DEP0054272DA - Anzeige-Vorrichtung - Google Patents
Anzeige-VorrichtungInfo
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Description
Hamburg 1, Ferdinandstr. 6
I.. 4 034/49 I ./Μ.
Alphons \"J r ο η e k
Hamburg-1Jilhelmsburg ,
Hamburg-1Jilhelmsburg ,
Anz e i g e-Vorr i chtung«
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anzeige-Vorrichtung, -insbesondere in der Form einer Anzeigetafel, welche durch
eine Mehrzahl von elektrischen Stromquellen an einzelnen gewünschten Stellen beleuchtet Vierden kann»
Es sind Aushangkästen für Stadtpläne bekannt, bei denen hinter dem Stadtplan eine IIehrzalil von elektrischen lampen angeordnet ist, um
einem Betrachter durch Aufleuchten einer oder mehrerer Lampen die Dagef- eines gesuchten Stadtteils, eines, Gebäudes oder einer Sehenswürdigkeit
sichtbar zu machen. Diese elektrischen lampen stehen mit einer Anzahl Druckknopfe in elektrischer Verbindung, welche seitlich
des Stadtplanes angeordnet sind ; jeder knopf ist mit einem entsprechenden Hinweis auf die SeLenswiirdigkeit, die Vergnügungsstätte
usw. versehen. Stadtpläne, Taei denen eine Mehrzahl von Druckknöpfen vorgesehen ist, deren Betätigung eine Glühlampe an der betreffenden
Stelle im Stadtplan aufleuchten lässt, haben insbesondere den Kachteil, dass die Zahl der Druckknöpfe beschränkt ist, andernfalls bei
einer grossen Stadt die erforderliche Vielzahl der Druckknöpfe die Anlage !unübersichtlich und sehr kompliziert machen würde.
Weiterhin ist eine Ausführung eines Aushangkastens für einen Stadtplan bekannt, bei welchem nur eine einzige Lampe verwendet wird,
die im Iireuzungspunkt zweier Schienen liegt, von denen die eine in waagerechter Richtung und die andere in senkrechter RicJitung ver-
verschiebbar angeordnet ist; eine !Tafel mit Verzeichnis und Ilennhucjistaben1 dient zur Einstellung der Schienen in senkrechter
und in waagerechter Pahhtung5 und der Haken zum Aufhängen der-Eachschlagtafel
wird als Schalter zum Einschalten he zw. Ausschalten der elektrischen Glühlampe nutzbar gemacht. Die Verwendung
nur einer einzigen Glühlampe bei einen Aushanglcasten für Stadtpläne macht zwar den elektrischen Teil des Aushangkastens einfach,
dafür aber erfordert das Einstellen der die Glühlampe tragenden Schienen sowohl in der senkrechten als auch in der waagerechten
Sichtung einen erheblichen Zeitaufwand. Ausserdem wird insbesondere bei grösseren Stadtplänen die Konstruktion zu schwer und unhandlich»
Hauptzweck der Erfindung besteht darin, eine Anzeige-Vorrichtung, insbesondere in der Form eines ^rientiermigsplanes zu schaffen,
bei dem eine grosse Anzahl von Auswahlin ö gli clike it en für das Herauszufindende bei e infacher Ausführung und Bedienung der Vorrichtung
geschaffen ist« Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Anzeigevorrichtung, insbesondere in der Form eines
Aushangkastens, zu schaffen, bei der aus einer Vielzahl von Anzuzeigendem (insbesondere einer Vielzahl von Strassen in einer"
Grosstadt ) diese auf einfache Weise herausgefunden und die betreffende Stelle der Anzeigevorrichtung erleuchtet werden kann,
Schliesslich bezweckt die Erfindung, eine Anzeige-Vorrichtamg zu schaffen, bei welcher nach Wunsch und Bedarf das Anzuzeigende
auf einfache und bequeme V/eise ausgewechselt bezw. geändert werden Icann0
