DEP0053594DA - Steifsäge. - Google Patents
Steifsäge.Info
- Publication number
- DEP0053594DA DEP0053594DA DEP0053594DA DE P0053594D A DEP0053594D A DE P0053594DA DE P0053594D A DEP0053594D A DE P0053594DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arcuate
- saw
- saw blade
- handle
- reef
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 3
- 240000007594 Oryza sativa Species 0.000 description 1
- 235000007164 Oryza sativa Nutrition 0.000 description 1
- 102000004316 Oxidoreductases Human genes 0.000 description 1
- 108090000854 Oxidoreductases Proteins 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 239000010977 jade Substances 0.000 description 1
- 229940099990 ogen Drugs 0.000 description 1
- 235000009566 rice Nutrition 0.000 description 1
- 238000009331 sowing Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Description
DR. HANS RIEDER WTJPPEKTAL-VOHWINKEL1BEIi 0·?#50
jU— »R/V!** XKLBPON 818*8
Steifeage.
Lie vorliegende Erfindung erstreckt sieh sowohl auf eis· besondere Ausgestaltung ale auch auf «la b «wind ere β »erfahren Bur Herstellung von Bt elf sägen, wie Easdsägen,
Riicfce&gen, Stichsäge η o.ägl·
Bisher wurden derartige sagen Is der "eise hergestellt, 4aes BeQ Koa fainsrteoken dee Sägeblattes in den üriff mit
Hilfe einer kreissäge eine xdnfr&suag vornahm. Men «sr v#jpbeetrebt, dieee Linfräeung möglichst in gerader Hai« verlaufen eu lassen, da auöl dae -nde des eiceusteckend en Sägeblatt ee geraällnls au&geBtacst war» Schon bei üer ^eretelliu
dleeer Alnfraeaag «of 5»neuigkeit niolt su erzielen, selbst dann, wenn oax* daau übe gebt, die i>efestigu£^elöoher für
die Kieten oder ^afcrauben naofctraulich, und £war nach dem uine-^iiaeo der ^eile hersueteilen· -"s kaa daher eehr
vor, daee der Sägebiettrüoken entweder über die uriff-Bcliaalflaol·.© voretaod, ocer gt^esüb^r dieser
fläofce euriioktrat· Au el. kam es vor, dass die ee tief geführt wurde, aast der Grund der ^infrusun^ sieht
▼ollst dnc ig von dem eim-eschobenen i^latt au e^ef UJtIt wurde oder tto&ekehrt·
£ ie sea ^eicanritaa fiegeniiber wird nun dar oh die -^r f ladung eine St elf auge angegeben, bei äer 1» reis fabrlkatio&etechnischer ^ineloht eine stete genaue ~ast ung swisoheii der
^infrtieang In uriff und deta ^nde des Sägeblattes ersielt wird« laräberMnaue wird nooh durch die »rfindung ersielt«
dass insbesondere bei k-anäsägen das eingesteckte Sägeblattejade durch die obere Schmaleeiteuflache des Griffes überhaupt nicht
mehr hin du rohtritt, sondern von dieser Schiaalseitenfläche abgedeokt bleibt« ^uf diese "eise wird selbst beim eintrocknen
von etwa verwendetem ungenügend trockenen HoIs ein Vorstehen des Sägeblattes aber die obere Griffschmaleeite yermieden·
üieses wird zunäohst gemäss der Erfindung daduroh erreicht, dass cas Sägeblatt mit seinem in de» Güff eingesetztem .emde an
mindestens zwei i'unkten , vorzugsweise auf dessen ganser £>änge gegen den bogenförmig gestalteten Grund der Griffeinfräsung
anliegt·
■^amit nun die öchmalgriffkantei»en nicht zu sehr geschwäoht
werden, läuft erfind ungsge mass der bogenförmige "rand der üinfräsung in verhältnismäss ig grossen Winkeln au den Schmaleeitenfläohen
ßes Griffes aus. Dieses gilt insbesondere für die obere Griffschmalfläche, bei äex man dann weiterhin erfindungsgeniäes
insbee· bei ^anueägengriffen das eine iäade des bogenförmigen ^rundes der i*>.nfräsung an der Vorderkante der
oberen ^riffschmal-seitenfläche auslaufeni lassen kann· Auf diese foeise ist öer Kücken des Sägeblattes von der oberen
üriffeohmalSeitenfläche abgedeckt«
isei einer solchen Gestaltung der Säge kynn nun ein Herstellungsverfahren in Anwendung kommen, bei dem die beides ijvein~
andersuset »enden '-i-'eile für sich allein auf das Genau es te fix und fertig he-gestellt werdet sie brauchen dann lediglich ineinander
gesetzt und miteinander durch Schrauben oder Mieten verbunden zu werden· demzufolge wird erfincungsgemäee so verfahren,
