DEP0053662DA - Heißspritzverfahren und -vorrichtung für bei ihrer Verspritzung zu erwärmende Massen und Flüssigkeiten - Google Patents

Heißspritzverfahren und -vorrichtung für bei ihrer Verspritzung zu erwärmende Massen und Flüssigkeiten

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DEP0053662DA
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Kopperschmidt, Wilhelm, Dipl.-Ing., Hamburg
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Description

Die Erfindung betrifft ein Heißspritzverfahren für die Verspritzung thermoplastischer Massen, Lacke und anderer bei ihrer Verspritzung zu erwärmender Massen und Flüssigkeiten und besteht im wesentlichen darin, dass die Erwärmung der zu verarbeitenden festen bzw. flüssigen Spritzmedien auf die Verarbeitungstemperatur in mehreren Stufen bzw. Zonen durchgeführt wird. Die zur Ausübung dieses Heißspritzverfahrens verwendete Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem verschließbaren Vorwärm- bzw. Schmelzbehälter mit einem siebartigen Boden, einem darunter liegenden Sammelbehälter, einem Feinfilter, einer Umlauffördereinrichtung mit Druckerhöhung, einer beheizten Rohrschlange und einer Einspritzdüsenanordnung für den Vorwärmbehälter. Zur Verarbeitung schmelzbarer bzw. thermoplastischer oder flüssiger Massen als Spritzmedien wird eine Vorwärmung bzw. Niederschmelzung dieser Massen bis zum fließfähigen Zustand in einem beheizten Behälter, die weitere Erhitzung des vorerwärmten flüssigen Spritzmediums in einem unter Zwischenschaltung eines Siebes darunter angeordneten Sammelbehälter, danach die Weitererhitzung des flüssigen Spritzmediums in einer beheizten Rohrschlange und anschließend die Warmhaltung bzw. weitere Erhitzung des auszuspritzenden Mediums in der nach der Spritzvorrichtung führenden Rohr- bzw. Schlauchleitung durchgeführt. Ein Teil des in den verschiedenen Erhitzungszonen auf eine der Verarbeitungstemperatur angenäherte Temperatur gebrachten Spritzmediums kann durch Düsen dem Vor- wärmbehälter zugeführt und auf die darin enthaltenen zu schmelzenden und zu erhitzenden Medien gespritzt werden. Die Beheizung in den wesentlichen Erhitzungszonen bzw. -Stufen erfolgt durch indirekte Beheizung. Die Reinigung und Durchspülung der von dem Spritzmedium benutzten Behälter und Leitungen wird mit Hilfe eines Spülmittels unter Einbeziehung der Fördereinrichtung sowie Steuerungsmittel des Spritzmediums unter dem Einfluss eines Druckmittels, wie z. B. Druckluft, durchgeführt.
Die bekannten Verfahrensvorschläge dieser Art benutzen durchweg direkte Beheizung, so dass mit verhältnismäßig großen Temperaturunterschieden zwischen den die Wärme abgebenden Flächen und den zu erwärmenden Medien gearbeitet werden muss, was aber trotzdem zu langen Anheizzeiten und gleichzeitig, je nach den zu verarbeitenden Medien, zahlreiche Unzuträglichkeiten, wie Verkokungen, Gelatinierungserscheinungen usw., ergibt. Die für diese Zwecke verwendeten Vorrichtungen und Geräte sind im Verhältnis zu der verspritzten Materialmenge äußerst umständlich, unhandlich und wenig betriebssicher. Ihre Inbetriebsetzung erfordert zu lange Zeit und während des Betriebes bzw. schon bei kurzen Betriebsunterbrechungen ergeben sich zahlreiche Schwierigkeiten durch unerwünschtes Erkalten und Erstarren der Spritzmedien.
Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung beseitigen die Übelstände und bringen wesentliche Vereinfachungen in der Bauart und Handhabung der Vorrichtung sowie erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Betriebssicherheit, Vergrößerung der Anwendungsgebiete und -Möglichkeiten mit der Ausdehnung auf solche Spritzmedien, für welche infolge ihrer schwierigen Behandlung bisher keine geeigneten Anlagen vorhanden waren.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele von Teilen einer Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens gemäß der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform einer Heizvorrichtung für eine Heißspritzanlage im Vertikalschnitt, teilweise in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ausführungsform einer Spritzvorrichtung mit Doppelschlauchleitung für das Spritzmedium und einer Schlauchleitung für gespannte Gase zur Heizvorrichtung,
Fig. 3 - 8 verschiedene Ausführungsformen von beheizten Doppelschlauch- oder Mehrfachschlauchleitungen für die Zuführung bzw. für die Zu- und Rückführung des erhitzten Spritzmediums von der Heizvorrichtung zur Spritzvorrichtung.
