DEP0055353DA - Elektrische Entladungsrohre mit einem im Rohreninnern angebrachten Schwingkreis - Google Patents

Elektrische Entladungsrohre mit einem im Rohreninnern angebrachten Schwingkreis

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DEP0055353DA
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DE
Germany
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tube
vessel according
discharge vessel
electrical discharge
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Application number
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English (en)
Inventor
Oskar Dr. phil.habil. Pfetscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

Siemens und Halske "uuvuW,uhi: )ο9Οίΐυ«
Aktiengesellschaft Eieaex-strasse 15
Elektrji g ß^Ji2j^
Die Erfindung betrifft sine elektrische Entladungsröhre mit einem im Röhreninnern angeordneten Schwingkreis oder Teilaa' de η as Ib en ^Jm Gebiet extrem hoher Frequenzen ist es me ist ".mverme. idl:lchySchw:ingkrei 39 and Verstärkerröhren zu einer Einheit miteinander- z\x verb indem «was in vielen Fällen dadurch gelingt,dass der Schwingkreis ganz oder /teilweise in die Hochvakuumrclire hinein verlegt wirdöBei bekannten Anordnungen sind clementsprechenS im inner η des Sntladungsrauineü meist verhältnismässig grosse Metallmas2en,z0B,Kupfer-blöcke} öle gleichzeitig die Abschlusswandung nach a.ussen bilden kcnnenjVcrliqiiden^.aa mit verschiedenen Nachteilenswie Entgasung ,Vakuumhaltung usw.,verbunden ist-.
Dies& Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch beseitigt,dass die aus Glas,Keramik oder ähnlichem Material bestehende Wandung der Entladungsröhre im Jnnern mit einem leitenden Ueberzug ,Z0B, eiser Metallisierung ψ@9&&&&&& ist ,die den Schwingkreis 6der Teile äeseölbon darstellt^Die Metallisierung lässt sich günstig durch eine 'Versilberung erreichen.;, Die Stärke der leitenden Schicht richtet aich nach der Leitfähigkeit des entsprechenden Materials und der Eindringtiofe der verwendeten
Wellen, Gerade bei sehr hohen Frequenzen ist die Einclringtiefe 7er« hältnismässig gering,eodass man mit dünnen Schichten auskommen kann.
Als Form des 5inneren Resonanzkreises kann die von abgeschlossenen
Doppe lhohlle it ern, von Topf kreisen oder von Eohlraumresonatoren gewählt seinsKapazitive Aufteilungen der leitenden Schicht werden sweckmässig nur i§ neutralen Zonen an Spannungsknoten vorgenommen,da sonst dielektrische Verluste entstehen,.Die im Röhreninnern angebrachten Schwingkreisteile können galvanisch oder kapazitiv mit au .β serhalb der Röhre befindlichen Schwingkreist© ilen in Verbindung stehend ab ei kann die · kapazitive Wirkung durch das Isoliermaterial iSes Wandungsteiles· benutzt werdend Eine Abstimmung kann auf dieae Weise leicht uurch Veränderung der Kapazitäte« bezw,Jnduktivitätg-Yerhältnisse des äusseren Schwingkreises vorgenommen werden.Bei der Anordnung der Schwingkreise
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innerhalb der H öhre- .kann gegebenenfalls nc oh ä. ar auf Rücksicht genommen werden,dass die Wärmeabstralilvmg der Elektroden, möglichst wenig behindert wird0Dies hat insbesondere dann Bede sinnig,wenn es sich um·Röhren höherer Leistung handelt«, Jm «allgemeinen ist ö.iesss Problem aber dadurch zu lösen, dass die Schwisgkreisteile al.s Schichten unmittelbar auf den äusseren Wandung-steilen befestigt sind und dadurch eine gute Wärmeabfuhr nach ausseη hin gestatten.,,
■Anhand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden: Die Figuren zeigen drei AusfUhrungsbeispiele für die Erfindung in sehematischer Darstellung und nur in den für die Ez= £ inching wichtigen Teilen« Jn Figur 1 ist eine Anordnung veranschaulicht ,bei der im Jnnern .des aus Glas bestehenden Entladungsgefässes lein konzentrischer Schwingkreis mit den Metallbelegungen 2 und 3 angebracht ist^Dabei kann das eigentliche Elektrodensystem sich unterhalb diese::1 Schwingkreis teile bei 4 befinden und erlaubt auf diese Weise eine günstige Wärmeabfuhr durch Abstrahlung nach den Ss it en hi.n.o
Jn Figur 2 ist eine Anordnung mit Topfkreis ν er ansohauliehtsbai der ebenfalls das Elektrodensystemj.vor allem die Katho.de und die sich entsprechend erwärmenden Elektroden bei 4 eingeordnet sind0 Eine Koppel»» schleife 5 dient zur Energieaus- oder -einkopplung in den Hohlraumresonator,der durch die leitende Schicht 6 gebildet isttf
Jn Figur 3 ist ein doppelter Topfkreis ν er ans chaulisht?bei dem die untere Hälfte des Schwingungskreises 7 zwischen Kathode'und Steuergitter und die obere Hälfte 8 zwischen Steuergitter· und »äjaoäe angeschlossen ist» Die Kathode 9 bildet mit dem Gitter 10 die öchwingkreiskapazität^im unteren Schwingkreis, während dag Gitter 10 mit der Anode 11 die Kapazität im Oberen Schwingkreis darstellt<,Die kapazitiven Aufteilungen liegen an neutralen Stellen und sind notwendig,um die verschiedenen Betriebsgleic-h* spannungen für das Gitter und die Anode zuführen zu können,,

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Elektrische Entladungsröhre mit einem im Röhreninnern angebrachten Schwingkreis oder1 Teilen desselben^dadurch gekennzeichnet ,dass die aus Glaskeramik oder ähnlichem Material bestehende Wandung dea Entladungsrohres im Innern mit einem leitenden Ueberzug, zBBoeiner Metallisierung, versehen ist, der äen Schwingkreis oder Teile desselben darstellte
    2e Elektrisches Entladungsgefäss nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass der leitende Ueberzug duida eine'Versilberung gebildet ist»
    3e Elektrisches Entladungsgefäss nach Anspruch 1 oder 2,dadurch
    gekennzeichnet,dass die Stärke der leitenden Schicht nach der Leitfähigkeit des Materials und der Eindringtiefe der Wellea bemessen ist„
    4» Elektrisches Entladungsgefäss nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
    gekennzeichnet,dass kapazitive Aufteilungen in neutralen Zonen angeordnet sinde
    5e Elektrisches Entladungsgefäss nech Anspruch 1 bis 4,dadurch
    gekennzeichnet,dass die im Röhrenirmern angebrachten Schwing«, kreisteile kapazitiv oder galvanisch mit ausserhalb der Röhr® befindlichen- Schwingkreis te ilen in Verbindung, stehen,
    6, Elektrisches Entladungsgefäss nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet ,dass die Abstimmung durr-h Veränderung der Kapazitätsund / oder Jnduktivitäts-Vrirhältnisse der äusseren Schwingkreisteile erfolgt«,

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