dass zunächst der Griff mit der kreisbogenföraigen ü
versehen wird, sod arm die ^efestigungslöoher in einem bestimmten Abstand von dem bogenförmigen Grund οer &infräsung gebohrt werden,
und sehliesslieh das in einem getrennten Arbeitsgang mit einem dem Bogen der &infräsung entspreonenden Jänäe ausgestanzte und
hierbei gleichseitig mit **e fest igung si öchern , die in gleichem Abstand wie die Grifflöcher vom bogenförmigen Ende entfernt
Bind, versehene Sägeblatt mit dem Griff verbunden wird· Auf diese iVeise ist es möglich, mit Hilfe von Lehren oder Anschlag*
vorrichtungen beide Teile so genau herzustellen, ciase sie in Jedem Falle ineinandernassen, ohne <ie Schnittrichtung zu verlieren· dadurch,
dass das Sägeblattendβ dem bogenförmigen Grunde der ülinfräsung entsjjreohend ebenfalls bogenförmig ausgestaltet ist,
liegt das Blatt auf diesem ganzen *>ogen an dem ürund an« Beim iiine
stecken des Blattes bildet demzufolge dieser ^infrasungsgrund den Anschlag, so dass die vorher sowohl im Blatt als auch im Griff
angebrachten und in demselben Abstand von dem Bogen angeordnetem Löcher genau übereinander zt liegen komuen·
23er ürfindungsgegenetand ist auf der Zeichnung In einem Ausführungsbeis>iel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb· 1 in sohematlscher Ansicht die herstellung eines Hand sägengri ffes,
Abb.2 eine Ansicht eines anderen ^andsägengriffes, Abb. 3 einen Schnitt nach der I<inie A-B der Abb. 2,
Abb· 4 eine Ansicht eines Riicksägengriffes, Abb· δ einen bchnitt nach der Linie G-P der Abb. 4 ·
In den Griff l,(vi.rgl. Abb. 1) wird mit Hilfe einer Kreissäge 2 ein Schiita eingefräst, dessen Grund 3 bogenförmig gestaltet
ist· Zu diesem Zweck wird der wriff aus der strich)Unk-
tierten Stellung In Riefet mg des ^ feiles U radial zum Mittelpunkt « der kreissäge geführt, und zwar entweder von Hand
oder durch geeignete iUhrungsvorricbtungen· Der bogenförmige arund 3 liegt vorteilhafterweise konzentrisch zu dem Inneobogen 9«
Xm Abstand χ von diesem "rand 3 werden die Befestigungelöober 10,11 und 12 in den öriff gebührt·
üer hintere Band 13 des Sägeblattes 14 ist ebenfalls bogen» förmig ausgebildet· Dieser Bogen entspricht dem Bogen fee
^rundes S* In das hintere Bnde des Sägeblattes 14 werde» gleichzeitig beim Ausstanzen des Blattes auch die Löcher 15,16,1?
erzeugt, und zwar befinden sich dies« Löoher ebenfalls Im Abstand χ von dem Bogen 13.
Pie Winkel y, die dieser Bogen 3 mit den Schmalseitenflachen 18,19,20 einsohliesst, sind verhaitnismaasig gross, insbesondere
awlft der Winkel y', so dass genügend Holz an der Schmalseiten fläche 18 bestehen bleibt· Im übrigen läuft der
8 an der Vorderkante 21 der oberen Gxiffeehoalseitenfläoh· 18 aus·
en Bei dem Handsägenheft nach Abb· 2 ist der Inrmogen
in zwei Bögen 22 und 23 unterteilt· Die .ciinfräsung läuft zu dem Bogen 22 konzentrisch· Entsprechend ist auch das Sägeblatt
ausgebildet« Pie Befestigungslöoher befinden sich wieder im Abstand χ von dem Bogen 3, und es sind ebenfalls wieder
verhältnismässig grosse Kinkel vorhanden; auch hier läuft der Bogen 3 an der Kante 21 aus·
Bei der Hüokensäge nach Abb· 4 und 5 läuft dagegen der Bogen 3 nicht an der Vorderkante aus, sondern ist zurückverlegt,
so dass der verstärkte Bücken des Blattes über die ariffsohmaleeitenfläohe
18 überstehen kann· Im übrigen haben die Befestl-
gangsloOher wiederum die Abstände x, die verschieden sind· Liesen verschiedenen Ab st and en ents brechend Bind dann aus
dem Sägeblatt ebenfalls Löcher ausgestanzt · Uaoh üirisetzen des Sägeblattes 14 liegt dieses in dem
^rIff sumindeet an zwei Stellen z, die mögliohet weit voneinander
an entfernt sind, gegen den bogenförmigen ^rand 3 Sfcegt, so dase also eine einwandfreie Zentrierung des Sägeblattes eum einführen
der Bieten vorhanden ist, und«amit in fabrikationsteohnisoh einfacher "eise eine stets gleiche und einwandfreie Mare