In Fig. 1 ist 1 ein Vorwärmbehälter mit abnehmbarem und verschließbarem Deckel 2 und kegelförmig bzw. gewölbt nach der Mitte ansteigendem Siebboden 3, unter welchem ein Sammelbehälter 4 mit einem Feinfilter 5 für das durch Erhitzung flüssig gemachte oder erwärmte Spritzmedium angeordnet und über eine Rohrleitung 6 mit einer Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7, wie z. B. Zahnradpumpe, in Verbindung gebracht ist, die wiederum über eine Rohrleitung 8 an das untere Ende einer um den Vorwärmbehälter 1 herumgelegten beheizten Rohrschlange 9 angeschlossen ist. Von dem oberen Ende der Rohrschlange 9 führt eine Leitung 10 mit Absperrorgan 11 nach dem Anschlussstück für die Verbindungsschlauchleitung nach der Spritzvorrichtung 12 (Fig. 2). Am oberen Rand des Vorwärmbehälters 1 sind eine oder mehrere Einspritzdüsen 13 angeordnet, die schräg nach unten gerichtet sind und über die Leitung 14 mit Absperrorgan 15 an die Zuflussleitung 10 nach der Spritzvorrichtung 12 oder über die Rohrleitung 16 mit Absperrorgan 17 an die von der Spritzvorrichtung 12 kommende Rücklaufleitung 18 angeschlossen werden können, um wahlweise aus der Zuflussleitung 10 oder aus der Rücklaufleitung 18 gespeist zu werden. Die Leitung 10 der Rohrschlange 9 steht über eine Leitung 19 mit Absperrorgan 20 mit der vom Sammelbehälter 4 bzw. vom Feinfilter 5 kommenden Leitung 6 in Verbindung. Die Verbindungsleitung 19 kann wieder über eine Leitung 21 mit Absperrorgan 22 an die von der Spritzvorrichtung 12 kommende Rücklaufleitung 18 angeschlossen werden. In geringem Abstand über dem Siebboden 3 ist beispielsweise eine Heizrohrspirale 23 angeordnet, die mit einem Heizmedium, wie z. B. Öl, aus einem Erhitzer 30 oder einem abgezweigten Spritzmediumstrom gespeist werden kann, und auf welcher bei Verarbeitung von im kalten Zustand festen Spritzmedien die festen oder teigigen Massen 24 lagern und abschmelzen können, damit sie nicht den Siebboden 3 verstopfen. Der Siebboden 3 ist nach der Mitte kegelig oder kugelig bzw. gewölbt ansteigend ausgebildet, damit unter ihm und über dem Feinfilter 5 der Sammelbehälter 4 gebildet wird. An den Seitenwänden des Vorwärmbehälters 1 sind ein oder mehrere über seinen Umfang verteilte korbartige Siebe oder Gitter 25 angeordnet, die bis auf den Siebboden 3 bzw. bis zu dem Sammelbehälter 4 herunterragen und das Ablaufen der von den festen bzw. teigigen Massen durch Erhitzen abgeschmolzenen flüssigen Spritzmedien sicherstellen. Der Vorwärmbehälter 1 und der Sammelbehälter 4 mit dem Feinfilter 5 sind von einem gut wärmeleitenden Mantel 26 aus
Graphit, Leichtmetallgriess, Asbestmasse, einer Mischung daraus bzw. einem anderen gut wärmeleitenden und wärmeverteilenden Medium, wie z. B. Leichtmetallguss oder dgl., umgeben, in den elektr. Heizelemente 27 bzw. Heizdampf- oder Heizölleitungen eingebettet sind, deren Heizwirkung durch entsprechende Schalt- bzw. Regelgeräte eingestellt bzw. geregelt werden kann. Die Behälter 1, 4, 5, die Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 und die Verbindungsleitungen mit den Absperr- und Regelorganen sind in einem Behälter 28 mit wärmeisolierendem Mantel untergebracht, der auch eine bzw. mehrere Heizkammern 29 mit elektr. Heizelementen 30 bzw. Heizdampfleitungen oder Leitungen für erhitzte Druckgase bzw. Heizflüssigkeiten, wie z. B. Glyzerin, Öl usw., aufnimmt, welche über eine Rohrleitung 31 mit Mess- und Regelorganen 32, 33 an eine Druckgas- bzw. Heizmediumquelle und über eine Rohrleitung 34 mit Absperrorganen 35 an eine nach der Spritzvorrichtung 12 führende Schlauch- bzw. Rohrleitung angeschlossen sein können.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist eine Heizkammer 29 für die Beheizung der mittels Umlauffördereinrichtung 79 in Umlauf gebrachten Heizflüssigkeit in der Heizspirale 23 über dem Siebboden 3 und in den beheizten Doppelschlauchleitungen nach Fig. 2 - 8 und die andere Heizkammer 29 für das Erhitzen eines Schutzgases zur Zerstäubung bestimmt.
Die Absperr- und Regelorgane sowie die Umlaufförderpumpe 7 sind mit Mitteln zu ihrer Warmhaltung bzw. Anheizung bei Inbetriebsetzung der Anlage ausgerüstet, damit das durch Erhitzen flüssig gemachte oder erwärmte Spritzmedium in diesen Organen keine unerwünschte Abkühlung erfahren und durch Erhärtung Verstopfungen verursachen kann. Unter Umständen kann die ganze Kammer des Behälters 28, in welcher diese Organe angeordnet sind, zeitweise ganz oder teilweise beheizt werden, wobei dann die Antriebsmotore für die Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 und die Umlaufförderpumpe 78 wärmeisoliert bzw. außerhalb des Behälters 28 unterzubringen sind.
In unmittelbarer Nähe der Heißspritzvorrichtung sind zwei geschlossene Spritzmittelbehälter 36 und 37 mit einem geschlossenen Druckbehälter 38 angeordnet. Der Druckbehälter 38 steht über Leitungen 39, 40 mit Absperrorganen 41, 42 mit den beiden Spülmittelbehältern 36, 37 und über eine Rohrleitung 43 mit Rückschlagventil 44 mit der Zuflussleitung 6 nach der Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 in Verbindung. Das Rückschlagventil 44 gestattet nur das Einströmen des Spülmittels in die Leitung 6 unter Druck, aber nicht dessen Rückströmung. Der Spülmittelbehälter 36 ist über eine Rohrleitung 45 mit Absperrorgan 46 und der Spülmittelbehälter 37 über eine Rohrleitung 47 mit Absperrorgan 48 mit der Zuflussleitung 6 nach der Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 in Verbindung gebracht. Der Druckbehälter 38 kann über eine Rohrleitung 49 mit Absperrorgan 50 an eine Druckluftquelle angeschlossen werden. Ebenso kann der Vorwärmbehälter 1 am oberen Ende über eine Rohrleitung 51 mit Absperrorgan in Form eines Mehrwegehahnes 52 sowie mit Regel- und Messgerät 53, 54 an eine Druckluft- bzw. Druckgasquelle angeschlossen werden. Der Deckel 2 ist druckfest verschließbar. Die Verschlusseinrichtung 55 für den Deckel 2 kann mit dem Mehrwegehahn 52 so verbunden werden, dass der Deckelverschluss erst gelöst werden kann, nachdem die Druckluft- bzw. Druckgaszufuhr nach dem Behälter 1 unterbrochen und dieser durch den Mehrwegehahn 52 über ein Rückschlagventil an die freie Luft bzw. an einen Druckausgleichbehälter angeschlossen ist. Das im Behälter 1 angeordnete
Rückschlagventil verhindert das Eindringen des heißen Spritzmediums oder aufschäumender Teile desselben bei zu plötzlichem Öffnen des Mehrwegehahnes 52 in die Leitung 51. Ein weiteres Überdruckventil 82 im Deckel 2 verhindert die Bildung eines zu hohen Druckes im Behälter 1.
