Stoff am unteren Rand der
Gürtelpartie die Klebemittelschicht dem die Gürtelpartie bildenden Stoff gegenüberliegt und mittels
dieser Klebemittelschicht das Futter auf dem Stoff
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festklebt durch Anwendung von Hitze und von Druck.
Die Zeichnung stellt einige Ausführungsbeispiele des Erfmdungsgegehstandes dar.
. Fig. ι zeigt eine; "erste Ausführungsform des
oberen Teiles einer Hose,, an der übliche, mit Knopflöchern
versehene Hosenträger angeknöpft sind;
Fig. 2 zeigt den Oberteil einer Hose, an der Hosenträger angeklammert sind;
ίο Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der
Fig. ι und zeigt die Art der Befestigung eines Knopfes am Futter der Gürtelpartie; die
Fig.1 4 und S sind ähnliche Querschnitte nach den
Linien 4-4 der Fig. 1 bzw. 5-5 der Fig. 2;
Fig. 6 ist. ein der Fig. 3 ähnlicher Querschnitt und zeigt eine erste Phase des Anbringens des Umschlages
und des Steiffutters einer Gürtelpartie der Hose; ■ , . .
Fig. 7 ist ein der Fig. 6 ähnlicher Querschnitt und zeigt eine zweite Phase dieses Vorganges, der
zu einer Gürtelpartie gemäß Fig. 5 führt;
. Fig. 8 ist eine Variante der in. Fig. 6 gezeigten Ausführungsform, und .
Fig. 9 zeigt eine weitere Variante,
In der Zeichnung ist mit 10 die Gürtelpartie
einer Hose und mit 11 ein Hosenträger bezeichnet,
den die Person, über ihren Schultern trägt. Dieser Hosenträger hat Lappen 12. In der Ausführung gemäß
Fig. 2 sind die Hosenträgerbänder 11 A mit Befestigungsklammern
13 versehen, von denen eine jede ein Paar von. Backen 14 aufweist, deren gezahnter
Rand 15 an der Gürtelpartie 10 angreift,
und zwar unter der Wirkung eines wohlbekannten Hebels 17, der in Fig. 5 in seiner Schließstellung
gezeigt ist. Wird dieser Hebel in die Öffnungsstellung verschwenkt, so lösen sich die Backen. 14
von der Gürtelpartie ab. Eine solche Klammer 13 ist an jedem der beiden vorderen und an jedem der
beiden hinteren Hosenträgerenden angebracht.
Die Klammern werden, ziemlich oft auf der Gürtelpartie festgeklemmt, was zur Folge hat, daß,
wenn man, nicht besondere Vorsichtsmaßnahmen ergreift, das Material dieser Gürtelpartie an den
Angriffstellen der Klammern ziemlich bald ausreißt, Unter der Einwirkung der gezahnten Backen-
* ränder. Sobald das Ausreißen an einer Stelle begonnen
hat, verbreitet es sich schnell über eine~ größere Fläche, da, ja der Angriffspunkt nicht
immer genau der gleiche ist und deswegen die Fäden des Stoffes unter der Wirkung der Backen
gegeneinander verschoben werden. Die abgenützten Stellen werden sehr schnell größer. Übrigens können
solche Klammern auch dann verwendet werden, wenn Knöpfe vorgesehen, sind, die zum Einknöpfen
von Knopflochhosenträgern dienen. Gewöhnlich sind solche Knöpfe auf dem Umschlag der Gürtelpartie
angenäht mit Faden, der auch durch das Steif futter
hindurchgeht, welches üblicherweise, zwischen, dem Stoff der Hose und demjenigen des Umschlages eingelegt
ist. Wenn nun auf diese Knöpfe ein gewisser Zug wirkt, so werden die benachbarten Abschnitte
des Umschlages und des Steiffutters vom Stoff der Hose entfernt. Der Faden, mit dem der Knopf an--
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genäht ist, zieht sich unter Wirkung dieses Zuges aus und nimmt einen Teil des Umschlages und des
Steififiitters mit sich, weil man keine besondere'
Gegenmaß nahmen getroffen hat.
