DEP0054880DA - Straßenfahrzeug mit einem Behälter für staubförmiges Ladegut - Google Patents
Straßenfahrzeug mit einem Behälter für staubförmiges LadegutInfo
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Description
® Honnover, Longe Loobe 8 ,——
HADLnoverf tea 22 φ Aorll 195ο
n- PM6J38Wa6.SB
Dr*-Ιϋβ· Heiarloh Croeeok ia &lm / Hannover.
wStraSenfahraerug mit eis« Behlilier für etaubförailgee Ledesut1·
Die gebriluchllehen Transportwagen, lnebesoadere auch Laetkraftwagen md fieren Anhänger, eotasen eioh aus Wagenuntergestell
und Wagenaufbau Bueaaßien. Dabei wirken ewiechen Wagenaufbau und Ttotergeetell in der Hauptenche nur die eenkrechten
Kyifte aus dem Blgengewloht dee ^agenaufbaue und der Mtttslastj» während die aue der AbetUtscungdee Fshrseuge
auf den Rädern entetehenden BiegungfcjUnd ähnlichen Beanepru-Ohungen la wösentiichen nur voci Qhtergeetell aufgenommen
werden. Daraue ergeben eich große Dicaenelonen der FahrBeuge und ein enteprechend ungünstige© VerhIiltnie von Kutelaet
zu Fahraeuggewlcht.
Haoh der Srfindung ist die Achee bzw* sind die Aoheen dee Fahraeuge an dem ale HotationakUrper mit eenkreohter Achae
auegebildeten Behälter für dae Transportgut abgeetutst» eo daß der Behälter gleichseitig den Wagenaufbau und einen
Hauptteil dee Wagenuntergeeteile bildet. Der Behälter wird demnach weltgehend mit sua Tragen herangezogen, unA ee wird
ein günstiges Verhältnis von Leergewioht eu Füllgewicht erreicht, was bei Straöenf ahrsseugen mit beschränkter Belaetungefähigkeit
der Aoheen und Räder besondere wichtig ist. Eine stärkere Dlmeneionierung des Behälters wird durch die
Anwendung dee Erfindungegedankene in der Regel nicht bedingt, einaal weil nach bekannten Feetlgkeitageeetsen die
Feetigkeit eines RotationakUrpere in der hier beschriebenen Anordnung reichlich groß Iet9 zum andern weil die Behälter
für staubförmiges Ladegut in vielen Fällen sur Entleerung mittele Druckluft eingerichtet sind und der eich daraus ergebende
überdruck ohnehin gröSere Sandstärke dee BehaXtere
verlangt. Während des Transportes wird die Festigkeit dieser Wandstärke si eher nicht ausgenutzt, da dann im Behälter
kein Überdruck herrscht. Die verfügbare Festigkeit des Behälters wird nunmehr helm Entleeren wie bisher zur Aufnahme der Beanspruchungen benutzt, die sich aus dem zum Entleeren dienenden Luftdruck ergeben; während des Transports
dient diese Festigkeit zur Aufnahme der aus den Erschütterungen während der Fahrt entstehenden Kräfte.
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindung sgegenst andes schematisch dargestellt.
In den Abbildungen sind die Behälter Rotationsköper mit senkrechten Achsen. Ihre untere Abschrägung ist dem Schüttwinkel des Ladegutes entsprechend gewählt, um das Entleeren zu erleichtern. Analog wird die obere Absohrägung so
gewählt, daß die Behälter restlos gefüllt werden können*
Bei der Ausführung nach Abb. 1 bis 5 Hegt die Fahrzeugachse etwa/s hinter Behältermitte. Die Enden der die Achse tragenden Blattfedern 1o stützen sich in angeschweißten stützen
11 auf der einen Seite direkt an der Behälterwandung ab, während die anderen Enden über Kragträger 12 die Auflagerkräfte e anfalle in die Behälterwandun|cgeiterleIten. Über
einen weiteren Kragträger 13 stützt 7Cias Fai rzeug auf Sattelschlepper oder Trecker ab, ebenfalls an der Behälterwandung.