An die Zuflussleitung 10 von der Rohrschlange 9 nach der Spritzvorrichtung 12 ist ein Messgerät 81 zum Messen des Spritzmediumdruckes beim Verlassen der Heizvorrichtung angeschaltet. An weiteren bestimmten Stellen des Heizmediumumlaufes sowie der Leitungen für die erhitzten Spritzmedien, Heizöle und erhitzten Druckgase sind Wärmefühler für die Temperatur-, Mess- und Regelgeräte angeordnet. Die Saug- und Druckseite der Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 sind durch eine Rohrleitung 57 mit Überdruckventil 58 miteinander verbunden, so dass bei einem bestimmten Überdruck des Spritzmediums das Überdruckventil 58 sich öffnet und die übrigen Leitungen für das Spritzmedium entlastet.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform einer Spritzvorrichtung für die Zerstäubung von im kalten Zustand nicht festen Spritzmedien mittels gespannter erhitzter Gase oder durch auf dem Spritzmedium lastenden höheren hydraulischen Druck dargestellt. Die Spritzvorrichtung 12 besitzt eine Düsenkammer 59 mit Düsennadel 60 und Düsenausspritzmündung 61. Um den vorderen Teil der Düsenkammer 59 mit Düsennadel 60 ist eine Heizkammer 62 für Heißluft bzw. heißgespannte Gase angeordnet, welche auch für die Zerstäubung des Spritzmediums oder zur Bildung eines Schutzmantels dienen können. Die Düsenkammer 59 steht mit einer von der Heizvorrichtung nach Fig. 1 kommenden Zuflussleitung 65 für das Spritzmedium in Verbindung, deren von einem weiteren Schlauch 66 aus druckfestem und hitzebeständigem Material, wie bestimmte
Gummimischungen, umgebener Mantelraum 67 für die Rückleitung des in der Düsenkammer 59 nicht durch Ausspritzen verbrauchten Spritzmediums benutzt wird. An den Stutzen 63 ist eine Schlauchleitung bzw. eine Doppelschlauchleitung für heiße Druckluft bzw. Heizflüssigkeit von der Heizvorrichtung nach Fig. 1 angeschlossen.
In Fig. 3 wird ein Schlauch 66 mit Anschluss 69 für die Zuführung des erhitzten Spritzmediums benutzt. In diesem Schlauch 66 ist ein zweiter Schlauch 65 mit Anschluss 68 angeordnet, in welchen erhitzte Druckluft oder gespannte Gase für die Beheizung der Spritzvorrichtung 12 bzw. für die Zerstäubung des Spritzmediums oder für die Bildung eines Gasschutzmantels an den Anschluss 63 geleitet wird.
In Fig. 4 wird die gleiche Doppelschlauchleitung für die Zuführung des erhitzten Spritzmediums und der Druckluft bzw. gespannten Gase verwendet. Das erhitzte Spritzmedium wird in den inneren Schlauch 65 und die erhitzten Gase in den Mantelraum 67 des äußeren Schlauches 66 geleitet.
In Fig. 5 wird eine Doppelschlauchleitung mit zwei Anschlüssen 68 und 69, wie in Fig. 4, und eine Einfachleitung 70 für die Zuleitung eines Heizmediums gezeigt, wobei für das Spritzmedium nur die innere Zuflussleitung 65 vorgesehen ist und der Mantelraum 67 und der Einzelschlauch 70 für den Umlauf des Heizöles oder der Heißluft oder dgl. benutzt wird. Die Umlaufrichtung in dem Einzelschlauch 70 und dem Mantelraum 67 kann derart gewählt werden, dass gegenüber dem zugeführten Spritzmedium im Schlauch 65 Gleichlauf oder Gegenstrom herrscht.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 sind zwei Doppelschlauchleitungen nach Fig. 4 angeordnet, wobei zweckmäßig die Innenschläuche 65 für den Hin- und Rücklauf des erhitzten Spritzmedi- ums benutzt werden. Auch hier kann Gleich- oder Gegenstromverfahren verwendet werden.
In Fig. 7 sind in einem Mantelschlauch 71 je nach Bedarf zwei bis vier Einzelschlauchleitungen 65, 65, 72, 73 untergebracht. In der einen Schlauchleitung 65 erfolgt die Zuführung des erhitzten Spritzmediums zur Spritzvorrichtung 12. Bei Verwendung von zwei Schlauchleitungen 65 erfolgt in diesen der Hin- und Rücklauf des erhitzten Spritzmediums zwischen der Heizvorrichtung nach Fig. 1 und der Spritzvorrichtung 12. Der Schlauch 72 dient in Verbindung mit dem Mantelraum 67 des Mantelschlauches 71 für den Hin- und Rücklauf des Heizöles oder der Heißgase für die Schlauch- und Düsenbeheizung. Ein weiterer Schlauch 73 kann bei Bedarf für die Zuführung von erhitzter Druckluft oder Gase, für die Zerstäubung des Spritzmediums oder zur Bildung eines Gasschutzmantels benutzt werden. Der Zuführungsschlauch 65 bzw. die Umlaufschläuche 65, 65 können zwecks besserer Beweglichkeit der Spritzvorrichtung 12 einige Meter vor derselben als Doppelschläuche nach Fig. 4 ausgebildet werden.
In Fig. 8 erfolgt die Materialzuführung bzw. der Material-Hin- und -Rücklauf und der Hin- und Rücklauf des Heizmediums sowie des Druckgases von der Heizvorrichtung nach Fig. 1 zur Spritzvorrichtung 12 in drei bis 5 Einzelschläuchen, welche gemeinsam in einem Metallschutzschlauch 75 untergebracht sind. Sie werden durch das hitzebeständige Isoliermittel 74 gegen Wärmeabgabe geschützt. Einige Meter vor der Spritzvorrichtung 12 können die Material-Zu- bzw. -Umlaufschläuche 65 mit den Heizmittelschläuchen 72 wieder als Doppelschläuche nach Fig. 4 ausgebildet sein.
Die inneren Schläuche nach Fig. 2 - 8 werden zweckmäßig als biegsame Metallschläuche ausgebildet, während die äußeren Schläuche nach Fig. 2 - 7 aus hitzebeständigen Materialien, wie z. B. Kunstgummi, Kunststoffe oder dgl., mit druckfesten Umhüllungen bestehen. Der äußere Schlauch nach Fig. 8 hat als einfacher Schutzschlauch lediglich den Schutz des Isoliermittels 74 gegen mechanische Beschädigungen zu übernehmen. Für die reine Druckzerstäubung müssen die inneren Schläuche Temperaturen bis zu etwa 400° und Drücke bis etwa 300 Atü je nach Art des zu zerstäubenden Spritzmediums aushalten können.
