DEP0056358DA - Kupplungsschaltvorrichtung mit gesteuerten Regelvorrichtungen für die Synchronisierung der Kupplungswellen, insbesondere für Schaltgeräte - Google Patents

Kupplungsschaltvorrichtung mit gesteuerten Regelvorrichtungen für die Synchronisierung der Kupplungswellen, insbesondere für Schaltgeräte

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DEP0056358DA
DEP0056358DA DEP0056358DA DE P0056358D A DEP0056358D A DE P0056358DA DE P0056358D A DEP0056358D A DE P0056358DA
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English (en)
Inventor
Franz Kassel-Niederzwehren Kubusch
Original Assignee
Kzbusch, Franz, Kassel-Niederzwehren
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Description

PÄ.1 β0002
Imnz Kubusoh , Ingenieur.
Kassel-Nzw.,Frankfurter Straße 188.
Kupplnngssohaltvorrichtung mit gesteuerten Regelvorrichtungen für die Synchronisierung der Kupplungswellen,insbesondere für Schaltgetriebe*
Me Erfindung betrifft ein Gerät zum stoßfreien Schalten von Klaueni£upplungen#insbeson<3 ere von SlaiienJcupp lung en in Stufengetrieben mit zwei oder mehreren GangstufeneDas Gerät regelt die Synohronisierung der KupplungshäIften ein,und Ib'st den ^upplungsvorgang nach der Synchronisierung auS.Vorrichtungen zur Erleichterung des Schaltens von Klauenkupplungen sind bereits bekannt ,welche durch vorgeschaltete Reibkupplungen die zu schaltenden Kupplung shälf ten bei der Schaltbewegung synchroni si er en ,!> ie Wiricung der vorgeschalteten Reibkupplungen beruht auf dem Anpressungsdruck, der beim Ueberwinden der eingebauten Hemmungen erzeugt wird.Diese Schalterleiohterungen erfüllen ihren Zweck im allgemeinen bei Getrieben mit geringen Massen.Für Schaltgetriebe größerer Leistungen ergeben sich Jedoch infolge der großen Getriebemassen Schwierigkeiten.
JKach der .Srfindung wird der Torgang des Synchronisier ens durch das neue Gerät besonders gesteuert und der Kup ρ lungsv or gang ausgelöst,sobald die zu schaltenden Kupplungshälften mit der gleichen Drehzahl umlauf en .E ie für das Synchronisieren erforderlichen Besehleunigungs- und Verzögerungsvorrichtungen kennen entweder vor
das SoliaItgetriebe eingebaut oder unabhängig vom betriebe auf die Regelung des Antriebsmotor β wirken» Im letzteren fall könnte die Haupt kupp lung; zwischen Motor und Getriebe sua Portfall >;ommen,da z.B. die Absobaltung der ivraft stoffzufuhr itir die Lösung des vorhergehenden Setriebeganges ausreichend ist ,und die Binreglung des synchronen Laufs der /Uipplungshillften durch Regelung der Motordrebzahl erfolgt .Der" Fortfall d er iiaupkappiung als Reibungskupplung beßeutet einen großen Vorteil,da diese einem Verschleiß unterliegt und der sorgfältigsten Pflege Bedarf .Ferner sine■die großen Birnen-" sionen der Kupplung von Kachteil.Pieser Vorteil ist von besonderer Bedeutung,wenn z.B.- eine Dampfturbine in Yerbindung mit einem Schalfe-I Ketriebe zu© Antrieb eines Fahrzeuges zur Verwendung. kommt,da wegen ; der großen Leistung der dampfturbine ohnehin Sohwierigkeiten'für das zuverlässige Arbeiten.' einer Reibungskupplung zu erwarten sind ·
fenn durch öle Jagenart des Antrieb smotors die Verwendung einer Iteibungskupplung zum Abschalten des lotors beim {Jangweohsel· erforderlich ist ,wird zum BesoHleunigen der Setriebewelle ein besonderes VorgelegefUiii zum Verzögern eine Bremse benutzt .Letzt ere •Werd· eh'durch das neue Serit zum Beschleunigen bzw. Verzögern geschaltet«
