DER0012730MA - - Google Patents

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DER0012730MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 13. Oktober 1953 Bekanntgemacht am 29. November 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Graphische Anstalten benutzen seit langem sogenannte Durchleuehtungstische für Linier-, Register- und Montagearbeiten. Diese bestehen gewöhnlich aus einem Eisenblechgehäuse, welches eine von unten beleuchtete, feststehende oder versenkbare Glasplatte trägt und außerdem noch schwenkbar eingerichtet sein kann. Auf die so geschaffene Arbeitsfläche werden sogenannte Registerwinkel oder Linierapparate gelegt, deren Lineale im rechten AVinkel zueinander parallel zu sich geführt werden. Diese Einrichtungen gestatteten aber kein genaues Arbeiten, so daß man bald dazu überging, diese LLniereinrichtung fest mit dem Tisch zu verbinden, wobei die Parallelführung ein Bestandteil des Tisches wurde und so ein präziseres Arbeiten gewährleistete.
Diese Ausführung macht aber Retuschierarbeiten, vor allem bei Formaten des zu bearbeitenden Materials, die sich der Größe der Tischplatte nähern, fast unmöglich, weil durch die fest angebrachten Lineale einmal ein Teil der Arbeitsfläche weggenommen wird, zum anderen die Lineale, die ja über die Ebene der Glasplatte hochragen, der Hand des Arbeitenden im Wege sind und das
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Verwenden der bei Retuschierarbeiten notwendigen Handstütze erschweren. Darüber hinaus gestaltet sich das Einschieben von stärkeren zu bearbeitenden Materialien, wie z. B: Glasdias oder Metallplatten, unter die Lineale verhältnismäßig schwierig, zumal wenn die Oberfläche des zu bearbeitenden Materials leicht verletzlich ist.
Man benötigt daher in den meisten Fällen zusätzliche Retuschierpulte, die dem Arbeitenden
ίο eine freie Arbeitsfläche zur Verfügung stellen.
Zweck der Erfindung ist daher die Verbindung der genannten einzelnen Geräte zu einem kombinierten Gerät, das alle vorkommenden Linier-, Register-, Montage-, Abstimm- und Retuschierarbeiten sowohl für Bucl· als auch Off set- und Steindruck sowie Kupfertiefdruck gestattet. Gerade für den Klein- und Mittelbetrieb, bei dem einmal aus Personal-, zum anderen aus Platzmangel für diese verschiedenen Arbeiten keine einzelnen Abteilungen vorhanden sind, ist ein solches Gerät zweckmäßig. Das Gerät kann als Pult zur Aufstellung auf .einen Tisch oder mit einem Tischgestell verbunden: gebaut werden. Der Zweck der Erfindung wird bei' ■ einem solchen Montage-, Linier- und Registergerät mit oder' ohne Schwenkeinrichtung und mit zwei über einer Glasplatte im rechten Winkel zueinander stehenden und über Skalen verschiebbaren Linealen so erreicht, daß die Lineale leicht löslich mit der Parallelführung verbunden sind und ohne Demontagearbeit von dieser gelöst werden können, so daß hierdurch die
'Arbeitsfläche vollkommen frei wird und so das" Gerät als Retuschierpult bzw. -tisch verwendet werden kann. Die Verbindung ist außerdem so ausgebildet, daß ein Nachjustieren des vorher festgelegten rechten Winkels bei Wiedereinsetzen der Lineale in die Parallelführung entfällt.
Um dies zu ermöglichen, können die Lineale nicht wie bisher unmittelbar an ihren Parallelführungen, seien es Seile, gelochte Stahlbänder od. ä., befestigt werden, sondern es muß nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung als Zwischenglied eine Halterung, und zwar ein Rollenwagen dazw-ischengeschaltet sein. Dieser Rollenwagen mit Justiereinrichtung ermöglicht einmal das einwandfreie Einsetzen der mit konischen Paßstiften ausgestatteten Lineale bzw. der Handstütze und schränkt zum anderen das bei den bisherigen Parallelführungen vorhandene Axialspiel der Lineale auf e'in in der Praxis unerhebliches Maß ein, wodurch der Nullpunkt einer Maßeinteilung auf den Linealen exakt an derselben Stelle in bezug auf das andere Lineal fixiert wird. , Außerdem wird durch das Umwandeln der bisherigen gleitenden in eine rollende Reibung ein spielend leichter Lauf der Parallelführung und damit der Lineale gewährleistet. Mittels der bekannten Handradeinstellung lassen sich daher sowohl die Lineale als auch die Handstütze auf Millimeter-Bruchteile genau einstellen.