Unter thermoplastischen Massen im Sinne der Erfindung sind alle Materialien zu verstehen, welche durch Erhöhung der Temperatur entweder ihre Viskosität verändern oder aus einem vorwiegend festen Zustand in einen mehr oder weniger flüssigen Zustand übergeleitet werden können. Bei Behandlung und Bearbeitung solcher Massen als Spritzmedien für Schutzmittel gegen Angriffe chemischer Materialien oder als Isoliermittel oder dgl., wie z. B. Bitumen, Kunstharze, Kunststoffe usw., werden die vorwiegend festen Massestücke 24 in den Vorwärmbehälter 1 der Vorrichtung nach Fig. 1 eingebracht und auf der Heizspirale 23 über dem groben Sieb 3 gelagert. Nach Schließung des Deckels 2 und Einschaltung der elektrischen bzw. einer Dampf- oder Flüssigkeitsheizung 27 werden die Massen in den Vorwärmbehälter 1 zum Niederschmelzen gebracht. Dabei sichern die sieb- oder gitterartigen Körbe 25 am Umfang des Behälters 1 den Abfluss des durch Erhitzung bis auf etwa 500° in fließfähigem Zustand überführten Spritzmediums durch das grobe Sieb 3 in den darunter befindlichen Sammelbehälter 4, der ebenfalls elektrisch oder durch Dampf bzw. Flüssigkeit beheizt wird und in welchem das Spritzmedium eine weitere Temperatursteigerung erfährt. Das durch ein Feinfiltersieb 5 gehende Spritzmedium gelangt nach unten und strömt durch die Leitung 6 einer Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 zu. Steigt das durch Erhitzung flüssig gemachte Spritzmedium bis über das Grobsieb 3 an, so beschleunigt es zusammen mit der Heizmittelspirale 23 von unten her durch Berührung mit dem noch ungeschmolzenen Bitumen oder anderen thermoplastischen Massen deren Niederschmelzung und Abfluss nach unten. Die Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 presst das zufließende flüssige Spritzmedium durch die Leitung 8 in die Rohrschlange 9, wo es durch die Heizung 27 eine weitere Temperatursteigerung bis auf über 500° erfahren kann. Während der Anlaufzeit der Heizvorrichtung kann durch Öffnen des Absperrorganes 15 durch die Leitung 14 das erhitzte Spritzmedium einer oder mehreren Spritzdüsen 13 zugeleitet werden, durch welche das Spritzmedium unter gesteigertem Druck schräg von oben nach unten auf die noch nicht geschmolzenen festen Spritzmassen 24 gespritzt wird und diese überspült, wodurch eine wesentliche Beschleunigung des Niederschmelzens aller noch festen Spritzmassen 24 auf der Rohrschlange 23 herbeigeführt wird. Auf diese Weise kann das völlige Niederschmelzen des Spritzmediums 24 auf der Rohrschlange 23 in denkbar kurzer Zeit durchgeführt werden. Normalerweise kann nach Ingangsetzung des Spritzvorganges das aus der Rohrschlange 9 kommende verarbeitungsheiße, flüssige Spritzmedium nach Öffnen des Absperrventiles 11 und des Rücklaufventiles 17 sowie Schließung des Regelventiles 15 in den beheizten Schlauchleitungen nach Fig. 2 bis 8 zur Spritzvorrichtung 12 in Umlauf gebracht werden und erst dann über die Leitung 14 der Spritzdüse 13 zugeleitet werden. Bei Verwendung nur einer Materialzuführungsleitung von der Heizvorrichtung nach Fig. 1 zur Spritzvorrichtung 12 wird das Abschlussventil 11 geöffnet und mittels des Regelventiles 15 der Druck des erhitzten Spritzmediums derart geregelt, dass durch das Absperrventil 11 nur die von der Spritzvorrichtung 12 benötigten Materialmengen gehen, während die Hauptmenge des von der Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 in Umlauf gesetzten Spritzmediums über die Leitung 14 der Spritzdüse 13 zugeleitet wird. Bei Verarbeitung von in kaltem Zustande nicht festen Spritzmedien kann nach Öffnung eines Regelventils 80 die Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 ausgeschaltet und das in dem Vorwärmbehälter 1 vorgewärmte Spritzmedium unmittelbar unter dem Druck eines gespannten Gases in die Rohrschlange 9 zur weiteren Erhöhung der Temperatur auf die Verarbeitungstemperatur gedrückt werden, von wo es nach Öffnung des Absperrventils 11 unmittelbar in den Materialzuführungsschlauch zur Spritzvorrichtung 12 zum Verspritzen gelangt. Soll die Zerstäubung der in kaltem Zustand nicht festen Spritzmedien nur durch höhere Drücke erfolgen, so bleibt das Regelventil 80 geschlossen und die Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 drückt das aus dem Sammelbehälter 4 über die Rohrleitung 6 zufließende, vorgewärmte Spritzmedium unter starker Druckerhöhung in die Rohrschlange 9, von wo es über das Regelventil 11 und den Materialzuführungsschlauch 65 nach Fig. 2 - 8 zur Spritzvorrichtung 12 gedrückt wird und bei Verwendung einer Materialrücklaufleitung über die Leitung 8 nach Öffnung des Regelventiles 22 zur Eingangsseite der Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 zurückfließt und erneut nach Temperierung in der Rohrschlange 9 in Umlauf gebracht wird. (Bei Verwendung von in kaltem Zustand nicht festem Spritzmedium wird die Spritzdüsenanordnung 13 zweckmäßig nicht in Tätigkeit gesetzt). Der nicht zur Ausspritzung kommende Teil des Spritzmediums kann durch die Rücklaufleitung 67 bzw. 65 nach der Heizvorrichtung nach Fig. 1 zurück und nach Öffnung des Absperrorgans 17 durch die Leitung 14 nach den Einspritzdüsen 13 geleitet werden, wobei deren Zufluss aus der Leitung 10 durch Schließung des Absperrorgans 15 abgestellt werden kann. Es kann auch nach Öffnung des Absperrorgans 22 in die Leitungen 21, 19 und 6 nach der Saugseite der Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 geleitet werden.
