DEP0053646DA - Chinhydron-Elektrodenkette - Google Patents

Chinhydron-Elektrodenkette

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DEP0053646DA
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denket
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Georg Dr. Roeder
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/P-a tent-- :& η m .© I ä. .ü ß g
M@niBhyctron ~ ,11 eJttpQ danket fee w
Fir viele? wenn siebt di-e meisten p'raktischeu äisedi.e hat si ca unter den bekannten .Slefetrodenketten zur Best!.^aung der Wsseerstof fl paenkom»-irfer&tion die Cb.inhyt5roxielektroaß am ©eisten ein geführt, -weil si« im FrlJassJp sehr einfach 1st und dabei mit grosser 5iuverlast:! freit arbei tet» 'G©wis«ß i)n£ri-GJaer3a.«i't;eti» welche <31e Exaktheit arv Äieasang b©#iD-g-fi« -und -ai-ch besonders auch bei kontinuierlichen M&ecu.nRen UJabemerkbar machen, ϊ>^ κ te htm in folgenden beiden VuTiktB-m
a)'F*ir den ?bergaü,g von der tinter&ucMagslosung zu der -Beaupselektroüe
man rir prafctiacii-tieeiißicche iJntexisucliuD,f?'eri ein robust gebautes Ox-gaii verwenden, l'aa benutat hieran Diiaphragjset:, die mit ii' gesättigtteiD Aejar gefjlit- sind. usw. Werden metre re Loeungert hint er ei ~ Daiider iLTiteraucht., so 'tritt etne f«x-ufireiDigurig; dj^ser Stromscbl^sstl aufn wel-'cihe unter 0ffißt?4öcle» au grob^u JWb,!em und. üngeaaji&Usiten äc~ lass giüt« Biese fehler kouneii leicüt so tproas werä^o.t dass 3re Messung fir die vorgrsehenen Sweeke illusoriscii wiM| sie sind insbesoiaäere gefährlich» wenn mit tjea Ger?:it>PB wciaiger vorgebildetr-e Personal arbeitet», das sie -nicht rsebtseitig beobachtet un<ä unter Umstanden ganze -*>eriex!; falscher sKeasungsa. ausf'jiirt«
b) Die su unter sue b,cEä.e Lösung mut£. eine su&r eichende üenge Cninhytlron gel j st · "'ntiialt&Bt wenn &&.$ Ifess^erf fibni s richtig sßiß soll,, Fun ist bekai'sDtlich ά-?& Criiniiyaron siciit ailau lpicht löslich, soa&z?. es sinige ieät in Aü^nicb aiaat, "o5s ä5e 1,'eung genigend gjesättig-f ist.. Beginnt man vorher jnlt der !»es.a3.n£t so ergeben sieb''noch erhebliche Tersciiiebunges
Durcii die vorliegende) KrfiBiur-ig weriss äieae er-läutpi-ten P;.ngel böse-It :i ;.'t.
Wie die iJbbilcung 1 alc Anafihrjn^EbßispJrl se?ißt, v/irci. erfindungsgemlss dl© Besugselektrode 1 fest mit einem geschlo ε sen en Zwiscnen-2 ^«rbosden9 das zweckmäseig sentrisch. unter der Elektrode a «uiU e^c^vX^/vay— W^/iW^SrWM^ ö- ^- Of »2^ U*^<
^däiii-.^i.'n- unten, offenes· Sap!liarrohr 3 ' ube.rgeht> Meses- Mir wird dtirelr 4en v&rscJalieiii^area.-fiib.us ^--.a.B.» ,mit --gesättigter/ lüsung gefüllt. Sie Ieitea.de Verbindung zwi sehen der im ' ■Swisca-en-gfe £&&£? befindlichen Kalinmcliloridlosung lanav' df;r B ^-sugs'e Ie tetrode (ä.B. £al:;Bielelfctrode) wird ciaroi ©in ^Seliliii stück "5'und die'in ■dem Oberteil 6 des -Gerätes' befind! ie lie Elektrolytlösung, iaergestel'lt.-. In dem daj'geetellfcen lusf Ihruagsbeiepiel wird die Bezugselektrode . ■eine Kalomelefc'trode /bekannter Ausführung gebildet, deren- Unterteil in den feOBi.scten; Schliff 5::uberg@ht.
2τιτ.ffiesswig' wird die genise trläat.ertfe' Anordimiig lait aim I&pillarrö:hr ■ϊή. die zu unt-ersuckena.eli.y.STarig, -eingetaac^t,- Bi^ in cteffi li.fehe EaliamGnlori-dlösimg "bewerisstelli.gt tiie V der. ■ÜBtei'sm^tongslttsmig.. Om feine ^©rtmreinigösg der i f Iß "be'fiiid liehen ialitMcnloridlaaung. z\x, vermeideu, 'kann ,jeder -Messung", äax^n. ilirifften ■■.'äes-i'Vör:öc.hXusees..::,a©'· n;, Iiö«.-ung. ablauf en.· l^sßßnv öder -Tgegeb^aecif alls, auch mit
Die .ÜntersucMagisl''sung befindet sich nun "in ■ einem; G-efass 7, -aa· dessen Boden das. Eloktrodenbleen. β ..aas' Platin .oderV-GoId -angeordnet -ist, Te-tzte res vsitzt aaf dem AbleitOng-sköntakt ?9 auf..