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anzeige-Vorrichtung, zeB. in der Form eines Aushang-ILastens mit Anzuzeigendem
(Stadtplan o.dgl.) mit durchscheinender oder durchsichtiger Anzeigetafel, bei welcher hinter dem Anzuzeigenden eine Mehrzahl von
elektrischen Lichtquellen angeordnet ist und bei welcher gemäss der Erfindung die herauszufindende oder gewünschte Einzelanzeige
oder Teilanzeige durch die Betätigung- einer Wählscheibe sichtbar gemacht wird, welche ähnlich wie bei SelbstwählerT2elefonen mit
einer Vählereinriehtung kombiniert ist und bei der durch Vehlen einer gewünschten Iiuirnner eine oder mehrere der Lichtquellen ein
begrenztes Feld der Anzeigevorrichtung zum Erleuchten gebracht wird. Unter Anzuzeigendem, Sinzelanzeige oder Teilanzeige, ist
ZoB, ein bestimmter Stadtteil in einec Orientierungsplan, eine Strasse in einem Stadtplan, ein Yerkaufsstand in einem warenhaus
usw., Zimmerläge in einem Botel oder einen anderen Gebende o. dgl. zu verstehen»
Damit ist durch die Erfindung mater Verwendung nur einer einzigen, einfachen, wenig flatz einnehmenden Wälllervorrichtung die Möglichkeit
gegeben, aus ein^r Yielzahl "von Anzuzeigendem eine gewünschte linzelanzeige in der Anzeigevorrichtung sichtbar zu machen und so
das Gewünschte schnell herauszufinden*
Gemäss der Erfindung ist weiterhin die Möglichkeit gegeben, der \!äh 1 ereinrichtung ,eiaen-Wätefce-3*e433j&aseL&#a&g einen Vahle;«: oder eine
beliebige und gewünschte Anzahl von in der Fernsp^ech-Automatik üblichen Wehlern zuzuordnen, welche mit den elektrischen lichtquellen
verbunden sind. Je nach Zahl der ,Zähler kann die Anzahl der Einzelanzeigen, die jeweils durch eine elektrische lichtqulle
erleuchtet werden können, beliebig erhöht werden-; Dieser Vorteil wirkt sich insbesondere bei Orientierungsplänen in Form von Stadtplänen
aus, bei denen es durch die ErfindAmg möglich ist, praktisch jede einzelne Strasse oder einen■btrassenteil durch eine Lichtquelle
zu beleuchten und dadurch die gewünschte Strasse ohne unnötiges
Suchen in einem Planquadrat herauszufinden.
In Übereinstimmung mit einer praktischen Ausführungsform der Erfindung in der Ausbildung der Anseigevorrchtung selbst ist vorzuziehen,
die einzelnen Lichtquellen in den Vaben eines wabenartig ausgebildeten Gehäuses mit geschlossener Hinterwandung anzuordnen,
so-, daß das Licht nur auf einer·! eng und scharf begrenzten Haum auf der Anzeigevorrichtung sichtbar ist.
TJiese Ausführung nach der Iirfindung kann auch dadurch abgewandelt werden, dass die einzelnen Lichtquellen mit Jcliirmen kombiniert
werden, so dass das licht praktisch nur in einer Biohtuiig gegen
die Hinterseite der durchsichtigen oder dt ''■clischeinenden Anzeigetafel
fällt0
Die Ibrfindmig Lann nach einer weiteren Ausf Lih runge form auch sc ausgestattet Werden9 daas statt der einzelnen elektrischen Xdentquellen
hinter de ν Anzeigetafel Leuchtsttlbe aus durchsichtigem L'.aterialj ζ„Ee Glas5 vorgesehen Sind9 in Vielehen das Licht elektrischer
Leuchtquellen durch Imienreflektion innerhalb der leuchtstäbe bis an die Hinterwaudung der durchsichtigen oder durchscheinenden
Anzeigetafel geführt wird. Auf diese V/eis ο ist es möglich, eine Vielzahl von 'LeuchtstWben unmittelbar nebeneinander anzuordnen
und se· eine gev/ünschte, scharf begrenzte, eckige, vorzugsweise viereckige Binzelanzeige zu erhalten.
