DER0000744MA - - Google Patents
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Handtasche, die ohne Beeinträchtigung ihrer normalen Gebrauchsart in ein 'iragstühlehen
für Kleinkinder umgewandelt werden kann.
2s gibt awar zusaJsaieniegbare Tragstülilchen, die auch in eine
Handtasche gesteckt werden können, sie bilden aber immer ein
besonderes G-erät, dessen Mit führung oft lästig ist, Be. die
Versuche, ein mit einer handtasche mitzufiihrendes Tragetühlchen
zu schaffen« bisher stete zu plumpen, das normale Aassehen
und die normale Benutzungeart der Tasche schwer beeinträchtigenden
Anordnungen geführt haben, so hat das Problem also noch
keine zufriedenstellende Lösung gefunden.
.Demgegenüber werden erfindungegemäse Handtasche und !Tra£8tiihlehen
derart zu einer Einheit verschmolzen, dass das Ganze in
der äuseeren form einer modernen Handtasche üblicher lauert völlig
gleicht· Diese kann aber in einfachster w'eiee 1& «in i'ragetühlohen
verwandelt werden» wobei auch, in der neuen .Form 41«
Eignung El« Tasche beibehalten wird« dadurch, dass die feile der
Tasche einereeita and See atühlchene andererseita für beide
Senutaungsfoncen verwendbar sind, wird das Mitfuhren toten
Gewichtes vermieden, wie es beim Unterbringen eine« beeonderen
EUflammenlegbaren Sra&egerttee la der Handtasche
der fell iet. Infolge der beeonderen Bauart kann die
ohne άβββ men imr dl« »weite iseautiuzLgemo^lickkeit von
ansieht, is turn verschiedensten Au&TükrvuigetQTsmn her«g;e«tellt
werden, eodass ei· auch den verwöhntes tea Ansprüchen Ε·β&-
nung trägt« BIe kenn als EaMtasche oder elβ Hangetasche über
der Schulter getragen «erden·
Die Grundform der nettem« Sem erweitert en Gebraaeöeziieclc dien©33de
Hand tasche 1st die übliche sit einem durch Förderwand«
Einterwanä und harmonikaartigen Seitenteilen begrenzten Innenraum.
Die Anordnung ist nun so getroffen« dass die Vorderwand
aas awe! an ihrer Unterkante ztisanmenhängeriden und awectoarlssig
länge ihrer i?eiteßkanten durch elnfaltfeare awiechenteile (Seitenklappen)
mit einander verbundenen Klappern bestellt· &&rmn
vorder© iieraüsgeklappt werden Y-smi, sm als -itzplette ein··
Eindertragstühlchsnis zu dienen, und deren hinter· nach Berau»-
klappen der Sits platte als Rückenlehne für das Iragetühlchen
dient« Bei Verwendung geeigneter traggriff· können für ein·
derartige Taeehe grundaritzlich die meisten gebräuchliche η
Pormen benatzt werden, eleo aueser den den eigentlichen ^ameiihandtaechen
mmh die Ih>r» der Äktesiteßche, der i>chultartaBChe
ad.tteIe Tragriemen und dergl. ,.ine b^eondere vorteilhafte ^uafüiirungsform ist Si· der eigentlichen -amenhandtaseh· ait an Vorder- und limterwaBd an^emängteai Tragbügeln { Riemen, Tragbändern,Tragschlaufen,lienkeIn), ^ur Veraeidung der äitfüiirung toten Gewichte« in farn besonderer frag*
griffe οά,ΦΤ dergl. sind nun die. gegebenenfalls auch alt ver-B-tä-icten Mittelteilen als Traggriffe eosgestatteten
oder -bänder derart ueeetcbar, άβββ «ie entweder al« TascJieahenkel in entsprechenden lialteüeen der Atisaeneeiten
der Vorder- und Hinterwand { Hk&natmachen*ormu)t oder ml·
Traggriife an entsprechenden Halteöaea aer ^itzplatte» bezw·
der an ihr befestigtem oeitonkleppe ( *Tregetuhlform" ),
oder auch Im EUß&nnBengeknÖpfteffi Zustand «le .ctult erriete η
in entaprecnende vsen eingehängt eier eiageJtaaöpft warden
können»
mar VorderwenfiL übergreiienden Versoiilttßklappe kanu lsi Bedarfe
faile aucJä die hintere, als Itückealeime des i'ragstuhloiiens
dieaende klappe der doppelten Voruerwand an itoer nseh vorae
ge ri eilte ten il; cite Mt «ine^ -"efestigungsorgan für die Ver—
ßciuLu.ssiEi.appe verseilen sein. Iragt diese ^ereoiiluBsklappe as
ihrer Vorderkante z.M, eine «iiistecklesoiie» so befinden eicn
Gm&»$r«Qhmxixk& Bügel zum £inechieb#n dieeer i.eeene
auf der Unterseite der Sitzplatte ( in
die iuBsere i?orderwand der iaeche ), al» auen an der Vorderseite der ßückenlelme. 6ehr einfach, ist auch die Verwendung flacher ^ruckknöpfe. Um ein unerwUnsciitee offnen de»
Ilappteilee in der Headtaecßenform zu veraaeiden, ist ein Vereohlueaorgan, z.b. «im L'ruckknopfversciilttse oder eis ülapp«
überwurf Torgesehen, darcb. den die zueaffliseaigelegten klappen
der doppelten Vorderwand lings Hirer freiem kanten In der
Handtasctoenform aaeaffiBengelialten wmr&9&* Sei der Gefereiicfaaform al» Trafstühlchen wird dann die -chliesse, z.ü. der
, Ψ&& der an der ivuckenleiine feirtgeeteclcteii »
verdecict gehalten und geschützt«
leim daa Tragstühlciien miso benutzt werden soll» eo let
ledlgliea dl« Schlleeae oder haltevorrichtung ( überwurf
oder dergl«) «u löeeaa, und di« Eaechenherikel werden al»
fraggriff« umgebaut. Bar Charakter und ti· gleichzeitige
aeiterverwendung der Handtasche «la solcher wird hierbei
In keiner weise nachteilig berührt, zumal der Innenrauai
der 2ase3ae »wecimäesig unten einen festen Boden gewieaer
Breite bee it st, uxb die rormheltigkeit der Tasche Ib jeder
Gebrauchesteilung zu wahren.
