DEST001906MA - Rundstrickmaschine mit Kraftantrieb - Google Patents
Rundstrickmaschine mit KraftantriebInfo
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Description
Rundstrickmaschinen mit Kraftantrieb sind üblicher Weise mit einem Handrad oder Handgriff versehen, mit dem es möglich ist, die Maschine von Hand zu drehen, wenn der Kraftantrieb von der Maschine abgeschaltet ist. Beispielsweise kann das Handrad dazu dienen, die umlaufenden Teile des Maschinenkopfes langsam in eine bestimmte Stellung zu drehen, um derart das Auswechseln von Nadeln, Platinen oder anderen Strickteilen zu erleichtern. Darüber hinaus kann das Handrad aber auch zur Betätigung der Maschine von Hand verwendet werden, je nachdem eine solche Betätigung wünschenswert erscheint.
Rundstrickmaschinen mit Kraftantrieb werden, wenn sie von kleinerer Abmessung sind, üblicher Weise für den obengenannten Zweck nur mit einem einzigen Handrad ausgerüstet, wogegen Maschinen von verhältnismässig grossen Abmessungen für Körperware o.dgl. mit einer Mehrzahl solcher Handräder versehen sind, die in geeignetem Abstand am Umfang der Maschine für die Handhabung durch den Arbeiter oder Mechaniker angeordnet sind.
Bei Rundstrickmaschinen mit Kraftantrieb wird das Handrad der oben beschriebenen Art mit einer Antriebswelle vereinigt, an der ein Ritzel befestigt ist, das mit einem Zahnkranz zum Antrieb des umlaufenden Maschinenkopfes kämmt. Der Zahnkranz wird mittels dieser oder einer anderen Antriebswelle angetrieben
und zwar entweder durch einen ununterbrochen laufenden Riementrieb oder durch einen Elektromotor, der in geeigneter Weise an der Maschine angebracht ist.
Bisher wurde die Nabe solcher Handräder oder die Lagerbuchsen der Naben direkt auf der Antriebswelle angebracht. Wenn nun das Handrad, wie es zeitweise der Fall ist, fest mit der Antriebswelle verbunden ist, dann dreht es sich, wenn die Maschine unter Kraftantrieb steht, und stellt so eine beträchtliche Gefahrenquelle dar.
Bei einigen Maschinen ist zwar das Handrad oder der Handgriff direkt auf der Antriebswelle frei drehbar angebracht und kann mit der Welle gekuppelt werden, in der Art von Kupplungen für lose Räder. Obwohl theoretisch diese Anordnung vorsieht, dass das Handrad beim Lauf der Maschine unter Kraftantrieb in Ruhe bleibt, so kommt es praktisch häufig vor, z.B. wenn die Teile trocken laufen, dass das Handrad trotzdem umläuft, wenn es nicht erforderlich ist, und hierdurch die genannte Gefahrenquelle hervorruft.
Gemäss der vorliegenden Erfindung wird als Sicherheitsmassnahme bei Rundstrickmaschinen mit Kraftantrieb die Anordnung der Befestigung eines Handrades derart verbessert, dass das Rad unbedingt am Umlaufen verhindert wird, während die Strickmaschine unter Kraftantrieb läuft.
Gemäss der Erfindung ist für solche Maschinen eine Anordnung derart vorgesehen, dass ein Handrad der im folgenden beschriebenen Art und für den genannten Zweck auf einem festen Arm drehbar angebracht ist, der als Lager die obengenannte umlaufende Antriebswelle aufnimmt, so dass es möglich ist, die Welle und das Handrad zusammen zu kuppeln, wenn die Maschine von Hand gedreht werden soll.