Es liegt YieiterUin im lialiraen der Lrfindung5 vn die Abmessungen
der Anzeige-Yorrichtung klein zu halten, die durchscheinende oezw. durchsichtige Anzeigetafely Vielehe die Einzelanzeigen enthält,
in der Anzeige-Vorrichtung bewegbar zu macli?n, Beispielsweise kanns die Anzeigetafel aus einem biegsamen, durchscheinend-en
oder durchsichtigen Iiaterial5 z.B. Zelluloid, IIunstharz O0
dgl. bestehen oder auf diesem Aaterial angebracht nein, und eine IIehrzahl dieser. Anzeige tafeln kann in der iorm eines Streifens,
Bandes o'. dgl» nebeneinander angeordnet worden, von clew jeweils nur ein Teilexisschnitt in der Anzeige-Vorrich'tung selbst sichtbar
ist und deren Teile beleuchtet werden. Line solche AuofUhrimg ist insbesondere bei .Stadtplänen zweckvoll, bei denen zufolge der
Grösse der Stadt eine Gesamtdarstellung des Stadtplanes nur schwer möglich ist oder die Darstellung anderenfalls zu klein
werden würde. ITach einer technischen Ausführungsform dieses Erf induiig sge danke ns kann eine IIehrzahl von Anzeigetafeln auf
seitlich oder oben und unten an Gehäuse der Anzeige-Vorrichtung vorgesehencRollen o. dgl. auf - und abwickelbar sein, wobei die
fit
Eollen durch einen handgriff betätigt werden können«
Nach einer weiteren Ausfährungsforra der Erfindung kann die Anzeige-Vorrichtung
mit einem Verzeichnis zum Herausfinden der Einzelanseigen versehen sein, das die Linzelanzeigen auf einem
Band oder einer Mehrzahl von Lindern enthält, welche auf Walzen
-4-
oder Hollen auf-una abwickelbar sind, co ist es z.B. möglich , bei der Verwendung einer nzeige-Vorrichtuag nach der Erfindung
als 3tadt-0rrentierungoplan an der Iinterseite der Anzeige-Vorrichtung eine Kehrzahl von vorzugsweise unabhängig voneinander
zu betätigenden falzen vorzusehen, die jeweils nebeneinanderlie^ende Gtreifen mit alphabetischer .Reihenfolge des Gtrassenverzeichniss
es o. dgl» enthalten. Dabei können die ein Verzeichnis tragenden Bynder usw. als endlose Trnder ausgebildet sein, die jeweils
über zwei Sollen laufen.
Jeder Einzelanscige ist dabei eine Iiutamer ( oder Buchstabe ) ilmlich wie bei einem Telefonverzeiclniis - zugeordnet, and die
f/ahl der Hummer auf der nummernscheibe der /'".b1 er einrichtung lässt die gewünschte Einzelanzeiges z.B. eine Strasse in der Anzeigetafel,
aufIeuchtene
Es ist vielter möglich, eine Anzeige-Vorrichtung gemäss der Erfindung, z.B. eine'i Orientierungsplan, mit einer Eeklanie-Vofriehtung
so zu kombinieren, class zugleich mit der 1Yahl einer bestimmten Nummer für eine Einzelanzeige, z.B. für die Strasse in einem Stadtplan,
eine Seklamc-Anzeige beliebiger Art beleuchtet wird»
Die i.'ähl er einrichtung, welche gemäss der Sr"indung an einer Anzeige-Vorrichtung verwendet wird, kann dabei vorzugsweise so
ausgeführt werden, dass zugleich mit dei zahl einer Hummer oder der ersten Zahl einer 5ummer eine zum Lesen der gesamten Anzeigetafel
ausreichende Beleuchtung eingeschaltet wird, gegenüber der die Einzelanzeige-Beleuchtung noch besonders hervortritt. Durch
die Einschaltung eines Zeit-Eelais in die elektrische Anlage kann nach einer gewünschten regelbaren Z.eit ein Erlöschen der Beleuchtung
der Einzelanzeige und gegebenenfalls auch der Eaiiptbeleuehtung der Anzeigevorrichtung bewirkt werden. Zugleich kann damit
die Jählereinrichtung aus ihrer arbeitsstellung in 'die Huhestellung zurückgebracht werden, ahnlich, wie es bei der Beendigung
eines Telefongespräches bei den Gruppen- be zw. Vorwhlern und Einzelwfehlern in der Telefon-Automatik bekannt ist.