Kach der ■Srfindung wird die Synchronisation der zu schaltenden Äupplungshälften durch ein BiffereiMsgetriebeibeispielsweise > nach Art des bekannten Biff er ent ialgetri eb es, g est'euert »Das Bifferear' getriebe»das wegen der geringen Gräfte nur relativ kleine Abmessungen hat, wird beiderseits von· der An-und Äbtriebeseite des Schaltgetriebes so angetrieben}daS die zentralen Bäder im entgegengesetzt® Brehsinn umlauf en.Hi erb ei ergibt sich, daß bei gleicher Brehzahl im entgegengesetzten Brehsinn das Bifferenzgetriebegenause"still steht Bei einer Prehaahldifferena dagegen läuft das BlfferenzgetriebegehS»- se mit halber Brehzahldifferenz um,im Brehsinn des. mit der größten Brehzahl umlaufenden zentralen RadeseBas Biff er en^g et rieb egehause
überträgt seine Umdrehung auf ein Steuerungselement ,das durch Federkraft auf ivdtt eist ellung .gerichtet und bei einer Brehzahldif-■ ferenz entgegen der Federkraft aus der Mittelstellung gedrängt wirdeDie Richtung der Ablenkung entspricht der -jeweiligen größten Winkelgeschwindigkeit der G entralräd er vom, Diff er ens getriebe und dient zur Steuerung der Beschleunigungs-bzw. Verzögerungseinrichtung.Dabei ißt die Ucdrehungsaahl der An- und Abtriebszapfen des Schaltgetriebes ohne Wirkung,da nur die Drehaahldifferenz auf das Verhalten des DifferenEgetrisbes von, Sinfluß ist «Zum Ausgleich der zwischen Vor eilen und techeilen liegenden Zeitl in der der Augenblick öes völligen Gleichlaufs IiegtfIst eine SchlupfJuipplung zwischen geschalt et, die sich so einregeln läßt, daß der kupplungsvorgang zeitlich im richtigen Augenblick zur Auslösung koinml.
Als Üebertragangsmittel zwischen dem Differenzgetriebe und den Schaltorg«nen können erfindungsgemäß beispielsweise Druckmittel, elektrischer Strom (direkt oder in Verbindunfr mit einem Druckmittel? und mechanische Uebertragung zur Anwendung kommen.
Zum Schalten der verschiedenen Ganestufen mit Hilfe des gleichen Differenzgetriebes ist nach der Erfindung ein Eiifsstufen-. getriebe zwischen gescheltet ,das entsprechend den Sangstufen der einzelnen Schaltkupplungen angepaßt ist und durch den Gangwähler eingestellt wird .Bei eingeschalteter Kupplung laufen die Rad er des Differensgetriebes ohne nennenswerten Widerstand um,da für die zugeordnete Eupplting der vollständige. Grleichiauf hergestellt ist» Slrst nach einer Umstellung des &&ngwählers8wird durch die Sinieitung. eines neuen Kupplungsvorganges ein größerer Widerstand auf treten, der jedoch wegen der kleinen Kräfte zum Steuern der Schaltorgane gleiche falls sehr gering ist«
Die naohsätzlich beschriebenen grundsätzlichen Anwendungen zeigen die vielseitigen Anwendungsoöglichkeiten der Erfindung,die sich für alle kraftübertragungen,besondere solche größerer Leistung eignet,
eignet ,und dem gegenüber den bekannten Schelthilf svorriehtungen bedeutende Vorteile bietet«
a)Be1. Sinselkupplungen Sicherheit gegen Sinlcuppein,solange eine
Brehsahldifferenz besteht«
bjBeherrsohung des Kupplungsvorganges bei Fernsahaltungmmit alien
üblichen Oebertragungsmittelne
c Jilutomatisohe Regelung der Kraftmasc^inendrehsahl me Synchroni sie...
ren der Kupplungsbälften duroh das Gerät und dadurch Fortfall der Beibiiupplunge
β)Synchronisieren und Kuppeln der Klaueniaipplungen in Schaltgetrieben Eit mehreren Gangstufen duroh Zwisch ensohal tu ng des Stufenhilfsgetriebes und Gangwählers«.