Gemäss der Erfindung soll der als Lager für die Antriebswelle vorgesehene Arm als "tote Welle" ausgebildet werden, auf der die Nabe des Handrades mit oder ohne Lagerbuchse drehbar befestigt ist. Infolgedessen bleibt dann, wenn das Handrad von der Antriebswelle entkuppelt ist und die Strickmaschine unter Kraftantrieb läuft, das Handrad ohne jede Neigung umzulaufen in Ruhe, da das Teil, auf dem es direkt befestigt umläuft, d.h. der genannte Arm, festliegt. Hierdurch
unterscheidet sich diese Anordnung von allen früheren, bei denen das Handrad oder der Handgriff direkt auf der Antriebswelle umliefen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist zwischen Antriebswelle und Handrad eine Kupplung angebracht. Diese Kupplung besteht aus einem Teil, das auf der Antriebswelle fest angebracht ist und mit ihr umläuft, sowie einem entsprechend geformten, gegenüberliegenden Teil, das an dem Handrad befestigt ist. Der Eingriff beider Teile ineinander erfolgt durch axiale Bewegung des Handrades nach innen und umgekehrt. Vorzugsweise steht das Handrad unter Federdruck, so dass das Zusammenkuppeln der Kupplungsteile für die Verbindung von Handrad und Antriebswelle entgegen der Federkraft erfolgt, während normalerweise die Teile durch Federkraft ausser Eingriff gehalten werden.
In den folgenden Zeichnungen so ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Handradanordnung bei einer Rundstrickmaschine mit umlaufendem Nadelzylinder und Kraftantrieb beschrieben werden.
Fig. 1 stellt einen senkrechten Schnitt der gesamten Handradanordnung in ausgekuppelter Stellung dar.
Fig. 2 ist die Darstellung der Anordnung wie in Fig. 1 nur in eingekuppelter Stellung.
Fig. 3 zeigt schaubildlich die zusammengehörigen Teile der Anordnung in auseinandergezogenem Zustand.
Fig. 4 gibt das Schaubild eines Teilschnittes, aus dem zu ersehen ist, wie der Zahnkranz für den Zylinderantrieb durch die Antriebswelle der Handradanordnung betätigt wird.
Fig. 5 ist eine schaubildliche Gesamtansicht in Umrisslinien einer Rundstrickmaschine grosser Abmessung mit Kraftantrieb, bei der in Form eines Beispiels angegeben ist, wo Handräder gemäss vorliegender Erfindung angebracht sein können.
Gemäss Fig. 1 und 2 ist am inneren Ende der Antriebswelle 1 ein Kegelritzel 2 befestigt, das mit einem Kegelzahnkranz 3 für den Zylinderantrieb kämmt. Der Zahnkranz ist unterhalb der ringförmigen Grundplatte 4 des Maschinenkopfes befestigt. Das Kegelrad oder Ritzel 2 ist mit Keil 5 auf der Welle 1 befestigt. Durch seine Nabe 6 ist eine Madenschraube 7 hindurchgeschraubt, deren Ende in ein Bohrloch der Antriebswelle eingreift. Die Antriebswelle 1 liegt waagerecht drehbar in einer
zylindrischen Lagerbuchse 8, die in ein Stützlager 9 an einem Fuss 10 des Kopfteils der Maschine angebracht ist. Der Fuss 10 steht seinerseits auf dem Ständer 11 der Maschine auf (Fig. 5). Die Innenbohrung der festen Buchse 8 ist bei 12 ringförmig ausgespart, so dass zwischen dieser Buchse und der Antriebswelle 1 ein schmaler Raum für die Ansammlung und Aufnahme von Schmieröl gebildet wird. Der Aussendurchmesser des Endes 8a der festen Buchse 8 ist geringfügig erweitert (Fig. 3) und ragt dabei durch die ringförmige Ausnehmung 13 einer Bohrung in dem Stützlager 9 hindurch. Die Vergrösserung des Durchmessers am äusseren Ende der festen Buchse 8 stellt eine Anlagefläche gegen die Rückenfläche der ringförmigen Aussparung 13 dar. Ein senkrechtes Ölloch 14 ist durch die Wandung der festen Buchse 8 hindurchgebohrt. Ein Handrad 15, dessen Nabe 16 mit einer Buchse 17 versehen ist, ist drehbar auf der vergrösserten Verlängerung 8a der festen Buchse 