DEP0054855DA - Elektrotopfspindel - Google Patents
ElektrotopfspindelInfo
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Description
Im Hauptpatent (...Anmeldung p 46107 VII/29a) ist vorgeschlagen, bei Elektrotopfspindeln zwischen der Motorwelle und dem Spinntopf ein besonderes hochelastisches Kraftübertragungsglied vorzusehen, um hierdurch die ungünstige Auswirkung von Rüttelkräften unschädlich zu machen. Dabei war in Anlehnung an früher übliche Bauweisen in erster Linie daran gedacht, das elastische Glied so anzuordnen, dass es lediglich eine gewisse Relativbeweglichkeit des Topfes gegenüber der Welle in radialer Richtung ermöglicht. Inzwischen wurde aber gefunden, dass schädliche Rüttelkräfte bis zu einem gewissen Grade auch dadurch übertragen werden können, dass der Topf mit seiner Unterfläche auf dem mit der Welle starr verbundenen Aufsatzstück haftet, da die hierbei
zusätzlich zur Mitnahme ausgenutzten Reibungskräfte auch in radialer Richtung wirkende Rüttelkräfte übertragen können.
Aufgrund dieser Erkenntnis wird erfindungsgemäss eine solche Ausbildung und Anordnung des elastischen Kraftübertragungsgliedes Aufsatzstückes vorgeschlagen, dass das Topfgewicht nur über das elastische Glied, das vorzugsweise direkt auf der Motorwelle sitzt, auf diese Welle übertragen wird.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Abbildungen erläutert.
In Fig. 1 ist 1 die Motorwelle, 2 der Spinntopf, 3 das elastische Glied, 4, 5 das starr ausgebildete Aufsatzstück. Bei dieser Anordnung sind die Motorwelle 1 und das Aufsatzstück 5 nur über das elastische Glied 3, aber nicht auch über starre Teile kraftschlüssig miteinander verbunden. Der auf dem Aufsatzstück ruhende Topf 2 ruht daher mit seinem Gewicht auf dem elastischen Glied. Infolgedessen ist die Übertragung von Rüttelkräften, soweit überhaupt möglich, ausgeschlossen.
Bei der Anordnung nach Fig. 2 ist das starre Aufsatzstück 14, 15 unmittelbar auf der Motorwelle 1 befestigt. Auf dem Teil 14 des Aufsatzstücks sitzt das elastische Glied 13; der Topf 2 wird darübergestülpt. Auch hier ruht der Topf mit seinem gesamten Gewicht auf dem elastischen Glied 13. Die Unterfläche des Topfes 2 hat mit dem Aufsatzstück keine Haftberührung. Um die Mitnahme zu unterstützen, ist das Aufsatzstück in an sich bekannter Weise mit Mitnehmerbolzen 17 versehen. Diese greifen in radiale Aussparungen 18 des Topfes ein, die eine gewissen Beweglichkeit des Topfes in radialer Richtung gestatten. Die Reibung zwischen den Bolzen 17 und den Topfwandungen im Bereich der Aussparungen 18 ist so gering, dass eine Übertragung von Rüttelkräften über diesen Kraftschluss ausgeschlossen ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist das Aufsatzstück 24, 25 selbst als elastisches Glied ausgebildet, so dass auch hier ein Kraftschluss zwischen Topf und Welle über starre Teile vermieden ist. Der Teil 24 des Aufsatzstückes ist konisch gestaltet und mit Aussparungen 26 versehen, der tellerförmige Teil 25 dient lediglich als Spritzkappe. In Fig. 4 ist bei derselben Anordnung die Kappe im Schnitt und das Aufsatzstück in Ansicht dargestellt.
Claims (4)
1. Elektrotopfspindel nach Patent ... (Anmeldung p 46107 VII/29a), gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung und Anordnung des elastischen Kraftübertragungsgliedes und des Aufsatzstückes, dass das Topfgewicht nur über das elastische Glied übertragen wird.
2. Elektrotopfspindel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am Aufsatzstück befestigte, in radiale Aussparungen des Topfes eingreifende Mitnehmerbolzen (17).
3. Elektrotopfspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzstück gleichzeitig als elastisches Glied ausgebildet und vorzugsweise konisch gestaltet ist.
4. Elektrotopfspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Glied als unmittelbar auf der Motorwelle befestigte Hülse ausgebildet ist.
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