Figel zeigt das Schema einer Kupplunsschaltvorrichtung mit gesteuerten Regelvorrichtungen für die Synchronisierung der KupρIu ng sw e 11 en, b ei einer Kraftübertragung mit Dampfturbine und zweistufigem Schaltgetriebe ohne liauptKupplung«.
Sie von der CaEpfturbine 1 abgegebene Leistung wird über die Getriebeantriebswelle 2,dae Schaltgetriebe 5 und die Getriebeabtriebswelle 4 deffi Antrieb des Pahrseuges zugeleitet «.Las Schaltgetriebe 3 ist der besseren Oebersicht halber mit nur zwei Sohaltstuf en dargestellt ,die durch die Kupplungsmuffe 5 und den doppelten Kupplungsschaltzylinder 6 wechselweise geschaltet werden•Me Kraftübertragung der untersetzten Schaitstufe erfolgt über die iahnradpaare 7 und 8·Für den direkten Sang wire die (Jetriebeantriebswelle 2 mit der CJetriebeabtriebsweile 4 gekuppelt•Pas erfindungsgeißäß für die Synchronisierung .der So halt Kupplung en vorgesehene Piff «reibgetriebe 9 wird von der Cretriebeantriiibswelie 2 und Getriebealstriebsweile 4 im gleichen üebersetznngsrrerhältnis so angetrieben,daß die Zentralen Zahnräder des Diff er ehzgetri eb es· 9 durch Zwischenschaltung des Zahnrad paa res 10 iE entgegengesetzten Drehsinn umlaufen. Dadurch ergibt sich,daß bei einer DreJazahldifferenz das Gehäuse 11
mit der 'halben Diff erenzdrehzahl im Drehsinn öes Eiit der größten' Drehzahl laufenden {Jentralrades umlauft »Bei gleicher Drehzahl dageggen steht das ■(JebSus« 11 still.Om den Bewegangsaustand des Gehäuses 11 auf den Steuerschieber 12 zu üb ertrag en ,wird vom Gehäuse
11 über das Zahnradpaar 13 die Welle 14- angetrieben,die tint er Zwischenschaltung einer Sohlupflsupplung den Steuerhebel 15 verstellt. I'·ie Firkung der beispielsweise dargestellten Schlupfkupplung beruht in der Hauptsache auf der Zentrifugalkraftjdie das Gewicht 17,welches bei der Umdrehung der üur bei scheibe 18 auf deren ILurbelzapf en umläuft j nach außen zieht und die &i.itnahme .d es Zahnrades 19 erstrebt» DajB Zahnrad 19 ist beispielsweise durch einen Kegcltrieb mit dem Zahnsehment des Steuerhebels 15 vier bund en, und kann nur entgegen der Kraft der Feder 16 mit dem Ausschlag des Steuerhebels 15 gedreht ward en»Bei geringer Drehzahl reicht somit die Zentrifugalkraf t nicht aus>den Steuerhebel 15 zu verstellen.Mt anwachsender Drehzahld if 4 λ ferenz wird der Steuerhebel 15 und mit ihm der Steuerschieber 12 in die Sndstellung verschoben:,und damit der Durchgang für das Druckmittel fr ei* zur Synchronisierung der Drehzahlen*© ie Sndstellungen sind durch Anschläge b«grenztelachdem die durch den Steuerschieber
12 eingeleitete Synchronisierung der kupplungshäiften hergestellt, ist ,verringert sich der durch die Zenrifugalkraft erzeugte Druck,, und die Feder 16 schiebt den Steuerschieber 12 in die Mittelstellung üurLicft.Baäureh kann das Druckmittel aus dem Behälter 20 durch die Leitungen- 21 und 22 über den Verteiler 23in den kupplungsschal tzy lind er 6 einströmen, und den Gang schalt «^..Gleichzeitig -wird die eingeschaltete YerzÖgerungs-bzw-.Beschleunigungsvorrichtung infolge ■Entspannung des Druckmittels durch den Steuerschieber 12 abgeschal*.' t et.
