DEP0056108DA - Flachmesser für Schermaschinen - Google Patents

Flachmesser für Schermaschinen

Info

Publication number
DEP0056108DA
DEP0056108DA DEP0056108DA DE P0056108D A DEP0056108D A DE P0056108DA DE P0056108D A DEP0056108D A DE P0056108DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
bent
äass
marked
plane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Wirtz
Original Assignee
Waffenwerke Brno Nationalunternehmen, Brünn
Publication date

Links

Description

Flaohmesier für Schermaschinen«,
Gegenstand der Erfindung ist eine neue Form Ton fla-
insbesondere für Sühetmasehinen mit hohlen ^ weiche 'Fdm sich v©n den bisbe rdgen Messern dadurch unter- * dass sie der g&nsen Länge nach ein» oder zweimal durehist«
Bisher wurden die Flaehsnesstr ron Sehemasshineiij, olme Rücksicht iarauf^ ob M® Masehin© mit eimern festen ©de? fisch, aasgestattet w&ts gerade teFgestellte Diese Form
bloss laei Maschinen mit festem Tieah» Wurde iia jedosh Maaehineii; mit 'hohlem Tisch Terwendet^ so entsptach sie nicht ü$r Forderung naoh einem Tollkommenen ScissFeE ies Gewebes» G-rund fUr di©^e ungenügende Leistung liegt darin^ dass ei mSglioii ist ds® M@ss©p parallel zxxv Ebene einzustellen, xn w^lGhsr das zu/sohep©näe frew@b@ Iber den hohlen Tisch der
TerlVaft« DvB&i^ie i^t ¥©?eiist die Fom des Fla©haessej> ^. seine Piispö^itlm in der Maschin« /~di© iluflagerfläche
t aus KsastruktioiisgrUBden horizontal-/^ wei» fil-6 F©üffl des hohlen Tisetes, insbesondere die ungleiehe Höh©
und hinteren Darchgangswand der Jisehrinnee Damit dem Messer und dem hohlen Tisch der sum Abführen des Bewebes notwendige Raum entstehb, kann das gerade^
ho rl s out al gelagerte Messer rdcht genau tangential zu ρ Oberfläche der Messerwalze und in der Ebene des sich beviegen&en Gewebes eingestellt weraen$.j9>ie Aieeserschneide nähert sich der Oberfläche der Messei*walze an eißer Stelle, deren Abstand ron der Ebene des zu scherenden Gewebes grosser ist, als des niedrigsten Punktes des fiktiven Mantels der Messerwalze. Dieser Umstand ist jedcsoh die Ursache für ein unvollkommenes Scheren der Ware» Das der geschliffenen Kant© &©s Flacixmeesers zugeführte Gewebe, wirä knapp vor de? Schneide nach unten gebogen y da es dem Verlauf der äusseren Fons der Messerwalze folgen nuss/J5 sodass das Haar des Gewebes in Wirklichkeit unter die Messerschneide gedruckt wird •und nicht geschert werden karnis abgesehen vom ungunstigsten Kämmen des Haares, durch di© Spiralmesser / in der Richtung gegen die Schneide pesp, gegen des Bewegungssinn des Gewebes ^0 Dadiirch sinkt Vttssentlioh dia Scherleistung des Messers infolge "äussepep, für den Schsrvopgang fremder Faktoren uad der Wirkungsgrad ist sehr klein«, Damit die erforderliche Scherstufe- resps Qualität ersielt laii'ag ist es erXordfiplich, dass das Gewete fc'itePO durch die Maschine geht ^ entsprechend de? Seherqyalitltt bis 20 mal />9 woduroli die Arbeitsleistung der Maschine stapk herabgesetEt wipde Ein v/eitepep Nachteil aifrosr Inordnung ist dory- swisühen dem Flach« messer und der hinteren WaM des hohlen Tisches entssehende kleine Raum, welcher ζητ Abteitun^ des gescherten Gewebes öient· Die ungünstige Wirkung dieses üleinea Raumes macht sich insbesondere beim Scheren dicker Winterstoffe benierkbEr^ welche sehr* leicht
besehädi^gt oder Yersehnitten werden können^ wann die kontinuierlich« Tran^portbesfegung des Stoffes beeinträchtigt wird.
Die mit derart durchgeführten Plashmessem τ-ersehenen Schermaschinen arbeiten unter den oben beschriebenen Verhältnissen tmd man suöfate vergebliefa nach Mittel», dureh weicht ήχ&β eine Leletuji^averbeBserung der Sehereinrichtung erzielen mli»dee Es wurde -mskT bereits ein Untersohlfdfea der unteren. mi welehei? die Sohneide angeordnet ist, Borges dieie Anordnung wurde d@F ungünstige Einfluss äer· Unpapallelitlt des Messers rdt der Eb@nef in welcher das Gewebe verläuft» einigepmaÄsen gemildert und dep Raum ζην Ableitung dep gescherten Ware unwesentlich vergrössert^ jedoeh wurde das gegebene Problem nicht gelöste