Die Zuleitung des erhitzten Spritzmediums von der Heizvorrichtung nach Fig. 1 zur Spritzvorrichtung 12 erfolgt grundsätzlich in Doppel- oder Mehrfachschläuchen derart, dass das erhitzte Spritzmedium gegen Abkühlung entweder durch den um den Materialschlauch herum angeordneten Heizmittelschlauch erhitzt wird oder dass der Heizmittelschlauch im Innern des das Spritzmedium führenden zweiten Schlauches angeordnet ist und die nach außen von dem Spritzmediumschlauch abgestrahlte Wärme ersetzt. Bei Verwendung von zwei Materialschläuchen 65 zur Hin- und Rückleitung des erhitzten Spritzmediums zur Spritzvorrichtung 12 wird die Rückleitung zwecks Verhinderung der Erstarrung des Spritzmediums ebenfalls als beheizter Doppelschlauch ausgebildet. Die Beheizung der Heizschläuche kann durch erhitzte Flüssigkeiten oder durch erhitzte gespannte Gase, wie z. B. Druckluft, erfolgen, wobei ein Teil der umlaufenden erhitzten Gase an der Spritzdüsenmündung 61 zum Austritt gelangen kann und für die Unterstützung der Spritzmediumzerstäubung oder für die Bildung eines Schutzmantels um den zersprühten Mediumstrahl benutzt wird. Sollen Spritzmedien verarbeitet werden, die der Verarbeitungstemperatur nur kurzfristig ausgesetzt werden dürfen, so erfolgt die Materialzuführung von der Heizvorrichtung nach Fig. 1 zur Spritzvorrichtung 12 zweckmäßig nach Fig. 3 derart, dass das erhitzte Spritzmedium, welches beim Verlassen der Rohr- schlange 9 noch nicht die endgültige Verarbeitungstemperatur hatte, in dem inneren Schlauch 65 zur Spritzvorrichtung 12 geleitet wird. In dem äußeren Schlauch 66 bzw. in dem Mantelraum 67 in Verbindung mit dem Einzelschlauch 70 erfolgt dann im Gleich- oder Gegenstromverfahren die endgültige Erhitzung kurzfristig durch das Heizmedium, welches durch die Umlauffördervorrichtung 79 in Umlauf gehalten wird. Aus der Durchlaufzeit des Spritzmediums in dem Materialzuleitungsschlauch 65 kann durch Regelung der Temperatur und der Umlaufgeschwindigkeit des Heizmediums in dem Mantelraum 67 eine ganz bestimmte, berechenbare Wärmeeinwirkung und kurzzeitige Erhitzung auf bestimmte gewünschte Temperaturen erfolgen. Das Letztere empfiehlt sich in solchen Fällen, in denen ein temperaturempfindliches Spritzmedium nur vorübergehend und kurzzeitig vor dem Ausspritzen der eigentlichen Verarbeitungstemperatur ausgesetzt werden soll. Für die Schlauchheizung kann auch Warmluftheizung oder Heißgasheizung verwendet werden. Auch bei Verwendung eines Holzmittels für die Schlauchleitung nach der Spritzvorrichtung 12 empfiehlt sich die Anordnung einer Hin- und Rückleitung für das Heizmedium in Form von Luft, Gas oder Flüssigkeit. Bei Verwendung von Heißluft bzw. -Gas als Heizmedium ist der Anschluss der Heizvorrichtung 29 an eine Druckluft- bzw. Druckgasquelle und ein Regel- und Messorgan zweckmäßig. Diese Heißluft oder dgl. kann auch für die Spritzvorrichtung zur Unterstützung bzw. Durchführung der Zerstäubung des Spritzmediums dienen oder kann bei Hochdruckzerstäubung des Spritzmediums mittels hydraulischen Druckes zur Bildung eines Schutzmantels um den aus der Spritzvorrichtung 12 austretenden zerstäubten bzw. aufgelockerten Spritzmediumstrahl benutzt werden.
Um dem erhitzten Spritzmedium bestimmte Gase zwecks Absor- bierung unter Druck zuleiten zu können, kann der Vorwärmbehälter 1 über die Leitung 51 und den Mehrwegehahn 52 und ein Rückschlagventil an eine mittels Regel- und Messorgan 54 und 53 einstellbare Druckluft- oder Druckquelle angeschlossen werden. Je nach dem verwendeten Druck, der herrschenden Temperatur und der chemischen Eigenschaften des Gases sowie der Spritzmedien nimmt nun das aus den Spritzdüsen 13 in feinverteilter Form ausspritzende heiße Spritzmedium leicht eine bestimmte Menge des Gases auf. Diese innige Mischung mit dem Gas kann für bestimmte chemische Umwandlungsvorgänge des Spritzmediums benutzt werden. Weiterhin kann die absorbierte Gasmenge, welche bei Austritt des Spritzmediums an der Spritzdüse 61 bei normalem Luftdruck wieder aus dem Spritzmedium bläschenartig freigegeben wird, dazu benutzt werden, entweder den Spritzmediumstrahl von innen heraus aufzulockern oder beispielsweise einen schaumartigen Ausspritzzustand für Isolierzwecke oder dgl. zu erzielen. Wird dagegen eine möglichst dichte, feste und glatte Spritzmedienfläche auf dem zu bespritzenden Gegenstand oder dgl. gewünscht, so wird zweckmäßig ohne besonderen Luftdruck in dem Vorwärmbehälter 1 gearbeitet, um die Bläschenbildung zu verhindern.
Die Verteilung der Erhitzung des Spritzmediums auf mehrere Stufen oder Zonen ergibt den Vorteil, dass mit geringen Temperaturunterschieden zwischen zu erhitzendem Spritzmedium und den Wärmeaustauschflächen gearbeitet werden kann, so dass Überhitzungserscheinungen, wie z. B. Verkokungen, Gelatinierungserscheinungen, Verstopfungen, Zersetzungen oder dgl., nicht auftreten und selbst sehr empfindliche Spritzmedien wärmetechnisch äußerst schonend behandelt werden. Durch die Anordnung der Heizrohrschlange 23 in Verbindung mit der Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7, der Rohrschlange 9 und der Einspritzdüsenanord- nung 13 ist es möglich, die Heizvorrichtung nach Fig. 1 sowohl bei Arbeitsbeginn als auch bei Nachfüllungen von einem Spritzmedium schnellstens betriebsbereit zu machen bzw. ohne Unterbrechnung in Betrieb zu halten.
