DEST006753MA - - Google Patents

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DEST006753MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 22. Juli 1953 Bekanntgemacht am 3. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für die Einführungsöffnung der rollenden oder gleitenden Aufhänger an Vorhangschienen für Schleudergardinen. Der Verschluß besteht aus einem bekannten, in die Bohrung einzuführenden Stopfen, der an seinem unteren, Ende einen beliebig gestalteten Kopf aufweist, durch den der Stopfen in die Öffnung bzw. Bohrung der Vorhangschiene eingeführt wird.
Gemäß der Erfindung weist der Stopfen an seinem oberen Ende zwei -vorstehende Teile auf, die sich nach dem Einführen des Stopfens in die Bohrung der Vorhangschiene und Drehen des Stopfens auf die beiden Laufbahnen der Führungsnut auflegen, wodurch ein Herausfallen des Stopfens vermieden wird. Zur weiteren Sicherung in der Bohrung kann auf den Kopf des Stopfens eine federnde oder elastische Unterlegscheibe aufgelegt werden, welche die vorstehenden Teile des eingesteckten Stopfens fest auf die Laufbahnen andrückt, was ein unbeabsichtigtes Lösen des Stopfens ausschließt. Die Enden, der vorstehenden Teile sind so abgeschrägt, daß sie mit ihren Enden bei Drehung des Stopfens an den Seitenwandungen der Führungsnut flach anliegen. Hierdurch ist auch die Möglichkeit einer nicht gewollten Drehung der vorstehenden Teile am Stopfen durch die fortgesetzte Bewegung der rollenden Aufhänger genommen,
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in verschiedenen Ausführungen, und zwar zeigt
Fig. ι einen Querschnitt einer Vorhangschiene mit eingesetztem Stopfen,
609 508/11

Claims (11)

St 6753 XI'34 e Fig. 2 einen teilweisen Längsschnitt mit Stopfen, . ' . Fig. 3 einen, waagerechten Schnitt mit Stopfen, Fig. 4 eine Draufsicht auf den Stopfen, Fig. 5 und 6 eine Vorderansicht und eine Draufsicht einer weiteren Ausführung eines Stopfens, Fig. 7 bis 9 weitere Ausführungen des Stopfens in Ansicht und Draufsicht, Fig. io die elastische Unterlegscheibe in Drauf - ίο sieht, Fig. Ii bis 13 eine Ausführung des Stopfens in Verbindung mit der Vorhangschiene und Fig. 14 eine: Ausführung des Stopfens aus elastischem Material. Der Stopfen α ist unten mit einem als Griff bestimmten Kopf b versehen, der zum Einführen, des Stopfens α in die Bohrung c der Vorhangschiene i und zum Drehen des Stopfens dient. Im oberen Ende des Stopfens α ist quer durch, denselben ein Zapfen d od. dgl. mit auf beiden Seiten vorstehenden. Enden e befestigt, die sich beim Drehen des Stopfens α auf die Laufflächen/ der rollenden oder gleitenden. Aufhänger g legen, um ein. Herausfallen des Stopfens a, zu vermeiden, Damit die vorstehenden Teile e des Zapfens d keine Angriffsmöglichkeit zum Drehen desselben durch das Schleudern, der Aufhänger bieten, sind die Enden e mit Abschrägungen h versehen, wodurch· sich die Enden e satt an die Seitenwände ft der Laufnuten k anlegen können, An, Stelle eines Zapfens d kann auf dem Stopfen α auch ein flaches Metallstück 1 mit vorstehenden abgeschrägten Enden befestigt sein. Um einen sicheren, Sitz des eingesetzten, Stopfens α zu erreichen, wird zweckmäßigerweise auf den Stopfen α eine elastische Unterlegscheibe m aufgesetzt, die auf den Kopf b aufliegt. Durch die federnde Wirkung werden die Enden e fest auf die Laufflächen / aufgedrückt. Das sichere Halten des Stopfens α wird noch weiter dadurch erhöht, daß der Zapfen, d gegebenenfalls einen eckigen Querschnitt aufweist (vgl. Fig. 8). Ebenso kann das Metallstück ι einseitig abgebogen sein. Hierdurch können, sich die Kanten infolge des Federdruckes fest in, die Laufbahnen / einbeißen. Die elastische Unterlegscheibe in kann aus einer dünnen, gewellten, ringförmigen, Stahlscheibe oder aus einem anderen elastischen Material, wie Gummi usw., bestehen, Auch könnte das Andrücken der Zapfenenden, durch eine Schraubengangfeder, vorzugsweise eine kegelige Feder, erfolgen. Der Stopfen, kann aus Holz, Metall, vorzugsweise Leichtmetall, Kunststoff, Gummi, gummiartigem Material usw. bestehen. Ist der Stopfen aus Metall hergestellt, so können die vorstehenden Teile mit dem Stopfen aus einem Stück hergestellt sein. Wenn der Stopfen, α aus Gummi oder einem anderen elastischen Material hergestellt ist, so kann er ebenfalls mit den vorstehenden Ansätzen d, I aus einem Stück bestehen. Außerdem wird er mit einem federnden Rand, 0 versehen, welcher die federnde Scheibe m ersetzt. TATENTANSPeCCHE:
1. Verschluß für die Einführungsöffnung der Aufhänger an Vorhangschienen für Schleudergardinen, der aus einem in, die Bohrung bzw. Öffnung einzuführenden Stopfen besteht, der an seinem unteren Ende einen, beliebig gestalteten Kopf aufweist, mittels dessen, der Stopfen in die Öffnung bzw. Bohrung eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Stopfens (α) auf beiden Seiten vorstehende Zapfen (e) aufweist, die sich nach dem Einführen des Stopfens in, die Bohrung der Vorhangschiene und Drehen des Stopfens auf die beiden, Laufbahnen (/) der Führungsnut (k) auflegen.
2. Verschluß nach Anspruch, 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Kopf des Stopfens (a) eine elastische Unterlegscheibe, (m) beliebiger Art aufgesetzt ist, die die vorstehenden Teile (e) fest auf die Laufbahnen (/) drückt und ein unbeabsichtigtes Lösen des Stopfens verhindert.
3. Verschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Unterlegscheibe {in) aus einer radial gewellten, dünnen Metallscheibe besteht,
4. Verschluß nach den, Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlegscheibe aus einem weichen, elastischen Material, wie Gummi, Gummiersatz usw., besteht.
5. Verschluß nach Anspruchs, gekennzeichnet durch eine als Unterlage dienende S chraubengangfeder, vorzugsweise eine kegelförmige Feder.
6. Verschluß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Teile (e) des Zapfens (d) od. dgl. mit Abschrägungen Qi) versehen sind,
7. Verschluß nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (d) in einer Bohrung des Stopfens (α) eingesetzt ist.
8. Verschluß nach Anspruch 1. bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen, aus einem beispielsweise viereckigen Draht besteht, der hochkantig im Stopfen, befestigt ist.
,9. Verschluß nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Stopfen (α) ein auf beiden, Seiten, vorstehender Blechstreifen (J) befestigt ist,
10. Verschluß nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen mit den vorstehenden Teilen aus einem Stück besteht,
11. Verschluß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus elastischem Material bestehenden Stopfen (α) der Kopf mit einem elastischen Anpreßring (0) versehen, ist.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 843 743.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 508/11 4.56

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