8 angebracht. Der Durchmesser des inneren Endes der Buchse 17 ist bei 17a kleiner gehalten und steht von der Nabe 16 in die ringförmige Ausbohrung 13 im äusseren Ende des Stützlagers 9 hinein vor. Diese Ausbohrung 13 ist von wesentlich grösserem Durchmesser als derjenige des äusseren vergrösserten Endes 8a der festen Buchse 8. Zwischen der Grundfläche der Aussparung 13 und der Stirnfläche des Vorsprunges 17a der Buchse 18 in der Nabe 16 ist eine Druckfeder 18 angeordnet, die in dem ringförmigen Raum S eingeschlossen ist, welcher zwischen der festen Buchse 8 und der Wandung der Aussparung 13 gebildet wird. Mittels Schrauben 20 wird ein Dichtungsring 19 am äusseren Ende der festen Buchse 8 angeschraubt. Ein Teil 21 einer klauenartigen Kupplung ist mit einer Reihe von Backen, Klauen oder Zähnen 21a an seinem Umfang versehen und am äusseren Ende der Antriebswelle befestigt. Der Durchmesser des Kupplungsteiles 21 ist grösser als der Durchmesser der Welle 1 und liegt mit seiner Rückseite an der Stirnseite des Dichtungsringes 19 an. Für seine Befestigung ist der Kupplungsteil 21 mit einem Paar von rückwärts zeigenden Backen 22 geeigneter Abmessung ausgerüstet, die ein zugehöriges schlüsselartiges Stück 23 zwischen sich aufnehmen, welches in der Mitte des äusseren Endes der Antriebswelle 1 ausgespart ist. Das Kupplungsteil 21 wird durch eine einzige Schraube 24 gehalten, die durch seine Mitte hindurch in ein Gewindeloch im Zentrum der Antriebswelle 1 eingeschraubt wird. Ein mit einem Flansch
versehenes Gegen-Kupplungsteil 25 mit einer entsprechenden Anzahl Backen, Klauen oder Zähnen 25a wird mittels Schrauben 26, die durch Löcher des Flansches 25b hindurch gehen, am äusseren Ende der Buchse 17 angebracht, die in der Radnabe 16 befestigt ist.
Ein nicht dargestellter Zentrierungsstift kann, falls nötigt, an der Buchse 17 vorgesehen sein, um das Kupplungsteil 25 genau zu zentrieren.
Die Buchse 17 ist so ausgebohrt, dass sie die Kupplung in sich aufnehmen kann (Fig. 1 und 2). Das äusseren Ende der Radnabe 16 wird durch eine Kappe 27 geschlossen. Ein Ölloch in der ausgebuchsten Radnabe 16 weist einen federbetätigten Öler-Nippel 28 auf (Fig. 1). Ausführung und Anordnung hierbei ist derart, dass bei jeder Umdrehung des Handrades 15 Öl aus dem Ölerloch durch das senkrechte Ölloch hinabläuft, um die Oberfläche der Antriebswelle 1 zu benetzen.
Für das Einkuppeln des Handrades 15 mit der Antriebswelle 1 ist nichts weiter nötig als das Rad nach innen entgegen der Wirkung der Druckfeder 18 zu drücken. Demzufolge werden die einander gegenüberstehenden Backen, Klauen oder Zähne der Kupplungsteile zusammengestossen und in Eingriff gebracht (Fig. 2). Umgekehrt wird das Handrad 15, wenn es losgelassen wird, durch die Feder 18 nach aussen gedrückt, bringt derart die Kupplungsteile ausser Eingriff und entkuppelt das RAd von der Antriebswelle (Fig. 1).
Das Handrad gemäss der Erfindung kann auch auf einer Welle angebracht werden, die durch einen Motor über ein Wechselgetriebe angetrieben wird.
Die vorliegende Erfindung ist sowohl geeignet für kraftangetriebene Rundstrickmaschinen mit umlaufenden Schloßkästen als auch für Maschinen mit einem umlaufenden oder mehreren umlaufenden Nadelbetten. In Fig. 5 ist in Umrisslinien eine Rundstrickmaschine grosser Abmessung für Körperware dargestellt, bei der ein Nadelzylinder 29 (Fig. 1, 2 und 4) innerhalb eines festen Schlosskastens 30 umläuft. Handrad-Anordnungen gemäss der Erfindung sind hierbei in geeignetem Abstand um Umfang der Maschine zur Betätigung für den Arbeiter oder
Mechaniker vorgesehen. Zwei solche Anordnungen sind in Fig. 5 sichtbar.