Die Knöpfe für die Hosenträger sind gewöhnlich mittels Maschinen, die Kettenstiche ausführen, am
Umschlag der Gürtelpartie angenäht. Bei der Endausrüstung werden die Fadenenden, weggeschnitten
und dabei geschieht es oft, daß die Arbeiterin auch den'Faden erwischt, mit dem der Knopf befestigt
ist und dabei die Kettenstiche löst. Bei den bekannten Ausführungen wird deshalb der Knopf ziemlich
bald wegfallen.
Die Erfindung hat den Zweck, alle diese Übelstände zu beseitigen. In der Zeichnung weist die
Gürtelpartie der Hose einen Umschlag 18 und ein Steiffutterband 19 auf, welch letzteres zwischen
dem Stoff der Hose und dem Umschlag 18 eingesetzt ist. Dieses Steiffutter wurde vorgängig mit :
Klebstoff bestrichen, der unter der Einwirkung von Hitze und von Druck haftet, wobei Hitze und Druck
vorzugsweise mit einem Dampfbügeleisen oder einer Dampfbügelpresse erzeugt werden. Das Ankleben
dieses Steiffutterbandes 19 wird nach dem Annähen der Knöpfe 21 am Umschlag 18 mittels Faden. 31, ·
der auch durch dieses Steiffutterband'hindurchgeht, vollzogen. Es ergibt sich daraus, daß der Rücken 22
der Stiche, mit denen der Knopf angenäht ist, auch in den Klebverbund miteinbezogen'wird, wodurch
vermieden werden kann, daß die Kettenstiche sich lösen und die Knöpfe nicht mehr am Gürtel halten."
Das Ankleben des Steiffutters gegen den Stoff der Gürtelpartie dient ebenfalls dazu, eine gegenseitige
Verschiebung, des Stoffes der Gürtelpartie 10 zu vermeiden. Eine solche Verschiebung könnte
sonst durch das wiederholte Angreifen der gezack--: ten Ränder 15 der Hosenträgerklammern, hervorgerufen
werden, wie dies oben dargelegt wurde.
Außerdem dient das Ankleben, des Steiffutters auf den Stoff der Gürtelpartie dazu, einen größeren
Widerstand gegen, den Zug der Hosenträgerlappen zu sichern, die an den am Umschlag 18 angenähten
Knöpfen eingehängt - sind. Falls es wünschbar erscheint, können beide Seiten, des Steiffutters mit
Klebemittel bestrichen, sein. Besser ist es aber, wenn das Ankleben erst nach dem Anbringen des Umschlages
und des Steiffutters am oberen Rand der uo Gürtelpartie erfolgt. In der Tat werden der Stoff
des Umschlages und das Steiffutter vorteilhafterweise schräg zu den Fäden zugeschnitten und auch
■so an der Gürtelpartie angenäht, um sich ihr besser anpassen, zu können. Damit die Geschmeidigkeit,
die so erzielt wird, nicht verlorengeht, müssen Umschlag und Steiffutter, die übereinanderliegen, nicht
aneinander angeklebt werden, bevor sie an der Gürtelpartie fertig angenäht sind.
Der Umschlag und das Steiffutter könnten unter Einbuße an Geschmeidigkeit gerade anstatt schräg
zugeschnitten sein. Außerdem wäre es denkbar, als Umschlag ein Band von solcher Gewebeart zu verwenden,
die es gestatten würde, von dem Steiffutter abzusehen. In diesem Fall wäre die Innenseite eines
solchen Gewebebandes mit dem Klebemittel zu be-
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streichen, um die oben im Zusammenhang mit dem Ankleben des Steiffutters dargelegten Vorteile zu
erzielen.