disse-Anordnung .des -Elektrotenblecfee,? -wird folgende© erreiolite -mi t- QM:dkyi.32Qn gescsa^ttelteii In.ter©ia.ci2ü;n.g£:loöaag s©t:zt si&M i:©@igV..augegefeeiieg Ciiiialiyäron auf d^ai i&den -ab·* Om .diie abg^*· feile!iKa iieraoi bildet ■ sieto' ■eia^.k.on.a-featri-er-t-e X^staig.,, sodass "4:@r ;.Elefeis?Q:.äe in B@a?Shriiag' fcöasiands Fliie iä1"-mi-t .ΟϊνΧϊύαψ&τΡΆ .gesättigt, ist., .©as- zeigt
ä&ss- sich im- wenigen tog^riblicikfin' eis' kQ33.ßtaateß J ei teil
2ur raschem j g-ep^be« onfalls kontinuierlichen Messung ware es nun un- ■ h.and.34?·^; die Bezugselektrodr nacü jedrr ^eesuuf iq;mer wieder au en*-—■ fern en t die üntersucü^ngslcsang aussaletren., durch, die neue zu er— setaen$ wieder Chinhydron. zu zugeben
&"bT3ildung, 2 a©igt daher ein Ausführungsfcexspiel eimer Inordn··^, bei welcher die^e Arbeit stange erspart »i.Äraea und zweclcs 'kxmtinuJ erlicher-Messung die Flisragkei t aas Gerät dui'cLsti merj kann,
Das G-efass f'ir die Llnterfiachungsflifjsigikeit 10 bleibt hierbei in dauernder Terbjnd'üng mit der Bezugselektrode^ indes deren Kapi.llsrrohr etwa mittels eines aureiibohrten HtopfRns 11 in dem Tubus 12 cV-e GefäB.es befestigt wird. Zwe-ckmäesig .kann-das "Kapillarrolar J in. die.eeui
Fälle amende durch, ein Schli ff st :ick 18, z.B. einen querhij den, ©lege schilf ieaea Gl&Bkoaus ~ wie in Abbildung 3 dargestellt -, oder auch einen eingesctiliffi-mexL Stopfen odor ein auf geschliffenes Hltchen verscb.lOL.3eD s-ein.
Der kapillare Hohlraum ins Schliff g-eniigt,um'genügend Leitung herau-
s, verhindert aber eine Verunreinigung der Elektrolytlösung -Ii0sung), in· demv2>wisca.engefäes 2· "durch1 -Hi nein&lf fundiere η-von'-. -Bestandteileia der zu untersueb-enden FlUß
■Die ..PlatinelelctiOde 1st in form einer; .felGma&Gfiifpm Siebes 15 .ausgebildet,, list€r vrelchem der 'Eoliraasatz■*"angeordnet ist«, :Äai Sb^rteil des Q-efässes 1st ^ebenfalls ela'lolii-ansatz 15 angebracht, den ■&&&..Sieb vom. inöasraiäSi. d«& :GrefäEses; tr-ercüt;.-·*. In dem Geflss befindet slcii eia?e^geki:cW; Qh.inh.ju.^Qn 17, dessen leilcfi.ea- so'gr:'oss siad, da& M'cMt öurca. die-Sielie· "13 n, ■ 1.6 :M.D;äxircligs'b.ea* -irfi'iidung&geiBäS '.läSt 'gl
«rhaltaiis . lüde in so Ich se ·, dsm "Wi©iäer©r;sfc-ar3?en auf
wird1 nua' a.B*5 "indesi" maji äa; dem
sat-z.;:1§:.;.s:sagt., ";dua?eli -äen ;..Eo.iira3asst® 14 Ib .da© .;Gef-i.fi 1© eirige&au-gt., satfeigt .:si,Gh ■ dabei nahe .der Uletet^ode 13 .nacii oben erläu-^ert-ea- Vor rascb,"ml t- SiiishydroiD,/, sodass die": Messung älßbald vorgenQ-:;ij!i?n werde'a der:sell>ea .wird -an dsein. Wlw&>ns&fc& 1'5 weiter ;gesaiastt di©.iiett".0iiig,e-
"' '1^'.'.' :■''■■.-.■ " ■ ■ . . '".■■■' ■ ■■-. ". ." -: ' 5j{\ .""-, ' ''■ ■■·'■■■,■■.'■ ■' ■ ■■-'■•■■'1
i alte ©m.s dem SefäB 4ΐψΗ ; so.da;SB'-i'iiun.'.,;33.1ua?
neue Sliissigteeife .mit fern G^iKfeydroa und der liefet ro de. la'
:sit!tlgt-slcfi. in fer Umgebusg der lllefctrode, widder B:;, ©od&a© ;alsba'W wieäer gemessen.
siefe 'dieses Spiel iaaaer wieder von aeutm^, so"\g#laa,gt ,di"©-.©e Rei-se " :au .'einer* konti auieElicbea. Wies.smig 9 - wobei nur- 'dafür: , su werden 'braae&t., d©S die MHZalmeasungen nickt rascber nachei erfolgen,' als sieh die limeueruag.4er flusaig-keit in dei Sef aß 10 ^VeI lsi e±rt.,
Sollen lingielffieseuAiien■'vör-genommeD.· -werden, so- taucJst man- das GefiS: ^©iBp.geniale ^aciieiiiander ■ iü die zu. unt.e:reue33.ende Flüsisigkeit, so dass :sole&e eiEisteomt^uiid; ;beim leraaskebea wieder abläuft.. Ss^wird also auf di-.ese Weise das; CMnlijdroii. von den Eesten dsr vorher untersuch tea,. Fläs-Higfceit ; be freit· fiimd ds.f ar -gesorgt, dass- sicii, :nur neue ■ fl'issigkeit .la dam .;ile:fäB befindet*'.. wea.n die ^B^ssung voilzogen wird.- Beicht:'.die.
3 ■ ~. .:®i® ;die-,- Ubbilätmg· 2 ^iiei-a,V s© genagt-':far,dle

