DESC011920MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 5. März 1953 Bekaimtgemacht am 2. August 19&6
DEUTSCHES PATENTAMT
Bei Walzwerken, bei denen die Walzgerüste ausgewechselt werden können, erfolgt dies meistens in
der Weise, daß die Walzgerüste von einem Kran hochgehoben und anschließend durch ein anderes
Walzgerüst ersetzt werden. Um das Auswechseln zu beschleunigen, hat man die Walzgerüste nach
einer Seite ausfahrbar gemacht, wobei das Ausfahren durch besondere am Ort angebrachte Verschiebevoirrichtungen
erfolgt. Sobald das Walzgerüst, welches ausgebaut werden soll, ausgefahren ist, wird ein neues Walzgerüst mit dem. Kran an
die Stelle des vorhergehenden gesetzt. Das Ausfahren dar nicht mehr gebrauchten Walzgerüste
geht dann zwar schnell yonstatten, doch ist meistens nur ein Kran vorhanden, der ein neues Walzgerüst
einsetzt.
Bei Sonderwalzwerken zum Auswalzen von Rohren wurden bereits zwei Walzgerüste auf eine
quer zur Walzrichtung verschiebbare Platte aufgesetzt. Dabei kann der Austausch der Walzgerüste
bei Änderung des Walzprogrammes gänzlich ohne Kran durch Verschiebung der Walzgerüste durchr
geführt werden. Die für das vorangegangene Walzprogramm benutzten Walzen oder Walzgerüste
können dann während des Betriebes der Walzenstraße gegen die für das folgende Walzprogratnm
benötigten Walzen oder Walzgerüste ausgewechselt werden. Die Zeit für die Umstellung der Walzenstraüie
ist damit auf ein Minimum herabgesetzt.
Es liegt nun nahe, den Wechsel der Walzen bzw. Walzgerüste allgemein in dieser Weise vorzunehmen.
Bei entsprechender Ausbildung des An-
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triebes· ist dies bei Waagerechtwalzgerüsten ohne
weiteres möglich. Anders verhält es sich jedoch bei den Senkrechtwalzgerüsten, da diese außer ihrer
■ ' waagerechten Querverschiebung beim Auswechseln
5. der Walzgerüste eine senkrechte Verschiebung beim Ausrichten der Kaliber .auf die Walzlinie erfahren
müssen. Besondere Schwierigkeiten ergeben sich zudem durch das Kuppeln der Walzen mit
bzw. das Entkuppeln der Walzen von ihrem Antrieb
ίο bei den Senkrechtwalzgerüsten mit von unten angetriebenen
Walzen. Diese Bauart wird aber vielfach wegen der durch die Lage des Antriebes .'unter
Hüttenflur bedingten Vorteile — guite Übersichtlichkeit der Walzenstraße und Freiheit des Kranfahrweges
— vorgezogen. ■ .,/.- ;■ · r.
Um bei derartigen W,alzgerüsten das Kuppeln
der Walzen mit bzw. das Entkuppeln der Walzen von ihrem Antrieb zu erleichtern, hat man bereits
die Zapfen der Walzen durch eine Steckverbindung mit den Köpfen von Gelenkspindeln, verbunden,
wobei die Gelenkspindeln drehfest, jedoch längs
verschiebbar in die hohlen Kammwalzen des unter den Walzen ortsfest angeordneten Kammwalzgerüstes
eingesetzt und durch einen mit dem die Walzen aufnehmenden Rahmen in senkrechter Richtung
verstellbaren Käfig gehalten sind. Diese Ausbildung der Gelenkspindelabstützung und Kupplung
gestattet jedoch nur ein Ausheben der Walzgerüste mitsamt den Gelenkspindeln und dem die
Gelenkspindeln haltenden Käfig. Der Walzgerüstwechsel muß daher ganz mit dem Kran durchgeführt
werden und ist entsprechend zeitraubend. Die Erfindung geht von derartigen Walzgerüsten
aus und hat eine Erleichterung des Walzgerüstwechseis zum Ziel, der unter seitlichem Verfahren
des Walzgerüstes durchgeführt werden soll. Entscheidend ist dabei, daß auch das Kuppeln der
Walzen mit und das Entkuppeln der Walzen von ihrem Antrieb auf einfache Weise durchgeführt
werden kann.
Gemäß der Erfindung wird hierzu vorgeschlagen, den die Walzen tragenden Rahmen auf beim Ein-
und Ausfahren des Rahmens als Schienen dienenden Längsträgern ruhen zu lassen, diese Längsträger
ihrerseits auf einen Tisch aufzulegen, an den die Mittel zur senkrechten Verstellung des Rahmens
angreifen und der zugleich als Käfig ausgebildet ist, in welchem die Gelenkspindel!! gehalten sind,
und schließlich die Längsträger gegenüber dem Führungsständer für den die Walzen aufnehmenden
Rahmen festlegbar einzurichten.