Mit den beschriebenen Mitteln kann die Anlage verhältnismäßig klein und leicht gestaltet werden, so dass sie ohne große Schwierigkeiten nach jeder Stelle transportiert werden kann. Die Art der Erhitzung des Spritzmediums und die Möglichkeit der Warmhaltung desselben in beliebig langen Verbindungsleitungen zwischen Heizvorrichtung und Spritzvorrichtung gestattet beliebig lange Arbeitsunterbrechungen und die Erreichung auch schwer zugänglicher Arbeitsstellen in engen Räumen, Behältern, Stahlkonstruktionen oder dgl. Die Kammer für die Rohrleitungen, Absperrorgane, Umlaufförder- und Druckerhöhungsmittel im Behälter 28 kann durch Ausfüllen mit einem wärmeleitenden Stoff, wie Graphit oder dgl., und Anbringung von Heizelementen bzw. Heizrohrschlangen in der Füllmasse in der Nähe der einzelnen Organe warm gehalten werden und bei Inbetriebsetzung der Vorrichtung kurzfristig auf Verarbeitungstemperatur gebracht werden, so dass die eintretenden Spritzmedien aus der Zuführungsleitung 6 keine Abkühlung erfahren und dadurch Verstopfungen verursachen können. Durch Anbringung von Messgeräten verschiedener Art in Verbindung mit der Ausspritzleitung 10 für das Spritzmedium kann dessen Druck und Temperatur beim Verlassen der Heizvorrichtung jederzeit kontrolliert und danach Druck und Temperatur bzw. die Heizung für das Spritzmedium in der Heizvorrichtung geregelt werden. Diese Regelung kann selbsttätig oder von Hand erfolgen. Die Heizvorrichtung kann in den Einzelheiten der Anordnung und der verwendeten Mittel zahlreiche Abänderungen erfahren, ohne dass der Bereich der Erfindung verlassen wird. Die Vorrichtung kann in erster Linie für thermoplastische Spritzmedien, aber auch für andere weniger stark zu erwärmende oder zu erhitzende Spritzmedien verwendet werden. Im letzteren Fall braucht die Heizung entsprechend weniger stark eingestellt bzw. eingeregelt zu werden. Die Rohrschlange 23 kann durch Anschluss an die oberste Windung der Rohrschlange 9 mittels verarbeitungsheißem Spritzmediumumlauf gespeist werden. Für die schnelle Betriebsbereitschaft bei anzuheizendem Gerät ist jedoch die Heizung mittels besonderer Heizmedien, welche in den Heizkammern 29 erwärmt werden können, zweckmäßiger.
Die nach längerer Benutzung für thermoplastische Massen als Spritzmedium oder bei Übergang auf andere Spritzmedien empfehlenswerte Reinigung und Durchspülung wird wie folgt durchgeführt:
Nach Ausspritzung der noch in den Leitungen befindlichen erhitzten Spritzmedien oder durch Ablassen der Hauptmengen nach Öffnung des Ablassventils 83 wird einer der Spülmittelbehälter 36 oder 37, welche mit dem Spülmittel gefüllt sind, durch Öffnung eines der Absperrorgane 41, 42 teilweise in den Druckbehälter 38 entleert. Nach Schließung des Zuflussventils 41 oder 42 wird durch die Zuleitung 49 über das Absperrorgan 50 Druckgas in den Druckbehälter 38 geleitet, wodurch das flüssige Spülmittel über die Leitung 43 und das Rückschlagventil 44 in die Rohrleitung 6 gepresst und von hier aus in alle Behälter, Rohrleitungen, Fördermittel, Regelorgane, Schlauchleitungen usw. gedrückt und durch entsprechendes Öffnen und Schließen in Umlauf gebracht wird. Der Vorwärmbehälter 1 ist in entsprechender Stellung des Dreiwegehahnes 52 druckentlastet. Die umlaufende Umlaufförder- und Druckerhöhungspumpe 7 unterstützt bzw. verstärkt den Spülmittelumlauf und drückt das Spülmittel durch alle Leitungen und Regelorgane in der Heizvorrichtung nach Fig. 1 sowie durch die Schlauch- leitungen und die Spritzvorrichtung 12. Die rückwärts von unten über das Feinsieb 5 und das Grobsieb 3 in den Vorwärmbehälter 1 unter Druck eintretende Reinigungsflüssigkeit löst hierbei die Ablagerungen und lockert bzw. entfernt die in den Sieben festsitzenden festen Verunreinigungen und Ablagerungen. Nach Leerung des Druckbehälters 38 von der Reinigungsflüssigkeit dringt das Druckgas über die Verbindungsleitung 43 und Rückschlagventil 44 in die Leitung 6 und von hier rückwärts in den Vorwärmbehälter 1 und bringt die hierin angesammelte verunreinigte Reinigungsflüssigkeit in heftige Wallungen, wodurch eine intensive Reinigung des Feinsiebes 5, des Sammelbehälters 4, des Grobsiebes 3, der Heizschlange 23 und des Vorwärmbehälters 1 erfolgt. Nach Schließung des Ventils 50, Umstellung des Dreiwegehahnes 52 und Öffnung eines der Rückleitungsventile 46 oder 48 wird die verschmutzte Reinigungsflüssigkeit durch die über die Rohrleitung 51 in den Behälter 1 eintretenden gespannten Gase wieder rückwärts in die Reinigungsbehälter 36 oder 37 gedrückt. Der größere Teil des in den Leitungen, Schläuchen und dgl. befindlichen Reinigungsmittels wird ebenfalls mit zurückgedrückt. Der Rest kann an verschiedenen anderen Stellen abgelassen werden. Der gleiche Reinigungsvorgang kann noch einmal mit sauberem Reinigungsmittel aus dem anderen Reinigungsmittelbehälter durchgeführt werden. Jede Spülmittelfüllung kann für mehrere Spülungen und je nach dem Grad ihrer Verschmutzung für Vorspülung und Nachspülung benutzt werden. Alle diese Spülvorgänge erfolgen bei geschlossenem Behälter 1 und geschlossener Anlage, so dass keinerlei schädliche Gase oder irgendwelche Dünste aus der geschlossenen Anlage entweichen, welche Personen gefährden oder Feuergefahr durch die gewöhnlich explosionsgefährlichen Spülmittel oder deren Dämpfe hervorrufen könnten. Da die Verdampfung der Rei- nigungsmittel bereits bei verhältnismäßig kleinen Temperaturen eingeleitet wird, obwohl ihre Siedepunkte wesentlich höher liegen, werden hierbei auch Reinigungsmittelverluste durch Ausströmen der Dämpfe an die freie Luft verhindert. Wenn die Spülmittel so stark mit Spritzmediumresten bzw. Ablagerungen angereichert sind, dass ihre weitere Verwendung für Durchspülungen nicht angebracht erscheint, werden sie aus den Behältern 36, 37 abgelassen und die Behälter mit frischen Spülmitteln gefüllt.
