DEP0056109DA - Verfahren zur Herstellung substituierter Tetralone - Google Patents

Verfahren zur Herstellung substituierter Tetralone

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DEP0056109DA
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DE
Germany
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alcohol
substituted
wüesthoff
sodium
converting
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English (en)
Inventor
Cyril Anthony Dr. Basel Grob-Rainer
Original Assignee
N. V. Organon, Oss
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Description

DE. ING. F. WUESTHOFF DE. F. WUESTHOFF PATENTANWÄLTE München 9 eotareleenfeuw £
m dear Fetetitatt&ftldung der B*V# Organen» Ons/EtHast*
'öle BffMi^ !»trifft ti» Verfahren e»r Her^ «teilung eatjetttaierte? fftaleBi* Sie wird neefeatehend ©a Head elaee gornelaeaeefte erläutert*
Setreleae fetten««* tos $etx«liye>eaa£bt&ftlia*. in dem nis Saeereteffatom a» tiy&rlertea lern haftet» abgeleitet verdea* «Bi .»a Qater*eaeid«t&~ uad^^ffetraleae« Me Srfia-AitQg feetrifft laefeeaoadere die BereteXlTOg etmm eufeetittt» Ittrtea ^retraleae» a&ttliea dee *£im%hmsg«*(5 *d)~tetraleaa*r {2) (Tl)« ist «in eteatigee äHieehenpre&ufct feel 4®r Ste»· v&aayataeee*. besondere fly die Syataeae von Herooaea alt StMlnRiCftlett* Bin ifetiui^gruapea IS»»« aaea darea andere Alfcexygre$pen« Ae^lexygmppeB und dergleleaea ©»etat «er*» den«
um geht e»B* von 2tot&>^^6)«ttaj&1toeliise&* (1,4) ClIij eae9 da* mm mm i^&mimm^^m>M ^$M ^^.imBSm^ it) la bekannter weiee tber Setfe^^Cfil-iafii^l^l-eia (1) (U) aeretellea kann (vgl* A« BnteaeiiAt «Μ Ο. 8etaö% Ber· &teea* ChesuSee« 0 /f$35/ ÄO^ oder ΐ·ΐ. Baefcftam» f,.Cele wsi km%. ViXMt Je«ra*eBer*e3iea»3ee* 12 /Ι94ζ/β24)·
Analog au um Verfahr«η τοπ Η,3, FiorK-Darridi Le Bieagoir und ι* Yon IraMcMelot (Uei¥, CMa* Aota Jgf fWtf 632) eetst ßön II in Iüisth03^w(6)*jiap!ithoc!iinoib-(1I4) (III) mn» :oiesee wird alt £aney«Slofcel in Bensol sn 2>lexar-Cl»4)» ßsth©sy-( 6)-3te|i!thsain (Rr) redu&iort uaä dann in bekenn» ter Weise su !Trljaethoxy-Clf4f 6}naphthalin (?) met&^llert« Die iJiasetiSB&r&eSt von XH in XV durch Reduktion tüwor Baney» HiekeX iE Bensei war nicht vor anzusehen* Be «er max Bühtm MkmmXt Biiiiethyi-C2 t3)~äim thoxy»(6f7)~nephthoebl» aea~Cl»4) alt BguaejMsic&el is !'ethsnol m reduziere» CJoum # euer,ohea»Soc» |6» β944/ 1515) # fther bei Aieetir Arbeitsweise ergab die Redaktion von III lifeer Itmey^Iiefctl in KethBiioiif ^ethonel oder Aether kein befriedigende» Be» ©tatet, Sfigegsr, gelingt dieee BedUfetion Itberrasehenderweiee glatt In Beassol» '.enn mm suB» III ait Etofcetml la B1*» •e*lg rednsiert* evhält esa» sa&r glatt Aae Siaoetat to» öi©Ey^{l|4)*«the^y*C6)«»ximph«iliiif eher «e gelingt alehtf diese VerblÄöttög in IV übereuftthren*
M.e randltmc dee frimethosy-C 1,4,6)~nsphtholine (?) in x>i-Athaxy»<% 8)»tetralon»(2) (fX) erfolgt sit Bfctri» na is Alkehol oder Matriua and Alkohol in flüssigem AmmiA tifecir die äaolverbindtmg (siehe Comforthf Cernforth und üobineon, Jona«« oheci» Soe8 tonfion 194g 6091 JMl ®7i| Birch, ehonde 19^» 430),
1f5 g des in bekannte* ^eiee «ne 1 »ijainenepfetha» lia»6~sttl£©ns&ure ej&el tenon Methoxy-C 6 ) -naphthochinone-Cif4) Cl?·* 134»133°> werden in 100 ©a5 rein©®. Boagol ge* löst und »»el Stunden Ilher ime^liefcel (erhalten me IsS |
5 i-f2-*' tffierttr.^ bei '-rcvisier-.'tu? ]-;y"rii-rt# Gtgea BMs »3er TtViIr:1 er nr. j V:^*?,?!.* i-lnc-r* ,'.ujt KMic"!: mid ßetsst «t» rr» "other hin sw, nc, u^^acki^iLonec Yjüi'öt^dmn zn 18sea. Ιι,ΐΛ- 2*Τ* ^rr.c.er Art oit ;·ίaeeeratoffaufnahae beendet* «obti 1:"jC esr Lia."ü*»;trt'^ an werden (theoretisch 186 oje-'). Bie IeieBt gelb gefärbt© äeduktionjsf llieeigfcelt wird abfiItriert# rait Aotherbenüol gewaschen und das eteeg dunkel gefSrbte FIX** trat im Taotmra ßur trockne eingedampft, wobei msoa ©ine grease ieee Kaeee erhält. Sino Probe,awe Aether~£etir©leuia~ Sther ußkrletallielert hat den Otshmlzpven&t 148 - ISO6* (Bsreh 3ubliciatlon erhBlt aan gelbe Badela mit dem Sehiwlg-* punkt Λ9-«0°, '"nhrr.c'-eiEÜcli <dlbt ee Bwei Iledif lies ti o&en dereelher. Verbindung)· :en erhalt 1,5 g rohes Methoxy«·! 6)~ »*i;gh1&ohydr©chinofi~( 1,4), dae is. bekannter Weiee meth^liert wird, e.8. nach 0. fieeher «ad 0» Bauer, Jotmi· prakt. Clmia· IX, «W, /191V 2. 1Mb erhaltene $riaeth03qr~( 1 #4,6)*naphih»* 11» destilliert bei 140 * 141° 0#2 na Ilberf während *Ae Tifcret bei H8 * 149° eebesUet.