In der beigefügten Zeichnung ist eine Ausfuhrungsforni der Erfindung beispielsweise zur Darstellung gebracht, -6-
Pig. 1 zeigt eine Vorderansicht der Anzeige-Vorrichtung*
wobei mittlere Teile und ein Teil des Anzuzeigenden weggehrochen sind.
Pig0 2 zeigt einen Schnitt nach Linie^.2-2 der Fig. Ie Pig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie 3-3 der Pig. 1» Pig8 4 zeigt einen ähnlichen Schnitt wie die Pig. 3 einer weitere/! Ausfulirungsform der Iirfindunga
Pig0 2 zeigt einen Schnitt nach Linie^.2-2 der Fig. Ie Pig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie 3-3 der Pig. 1» Pig8 4 zeigt einen ähnlichen Schnitt wie die Pig. 3 einer weitere/! Ausfulirungsform der Iirfindunga
Die Anzeige-Vorrichtung besteht aus einem rahmenartigen Gehäuse 5S
in dem eine durchsichtige oder durchscheinende Anzeigetafel 6 ZoBi ein Stadtplan untergebracht ist. Innerhalbdes Gehäuses 5
ist auf einer G-rundplatte 7 eine Vielzahl von elektrischen Beleuchtungsquellen 8 untergebracht; das Gehäuse 5 ist in eine der
Zahl der elektrischen Lampen 8 entsprechende Zahl von './aben 9, z.B. viereckigen Querschnitts, Iinterteiits deren SeItenwandiiiigen «
10 sich von der G-rundtragplatte 7 der elektrischen Lanpen bis zur Einterwsndung *der Anzeigetafel 6 erstrecken» Dadurch wird
eine Vielzahl von Einzelräumen geschaffen, die gegenseitig lichtdicht oder praktisch lichtdicht voneinander getrennt sind.
An der>Unterseite der Vorrichtung ist in einem geeigneten GehMuse
11 eine Mehrzahl von walzen 12 bis 17 untergebracht, auf denen die gewünschten EinzelaHzeigen5 z.B. alphabetisch, geordnet sind.
Diese •.Zalzen können auch durch Bänder ersetzt werden, welche jeweils auf Auf-und AbwicheIvmlzen auf-bezw. abgewickelt werden
oder die als endlose Bänder ausgebildet sein können.
Im Bereiche des Betrachters der Anzeige-Vorrichtung, z.B. an der rechten Ecke unten, ist eine f:ir automatische -Telefoiiie bekannte
Kuramernscheibe 18 vorgesehen, welche die Zahlen null bis neun enthalten kann. Die Vorrichtung arbeitet in Anwendung auf einen
Stadtplan be zw. Orientierungsplan wie fclgt
Auf den Walzen 12 bis 17 bezw. den Bändern oder Streifen v»ird die gewünschte Einzelaiizeige, z.B. eine Strasse, Iierousgesucbtj
hinter welcher jeweils eine Huirmei , z.B. die Hr. 888, steht. Diese .Nummer wird, wie bei einem Telefon-Apparat, vermittels der
-7-
Nuimnernsclieitie 18 gewählt; dadurch wird eine entsprechende Anzahl von Impulsen ausgelöst, welche einen oder mehrere »Zähler
■betätigen, die in der nach α er Zahl der gegebenen Ipipulse eingenommenen
Stellung die "betreffende elektrische Beleuchtung der Einzelanzeige aufleuchten lassen. Each einer bestimmten Zoit, a.Be
zwei Llinuten, wird durch ein Zeit-Relais und dem Pachmmm bekannte Fittel die Beleuchtung wieder ausgeschaltet unci der Jähler be zw,
die Jähler in die ITull-Stellung gebracht»
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausfühiungsform, welche in ihrem Aufbau grundsätzlich der der,Pig. 1 bis 3 entspricht, und bei
Yielcher dementsprechend die gleichen Bezugszeichen verwendet worden sind, ist die durchscheinende bezw. durchsichtige Anzeigetafel
19 selbst im Verhältnis zu dem U·ehause 5 der Anzeige-Vorrichtung beweglich gemachte Das Anzuzeigende befindet sich auf einem Band
19 aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material, das auch als ein endloses Band ausgebildet sein kann. Dieses Band 23 ist durch
zwei Schlitze 20 und 21 seitlich herausgeführt und l^uft üb^r zwei yjfiihr uiigsrollen 22 und 23 zu je einer Auf wickelwalze 24 bezw.