ille ungünstigen Epscheinungeiij, welche die Verwendung 1WQtL flaoiieEg horizontalen Sohermessem bei Maschinen mit hohlem lisch begleiten^ sind restlos beseitigt durch die Anordnung der
gemäss der v-orliegdnden Erfindung. Das erfindungsge» Messer ist der gansen Länge nach au^hgebogan§ Topteilkaft
^ sodass eaVHle Form einer unregelmässigÄn ebenen erMlt, wobei sein rückwärtiger Teil in Bezug auf den mit der Schneide ?erseiiensa Teil derart gebogen ist^ dap,a er »adb featierong des Messers iß dl® Maschine ia einer horissGHta· len Ebene liegt ^ damit er auf -üblichen Schermaschinen der bis hepigea Konstruktion installiert werden kanu/«$«Sein ferderer mit der Sehneide versehene Teil ist derart gebogen, dass er
parallel zur Ebene des sich bewegenden Gewebes verlauft* Der mittler© Hesserteil, welcher die Verbindung der beiaen äusseren Teile vermittelt, schliasst mit d«r Ebene des abgezogenen G-ewebes einen, wesentlich grösseren Winkel ein als bei den bisherigen
^ wodurch sich die Grosse des Raumes bemerkenswert ver·* , durch welchen das Wewebe you der Schervorrichtung wegsieht , £s sind denmaoii hier di© Bedingungen geschaffen, welche nicht nur einen TollkoHunefien Schervorgang unterstützen, sondern auch die Entstehung eines gpossea Räumea zur Ableitung des ge· scherten Gewebesβ
Wenn das untere Messer in <äi® erfindungsgemässe Form gebogen ist, kann sein vorderer, mit der Schneide versehene Teil sehr leicht genau tangential zum umfang der llesserwalse eingestellt werden, Dadurch wird eine vollkommen gerade umgebogene ^ Gewebe-ZUführung zur Schneide ersielt, da irgendwelches Durchbiegen des Creuebes durch den Einfluss ä&v Messerwalze ausgeschlossen ist. Das durch die Vüricung der Rotationebursts zweebnässig auf ^stellte Haar des G-ewebös gelangt bei der Bawegußg lEags des hohlen Tisches genau auf die Schneide des unteren iiessers und ist gleichseitig der cicherwirkimg c!©p retierenden Spiralmesaer ausgesetzt· Dabei zerfällt äer ganze Scbervorgang in mei Teilvorgänge* Die rotiereu» dan Messer scheren das Iiaar9 nährend das uirtere H6)hp ale Schaber wirkende Kesser, das Haar ^öe der Gewebeoberflächo absche-bt. Dadurch wird die Scherwirlcung wesentlich erhöbt und das Gewebe ist bedeutend früher geschert^ JJei einer IVare geringerer Q,u&lit£t genügen ein
oder m®\ Durchgänge durch die Maschine, bei aoht Ms zehn Durchgänge» Nachdem dag Messer im mittleren Teil oben gebogen istj, vergrößert sich gleichseitig der Rai© dem hohlen Tisch und dem Messer- wodurch die Kontinuität port^ewegErig der bearbeiteten War© toe der Seh€Fst®lle gewtferieistet ist vufrä eise Quelle de? oftasaligen Beeohädigong de« Erseugnisfss be£?eitigt wird·
Das epfiEtengsgeMss durchgebogene unter© Messer hat weiteren ?orteils dass es bis mr Yölligea AbntitsttJSg werden kam* Die Messerschneide kaim dwela bis subi mittlerem du?ohgebögen«i Messerteü sodass ä&s Material dßs vorderen, mit der Ibeat äes sish bewegenden Gewebes parallelen Teiles beinahe restlos da dia ;iessewals®f deren besser gleiehf&lls
g^ «owohl im, der horizontal en als moh ¥©ptikaleB Ebene eingestellt werden kann» Die Neueinstellung der erforderlichen' tangenti&ler* Lage äev beiden BestaEdtöil© kann daher ohne Seiwierigfcsiten bewirkt wepdBH, bei gleichzeitig«? Erhaltung der Parallelität des vorderen Messerteil.es mit der Ebene des zu soherenden Gewebes♦
Ausserd^a ist das Schleifen des erfindungsgemässen geformten Messers schnelle? und maa ersielt eine Schneide besserer Qualität tob grösserer Dauerhaftigkeit· Das Messer kann nicht so leicht unterschliffen werden und im Falle* dass Fremdkörper in den Stoff gelangen ^-seB4 Nadeln beim Stickea /"tritt eine

Claims (1)