Mit Bezug auf die Fig. 6 und J wird nun ein bevorzugtes
Verfahren zur Herstellung der Gürtelpartie der Hose beschrieben werden. Das schräg zu
den Fäden zugeschnittene Material des Umschlages i,8 wird von einer Vorratsspule genommen und
kontinuierlich der Nadel 23 einer Nähmaschine zugeführt, und zwar mittels einer Vorrichtung, die
einen Aufschlag 24 bildet. Der Aufschlag 24 bildet im fertigen Zustande des Gürtels den oberen Rand
dessen Umschlages, wie dies in den Fig. 3,'4, 6 und 7 mit den Bezugszeichen 16 angegeben ist. Mit
dem den Umschlag 18 bildenden Schrägband wird auch der Steiffutterstreifen 19 zugeführt. Man geht
so· vor, daß der Stoff 10 der Hose zwischen dem
Aufschlag 24 und dem Steif futterstreif en 19 zu
liegen kommt und daß der Rand 25 dieses letzteren über den Aufschlag 24 hinausragt, währenddem
man mit der Nadel 23 die Naht ausführt. Nachher biegt man den Stoff der Gürtelpartie 10 um den
oberen Rand 25 des Steif futterstreif ens, worauf man mittels einer Naht 28 den Aufschlag 27 des
Umschlages 18 fest mit dem unteren Rand des Steiffutterstreifens 19 und dem Stoff der Gürtelpartie
10 verbindet. Diese Naht 28 kann entweder mit einfachen Steppstichen oder beispielsweise auch
durch Saumstiche ausgeführt werden.
Zuletzt wird, die ganze Gürtelpartie der kombinierten
Einwirkung von Hitze und von Druck unterworfen, zur Erzielung des Anklebens des
Steiffutterband.es 19 an der gegenüberliegenden Oberfläche des Stoffs 10 der Hose, mittels der Kleb-Stoffschicht
29. Wurden die beiden Seiten dieses Steiffutterband.es mit Klebstoff bestrichen, so wird
dabei auch der Umschlag 18 angeklebt, so daß dann alle Stofflagen anemandergeklebt -werden.
Man würde sich nicht aus dem Rahmen der Erfindung herausbegeben, wenn man anstatt nur das
Steiffutter auch den Umschlag 18 mit Klebemitteln bestreichen würde. Das Umschlagband 18 könnte
mit Aufschlägen, 24 und 27 versehen werden, bevor man es zu, einer Spule aufwickelt und nachdem man
das Klebemittel aufgestrichen hat. In diesem Falle können die Aufschläge mittels erhitzten Rollen geklebt
werden, die zweckmäßig so schmal zu sein haben, daß sie die übrige Breite des Bandes nicht berühren.
Die nicht bestrichene Außenfläche des Auf-Schlages "ermöglicht das Aufrollen zu einer Spule,
- ohne daß ein unzulässig großer Druck zwischen den einzelnen Windungen der Spule entstände, denn der
Aufschlag wirkt gleichsam als Zwischenlage. Dieser Aufschlag könnte diese vorteilhafte' Funktion
,55 übrigens auch dann, ausüben, wenn man das Band erst nach dem Ausführen dieser Aufschläge mit
Klebemittel versehen würde.
Vergleicht man die Fig. 3 und 4, so bemerkt man,
daß in Fig. 3 der Knopf gegen den Umschlag 18, also gegen die Rückseite der Gürtelpartie, angenäht
ist, während in der Ausführung der Fig. 4 der Knopf gegen die Vorderseite der Gürtelpartie angenäht
ist. In beiden Fällen dient die Klebemittelschicht zur Fixierung des Rückens 22 des Knopfbefestigungsfadens
zwischen dem Steiffutterband und dem Stoff 10 der Hose, so daß die einzelnen
Fadenteile 31 wesentlich besser gegen Ausreißen gesichert sind. .
Das zu verwendende Klebemittel soll nur unter der Einwirkung von Hitze und von Druck zur Wirkung
kommen; es soll auch den bei der chemischen ' Reinigung verwendeten Mitteln standhalten sowie
auch der im Haushalt verwendeten Waschlauge.