Abwickelwalze 25. Die Jalzeii können durch nicht dargestellte Drehkurbeln betätigt werden. Bei dieser Ausführung Ist es beispielsweise
möglich, eine Kehrzahl von Stadtteilplanen o. dgl, nebeneinander auf dem Band anzuordnen und jeden Stadtteilpian
mit einem entsprechenden Buchstaben A, B usw. zu versehen, der dem Betrachter sichtbar ist. In diesem i ?alle ist z.B. bei einem Strassenverzeichnis
ausser der zu wählenden Furnier auch der entsprechende Buchstabe des Stadttcilplanes eingefügt, so daS der Suchende
nach Heraussuchen der Hinzelanzeige in den Teilen 12 bis 17 die Vorrichtung auf den betreffenden 3tadtteilplan einstellt und
dann die zur -Einzelanzeige gehörige Tum er in der J-Jilervorrichtuiig 18 wählt.
-8-
Claims (1)
- Patentansprüche fea Zokla-tca?:dyrl:3h&- :1. ) Anzeige-Vorrichtung, Insbesondere in der form e.nes Aushang-kastons, mit durcnscheinender Anzeigetafel und einer LIchrzahl von dahinter angeordneten, wahlweise einfachalt Daren elektrischen Leiichtquelicn, gekennzeichnet durch eine nach Art der 6'elbstv,; i-- hl e r t e 1 e £ cn $H> aus g e b i 1 c1 e t e ,,'ahler emri eh tang zur Einschaltung der Beleuchtung eines begrenzten Feldes der Anzeigetafel.2. ) Anzeige-Yorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass der Impulsgeber (ITurauernscheibe) mit einem oder mehreren der bei der xel'?fon-Automatik -verwendeten JSlilern verbunden ist, welche mit den einzelnen BeleuchtungsquelIen in leitender Verbindung stehen«3. ) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,class mit der Wähl er einrichtung eine bei ihrer Betätigung ein-'schaltbare Hauptbeleuchtung verbunden ist.4. ) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, dass die /ähl-ereinrichtung mit einem regelbaren Zeit-Relais verbunden ist, das die Beleuchtung der ICinzel-Anzeige und gegebenenfalls auch eine Hauptfoeleuchtung abschaltet«5») Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis A5 dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Lichtcxuelien durch ein 7/abenartiges Gehäuse lichtdicht voneinander getrennt Sind06,) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen der wabenartigen Trennwände sich lichtdicht gegen die Iiinterwandung der Anzeige-Tafel legen«7») Vorriolittmg nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das wabenartige Gehäuse an seiner Elickvand lichtdicht abgeschlossen ist«8.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmifctel für die Einzelanzeigen durch_9_Ieuclitstabe gebildet sind, und das_Licht νcn' elektrischen Lichtquellen durch Imienreflektion in diesen Stäben hinter die Einzelanzeigen geführt wird.9o) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 75 dadurch gekennzeichnet, dass die lichtquellen' (elektrische^Glühlampen oder Leubhtstäloe ) seitlich abgeschirmt Sind0lo.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis \, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigetafel in B.ezug auf die fest hinter ihr angeordneten Iichtquoilen verschiebbar ausgebildet is.t.Il0) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die durchscheinende oder durchsichtige Anzeigetafel' oder deren Träger aus einem biegsamen Material besteht und sich gegen eine feststehende durchsichtige Abschlussplatte legt«12.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeich-, .net, <dass an zwei Seiten des Gehäuses der Vorrichtung Auf- und Abwickelwalzeri oder Laufwalzen für die .Anzeigetafel I 7Orgeseiien sind.U0) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12j dadurch gekennzeich- - net, dass mit der Vorrichtung ein Yerzeiclinis von Eiiizelanzeigen verbunden ist5 das aus die Einzelanzeigen tragenden Walzen, Köllen o, dgl- besteht oder das auf über VTalzen laufenden Streifen oder Bändern angeordnet ist.14·) Vorrichtung"nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger des Verzeichnisses der Einzelanzeigen und die Wählereinrichtung vorn an der Unterseite der Vorrichtung ' angeordnet sind«
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