' Die Zeichnungen zeigen den Erfirtdungsgegenstand in
Abb. ι in der Draufsicht, in
Abb. 2 in der Vorderansicht und in , ·,■■·-.■;·<,,■·■."■ , |, \ . Abb. 3 in einer linken Seitenansicht; zur besseren Übersicht ist die Parallelführung weggelassen;
Abb. 3 zeigt die Verbindung der Lineale mit dem Rollenwagen; .'■ :
Abb. 4 stellt eine Möglichkeit der Ausbildung eines Rollenwagens, die zugehörige Laufschiene und die Befestigung der Magnetkette dar; .. .
Abb. 5 zeigt vergrößert' einen- senkrechten Schnitt hierzu, während
Abb. 6 ein Stück einer Laufschiene und das Unterteil des Rollenwagens mit einem teilweisen waagerechten Schnitt durch letzteres darstellt;
Abb. 7 zeigt die Parallelführung.
Abb. ι und 4 zeigen das bewegliche Lineal 1, an dessen beiden Enden zwei Verbindungsplatten 2 und 3 angenietet sind. Diese Verbindungsplatten werden mittels konischer Paßstifte 4 in die entsprechenden Bohrungen 5 der Rollenwagen 6 und 7 eingesteckt. In derselben Weise ist das Lineal 8 mit den dazugehörigen Deckplatten 9 und 10 mit den Rollenwagen 11 und 12 verbunden. Die Verbindungsplatte 10 ist als Bügel ausgebildet, um über die beiden auf der Gleitschiene 13 verschiebbaren Anlegemarken 14 und 15 hinweggleiten zu können. Die Rollenwagen 6, 7, 11 und 12 laufen auf den zugehörigen Laufschienen 16, 17, 18 und 19.
Durch diese Möglichkeit, die Lineale 1 und 8 abnehmen zu können, wird die in bekannter Weise aus einer oder zwei durchleuchteten Glasplatten bestehende Arbeitsfläche 20 vollkommen für Retuschierarbeiten frei; auch kein über die Ebene der Arbeitsfläche hervorragendes Teil stört den Arbeitenden. Darüber hinaus wird das Retuschieren durch Einsetzen einer hölzernen Handstütze, die ebenfalls im entsprechenden Abstand konische Paßstifte 4 trägt, in die Bohrungen 5 der Rollen- ' wagen 6 und 7 wesentlich erleichtert, da hierdurch die Handstütze ebenfalls — wie zuvor die Lineale 1 und 8 — mit dem Gerät fest verbunden, aber doch verschiebbar ist. Die beiden Rollenwagen 6 und 12 können mittels Rändelschrauben 21 an jeder Stelle der beiden Laufschienen 16 und 19 festgeklemmt werden. M1 und M2 stellen die in bekannter Weise angeordneten Maßstäbe dar, auf deren Skalen sich mittels der Handräder Hx und H2 die Lineale 1 und 8 bzw. die Handstütze leicht einstellen lassen.
Abb. 2 zeigt das Gerät in der Vorderansicht, wobei 22 eine Schublade darstellt, in der die Lineale bzw. die Handstütze aufbewahrt werden.
Außerdem zeigen Abb. 1 und 2 eine der bekannten einfachen Schwenkvorrichtungeri, die eine Schwenkung der Arbeitsflächenebene von der Horizontalen bis fast zur Vertikalen gestattet und mittels zweier Klemmhebel 23- das Gehäuse 24 des Gerätes zwischen diesen beiden Endstellungen in jedem beliebigen Winkel zur Horizontalen .feststellt.