Die Dampfturbine I ist für den oben beschriebenen Schalt-VOTgang mit dem Bauptventil 24 ausgerüstet,das die Dampfzufuhr zu den B et rieb ad äs en 25 sa-bzw. abstellt «.Sur Sinregelung der Beschimi-
nlgung dient das Veatil 26 und die Eti β β 2? ,die duroh den Steuer-' zylinder 28 gesteuert WerdenePie Breaaing bzw. Verzögerung erfolgt durch ein sweites Laufrad 29 ßit Beschaufelung für entgegengesetzte P r ehr ich tang sö&u die Düse 30 und das Ventil 31 zugeordnet sind ^ letzteres wiederum wird vom Qteuerzylinder 32 geschaltet.
Eer Scbaltvorgang beim Sangwechsel erfolgt in der nächst, eh end beschriebenen Folge: Eer Gangwähl erheb el 33 wird auf die gewählte Gangstufe ge st eilt, und daßiit die Feder 34 gespannt .Eas Auslösen des Schaltvorg^ngs erfolgt nun duroh IiiecLertreten des Fußhebels 35 »der das Hauptventil 24- schließt ,und damit die Betriebsdampfzufuhr unterbricht•Euroh die Kiinice % wird der Fußhebel 35 in dieser Stellung gehalten,bis sich der Sangwechsel vollzogen hat. Mit dem Hieflertreten des Fußhebels 35 wird gleichzeitig der Riegel 37 gelöst »unr* durch den Eruck der B1 ed er 34 der Schaltvorgang eingeleitet .Eurch den Hebel 38 wird der Verteiler 23 umgestellt ,und infolge der damit verbundenen Druckentlastung des Schaltzylinders .der vorher eingeschaltete Setriebegang von der Feder 39 abgeschälte', indem die üupplungsmuffe 5 in die Mittelstellung zurück gedrückt wird.Eer Verteiler 23 hat nun den Steuerschieber 12 über die Leitung 22 mit der Seite des Schaitzylinders 6 verbund en,welche für den anderen Setriebegang infrage kom&t.&it der Umstellung des Bebels 38 wird auch die Schiebeaauffe 40 des 8tufenhilfsgetriebes geschalt et,und das ü eb »rSetzungsverhältnis faetg es teilt, das dem gewählten (Jetriebegang zugeordnet ist,um das Eifferenzgetriebe 9 für die Synchronisierung anzutreiben.Infolge der nunmehr zwischen
■5
öen beiden Zentralen Rädern des Eifferenzgetriebes bestehenden Erehzahldifferenz setzt die Uadrehung des Gehäuses Ii ein und stellt den SteuersohiebervXn eine der and Ligen, wodurch die gezeigte Verbindung des Eruckmitteis zu dew Steuerzylinder 32 über die Leitung hergestellt, und- da a Eampfventil 31 geöffnet wird .Hierdurch ist der Verzögemngsvorgang eingeleitet.Eer aus der Mse 30 austretende
Dampf trifft auf das laufrad 29 und wirkt d.em SrShsinn der Iurbirie entgegen.i&ch der Erreichung des synchronen Laufs tritt der Stillstand des Gehäuses 11 ein,und die Feder 16 schiebt den Steuerschi©« ber 12 in die Mittelsteilung ssurück.Lamit ist der Zugang des Lruoka mittels zum Bcheltaylinder 6 über den Terteiler 23 durch, die Leitungen 22 und 42 fr ei ,und der üolben des Sohaltaylind ers 6 schaltet die Kupplungsmuffe 5 sin.zugleich tritt das Druckmittel in den Zylinder 43 und löst die ÜliniEe 36 aus,die den Fußhebel 35 frei gibt} das Haupt ventil 24 öffnet und den Betriebszustand wieder herst eilt *