Claims (1)

schickt kapillar surückgeaaltene S*lüssigkeltsmöug;es sodass es nicht er-fox-dfrl'icb 1st, eia ^rosGeres Quantum derselben (etwa durch, Zwischen-' «ehalten eines Hahnes odor durch YerschmS dee- Rohransatzes 16 in dem GefäS ^e£taulielte:i. Vielmehr sättigt sich die gerinne Men^e zwischen den Chinnydronteilchen kapillar verteilter Fl"igei gTk eit se.br rasch genügend mit Chinhydron, sodaηε sich dementsprechend auch rasch ein konstantes Potential einstellt» /oeW- ~& a- t .e -s t - A η -s .,„ρ r ü c h a
1) Ghinhydron-ElektrodBnkett.e,, dadurch -gekennzeichnet,' dass eine Bezugs—: eletetfode.» a.'E« Salo-B.elelktrode.j. durch einen Schliff fest HiEt1 einem/ge- ;schlosBene.B, mit einer leitenden flüssigfcöit, z*3,-' ialiuiBChloridrSsiang^ gefüllten 2m&c-henge:fäß■'-verbtmden i ist, -von. weicheai ein Bohr nach- unten iilhrt und in die .zu urit er suchend;©, mit 'Ghinhydroa ver setzte fja'b stanz tarn ent *
.na-ch.' Anspruch 1., ,dadurch' das in <±ί®. au untersuchende Subetana tauchende -Eahr/an seimem Inde 'meäer;umdurch ein·;Schilffßtück a,B. einen, qaer'hlndurchgeheaiden-j-- einge^- a,£*®inen Konus., ein^esc&lif-f enen .-,Stop.f en,, au'fgeschli.fifen.es · Hutciien^ e η i st.
•3:5-"-':C-hinJb(.ydron-Sl6ktro denket te nach Anspruch 1 u.2,, dadurch gekennzeichnet da& in .dem Gefäß,-in welcbem sieh, die an unterBucito.eaci.e L-·---.sung-· befindet-,, 'ä1i'-ie;--B'd;erimet;.aiil-elelEi?r.od-e so, am Boden des selben- angeordnet ivste',- daüif GhS;nhjdro33 -.bedeckt' wird*
&) :Ghi nhydron-lllaktro denket te nach Ansp-ruch 1 Ms.:5,-'-da.du-reh'-/^k
:da0 -das in-die sia untei^aciieiide■■ lösung tauchende Sohr -so an.ge;;ördnet : /äaii, es in die "Chinhjf-dponscüicht. hineinreicht,, derart,, daß du acc ti d;er letzteren /kapillar ,ziiriiGkgeiialtefie flüssigkeit .eiise.'.:'.l-eiite :l>indto:iE .zwä scla-eiJ :ä©ai gesandten Röhr -und der SäelmetalIeIfce^roäe· herge-.Tsfe-el It'- wird»
(kette
S3. v::öhinhy dr an-llekt ro dm nac h Anßpruc h 3- n Λ dadure h gefeemi ζ ei din et .,· daß
Idelmetallalektrod© in Form eines- feinen .-Siehe £r ausgetiild^t ist,'der 'daB;.das Ghinhyiiron darauf ja-ür^ck gehalt en wird« wenn 'die Flüssigfe.it fiureh. da-ε
nach Anspruch 5* dadurch daiiCfainhydroii in solchem, v,oröabmlieh durch Schmelzen und nachträgliches
der Mieder erstarrten Rasse erhaltenen Zustand Terwend'et ffieil&hen nicht durch das Sieb hindurchgehen.

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