HIe als ΰ it ζ plat te dienende ΐίΐβχρβ der rasciienvorderwand
kmxrn aua einer MlXIe (Bezug) sma Leder oder öteff mit eingelegter Versteifungsplatte eue Leichtmetall oder Sperrholz be
stehen« Gleichaeitig dienen die einfaltbaren bsitenwände dem
iiinde al· schätz gegen Beraasfallen. Dim zum einhaken oder
Ilnknöpfen der ira^griff- oder Gürtenden (
oder örucJcknopfpaar) dienenden Halteösen kQnxien an eich in der
Bähe des ämx&mm der üitzplatte be feet igt werden* In diesem
lalle können anstelle der eini&itbaren ^eitenwande aue Stoff
oder iMämr swei einiache Gturte dienen, die beim uffrien dee
Sitzes daa lierunter^lappea der forderplatte bis emr Eorieoatalen begrenzen. Da aber achon mm der sicherheit willen die
seitlichen Schutzwänäe meiet erwünscht aind, so eind die Trage riialt ar oder leen für dl« fraggriffe an den einialtbaren
Seitehklappen Töreugaweiee ran Bahnen» *.B. eingesteppt·».
ten, gehalten» di« die Last unter Schonung der Aaesenfora
Hülle der i> it ζ platte
Bei der üückverwandlung dee Stühlchene la dl· normal·
acnenforiB falten eich die Seitenwände beim Z-ueammenklappen
▼im Sits and Mieitenlehna nach innen und werde» mittels druckknopf en feeteehelten. Mr am üits notwendige i/ruekknopf ißt
ill d«r !liste der äusseren £&nt« im der Mitte dee 3itzee angebracht, damit dee EiM dnäarch nicht behindert wird. Bie
verhmx mla Bits verwendete Taschen-üueeenwand Viva nach des
Boehllsppes mittel« eiste« an der Oberkante der Mittelwand
befindlicben einfachen iiberwurfee oder einer iiruckknopf-Klappe feet^eiialten. Die als Tr^gergrilTe verwendeten ϊβ-
«erden darm wieder an die an der Attssenwand
der Saß ehe befindlichen usen zurtickgeiiakt oder geknöpft.
Die ί aß ehe hat dann nieder das ikussehen einer normalen
Handtasche.
