DEP0055643DA - Stählerner Formkasten - Google Patents
Stählerner FormkastenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung des stählernden Formkastens mit Führungsnocken nach Patent (Patentanmeldung P.3210 vom 1.10.1948). Nach dem Hauptpatent bestehen die Führungsnocken aus U-förmig gebogenen, zum Eingriff der Führungsstifte gelochten oder geschlitzten Flachstahlplatten, deren parallel zu den Formkastenrändern liegende Schenkel an ihren Endkanten mit den Formkastenwänden durch Schmelzschweißung verbunden sind. Gemäß der Erfindung werden die gelochten Führungsnocken dadurch weiter ausgebildet, dass in den Löchern der beiden Plattenschenkel eine durchgehende Büchse befestigt ist. Hierdurch ist zunächst ermöglicht, die Führungen für die zum gegenseitigen Ausrichten der Formkästen dienenden Stifte genauer auszuführen als bei Vorhandensein von bloßen Löchern in den Plattenschenkeln. Ferner bieten die Büchsen, die aus gezogenen Hülsen oder Rohrabschnitten bestehen können, den Stiften glatte Führungsflächen dar, sodass sie beim Einstecken und Herausziehen besser gleiten. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Büchsen, wie es nach der Erfindung vorzugsweise geschieht, aus Messing gefertigt sind. Bei dieser Ausführung besteht zugleich der Vorteil, dass ein Rosten in den Führungen nicht auftreten kann. Endlich können die Führungsbüchsen nach Verschleiß ausgewechselt bzw. erneuert werden, sodass die Formkästen dauernd in gutem Zustand gehalten werden können. Um eine leichte Erneuerung zu ermöglichen, sind die Büchsen in den
Löchern der die Formkastennocken bildenden Flachstahlplatten vorzugsweise durch Umbördeln ihrer Ränder, also so gehalten, dass sie ohne Beschädigung der Nocken entfernt werden können.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Formkastenwand mit einem daran sitzenden gelochten Führungsnocken im senkrechten Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht dazu.
Der dargestellte Führungsnocken besteht wie im Hauptpatent aus einer U-förmig gebogenen Flachstahlplatte c, d, f, die mit den Stirnkanten ihrer parallel zu den Rändern des Formkastens verlaufenden Schenkeln bei h ab der eine gepresste Rille b aufweisenden Formkastenwand a angeschweißt ist. Die Plattenschenkel c, d enthalten zwei gleichachsig angeordnete Löcher g, in denen bei der Ausführung gemäß der Erfindung eine von einem zum anderen Schenkel durchgehende Büchse k sitzt, die vorzugsweise aus einem Abschnitt eines Messingrohres besteht. Die Büchse k ist dadurch gehalten, dass ihre Endkanten über die Ränder der Löcher g auswärts gebördelt oder ungewalzt sind.
Wie leicht ersichtlicht, wird durch die Ausstattung der Führungsnocken mit Büchsen erreicht, dass die zum Ausrichten der Formkästen dienenden Stifte eine gute Führung erhalten, während sie zugleich in den Führungen leicht gleiten. Die Büchsen k können nach Verschleiß entfernt und durch neue Büchsen ersetzt werden, die gleichfalls durch Bördeln gehalten werden.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt, vielmehr sind Abänderungen desselben sowie andere Ausführungsformen möglich. Sie könnten die in den Löchern der die Führungsnocken bildenden Flachstahlplatten sitzenden Büchsen aus einem anderen Werkstoff als Messing gefertigt und in anderer Weise, z.B. durch Hartlöten oder Schweißen, befestigt sein.
Claims (4)
1.) Stählernder Formkasten mit Führungsnocken, insbesondere, dessen aus Flachstahl bestehende Wände in der Nähe ihrer Ränder von innen her eingepresste Rillen aufweisen, wobei die Führungsnocken aus U-förmig gebogenen Flachstahlplatten mit gelochten Schenkeln bestehen nach Patent (Patenanmeldung P.3210), dadurch gekennzeichnet, dass in den Löchern (g) der beiden Plattenschenkel (c, d) eine durchgehende Führungsbüchse (k) befestigt ist.
2.) Formkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbüchse (k) aus Messing besteht.
3.) Formkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbüchse (k) auswechselbar befestigt ist.
4.) Formkasten nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbüchse (k) durch Umbördeln ihrer Ränder (m) befestigt ist.
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