Während gemäß Fig. 6 der Umschlagstreifen 18
und der Steiffutterstreifen. 19 separat zugeführt werden, könnten diese beiden Streifen auch vorgängig
an ihrem unteren Rand durch eine Naht 32 vereinigt werden, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist.
In Fig. 9 ist mit 184 ein Gürtelumschlag, mit 19 A
ein Steiffutterstreifen,, mit 29^ eine den Steiffutterstreifen
19A bedeckende Klebemittelschicht, mit 32^
eine den Umschlag und den Steiffutterstreifen an ihrem unteren Rand verbindende Naht, mit 16^ eine
das Ganze aus Umschlag und Steiffutter mit dem Stoff 10,4 der Hose verbindende Naht und mit 28^
eine dieses Ganze an seinem unteren Rand mit der Innenseite des Stoffes der Hbse verbindende Naht
bezeichnet.
Claims (1)
- Patentansprüche:ι. Verfahren zur Anfertigung eines Kleidungs- ' Stückes, insbesondere einer Hose mit verstärkter Gürtelpartie, dadurch gekennzeichnet, daß man durch eine Naht den oberen. Rand des die Gürtelpartie des Kleidungsstückes bildenden Stoffabschnittes mit einem Rand eines Futters verbindet, das vorgängig mit unter Einwirkung von Hitze und von Druck haftendem Klebemittel bestrichen worden ist, derart, daß nach Umlegen des oberen Randes des Stoffes nach innen und Fixierung des unteren Randes des Futters gegen den Stoff am unteren Rand der Gürtelpartie die Klebemittelschicht dem die Gürtelpartie bildenden Stoff gegenüberliegt, und mittels dieser Klebemittelschicht das Futter auf dem Stoff festklebt durch Anwendung von Hitze und von Druck.- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man. als Futter sowohl ein einen Umschlag bildendes Band als auch einen Steiffutterstreifen, verwendet, welch letzterer mit der Klebemittelschicht versehen wurde,' durch eine Naht den oberen Rand des Stoffes, der Gürtelpartie mit einem Rand des Umschlagbandes und des Steiffutterstreifens so verbindet, daß dieses Band und dieser Streifen dies- und jenseits des Stoffes liegen, und daß nach Umbiegen des Stoffes längs diesen, Rändern die Klebemittelschicht dem Stoff gegenüberliegt, dann eine Naht durch diesen Stoff und durch den anderen Rand von Band und Streifen ausführt, nachdem man den Stoff zurückgebogen. hat, und schließlich das Ankleben durch Anwendung von Hitze und Druck ausführt.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Umschlagband und509 627/1St 7853 VII/3bSteiffutterstreifen zuerst mittels einer Naht längs des Randes miteinander verbindet, der demjenigen entgegengesetzt ist, an dem nachher der obere Rand.des Stoffes der Gürtelpartie eingesetzt wird. .4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man. Knöpfe annäht, bevor man das Umbiegen vornimmt, durch welches die Klebemittelschicht an den Stoff der Gürtelpartie zu liegen kommt, derart, daß der Rücken der Stiche, mittels welchen die Knöpfe angenäht wurden, nachher in den Klebverband zwischen Futter und Stoff miteinbezogen werden.5. Innenstreifen für Gürtelpartie von Beinkleidern, dadurch gekennzeichnet, daß er schräg zugeschnitten oder auf andere Weise nachgiebig gemacht ist, um sich der Form der Gürtelpartie anpassen zu können und mit einer trockenen Schicht von Klebstoff versehen ist, der Reinigungsmitteln widersteht und unter der kombinierten Einwirkung von Hitze und Druck haftet, derart, daß er vor dem zusammen mit einem Umschlagband an den oberen Rand und den unteren Rand der Gürtelpartie angenäht und dann, zwischenliegend, mit der Gürtelpartie durch Anwendung von Hitze und Druck zusammengeklebt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 509 627/1 12.55
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