Es bildet also der Behälter 14 zusammen mit den Kragträgern
12 und 13 einen geschlossenen Eiegungsträger, der alle Kräfte aufnimmt.. An einer Quertraverse
15 1st eine Kupplung 16 vorgesehen, so daß es möglich ist, mehrere Fahrzeuge hint ere inander zukup pein ·
Sine andere Ausführungsform zeigen die Abb. 4$ 5 und 6.
Hier ist der Behälter 17 zentrisoh auf zwei Blattfedern 18 abgestützt und wird In bekannter weise durch obere Lenker 19 geführt. Die Abstützung auf dem /Pafcker geschieht
wiederum über einen Kragträger 2o, der mit dem Behälter einen zusammen/hängenden Biegungsträger bildet. Eine sich
direkt m dem Sehälter abstutzende Xusvorriohtung 21 gestattet das ZmmMmkUiJp«in mehrerer Fahrsseuge ♦
Die Abb. 7, 8 und 9 zeigen ein größeres swei&ehaiges Fahrzeug, Dm Behälter 22 stützt sich ahm einen Kragträger 25
auf einem Drehicrana 24 ah, der in bekenn tar ,lelee auf der Vorderachse 2CJ islttele Drehechemel 26 gelagert 1st· Meeer
trügt die Zugdeicheel 27. Die hinters Aehee 28 1st auf den K".ragtri;£ern 29 abgestutzt, die ihrerseits wiederum sdt den
Behiiltertfanduagen verechwelßt sind*
Auch hier bilden die kragträger 22 und 29 mit dem Behälter 22 einen feuea^euh&Qgen& en Trögerverband, der alle Kräfte
aufninmt. Auf diesen Abbildungen sind auch die allgemein vorgaechriebenen und Üblichen Vorrichtungen angedeutet,wiet
Mannloch 3>o, gegebenenfalls ein Fiillstuteenr Entleerungeetat ^en 3<, KeiuigungsUfiting 32» Druchmeeoer 55, Druckausgleichventil 54» rreÖluftkuppXung 35, Praßluftleitung 56,
DrackablaShufcu 37·
Si können weitere I reßluftleitungen 58 in bekannter Weise angeordnet verdau, us das suaaMaens erlitt el te ladegut aufzulockern.
An diese können bekannte Aufloekerungeeinriehtungen im Innern der Behälter angeschlossen werden, wie Uberhaupt
alle von den Schienenfahrzeugen für solche Behälter bekanntm Einrichtungen Anwendung finden kennen.
ivenn an den Bauetellen keine Ireßluft zur Verfügung steht» kennen dem Fahrzeug auch PreSluftfleeohen mitgegeben «erden,
aua denen über Reduaierventile die rxeßluft in die BehHlter geleitet wird- Dieee Flaschen mit entsprechenden Leitungen
künnen feet eingebaut ©ei»· Abgesehen von den Mer gezeichneten Anordnungen können die Räder auch in ^eder anderen
aus dem Automobil- h»# Laetkraftwagecbau her bekannten Art und #eiee gelagert, geführt oder abgefedert «erden.
Statt der DrehechemeiiSIk künnen beispielsweise auch Lenkaoheen veriveadet werden.
Claims (2)
1) st*«ftea£ atotvug Bit eine» BitMltgif für Mtm%MmXgm: XriMtagat * #Äi»Ä g#k«Äefieteet, daß as 4« al© Bote^ Uwufttfrpttr mit etakreefettr Aaht© euegefell&etitt BiWfil·*
ter die Aehss toaw* Aahsea dee Fahra©uges afegeettttst
2) ftwfBsftlmg«f nach Aaapvoeh 1» dadurch gokaaaaalgh*
»et, iaS dl« nmr Äfe#tüts»g &«* Jletaeti ftitwaisatoa »t« a&hattgllade* alt data Befeilitei· varaaha*ist© StUtaan
CHf 19) o&a? £*agtras«Y (12#. 13, 2o, 23» 291 sind.
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