  1. ^(Ausbrechend der Sßhneläe bloss la geringem i-W&0 leichter beseitigt w^rfiffip. kam»
    Ia beiliegender ^ei©hauag ist äie Fora de« arfinchings« unteren Messens belspislssilUslg dargestellt· Pig*! se igt
    relative Lage sw liessersals® und sum hoiiltlsßb pesp* siu
    Stöffband, Fig.£ ist ^.ss Messer selbst» Parallel zum Gewebe lt w«laiias aish in der Eißiitßiig B verlöt der vorfler® Teil a des unterer. Messers 2, dss sit Scimeäcle S rem®hm ®ά&. derart durchgebogen ist$ äass
    jfiittl#Fe Teil b9 welober mit dem abgeführten Stoff gen ittsm 7 bildet, la den horisotitalen hinteren Teil ß^ übergeht, am&k welchem dni Messer ^a aiokt eimgeseictoetsa Ma^ehinenr^hmei: befestigt ift» Der Torä^re feil äefi Mestsrs berührt tangential dea ätissersB ffmfEBg der Hessewalg« 6^ die sish ie der EißfctuBg I-dreht ι /Auf der Waise ist ein äyste© Wi Spiralmessem 4 gel,Lgert* Des zu sot@renä# Gewebt wirä Jungs des Hohltischeε S gebogen* Es ist -selbstverstSndlich, ä&ss eine Four: άβ& rrtorsn welche bloss ©iae Biegung atafe§ists also eit,® im E^mea dieser Epfiaduag en-thalten i&t*
    1«/ Flsehmasser für Schermaschinen, insbesondere* Γ*
    Schermaschinen sit hohles Tischen^ ctadrfeli gekennseichnet, 3 ganssen Länge naoh durchgebogeE ist®
    'Z*/ Flachmesser nach ÄEsprtiöh 1, iaäiafek gekennzeichnet, 3.&.BB ®e ©imiEi in Bachfom durchgebogen ist*
    3·/ Flachmesser n&th ilaspPiiGh 1, dadupeb. gekennzeichnet,
    äass BM zweimal is. die Fore einer unregilmässlgen ebenen WellenUn/<? dOTehgebogen ist*
    4»/ Flaekuesser Jiaoh Anspruch 1, dadupob gekenaaeiolinet, äass sein TfOTäerer^ mit der Sciiaeide {%J ¥ersehene feil ^/ PEPall«! 2öP Ebene liegt, ia ?J©lßher das sieh bewegende Gew@"bt £iß längs des h©hleE Tisclies /β/ verläuft*
    5*/ Fischmesser nach Assppügh«n JL bis 4, dadurch geleemizeiohnet, dass der hinteps Teil foj ia -öezng auf den Teil ^kJ dei»apt durchgebogen ist, dass er nach Einmontieren des Messws in die Maschine in einer iioriaontaleE Ebene liegt®

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4424917A1 (de) Vorrichtung zur Schneeräumung
DEP0056108DA (de) Flachmesser für Schermaschinen
DE2333108A1 (de) Verfahren zur staubabsaugung an gewinnungs- bzw. vortriebsmaschinen, insbesondere im bergbau unter verwendung eines luftvorhangs und zugehoerige vorrichtung
DE1510320A1 (de) Reisswolf,insbesondere fuer die Textilindustrie
DE1963944C3 (de) Aufbereitungsvorrichtung für Zuckerrohr
DE1507932A1 (de) Anlage zur mechanischen Behandlung von Schlachtschweinen,wie Betaeuben,Abstechen,Ausbohren der Hypophyse und Durchschlagen des Nackenwirbels
DE819743C (de) Schneidwerk fuer Maehmaschinen
DE802408C (de) Entrindevorrichtung fuer Schwellen, Balken o. dgl.
DE638989C (de) Vorrichtung zum Abschneiden von Schussfadenenden an den Webkanten von Geweben aller Art
EP0598285B1 (de) Stossmesser-Zuschneidemaschine
DE587316C (de) Maschine zur Gewinnung unbeschaedigter Vliese von Tierfellen
DE880433C (de) Gewinnungs- und Lademaschine, insbesondere fuer den Steinkohlenbergbau
AT136414B (de) Vorrichtung zum Ablösen des Mahlgutes von Mahlwalzen und Auflockern desselben.
DE907211C (de) Geraet zum Schneiden oder Anzeichnen schmaler paralleler Streifen von Fellen
DE916758C (de) Garnreiniger
DE534408C (de) Zufuhrvorrichtung fuer unter hohem Druck befindliche Behaelter
DE10222427B4 (de) Zusatzvorrichtung für einen Flüssigkeitsstrahl-Rasenmäher
DE626348C (de) Brecher fuer Erze mit Messerwalzen
DE204733C (de)
DE85084C (de)
DE1100526B (de) Vorrichtung zum Auflockern und Verteilen von einem Schacht zuzufuehrendem Tabak oder aehnlichem blaettrigem oder faserigem Gut
DE3100375A1 (de) Vorrichtung zur herstellung dehnbarer netze aus duennen flaechengebilden, insbesondere der fuer hauttransplantationen benoetigten halbdicken haut
DE2528355A1 (de) Vorrichtung an kaemm- oder streichmaschinen fuer textilfasern zur beseitigung von faserabfaellen oder -ausschuss
DE26135C (de) Neuerungen an Fleischhackmaschinen
DE1137461B (de) Schneefraese