Der die Walzen aufnehmende Rahmen kann somit mit dem Tisch und den Gelenkspindeln zwecks
Ausrichtung der Kaliber auf die Walzlinie senkrecht verstellt werden. Werden die Längsträger des
die Walzen aufnehmenden Rahmens jedoch im Führungsständer
des Rahmens in der obersten Stellung festgelegt, so kann der Tisch abgesenkt und die
Gelenkspindeln können damit von· den Walzen entkuppelt werden. Nun können Walzen und Rahmen,
das eigentliche Walzgerüst also, seitlich ausgefahren werden. Die Einbringung eines neuen
Walzgerüstes geschieht in umgekehrter Folge.
Um das Kuppeln der Walzen mit ihrem Antrieb
zu erleichtern, ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung der aufnehmende Teil der Steekver- '
bindung von Walzenzapfen und Gelenkspindel mit einer trichterförmigen Erweiterung versehen.
In gleicher Höhe, in der die'die;Rahmen zur Aufnahme der Walzen tragenden' Längsträger in dem
Führungsständer des Rahmens festlegbar sind, sind seitlich des Führungsständers Führungsbahnen für
den auszufahrenden Rahmen anzuordnen. Ähnlich wie es bei. Senkrechtwalzgerüsten mit einem die
Walzen aufnehmenden Rahmen und einem Führungsständer, in dem dieser Rahmen senkrecht verstellbar
ist, bekannt ist, den Führungsständer auf eine sich zu seinen; beiden Seiten erstreckende
Führungsbahn 'aufzusetzen, um den Führungsständer
mit dem Rahmen und den Walzen quer zur Walzrichtung zwecks Einstellung der Walzen auf
die jeweilige Walzlinie verschieben zu können, sollen bei dem erfindungsgemäßen Senkrechtwalzgerüst
beiderseits des Führungsständers Führungsbahnen angeordnet sein, um so das Einfahren eines
Walzgerüstes in den Führungsständer gleichzeitig mit dem Ausfahren eines Walzgerüstes aus dem
Führungsständer, also den Walzgerüstwechsel, ohne Zuhilfenahme eines Kranes durchführen zu
können.
Die Zeichnung erläutert die Erfindung, und zwar zeigt
Fig. ι die Ansicht eines Senkrechtwalzgerüstes
nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, und
Fig. 2 eine zugehörige Seitehansicht, teilweise im Schnitt.
Der Antrieb des . Senkrechtwalzgerüstes erfolgt durch den Motor 1 über ein Kegelradgetriebe 2,
eine Antriebswelle 3 und ein weiteres Getriebe 4. Durch das Getriebe 4 werden die beiden Hohlwellen
5 angetrieben, die innen beispielsweise vierkantig ausgebildet sind. In diesen Hohlvierkanten
können mit entsprechenden vierkantigen Enden die Antriebswellen 6 für die Walzen 7 senkrecht verschoben
werden. Die Wellen 6 sind in dem senkrecht verstellbaren Tisch 8 drehbar, jedoch axial unverschiebbar
gelagert und über Kardangelenke 9 od. dgl, mit den Verbindungswellen 10 gekuppelt. Die Verbindungswellen 10 sind in an sich bekannter Weise
über Gelenkkupplungen 11 mit den Walzen 7 verbündenl
Die senkrechte Verstellung des Tisches 8 erfolgt beispielsweise durch Kolben 12, die in Druckzylindern
13 geführt sind. Auf dem Tisch 8 ruhen zwei Längsträger 14 bzw. ein aus diesen Trägern
gebildeter Rahmen, der seinerseits das Walzgerüst 15 trägt. Das Walzgerüst 15 ist auf den Längsträgern
14 verschiebbar, so daß es beispielsweise auf die ortsfeste Führungsbahn 16 hinübergeschoben werden
kann. In der Betriebsstellung (Fig. 1) ist das
Walzgerüst 15 in einen Ständer 17 eingefahren,
zwischen dessen beiden senkrechten Schenkeln I7O
es .geführt ist. Die senkrechten Schenkel I7a haben
horizontale Bohrungen, durch die Haltebolzen 18 gesteckt werden können, die zum Festhalten' der
Längsträger 14- dienen. Gegenüber der festen Führungsbahn
16 ist eine weitere feste Führungsbahn
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19 vorgesehen, auf der ein zweites Walzgerüst 20 steht, das durch eine Kupplung 21 mit dem Walzgerüst
15 verbunden ist. Eine Zugvorrichtung 22 ist in, der Lage, über ein Seil 23 das Walzgerüst
15 auf die Führungsbahn 16 zu ziehen. Eine entsprechende,
nicht dargestellte Zugvorrichtung ist auf der anderen rechten Seite vorgesehen, die in
entsprechender Weise am Walzgerüst 20 angreift. In der durch die Zeichnung wiedergegebenen
Stellung ist das zuvor verwendete Walzgerüst 20 von den Längs trägern 14 auf die feste Führungsbahn
19 mittels der nicht dargestellten Zugvorrichtung·
herübergezogen. Dabei hat es das Walzgerüst 15, das in der nächsten Arbeitsfolge verwendet
werden soll, in die gezeichnete Stellung gezogen. Daraufhin ist der Tisch 8 durch Kolben 12 und
Zylinder 13 hochgeschoben worden, so daß sich die Verbindungs wellen 10 mit den Walzen 7 gekuppelt
haben. Diese Kupplung erfolgte selbsttätig, da die oberen Enden der Verbindungswellen 10 beim Aufwärtsfahren
des Tisches selbsttätig in die trichterförmigen'■'unteren
Ansätze 24 und somit in die Walzen eingeführt worden sind. Wie aus der Zeichnung
ersichtlich, sichert der Einführungstrichter 24 das Einfahren der Verbindungswellen 10 in die
Walzen 7 unabhängig von dem jeweiligen Stand der Walzen 7, die in üblicher Weise in waagerechter
Richtung einander genähert oder voneinander entfernt werden können.