Abb. 4 zeigt eine Ausführungsmöglichkeit eines der Rollenwagen 6, 7, 11 und 12, deren Oberteil 25 mittels je zwei Stahlkugeln 26 und 27 in kreisförmigen Nuten 28 und 29 — von demselben
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... Radius wie. die Stahlkugeln 26 und 27 —der zugehörigen -Laufschienen.16 bis 19 leicht beweglich läuft. Auf der dem Außenrande des Gerätes zugewandten Seite ist das Oberteil 25 abgewinkelt und ermöglicht mit. zwei abgeschrägten Kanten 30 das genaue Ablesen der Maßeinteilung des Maßstabes M1. Am Ende des abgewinkelten Teiles sind unter Zwischenschaltung einer der bekannten Justiereinrichtungen 31 die Endglieder einer vorgereckten Magnetkette 32 mittels eines Bügels 33 befestigt. ■ ;
Abb. 5 zeigt den senkrechten Schnitt durch einen der Rollenwagen 6, 7,11 und 12, die aus einem Oberteil 25 und einem Unterteil 34 bestehen, welche jeweils mittels: einer Stellschraube 35 mit-
.-.-. einander starr verbunden sind. An der Unterseite des Oberteiles 25 befinden sich im Abstand der beiden Nuten 28 und 29 der Lauf schienen 16 bis 19 je zwei kreisrunde Ausfräsungen 36 und 37, die so ausgeführt sind, daß je zwei Stahlkugeln 26 . und 27 leicht beweglich festgehalten werden, wobei deren Mittelpunkte genau in einer Ebene liegen müssen. An den beiden senkrechten Längsseiten des Unterteiles 34 befinden sich — wie auch in Abb. 7 dargestellt — je zwei wie am Oberteil 25 ausgebildete, ' kreisrunde Ausfräsungen 38 und 39. Diese nehmen ebenfalls je zwei Stahlkugeln 40 und 41 auf.
Außerdem zeigt Abb. 5 in einem senkrechten Schnitt, Abb. 6 in der Draufsicht eine der Laufschienen 16 bis 19. Diese bestehen aus einem U-Eisen 42, in das zwei Flacheisen 43 eingeschraubt sind. Die Flacheisen 43 weisen je zwei kreisförmige Nuten 28 und 44 bzw. 29 und 45 auf, deren Radius dem der Stahlkugeln 26, 27, 40 und 41 entspricht. Die Verbindungsschraube 35 wird so stark angezogen, daß ein spielend leichter Lauf des Rollemvagens 6 erzielt wird. Durch präzises Einpassen der Stahlkugeln 40 und 41 in die zugehörigen Nuten 44 und 45 ist ein seitliches Spiel der Rollenwagen 6, 7, 11, 12 und damit ein Längsspiel des zugehörigen Lineals 1 vollkommen ausgeschlossen.
Bei den derzeitigen Ausführungen von Montagetischen sind die Lineale unmittelbar an Seilen oder Stahlbändern befestigt, oder es ist lediglich ein frei auf einer Gleitschiene aufliegendes Verbindungsstück zur besseren Montage der Lineale an den Seilen bzw. Stahlbändern dazwischengesetzt. Dadurch besteht die Gefahr, daß — wenn die beiden Führungsrollen, über die jeweils ein Stahlband läuft, nicht ganz genau in einer Flucht liegen — das angeschlossene, bewegliche Lineal, das aus etwa 1 bis 2 mm starkem Bandstahl besteht, einer seitlich zur Bewegungsrichtung angreifenden Zugbeanspruchung ausgesetzt ist und dadurch verdreht und verzogen wird, wodurch ein präzises Linieren bzw. Montieren ausgeschaltet ist. Daß dieser Übelstand tatsächlich eintritt, hat die Praxis häufig gezeigt.
Die Parallelführung wird bei dem Erfindungsgegenstand und darüber hinaus auch bei ähnlichen Montage-, Linier- und Registerapparaten durch den neuartigen Rollenwagen wesentlich verbessert. Da dieser.--τ— wie vorbeschrieben — in seinen Führungen in der Laufschiene keinesfalls verdreht werden kann, wird auf das Lineal selbst überhaupt keine außerhalb der Bewegungsrichtung liegende Zugbeanspruchung .übertragen und dadurch ein Verdrehen des Lineals unmöglich gemacht. . · . ■
. Ein weiterer wesentlicher Grund, den. beschriebenen Rollenwagen als Verbindungsglied zwischen Magnetkette und Lineal zu verwenden, ist das Ausschalten jeglichen seitlichen Spieles, was Voraussetzung für die Aufbringung einer Maßeinteilung auf den beweglichen Linealen ist, welche außer den Maßstäben M1 und M9 in vielen „ Fällen zusätzlich benötigt wird.