a) aeduktloft gilt Hatrlua und Jqkohol· 0,7 g dee erhaltenen ?riffiethoxy»( 1 »4, 6)«-&apbth&~
lim werden in 8 ocr. absolutem Mkohol gel* t, und iimer*· fealb 10 Itinuten gibt mn durch den H3ckflusekaiiler 1,1 g fe IageseJinittenfte r"trIumrsetall· Han erhitet die orangefarbige Plüseiß&eit tmgef'thy 30 !Knuten in eines Bad von 115 * 120° bis dae Satrius gelöst iet. Sun Icllhlt mm ab, verdünnt mit 10 cm' Wasser, ©etat sofort 10 ear teases-* trierte Salse^ure su, erhitst 20 Minuten unter gelegen^«* IicIiCiK jUiseeMtteln «auf dem •saaseerbad, d&s^f* iea Htohol
im Tacuuia ab, setzt etwas V,asser au und äthert viermal aus» Die ätherische Lösung wird dreimal mit Wasser gewaschen,
3 3 bis auf 5 cm eingedampft und mit 5 cm einer frisch "bereiteten konzentrierten S atr ium bi sulf i 11ösung geschüttelt* Kach fünf Minuten entsteht ein weisser kristalliner Niederschlag, der nach einiger Zeit abgesaugt und mit Aether gewaschen wird* Die Bisulfitverbinclung wird in üblicher "weisβ zerlegt, wobei man in einer Ausbeute von 60$ das gewüneohte Tetralon mit einen F. =89 - 95° erhält» Durch Molekularsublimation, erhält man L'imethoxy-( 5»8)-tetralon-( 2) mit einem Pe= 99 - 100°. Es ist leicht löslich in Bensol9 in warmem Alkohol und Aether und schwer lösliela in Petroläther. Dae Semicarbazon hat einen Fe= 203 - 207 0 und löst eich leicht in Chloroform, Methylenchlorid, warmem Methanol und Aceton.
b). Reduktion mit Hatriuia und Alkohol in flü$aigem Ammoniak, 0,55 g Trimethoxy-(1,4,6)-naphthalin werden in
0,6 cm Alkohol gelöst,und unter Trockeneiskiihlung uerden
noch 10 cm flüssiges Ammoniak zugefügt. Unter Umschütteiii setzt man 0,5 g Natrium zu und lässt,, nachdem die blaue Farbe verschwunden ist, noch 5 Stunden unter Kühlung etehen« Bei Zimmertemperatur lässt man das Ammoniak verdampfen und entfernt die Sesle im Yaouume Darauf setzt sau etwas Alkohol,
3 3 5 cm wasser und schliesslich 5 cm konzentrierte Salzsäure zu· Das Reaktionegemisch wird dann weiter, wie unter a angegeben ist, aufgearbeitet«
Ψβηη man die vorstehend beschriebene Reduktion von Methoxv«-(65-naphthochinon»{114) mit Raney-Uickel in ätherischer Lösung auszuführen versucht, erhält man nicht
das gewünschte Prodiilct. Viii man Methoxy*( 6)~napiithochinon-(1,4) über das Diacetat in das Hydrochinon Iiberftthrens so erhält man nur unbedeutende Mengen des gewünschten Endproduktes.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Herstellung 5,6-substituierter-2«- $atralone, dadurch gekennzeichnet, äasß man in Naphthochi- »on-( 1,4) in 5- oder 6-Stelltmg eine A tHcoxy- oder eine Aeyloxygruppe einführt, die erhaltene Verbindung über Raney-Kickel in Bensol hydriert, anschliessend in bekannter Veiee die Hydroxylgruppen in Alkoxy- oder Acyloxy umwandelt und schliesslich die erhaltene Verbindung mit Natrium in Alkohol οJ er Katrium und Alkohol in flüssigem Aromoniak in das Tetralon überführt»
    DB. MG. F. WÜESTHOFF DR. F. WÜESTHOFF PATENTANWÄLTE Manchen 9 Sdiweigerstrasse 2
    14. August 1950
    p 56109 IV c/12 OSSB
    Patentaneprpeh 2
    ^f«fate» eaA IttifiA If 4«Aerob «•IMiRKfteiohnetf
    daft mm 1β*Μ$^·{€|-^^.^#Μ«ΐ0·|1,4) fBwr Saney-Hickel ia Beuwl feyfelart, aeeAM#B^ 4a» erhaltene Bt«gr -
    Ifealla vareatari and Mntmm «dt Satnaa in Htetel oöo:e aatrla* aaft /Ofcvhal t» «Litosiee» iwiial ia 4m Slaathaay· <S,8)-te1araI»n-.(2) überföhrt

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