Attflfuhrangebeiapiel wird an Mand der Zeichnungen beschrieben. In dieeer «teilen dar«
Figur 1) ein« sehaufcildliche iiarstellung einer Tragtfcsehe
in gescliloeseisem Sustand (MaMtaachenform) wa&
iigur 2} dieselbe fasche in aufgeklapptem Eaetande al*
Tragetühlchen·
Ber eigentliche faschenraum ist begrenzt durch die Vcrder-
«and 1, die lintemand 2, die harmonikaei-tigen Seitenteil·
3 arid den festem Baden 2o. Bie in aufgeklapptem Zueteod
als Eückenlehne dieaende Vorderwtuad 1 ist am. ihrer Ußtericante
wA em den einfaltbaren eitenklappen 4 mit einer forderklappe 5 verbunden, die ala uitzplatte des irairetühlchene dient·
Bie l'ra&griffe 6 and 7 lönutn entweder in Balteöeen 8 und 9
east den Auaeenwänden der Ttme&m ( di· hinten liegendem üsen
SlM &ieilt; gezeichnet), oder an die iiltzplettea-Iragösen
to biß 13 eingehängt «erden, Me Verecixloseklapp» 14 kenn
sit iiirer i>aeche 16 entweder in den Bügel 17 auf der vorderen Aussendend der eueamiuengeklappten tasche oder in den
Bügel 15 «α 4er uückenleime geeteckt «erden. Beim Zueemioenklappen
kann der Lruckicnopf 18 in eimern niclit dargestellten
entsprechenden Km>p£ &mr idickenlehne gedrückt werden,
und ein überwarf 19# der durcii die durciibrociien gezeichnete
klappe 14 siciitbar ist, dient smm Bieneren Vereohlieaeen
der aueaauiiengeiclapptea »^ and angst eile« Die MnhMn^iöeen dee
blciiens sitzen im der dargestellten
-orten 21 bis 24*
Wie bereits erwiimt, können anstelle der i& dergre stellt en
gezeigten llarabi^erimfeen im den 2!rag-
griffen auch urucfcknöpi'e dienen« die in entepreebendem
etand voneinander und Tom inde dee Tragriemens im diesem enge
bracht Bind. Las mit der einen Lruckknopfhälite äurch die
öee gesteckte Eiemenende wird denn «a. einer i>cklaufe «urückgebogen
and. an die andere Lruckknopfnälft« angeJcnöpft. Biese Art der Befestigung hat den weiteren Vorteil» &wm de
beiden ( in diesem FmIl besser nicht mit veretärkten Mittelteilen ausgerußteten) Tragrieisen o&<»7i äergl. auch miteinander verknöpft und bu einem tragband doppelter Länge trer·
einigt werden können« Die freien Enden wmxuen dann durch die
ösen 11 and 15 gesteckt and eugekniSpft, worauf die Tasche
ale t.chulter-li'ingetaselie getragen werden Joböb» rieche
. die au einer kurzen Iimenklmpp» Sei* lfe»el}»]i->
1 befestigt ©iod» könnea »ucii mit furteil an
des is dergeetellten Auefiüirttiigebeiepiels
tea Überfalls 19 tr·tea. Im der aafgeklappten btellaag
legt sich dies« klappe dan» riaeh aadi« iiüekenleiine·
Claims (1)
- l-atent anspräche1.) Handtaeehe mit einem durch Vorderwand, Hinterwand und harmonikeartigen .Seitenteilen begrenzten Innenraum, dadureh ^kennzeichnet, dass die Vorderwand aus zwei an ihrer Unterkmnte ssusainmenhtngenden und sweckmässig länge ihrer yeiten&anten durch einfaltbare Zwischenteile (seitenklappe(4) mit einander verbundenen Happen be ε teilt, dsren vordere (5) herabgeklappt werden kann, um als Siteplatte eines iündertragsttihlchens zu dienen, und deren Untere (1) nach Herabklappen der Putzplatte als für das fragsttühlcfeen2.) Handtasche, insbesondere uamerihar-dtaBche nach Anspruch i) mit an Vorder«?and und Ilijsterwand angehängten ( iragschlaufen, Hezikeln) dad« gelt., dass die auieh mit verstlrkten Sittelteilen al» fraggri ßtatteten fragbügel (6,7) derart umsetzbar eindi dae» ei« entweder als Tasciisiibenliel in entsprechenden iialteöeen (3,9) d«»r Auseeriseiten der Vorder- und Hi nt sr wand ζ Han&- tasohenform) oder als Traggriffe in entsprechenden iialteößsn ( 1o bis 13) der Sitzplatte, bez^w. der an ihr befestigten oeitenilappen (fragetuhlform) eingehängt werden• t ~3·} bai4tasche nach Aaepr. 1> und 2)· fat* g«k., dase Al» Trag-(6*7) su einest verlängert*» eiaeige» I'ragrieateBsiisd· deaaen freie Enden in eateprecken-Ösen (11,13) der denn mis Schultertascfe« sm tragenden Tasche eingehängt werden können.4*3 Haiidtaßche nacn Anspr. 1} Me 3)· gele, durcli ein· erechlußeinriehtung, die Ale EUB»iiaaeiigelegten ülappen der doppelten Voruerwand längs ihrer freien kmatmn ±a der Handteeeheaform5.) Sianätesche nach Anspr, 1) bis 4)* <äad. g*i., dsss der äurcfa die rüökwSrtige klappe aer äopjselteu. V^rdermuad usd die iiinterv.'and begrenzte Imienrauit der 'laeciie untern einen festen Boden (2o) gewisser Breite zur W&liroßg der i oriakaltigkeit der Üasclie in jQaer Gebreocfisötellimg behältst·6.) Handtascbe nacii knspr. 1) bis 5)· d^.gek., da«· die Sitzplatte dieneade Klappe (5) der ^eschen-νorderwand atas eimer Hülle (Bezug) au« Leder oder Stoff Bit eingelegter Versteifung«platte au« Leichtmetall oder Sperriiole beet eilt«7«) uandtaecne nach iijoapr. 1) bis 6), dad.gek.,, dass ti« lialteüsen f Ur die iT ag griff β «m d«& eim alt baren ueite^- klappen von bahnen { s.l* eingesteppten Gurten 21 bis 24) gehalten «erden, die die La«t unter wekosung der formen der MlXe der Siteplatte aufneiusen*
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