I ig. 2 stellt eine weitere Ausführung der Schlupfkupplung dar,die zur üe'b ertragung der Steuerungskräfte zwischen J. iff ar endgetriebe 9 und Steuerschieber 12 ein flüssiges Lruckmittel vorsieht .Lie infolge der L r eh® hid iff er ens gegebene Betetion des Geteaus es 11 wird vom Zahnradpaar 4-4, beispielsweise Schataub enräc er, auf die Lapsetpumpsf 45 (Zahnrad pumpe) üb ertrag eh ,w eiche mit dem Zylinder 4-6 in einen Kreislauf eingebaut istein dem Zylinder 46 ist der iLolb&nJfT so a ng eord.net,daß er bei Lrucklosigkeit8durch die Federn Jfi und -4"y in Mittelstellung gehalt en, den Lurchgang für die Flüssigkeit abschließt .Durch den Lrucii der Flüssigkeit' wird der ILoiben Jr?* in eine seiner 2nd.lagen geschoben und gib!, dann den Durchgang für die Flüssigkeit fr ei, wodurch der kreislauf geschlossen ist. Bis Kapselpumpe Kat die ,Sigenschaft bei Umfcehr der Antriebsdreinrichtung auch die Förö er richtung umzukehren, wodurch der- den ilreis- lauf abschließende Kolben 0 in beiden Richtung en ,der Drehrichtung . entsprechend ,verschoben «erden kann. Hi er aus folgt,daß bei einer Lrehaahldifferena der im entgegengesetzten Lreheinn umlaufenden
2- ff
,centralen Lader des Lifferenzgetriebes 9 c1 er iL ο Ib en AT und damit der Steuerschieber 12 in die iäidlage verschoben wird,weiche in Sichtung des Flüssigkeitsstromes IiegtfHierdurch ist der Torgang dar Synchronisierung eingelegtet.Beim «fcreichen der Synchronisierung
drückt die Feöer 0 bzw. .^HTd en Kolben wieder in die Mittellage zurüok, bevor der Stillstand des Gehäuses 11 eint r i 11.1 et zt er es ist notwendig, um die du roh den üoibenweg bedingte Verzögerung cfces Sohaltvornanges auszugleichen und ist durch die Verbindungsleitung '50 ermöglicht .Zur Abstimmung dieses Vorganges ist in der Yerbindungsleitung 50 die als P rössel sch raube dargestellte l·. Oej elror richtung 51 eingebaut.Me regelbare Veroindungsleitung 5"'*zwieonen Saug-und PrucliseiTe im J'lüssigKeit sis.reisi&ut bat äußererem noch den Swecligdem· Bteu er kolben 12 in Kitt eist ellung eine £ast Suggebans UEi ihn, für die buk; KupplungstrOrgang erforderliche Zeit test zu halten. ,
Fig.3 veranschaulicht eine Anordnung der iüipplungsschaltvorricbtung mit gesteuerten Regelvorrichtungen für die Synchro nisi «rung der Rüpplungawellen#zusammen Eit einer Brennkraft-. maschine, ,zwei stufige© Schalte et riebe und hydraulischer Kupplung. Sie unterscheidet sich von der AnOrcnunpj nach !' ig. 1 daö urct^dae zwi- · sciien dsr Breunkraftiuaschine 52 und δ «a, Scbaltgetriebe 3 eine hydraulische KtLpplttng 53 voacgösehen ist,die als elastisches Swischsn-' glied dies* und zum Anfahren aus deis Stand aweciasäßig ist..Sie Hege-Iung der KraitKiaschinendrehzaiil für das Synchronisieren, erfolgt beim Beschleunigian durch den Schaltzylinder 54,der Sie &raitstoffzufuhr an der Eratxstoffpumpe 55 zusätzlich einstellt.Fkt die Verzögerung ist' auf der Oetriebeantriebswelle 2 eine Bremsscheibe 5b befestig": ,die durch des Breasklots 5'ftder vom Bremszylinder 75 seinen änpressungsdruck erhält,den Bremsvorgang einleitet.Ble Steuerung der SynohroniSlerune, öurc« das I'iiferenzgetriebe 9 geschieht in der gleichet! WMse wie zu Fig. 1 beschrieb en, mit dein Unterschied, öa£ die Uebertragung der ScheJL tvorgäng«? auf elektribotiem Wege über die. Sehl eil Icontakt e 58 erfolgt .Letat ere si rid mit den elektrisch gesteuerten Tentiien 59 verbund en,welch« bei Stroisdurchgane δ as BrackEittel in den ihnen augeordneten Schdltzylinder eintreten