Abb. 7 zeigt die im Prinzip bekannte Parallelführung der Lineale für Linier-, Register- und Montagegeräte. An Stelle der bisher verwendeten Schnur- oder Seilrollen bzw. Rollen, die an ihrem Umfang Zapfen zur Aufnahme eines gelochten Stahlbandes tragen, kommen bei dem Erfindungsgegenstand je vier gleich große Präzisiooszahnräder40 und 47 zur Anwendung, die in bekannter Weise jeweils paarweise auf einer gemein- ,. samen, in Kugellagern laufenden Welle 48, sitzen. Über ein einander gegenüberliegendes Zahnradpaar 46 bzw. . 47 läuft die vorgereckte Magnetkette 32. Etwaige ■ Zahnluft wird durch einen der bekannten Kettenspanner 49 ausgeglichen. Das Ausrecken einer Magnetkette ist gegenüber der Dehnung eines Seiles oder Stahlbandes unverhältnismäßig geringer, so daß ein Nachstellen des Kettenspanners 49 nur in größeren Zeitabiständen notwendig wird.
Während ferner bei den bisherigen Ausführungen der Parallelführung die hierbei verwendeten Seile oder gelochten Stahlbänder einer starken Abnutzung unterworfen waren,, besitzt die vorgereckte Magnetkette eine um das Vielfache erhöhte Lebensdauer. Außerdem muß bei Seilen immer mit einem nicht unerheblichen Schlupf und damit mit einer Ungenauigkeit der Parallelführung gerechnet werden. Bei gelochten Stahlbändern'müssen Umfang und Teilung der FührungSTollen mit Zapfen, über die die Stahlbänder laufen, genau der Teilung bzw. Länge der Stahlbänder entsprechen, ,wenn auch die auftretende Längenausdehnung durch Spannvorrichtungen immer wieder ausgeglichen werden kann. Die Teilung der Führungsrollen wird aber dadurch verändert, daß sich im Laufe der Zeit auf dem Umfang der Rolle eine Staub- und ölschicht ablagert, die den Teilkreisdurchmesser vergrößert und hierdurch die Zapfen der Führungsrollen nicht mehr genau mit den Lochungen der Stahlbänder in Eingriff bringen läßt. Zwangläufig werden hierdurch die Lochungen der Stahlbänder ausgeschlagen, wodurch wiederum die Genauigkeit der Parallelführung der Lineale leidet und nicht zuletzt die Stahlbänder ein- bzw. abreißen. Diesem Übelstand wird durch die Verwendung von vorgereckten Magnetketten abgeholfen, da die Magnetketten mit Präzisions-
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zahnrädern einwandfrei in Eingriff zu bringen sind. In Verbindung mit den Rollenwagen wird hierdurch ein praktisch absolut genaues Arbeiten ermöglicht.
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Claims (4)

Patentansprüche:
1. Montage-, Linier- und Registergerät mit oider ohne Schwenkeinrichtung für Buch-,
ίο Flach- und Tiefdruck mit zwei — über einer in einem ventilierten und innen beleuchteten Gehäuse angeordneten, heb- und senkbaren Glasplatte — im rechten Winkel zueinander stehenden und über Skalen leicht verschiebbaren Linealen, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Lineale (1, 8) leicht löslich mit der Parallelführung verbunden sind, so daß sie ohne Demontagearbeit von dieser gelöst werden können und hierdurch die Arbeitsfläche von hochstehenden Teilen vollkommen frei wird, und so das Gerät als Retuschierpult bzw. -tisch verwendet werden kann und daß die Verbindung so ausgebildet ist, daß ein zeitraubendes Nachjustieren des vorher festgelegten rechten Winkels bei Wiedereinsetzen der Lineale in die Parallelführung entfällt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Lineale (1, 8) in die Parallelführung einzusetzende Retuschierhandstützen die gleichen Befestigungsmittel wie die Lineale tragen, so daß -die Stützen auf die gleiche Art wie die Lineale mit der Parallelführung fest verbunden werden können and so als Bestandteil des Gerätes über die Arbeitsfläche verschiebbar und mittels einer Klemmvorrichtung an jeder gewünschten Stelle der Arbeitsfläche feststellbar sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelführung der Lineale aus über Präzisionszahnräder (46, 47) laufenden Galischen Ketten (36) besteht,. an denen verfahrbare Rollenwagen (6, 7, 11 und 12) befestigt sind, deren je zwei Kugelpaare (26, 2J, 40, 41) in zugehörigen Nuten (28, 29, 44, 45) der Flacheisen (43) der Lauf schienen (16 bis 19) präzise eingepaßt laufen.
4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenwagen (6, 7, 11 und 12) konische Bohrungen (4) tragen und die Lineale (1, 8) bzw. die entsprechend ausgebildeten Retuschierhandstützen mit entsprechenden Gegenzapfen versehen sind, mit denen' sie in die konischen Bohrungen passend einsetzbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 278303;
USA.-Patentschrift Nr. 2 252 535.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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© 609 709/11 11.56

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