DEP0054066DA - - Google Patents

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DEP0054066DA
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lock
latch
compression spring
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locking
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Description

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Ss ist bekannt, die Schloasfalle dursih Sperrung in der Sehliesslage zu sichern* Erf indungsge^mass wird diese Sperr— rang durch einen zweiarmigen Sperriiebel erreicht^ dessen. Sperrarm in eine Aussperrung der Falle schwenkbar ist· Der nach aussen aus dem Schlosskasten herausgeführte Hebelarm dient als Griff zum Yerschwenken der Sperrvorrichtung» Eine über ü&n Totpunkt schwenkende^ spiralig gewundene > im Schlosskasten schwenkbar^ mit glattem 3olaen geführte Druckfeder hält dexi Sperrhebel in seinen Endlagen fest. Die Schloaskonstruktioa emögXicht das Zusammendrängen aller Sehlossteile auf den kleinsten Eaum» Hierdurch wird eine bedeutende Material-und Gewicht sersparnis erzielt· Das Kastenschloss nach, der Erfindung ist infolge seines einfachen nnä. gedrängten Aufbaues preiswert herz_- s"nellen, es ist von grosser Haltbarkeit und sicherer Uir—
swei se.
Die Seichnung veranschaulicht ein iiasfiüirarigsb ei spiel des Erfindungsgegenstandes-·
Es zeigen.:
Abbl) Die Ansicht des Schlosses in der Schliefst ellung bei
abgehobener Sehlossdecke*
Abb.S) einen Querschnitt duroh die Mitte des Schloases
nach Abb*l,
Abb*5) die Stirnaneicht des Schlosses vor den Stülp.
Am Schlosskasten a ist im Stülp b die Schlossfalle e schiebbar geführt. Bie Schlossnuss # für den Aussendrucker lagert in bekannter Weise im Schließblech a, andrerseits in der Decke e, und zwar in der Mitte der Falle* Die Schlossfalle e weist ein Langloch f auf, welches ein Einrcärtsdrük— ken der !Falle gestattet, ohne die Schlossnuss zu behindern. Mit ihrem Flügel g greift die Schloesnnss d den Lappen h der !Falle c an* An der B&ckseite der Falle c ist ein Schaft I mit kreisförmigem Querschnitt angeformt, der in einer Bohrung; der lüßkrond k des Schlosaee schiebbar geführt ist* Auf dem äusseren Ende des Schaftes i ist ein 2ieijfca©pf 1 mittels eines Querstiftes m befestigt. Zwischen 4em Böcken der Falle c und äßx Eoekwand k des Schlosses steoict auf dem. Schaft i ύβτ Falle eine bekannte schrjaubenfönaige Bruckfeder n» welche die Falle in ihre Sperxstellung treibt*
Zur Sicherung des Schlosses dient ein auf dem unterhalb der Falle c im Schlosskasten a und in der Decke t stekkenäsr Bolzen ο eJDg&oxünet&x doppelarmiger SperxhebeJL p, dieser wird mit seinem Aim q, in eine Aussparung der Falle c eingeschwenkt* Die Verstellung des Sperrhebels ρ erfolgt durch den nach aussen geführten Hebelarm ^f, der in einer Ausnehmung &ex unteren Eastenwand seine Wegbegrenzung findet· In den Bestellungen wird der Sperrhebel durch
Z ein? spiralförmig gemindeiE Druckfeder t, die eof einem Bolzen u schwenkbar im Schloss ateciit, festgehalten· Die Bohrungen ν des Sciilosskastens dienen zur Durchfülirung der Befestigungsschrauben für de,s Schloss auf der Innenseite der Tor«

Claims (1)

Patentansprüche*
1.) Eastenschlos-s, insbesondere für
d&dureh. gekeimseichnet, &_us die lediglich, am Schlosskasten (&) geführte Falle (c) in der Höhe der Schlossnuss (d) angeordnet ist,, diese mit einem LtJIgIooh (f) umgreift und einen Scshaft (i) mit kreisförmigem Querschnitt aufweist, auf dem eine soaraubenförmige Druckfeder (n) steckt, und an dessen Ende ein Ziehknopf (1) ausserhalb des G-enäuses (a) befestigt ist,
2·) Kartenschloss naeh. Anspruch. 1, dadurch, gekennzeichrnet, dass unterhülb der Falle (c) auf einem das Gehäuse qaex durchziehenden Bolzen (0) ein doppelarmiger^ unter dem Einfluss einer "über den Totpunkt schwenkenden, spiralig gewundenen Druckfeder (X) ( stellender Sperrhebel^Ingeordnet ist# der mit seinem Sperrarm (q) in eine üussparung (r) der Falle (c) eingreift oder je nach, der Einstellung des
nach, aussen aus dem Schiasskasten (a) vorstehen?- (Leu St eHarmes (3O daraus entfernt wird*
Ewald

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