Soll mit dem Walzgerüst 15 gearbeitet werden, so werden die Haltebolzen 18 seitlich herausgezogen.
Wird nun der Tisch 8 gesenkt, so schieben sich die Antriebswellen 6 nach unten in die Hohlwellen
5. Gleichzeitig senkt sich mit dem Tisch 8 das Walzgerüst 15. Durch das Absenken des
Tisches 8 werden also die jeweils gebrauchten Kaliber der Walzen 7 in die Walzlinie gebracht.
Das Einstellen auf ein neues Kaliber erfolgt ebenfalls durch die Zylinder 13 mit Kolben 12.
Soll das Gerüst 15 ausgefahren werden, so wird zunächst der Tisch 8 in die höchste gezeichnete
Stellung gebracht. Dann werden die Längsträger 14 mit Hilfe der Haltebolzen 18 gesichert und der
Tisch 8 wieder nach unten gefahren. Dadurch lösen sich die Zwischenwellen 10 von den Walzen 7, so
daß das Gerüst 15 nunmehr verschoben werden kann. Das Verschieben erfolgt durch die Zugvorrichtung
22, die das Gerüst 15 nach links herüberzieht, wo es umgebaut werden kann, während das
Gerüst 20, das vom Gerüst 15 nach links mitgenommen
worden ist, nunmehr zur Arbeit bereit ist. Die Erfindung ist auch bei Walzgerüsten mit
Antrieb von oben anwendbar.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Vertikalwalzengerüst mit einem die Walzen aufnehmenden Rahmen, der in Führungsständern in senkrechter Richtung verstellbar -und seitlich ein- und ausfahrbar angeordnet ist, wobei die Zapfen der Walzen durch eine Steckverbindung drehfest mit den Köpfen von Gelenkspindeln verbunden sind, die ihrerseits die Walzen mi-t den drehfest, jedoch längs verschiebbar in die hohlen Kammwalzen eines insbesondere unter den Walzen ortsfest angeordnet en Kammwalzgerüstes eingesetzten Spindeln verbinden, und die Gelenkspindel durch einen mit dem Rahmen in senkrechter Richtung verstellbaren Käfig gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß der die Walzen aufnehmende Rahmen (15) auf bei Ein- und Ausfahren des Rahmens als Schienen dienenden Längsträgern (14) ruht, die ihrerseits auf einem Tisch (8) aufliegen, an den die Mittel zur senkrechten Verstellung des Rahmens angreifen, der zugleich, auch als Käfig, in dem die Gelenkspindeln gehalten sind, ausgebildet ist, und die Längsträger (14) des weiteren gegenüber den Führungsständern (17) festlegbar sind.
- 2. Vertikalwalzengerüst nach Anspruch 1, da- So durch gekennzeichnet, daß der aufnehmende Teil der Steckverbindung von Walzenzapfen und Gelenkspindel mit einer trichterförmigen Erweiterung (24) versehen ist.
- 3. Vertikalwalzengerüst nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in gleicher Höhe, in der die die Rahmen zur Aufnahme der Walzen tragenden Längsträger im Führungsständer festlegbar sind, Führungsbahnen, (16 und 19) angeordnet sind, die sich, wie an sich 9c bekannt, beiderseits des Führungsständers erstrecken.In Betracht gezogene Drückschriften,:Deutsche Patentschriften Nr. 856735, 851 941, 384, 693 224, 678 092;USA.-Patentsch.riften Nr. 2583844, 2565928; britische Patentschrift Nr. 543 657;Zeitschrift Stahl und Eisen, 1949, S. 195 und 196.Flierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 577/106 7.56
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