lassen und bei Stroisunterbreobung durer. DruoxentnsimDQ den Schalt-· Torgtttig aufhieben.15ie Anordnung des Schaltgetriebes 3 mit dam Kuppi lungascbalteyilnaer 6 und dem Piff erenarretriebe 9 ist gleichtalls' der Besenreibung au Fig. 1 entsprechend.Pie Rotation des. Gehäuses 11 wird auf das Sahne«&&ent des •Kontsktheb eis 60 üb ertragen, der fiurcß die Kontakte 50 den Strom au den elektrischen Tentilen 59 schließt »Pur ch die iredean öl und 62 wird der Kontaktbebel 60 in Kittellatse gehalten,solange dau öeuSLuse 11 still steht-,also dis Kupplung sbä l£t en synchron uuiauteü.Bei der notation des ^ehlluees 11· wiÄ der kontakthebel 6C aus der Mittelstellung gedrückt, er Öffnet dea Stromkreis suis Kupplurigsscnaltzylind ez und löst die Kupp lung, öl eicbzeitig schließt ©r einen der Stromkrwiae für da» bynchrpxiisieren der Eupplung SV« eil en »Per Schaltvortiane, wird durch Einstellen des . ■ Gaagwählerbebels 33 eingeleitet »der beim Auslösen-durch den Fußhebel 35 den Bebel 63 una damit auch dis Schiebemufie 40 des . > Stui «snhilfsgetriebes auf das gewählte Üebersetaungsveroältnie fur das Pifferenagetri eb e einet eilt, ferner mit des Hebel 6? die 1.0η-ta^-te der Yerbir,dun sslcdtunti sum Kupplun 6SschaltzylindQr 6 um-Bcnaltet ·
Fig. 4 betrifft ein Vorgelege,das an Stelle der Kraxt-IaascMnenregelunfe tritt,zur Beschleunigung der uetriebeantriebsw eile in Verbindung mit ein ex Breiase aur Verzög 5rung»Sie swiscnsa Kraftmaschine und Schaltgetrieoe angeordnete ReiDungskuppiung 64 kann durch die Kupρlungsmufre 65 ein-bzw. aasgekuppelt weruen und dient als Eauptkupplung aur Uxiterbrecnun0 der KraftLibertragungePas mit der Kraftmascninenwelle fest verbundene Kupplungsgehäuse 6b ist gleichzeitig eile Kupplungsteil,beispielsweise als Außenkegel (66) auSgebildet 8JiUi KrattiiDextragung auf das Besehleunigungsvorgelege bei ausgekuppelter Hauptkupplung .Pas Beschleunigungsvorgelegp besteht aus dem Zahnrad 67»das,mit dem Poppelkegel 68 verbunden, auf der Get 2· i eb ean tri eb sw ell e 69 verschiebbar gelagert istjund dem Poppelaahnrad 70,welches auf einem festen Fapfen gelagert ist.Auf
—10—
der Oetriebeantriebsweile 69 befindet sieh das Zahnraö :,72ePas öeb er s et simgsverbJSltnis ist öem Γ' r eheahlunt er sohl eö für die Schaltungen angepaßt eDurch Verschieben des Doppelkegels 68 in den Außenkegel 66 wirß die Besohieunigung der Getriebeantriebswelle 69 eingeleitet ,wogegen öas Anpressen in a en festen Außen&egel 72 die Verzögerung einleitet .Die Schaltung wire, vom.-IDiff erenzgetriebe,wie beschrieben gestouert,unä erfolgt über den Schaltzyiinfler 73 >ßer über c en Hebel 74 öen erf ort" er liehen Kupp lung sä ruck auf den Doppelkegel 68 übertragt»