erzeugt wird« Jegliche Zufälligkeiten in der Anfertigung
Arbeiten
fallen weg, ein rationelles ist ermöglichet , etwa vorstehend· %nten am Heft einschnitt sind vermieden und damit Verletzungen
ausgeschaltet·
Claims (1)
1.) Steifsäge dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeblatt (14) mit seinem in den ^riff (1) eingesetzten £&de (13) an mindestens
zwei ,unkten,vorzugsweise jedoch auf de&sen ganger Länge gegen den kreiebogenförmig gestalteten ürund (3) der Öriffeinfräsung
aniiegt·
2«) Steifsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bogenförmig· Grund js) der ülnfräsung in verhältnisniässig
grossem Winkel zu den schmalseitenflächen (16,19,20) des Griffes (1) ausläuft·
3«) Steifsäge naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das ein« MnAe des bogenförmigen Qrundes der iänfräsung
an der Vorderkante (21) der oberen öriffsehmalseitenfläoh« ausläuft«
4«) Verfahren zur Herstellung einer Steifsäge nach einem der Ansprüche 1 bis 3ij dadurch gekenn se lohnet, dass zunächst
der öriff (1) mit einer kreisbogenförmigen Einfräsung (3)
ν er 86h en wird, sodann die Be fest igungsl ocher)/*■** einem bestimmten Ab8taad>4tlQ#H,l2)>von dem bogenförmigen "rund
der Mnfräsung gebohrt werden, und sonliesslich in einem
das
getrennten Arbeitsgang/mit einem dem Bogen cer iinfräsung entsprechenden jcinde ausgestanzte und hierbei gleichzeitig mit ^efestigun, elöchernVTTie in gleichem Abstand wie die Orifflocher vom bogenförmigen ünde entfernt sind, irerseJiene Sägeblatt mit dem üriff verbunden wird·
getrennten Arbeitsgang/mit einem dem Bogen cer iinfräsung entsprechenden jcinde ausgestanzte und hierbei gleichzeitig mit ^efestigun, elöchernVTTie in gleichem Abstand wie die Orifflocher vom bogenförmigen ünde entfernt sind, irerseJiene Sägeblatt mit dem üriff verbunden wird·
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE8713949U1 (de) | Sägeblatt für motorisch betriebene Sägen | |
| CH651489A5 (de) | Stichsaege. | |
| DE833116C (de) | Saegeblatt mit geschraenkten Zaehnen | |
| DEP0053594DA (de) | Steifsäge. | |
| DE2125799A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Flikken in Holzstücken, insbesondere von Harzgallenflicken und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE820847C (de) | Bandstahlschnitt zum Ausstanzen von Druckerzeugnissen | |
| DE102007031904B4 (de) | Schneid- und/oder Ritzwerkzeug | |
| DE816154C (de) | Steifsaege | |
| DE805937C (de) | Saege mit wechselnder Folge von Vorschneiderpaaren und Raeumern | |
| DE10020201B4 (de) | Sägeblatt für winkelige Aussparungen | |
| DE443423C (de) | Nietangel an Gattersaegen | |
| DE977241C (de) | Saegeblatt fuer Holzsaegen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE962262C (de) | Vorrichtung zum Stopfen des Schotters von Eisenbahngleisen | |
| DE857270C (de) | Verfahren zur Herstellung aus Blech gestanzter und gepresster Krallenduebel zur Verbindung aufeinanderliegender Hoelzer | |
| DE1552168A1 (de) | Werkzeug zur Herstellung verzahnter Teile | |
| DE506310C (de) | Handkettenstemmapparat | |
| DE925423C (de) | Aus Leichtmetall bestehender Keilschuh | |
| DE657998C (de) | Nicht einzulassendes Schliessblech | |
| DE903203C (de) | Verfahren zur Herstellung von Formteilen mittels eines in eine Freischnitt-Matrize nicht einlaufenden Stempels | |
| DE446590C (de) | Stockhammer mit in einer Schwalbenschwanznut des Hammerkopfs auswechselbar befestigter Arbeits- oder Schlagplatte | |
| DE848619C (de) | Spatenhammer fuer den Abbau von Ton und anderen Mineralien | |
| DE700206C (de) | Verfahren zum Verzahnen von eben- wie krummflaechigen Feilen oder Fraeswerkzeugen | |
| DE392144C (de) | Landwirtschaftliches Handgeraet mit auswechselbarem Werkzeug | |
| DE555755C (de) | Schere | |
| DE908935C (de) | Nachschaerfbares Schneidwerkzeug, insbesondere zur Holzbearbeitung |