Bei Verwendung der einzelnen Schlauchanordnungen nach den Fig. 2 - 8 ergeben sich folgende Möglichkeiten:
Die Anordnungen nach Fig. 2 - 4 werden zweckmäßigerweise für Spritzmedien angewendet, welche im kalten Zustand nicht fest werden, sondern höchstens zähflüssige Konsistenz annehmen, während die Anordnungen nach Fig. 5 - 8 sich auch für Spritzmedien eignen, welche im kalten Zustand vollkommen hart werden. Bei reiner Druckzerstäubung durch höhere hydraulische Drucke zwischen 5 - 300 Atü wird die zugeführte erhitzte Luft bzw. Gase in der Heizkammer 62 entweder zur Beheizung oder zur Bildung eines Schutzmantels aus dem Spritzmediumstrahl verwendet.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 kann in dem inneren Schlauch 65 die Zuleitung von erhitzten gespannten Gasen erfolgen, während in dem darum angeordneten äußeren Schlauch 65 die Zuführung erhitzten Spritzmediums zur Spritzvorrichtung 12 durchgeführt wird.
Die Art der beheizten Materialzuführungsschläuche nach Fig. 8 ist besonders für das Verspritzen von Materialien geeignet, welche wesentlich über etwa 160° erhitzt werden müssen.
Die Anordnung nach Fig. 5 dürfte sich für den Normalgebrauch der zur Zeit verwendeten Spritzmedien mit Verarbeitungs- temperaturen bis etwa 200° als die einfachste und zweckmäßigste erweisen. Bei wärmeempfindlichen Spritzmedien kann eine genau bestimmte und errechnete Temperaturerhöhung in dem inneren Materialzuleitungsschlauch 65 während des Durchlaufens durch denselben erfolgen.
Bei den verschiedenen Schlauchanordnungen können die Leitungen für die Hin- und Rückleitung der Spritzmedien oder der Heizmittel vertauscht oder anders als beschrieben benutzt werden.
Das Spritzmedium kann entweder nur mittels entsprechend hohen hydraulischen Druckes mit oder ohne äußeren Gas- oder Warmluftschutzmantel oder nur unter Verwendung von Druckluft zur Ausspritzung und Zerstäubung gelangen. Es kann auch mit hydraulischem und Pressluftdruck kombiniert ausgespritzt und zerstäubt werden. Als Spritzmedien können thermoplastische Massen, Lacke, Farben oder andere Flüssigkeiten in der Vorrichtung unter Benutzung aller oder einzelner Mittel des Heizspritzverfahrens und der Vorrichtung verwendet werden. Als Heizmedium können Heißluft, Heißgas oder Heizflüssigkeit für die Doppelschlauchbeheizungen und für die Beheizung der einzelnen Zonen und Geräte der Vorrichtung nach Fig. 1 elektrische Heizung, Dampfheizung oder Flüssigkeitsheizung verwendet werden.

Claims (35)

1. Heißspritzverfahren für die Verspritzung thermoplastischer Massen, Lacke, Farben und anderer bei ihrer Verspritzung oder Verarbeitung zu erwärmenden Massen oder Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhitzung der zu bearbeitenden festen oder flüssigen Spritzmedien auf die Verarbeitungstemperatur in mehreren Stufen oder Zonen durchgeführt wird.
2. Heißspritzverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verarbeitung von in kaltem Zustand festen oder thermoplastischen Massen als Spritzmedien eine Niederschmelzung und Erwärmung dieser Massen bis zum fließfähigen Zustand in einer ersten Heizzone, eine Zwischenerhitzung des fließfähigen Spritzmediums in einem Sammelbehälter, danach die weitere Erhitzung des Spritzmediums in einer beheizten Rohrschlange und anschließend eine Warmhaltung bzw. Temperatursteigerung des auszuspritzenden Mediums in der nach der Spritzvorrichtung führenden Rohr- oder Schlauchleitung durchgeführt wird.
3. Heißspritzverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugung eines Umlaufes und einer Druckerhöhung des Spritzmediums zwischen zwei Erhitzungsstufen oder -Zonen außerhalb der Erhitzungszone des zu verarbeitenden Spritzmediums durchgeführt wird.
4. Heißspritzverfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des in verschiedenen Erhitzungszonen auf eine der Verarbeitungstemperatur angenäherte oder mit dieser übereinstimmende Temperatur gebrachten Spritzmediums durch eine oder mehrere Düsen dem Vorwärmbehälter zugeführt und auf die darin enthaltenen zu erhitzenden Medien gespritzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeich- net, dass dem Spritzmedium in dem geschlossenen Vorwärm- oder Schmelzbehälter oder in einer anderen Erhitzungszone Druckgas oder -Luft zugeführt wird.
6. Heißspritzverfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beheizung der Behälter, Rohrschlangen oder dgl. in den einzelnen Heizstufen oder -Zonen durch indirekte Beheizung bewirkt wird.
7. Heißspritzverfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigung bzw. Durchspülung der Behälter, Umlauffördermittel und Steuerungsmittel, Rohr- und Schlauchleitungen mittels eines Spülmittels unter dem Einfluss eines Druckmittels, wie z. B. Druckluft, in geschlossenem Kreislauf durchgeführt wird.
8. Heißspritzverfahren nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritzmedium zwischen den einzelnen Heizstufen oder -Zonen einer einstufigen oder mehrstufigen Reinigung durch Siebe, Filter oder dgl. unterworfen wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erhitzte Spritzmedium von der Heizvorrichtung bis zur Spritzvorrichtung in einer zu einer Mehrfachschlauchleitung gehörigen Schlauchleitung zugeführt wird, die durch Heizmittel oder zurückgeführtes Spritzmedium warmgehalten bzw. beheizt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizmedium in den Mehrfachschläuchen zur Erhitzung des Hin- und Rücklaufes des Spritzmediums und der Spritzvorrichtung mit Spritzdüse und Düsenkammer benutzt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von Doppelschläuchen jeweils der innere Schlauch für die Zu- oder Rückführung des erhitzten Spritzme- diums benutzt wird, welches durch das diesen Innenschlauch umspülende Heizmittel eine zusätzliche kurzfristige Erhitzung erfährt.
12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel- bzw. Mehrfachschläuche für die Hin- bzw. Rückleitung der erhitzten Spritzmedien sowie der Heizmedien aus geeigneten temperatur- und druckbeständigen Materialien, wie Kunstgummi, Metall oder dgl., bestehen.
13. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausspritzen und Zerstäuben des Spritzmediums ganz oder teilweise unter dem Einfluss eines auf das Spritzmedium ausgeübten hydraulischen Druckes bewirkt wird.
14. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie im wesentlichen aus einem verschließbaren Vorwärm- oder Schmelzbehälter für die erste Erhitzungsstufe mit siebartigem Boden und darüber angeordneter beheizter Rohrschlange, einem darunter liegenden Sammelbehälter für die zweite Erhitzungszone, einer Umlaufförder- und Druckerhöhungseinrichtung, einer beheizten Rohrschlange für die dritte Erhitzungszone und einer Einspritzdüsenanordnung für den Vorwärmbehälter besteht.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter und Rohrleitungen für die verschiedenen Heizzonen von einem gut wärmeleitenden Mantel umgeben sind, in welchem Heizmittel in Form von Heizkörpern, Heizrohren, Heizschlangen oder dgl. eingebettet sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das wärmeleitende Material vorwiegend aus Graphit, Leichtmetall bzw. Mischungen davon oder dgl. besteht.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14, 15 oder 16, dadurch gekenn- zeichnet, dass alle Behälter, Rohrleitungen oder Einrichtungen zur Erzeugung und Steigerung der Temperatur des Spritzmediums bis auf eine der Verarbeitungstemperatur angenäherte oder mit dieser übereinstimmende Temperatur in einem geschlossenen Behälter oder Gehäuse mit wärmeisolierendem Mantel untergebracht sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 15, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel für die Erzeugung des Umlaufes und der Drucksteigerung des Spritzmediums bzw. der Heizmedien in einer von den Heizzonden abgesonderten Kammer des gemeinsamen Gehäuses mit besonderer Heizung und wärmeisolierendem Mantel angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrschlange für das Spritzmedium um den Vorwärmbehälter herumgelegt ist, so dass sie von denselben Heizmitteln wie dieser beheizt ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der siebartige Zwischenboden zwischen Vorwärmbehälter und darunter liegendem Sammelbehälter nach der Mitte kegelartig oder gewölbt bzw. kugelkalottenartig ansteigend ausgebildet ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Vorwärmbehälter ein oder mehrere über seinem Umfang verteilte, bis auf seinen Boden und in den darunter befindlichen Sammelbehälter ragende korbartige Siebe oder Gitter zum Abfließen des schmelzenden Spritzmediums angeordnet sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspritzdüsenanordnung aus einer oder mehreren im oberen Teil des Vorwärmbehälters angeordneten und schräg nach unten gerichteten Düsen besteht.
23. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar über den siebartigen Zwischenboden eine mittels Heiz- flüssigkeit oder Spritzmedium bzw. elektr. oder dampfbeheizte Rohrschlange angeordnet ist, auf der die festen Spritzmedien während des Abschmelzens lagern.
24. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass als Umlauffördereinrichtung für das Spritzmedium eine Umlaufpumpe mit hoher Druckerzeugung angeordnet ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 13, 18 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass in den Umlauf des zu verarbeitenden Spritzmediums Regel-, Steuer- und Umleitungsorgane derart eingeschaltet sind, dass sie wahlweise die Durchlässe und Umläufe für die Ingangsetzung der Anlage, die Aufrechterhaltung des Spritzbetriebes oder für die Reinigung und Durchspülung einzelner oder aller von dem Spritzmedium durchströmten Teile der Anlage ermöglichen.
26. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperr-, Regel- und Umleitungsorgane sowie die Umlaufförder- und Druckerhöhungsmittel mit regelbaren Heizmitteln versehen sind.
27. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erhitzung der Heizmittel für die Heizrohrschlangen und die beheizten Doppelschläuche für die Materialzuleitung besondere, mittels Dampf oder Elektrizität beheizte Heizkammern vorgesehen sind.
28. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass für die Warmhaltung oder zusätzliche kurzzeitige Erhitzung des Spritzmediums auf eine erhöhte Verarbeitungstemperatur in den Rohr- oder Schlauchleitungen zwischen Heizvorrichtung und Spritzvorrichtung, Heißluft-, Heißgase- oder Flüssigkeitsvorrichtungen oder -Mittel vorgesehen sind, deren Erhitzungseinrichtung und -Mittel zur Erzeugung eines Umlaufes vorzugsweise ebenfalls in dem gemeinsamen Gehäuse der Heizvorrichtung mit wärmeisolierendem Mantel untergebracht sind.
29. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Reinigung und Durchspülung der Behälter, Rohrleitungen, Schlauchleitungen usw. ein oder mehrere geschlossene Behälter zur Aufnahme und Abgabe des Spülmittels vorgesehen sind, welche mittels Pressluft oder Pressgas durch Rohrleitungen mit Absperr- oder Regelorganen mit dem Rohrleitungsnetz der Heizvorrichtung für das zu verarbeitende Spritzmedium derart verbunden sind, dass sie jederzeit an den Umlauf der Heizvorrichtungsanlage angeschaltet oder davon abgeschaltet werden können.
30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass von den Spülmittelbehältern einer mit einer Druckmittelquelle in Verbindung gebracht und als Abgabebehälter benutzbar ist, nachdem er aus einem der anderen Behälter gefüllt ist, während die anderen Behälter als Vorratsbehälter und zur Wiederaufnahme des Spülmittels eingerichtet sind.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass von den Spülmittelvorratsbehältern jeweils zumindest einer zur Aufnahme eines Vorspülmittels und einer zur Aufnahme eines Nachspülmittels eingerichtet ist.
32. Vorrichtung nach Anspruch 29, 30, 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorwärm- oder Niederschmelzbehälter oder andere Teile der Heizvorrichtung für das Spritzmedium mit einer Druckluft-, Druckgasleitung bzw. -quelle in abtrennbarer Verbindung stehen, um während des Niederschmelz- oder Heizvorganges eine Anreicherung des Spritzmediums mit dem betreffenden Gas zu erzielen und nach Beendigung des Reinigungsvorganges das Reinigungsmittel unter Druck wieder in den Spülmittelbehälter zurückbefördern zu können.
33. Vorrichtung nach Anspruch 14, 15, 16 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitung zwischen Spritzmedium-Heizvorrichtung und Spritz- bzw. Arbeitsvorrichtung mit einem Mantel umgeben ist, dessen von der Spritzmediumzuleitung freigelassener innerer Hohlraum für deren Beheizung mit gasförmigen oder flüssigen Heizmitteln, für die Rückleitung nicht zur Ausspritzung kommenden Spritzmediums oder für die Unterbringung weiterer Leitungen für Gas- oder Heißluftzuführung nach der Spritzvorrichtung benutzbar ist.
34. Vorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Mantel der Verbindungsleitung zwischen Heizvorrichtung und Spritz- bzw. Arbeitsvorrichtung ganz oder teilweise aus wärmeisolierendem Baustoff besteht.
35. Vorrichtung nach Anspruch 14, 16, 25, 26 oder 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperr-, Regel- oder Steuerorgane für den Umlauf des Spritzmediums oder des Spülmittels gruppenweise zusammengefasst und mit einem gemeinsamen Steuerorgan pro Gruppe versehen sind.

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