Claims (1)

  1. -n- ΡΑ1β0002
    Patentansprüche«
    Anspruch I«
    iSupplungsschaitvorrichtuttg Eit gesteuerten ßegelvorrich-Wngea für die Synchronisierung der ünjspiungsweLlenjlnsbesonäere für Schsltgetriebeidadurch gegenzeichnet,da£ aar Synchronisierang der zn schaltenden Supf.langsbSlften ein T-Ifferenzgetriebei iYoa
    ' ir
    jed er der beiden üupplungswelien an seinen-Fentraien Eaimrlidern beiderseits im gleichen üebersetzungsverftsLltnis und· in entgegengesetztes Erebeinn angetrieb en, dessen GehsltiseiGas bei synchroner drehzahl still steht,bei Lrehsahldifferena dagegen mit der halben Lrehaahldifferena umläuft »seines Srehsinn entsprechend die Steuerung der t> r efazahlr egelvor rieh Vag en betätigt »die durch zwisohe* ' ' geschaltete Steuerungs- und Uebertragiingsaittel angeschlossen .sind»wodurch die Brehgablen der zu schaltenden ÄupplungshSlften einander angepa£t und durch den bei Synchronlauf der.Supplungehälf— ten gegebenen Stilis+and des Gehäuses der Kupplungsvorgahg ausgelöst wird β
    AnsprucH
    üuppiungssch«ltvorrichtung mit gesteuerten Regelvorrichtungen für die Synchroaiei erung δ ei .Sup plungswellen, insbesonö ere für Schaltgetriebejnach Anspruch 1 dadurch ge&ennzeicun©t,daS dem zur Synchronisierung der &ipplungswelien'dienendem Eifferenagetriebe ein Hiifsstufengetriebe vorgeordnet ist ,durch das die verschiedenen υebersetüungsverhäitxiisse der den einzelnen Kupplungen zugeordneten .GangstEtfea für das Pifferenggetriebe passend durch den Sangwähler geschalt et j der gleichzeitig die Leitungen zu den Gangimppiungen Viechselte
    Anspnioh
    Xupp lungs schaltvorrichtung sit gesteuerten Regelvorrichtungen für die Synchronisierung der Kupplungsweiiensinsbesondere für Sohiiltgetriebe. nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet ,daß awisoben das Gehäuse dee Bifferensgstriebes un* der« Schalteleffiient aar Steuerung der Synchronielerang und Kupplungsausläsung eine als Kcb lupf Mpplung ausgebildete Vorrichtung eingeschaltet ist ,die bis au einer einstellbaren MiniFialdrehaahl des Gehäuses, vom Γ-iff er endgetriebe sowie nach erfolgte© Aussohlag des auf die Oynsnroni sierung wirkenden Bt euer el ee ent er-; den Leercang in der Tebertragang sicherte Anspruch 4·
    Kxtpplungsscbaltvorriohtung mit gesteuerten Regelvorrichtungen für die Synchronisierung: der Bäipplungewelien, Insbesondere für Schaltgetriebe»naoh Ansprach 1 und 3 dadurch gekennzeichnet,daß die vom Pifferenagetriehe beeinflußte Steuerung der Drehzahlregelung Bus Synchronisieren der i£u?pIimgshMlften nicht an das Schaltgetriebe gebunden,sonöern n«.oh fahl auf die Hfgelung der Eraft-Biaschine oder auf ein der» Schaltretrieb-· vorgeschaltetes Getriebe für Beschleunigung und Verzögerung wir a end a** ©ordnet werden ii&nn »

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