Der Radkranz 3 für den Antrieb des Zylinders ist mit nach innen vorstehenden Ansätzen 3a versehen (Fig. 1, 2 und 4), die Löcher aufweisen, durch die hindurch Schrauben 31 zur Befestigung des Zahnkranzes am Boden des Zylinders 29 geschraubt sind.
Claims (13)
1.) Rundstrickmaschine mit Kraftantrieb, gekennzeichnet, durch eine Handradanordnung, bei der das Handrad auf einem festen Arm drehbar angebracht ist, der als Lager für die umlaufende Antriebswelle dient, und bei der Antriebswelle und Handrad nach Bedarf für die Betätigung der Maschine von Hand gekuppelt werden können.
2.) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Antriebswelle und Handrad eine Kupplung eingeschaltet ist, von der ein Teil mit der Antriebswelle fest verbunden und mit ihr drehbar und ein entsprechendes Kupplungsteil dem ersten gegenüber liegend am Handrad befestigt ist, wobei der Eingriff der beiden Teile durch Axialbewegung des Handrades nach innen bewirkt wird und umgekehrt.
3.) Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Handrad unter Federkraft steht, so dass das Zusammenkuppeln der Kupplungsteile entgegen der Federkraft erfolgt, während in Normallage die Kupplungsteile durch die Federkraft ausser Eingriff gehalten werden.
4.) Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Antriebswelle als Lager aufnehmende Arm in einem Stützlager befestigt ist, welches in einem Trägerteil für den Maschinenkopf vorgesehen ist.
5.) Anordnung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenbohrung des festen Armes ringförmige ausgespart ist, um zwischen Arm und Antriebswelle einen Raum zur Ansammlung und Aufnahme von Schmieröl zu bilden.
6.) Anordnung nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe des Handrades oder Handgriffes mit einer Buchse ausgekleidet ist, um so drehbar direkt auf den festen Arm angebracht zu werden, der als Lager für die Antriebswelle dient.
7.) Anordnung nach Anspruch 3, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende des festen Armes durch die ringförmige Aussparung des Stützlagers hindurchragt, wobei der ringförmige Raum zwischen dem Arm und der Innenwandung der ringförmigen Aussparung eine Druckfeder aufnimmt, die zwischen der Grundfläche der Aussparung und dem inneren Ende der Buchse in der Radnabe angeordnet ist.
8.) Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende der Buchse der Radnabe von der Nabe aus in die Aussparung des Stützlagers hineinragt.
9.) Anordnung nach Anspruch 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dichtungsring am äusseren Ende des festen Armes angebracht ist und dass am äusseren Ende der Antriebswelle der eine Teil einer klauenartigen Kupplung, dessen Durchmesser grösser ist als derjenige der Antriebswelle so befestigt ist, dass seine Rückenfläche gegen die Dichtungsscheibe anliegt.
10.) Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsteil und das zugehörige Ende der Antriebswelle mit ineinander greifenden Ansätzen versehen sind und dass eine einzelne Schraube das Kupplungsteil in seiner Stellung festhält.
11.) Anordnung nach Anspruch 6, und 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch am Umfang des Gegen-Kupplungsteiles beispielsweise mittels Schrauben am Aussenende der in der Nabe des Handrades angebrachten Buchse befestigt ist.
12.) Anordnung nach Anspruch 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch den festen Arm hindurch ein Ölloch nach obenzeigend gebohrt ist und dass in der NAbe des Handrades ein Öler mit Öl vorgesehen ist, so dass bei jeder Umdrehung des Rades Öl aus dem Öler durch das Ölloch hindurch herab-
läuft, um die Oberfläche der Antriebswelle zu schmieren.
13.) Anordnung nach Anspruch 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass bei Rundstrickmaschinen mit umlaufendem Nadelzylinder, die von Kraft angetrieben werden, ein Kegel-Ritzel auf der Antriebswelle mit einem Kegelzahnkranz am Boden des Zylinders zum Antrieb desselben in Eingriff steht.
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