DEP0056127DA - Elektrisches Entladungsgefäß - Google Patents
Elektrisches EntladungsgefäßInfo
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- discharge vessel
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- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 4
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Description
Siumens und Halske Münchwn,den 0L
Aktiengesellschaft Dienersbraose 15
-j£ur
j. A 13/ β u ο. „, Ei 9/530/138
Elektrisches Entladungsgefäss :
Die Erfindung betrifft ei#e E]ektrcne.o--ötaT'a, in&be^ondere eine Verstärkerröhre
,dip sich vorwipgönd zur Verstärkung oder Schwingungserzeugung ,Demodulation usw^für sehr hohe 3requpnzp.n signet, Bpim
Aufbau solcher Verdtärkerschaltungen ist es in vielen lallen wünschenswert ,dass die auf Nullpotential bH-findlieha Leitung möglichst
nach aussen zu liegen kommt und unmittelbar mit auf Nullpotpntial oder Erdpotential liegenden Leitungsteiien in Verbindung gebracht
■werden kann. Dadurch ist es z»B„mb'glich, Röhrenverstärker zu bauen,
bei denen ein unmittelbarer Anschluss an k-nzentrieohe Leitungen, Hohlraumresonatcren,Topfkreise oder dergleichen bowprkstelligt werden
kahn<, Insbesondere bei konzentrischen Leitungen ist es aweckmassig,dpn äussaren Mantel eines solchen S-JhTvingungsg Hildes auf
Nullpotential zu lpgenw
Weiterhin ist ps bei Verstärker anordnungen in diesem Jrequenzge™ biet vorteilhaft ,eine Gitterbasisschailtung zu VeIiPc1IdEn ,die «ine
gute Entkopplung zwischen Eingangs- und Au.'gangskrcis ermöglichte Bei Verwendung normalor Röhren,bei denen Anode und Gitter als im
wesentlichen zylindrisch? Gebilde die innenliegende Kathode umschliessen,lässt sich eine solche Anordnung nicht ohnp weiteres
durchführen,da die auf Nullpotential befindliche Gitterleitung in das Innere der Röhre zu liegen kommt6
Diese Schwierigkeiten werden durch die Erfindung beseitigt,,
Die Erfindung besteht darin,dass die Elektrodenzuüeitungen zu der innerhalb der Anode liegenden,z0Bu als ü-ittex- ausgebildeten Steuerelektrode, und die Zuleitungen zur dieselbe umgebenden Arbeitselektrode,
z»Bözur Anoda, dtjrart aneinander τ Tbeigeführt sindjdass die Gitterzuleitung mit einem ringförmigen Anschlusatei] in Verbindung
steht,in dosoen Innern sich der Anachlusskontakt für die befindet«
Skn/Schu,
PA 9/53o/l38
Die Erfindung kann so ausgeführt werden,dass z^Bjdrei aneinander vorbeigef^hrte sich durchdringende Elektxodenzuführungen für Gitter
und Anode vorgesehen sind» Dabei kann es in vielen Fällen zweckmäsaig sein,die Führung der Elektrodenzuleitungen innerhalb dea
Entladungsgefässes vorzusehen„Die Anschlusetücke und Auasenkontakte können dabei zweokmässig so ausgebildet sein(dass sie zum Anschluss
an konzentrische Leitungen,Hohlraumresonatoren,Topfkreise und dergle geeignet sind«
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden:Jn Figur 1 ist das Schaltbild f^r eine Verstärkerröhre nach der Erfindung
veranschaulicht.Im Eingangskreis liegt dabei ein? konzentrische Leitung,bei der innerhalb eines umhüllenden Leiters 1 der Innenleiter
S angebracht ist, der mit der Kathode 3 des Entladungsgsfässes 4 in Verbindung steht.Der Aussenleiter 1 ist dabei mit der Gitterelektrode
5 verbunden,Dpr Ausgangskreis ist wiederum als konzentrische Lpitung ausgebildetoBabei steht die Anode 6 mit dem Innenleiter 7
einer konzentrischen Leitung 8 in Verbindung,,
Jn Figur 2 ist ein Ausführungsbeispiel in seinen für die Erfindung wesentlichen Teilen schematisch veranschaulicht,, Hier i3t eine im
wesentlichen zylindrische Anode 9 dargestellt,di» das Gitter 10 umgibt. Innerhalb dis Gitters 10 befindet sich dip Kathode 11 mit dem
Heizer 12» Anode und Gitter sind dabei auf der oberen Seite mit jo drei Zuleitungen 13,14,15 und 16,17,18 verbundpn.Die Gitterzuleitungen
sind an ein ringförmiges Kontaktstück 19 und die Anodenleitungen an ein dazwischenliegendes Anschlusst'ick 20 geführt„Bei Verwendung
von je drpi Zuleitungen ist einerseits eine genügende mechanische Festigkeit gewährleistet,andererseits aber auch dio Möglichkeit gogeben,dass
die Kapazität zwischen Gitter und Anode gering bleibt» An dem entgegengesetzten Ende des Elektrodensystems lassen sich die
Zuleitungen zur Kathode und zum Gitter in an sich bekannter Weise her ausführen,ν» ob ei keinerlei Schwierigkeiten konstruktiver Art ent-*
atehen,da die Kathode an sich bereits im Jnnern des Gitters angeordnet ist»
6 PA,
2 Fig.
2 Fig.
Claims (1)
- Pl 9/53o/l38 Patentansprüche :1B Elektrisches Entladungsgefäas mit Kathode und dieselbe ■umgebender Steuerelektrode,Z0B0 einem Gitter, die ihrerseits wiederum von einer als Anode wirksamon. Ausgangselektrodp umgeben ist ,insbesondere ffir sehr kurze WeI" len,äasturch gekennzeichnet,dass die Elektrodenzuleitungen zum Gitter und zur Anode aich gegenseitig durchdringend aneinander vorba!geführt sind»S9 Elektrisches Entladungsgefäss nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet ,dass die Gitterzuleitungon mit <sinem ringförmigen Anschluasteil in Verbindung stehen,in dessen Innern sioh d*>r Anschlussk^ntakt für die Ancd« befindete3» Elektrisches Entladungsgefäss nach Anspruch 1 oder 2,gekennzeichnet durch drei aneinander ν ^rbeigeführ to aich durchdringende Elektrodenzuführungen für Gitter und Anode»it Elektrisches Entladungsgefäss nach Anspruch 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet,dass dip Elektrod»nzuführungen innerhalb dos EntladungegefäsBes aneinander vorbeigeführt sind.6, Elektrisches Entladungsgefäss nach Anspruch 1 bis 4, durch gekennzeichnet,dass die Anschlu3stocke zum Anschluss von konzentrischen Leitungen,Hohlraumrasonatoren,Topf-* kreisen und dergl„g§eignet sindt6e Elektrisches Entladungsgefäsa nach Anspruch 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet,dass am entgegengesetzten Ende des Entladungsgefässes die Zuleitungen zur Kathode und zum Gitter herausgeführt sind j
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