DEP0053594DA - Steifsäge. - Google Patents

Steifsäge.

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Publication number
DEP0053594DA
DEP0053594DA DEP0053594DA DE P0053594D A DEP0053594D A DE P0053594DA DE P0053594D A DEP0053594D A DE P0053594DA
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DE
Germany
Prior art keywords
arcuate
saw
saw blade
handle
reef
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cuno Teschesen
Original Assignee
Gebr. Tesche Sägen- und Werkzeugfabrik, Wuppertal-Cronenburg
Publication date

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Description

DR. HANS RIEDER WTJPPEKTAL-VOHWINKEL1BEIi 0·?#50
jU— »R/V!** XKLBPON 818*8
PATENTA N WALT
Steifeage.
Lie vorliegende Erfindung erstreckt sieh sowohl auf eis· besondere Ausgestaltung ale auch auf «la b «wind ere β »erfahren Bur Herstellung von Bt elf sägen, wie Easdsägen, Riicfce&gen, Stichsäge η o.ägl·
Bisher wurden derartige sagen Is der "eise hergestellt, 4aes BeQ Koa fainsrteoken dee Sägeblattes in den üriff mit Hilfe einer kreissäge eine xdnfr&suag vornahm. Men «sr v#jpbeetrebt, dieee Linfräeung möglichst in gerader Hai« verlaufen eu lassen, da auöl dae -nde des eiceusteckend en Sägeblatt ee geraällnls au&geBtacst war» Schon bei üer ^eretelliu dleeer Alnfraeaag «of 5»neuigkeit niolt su erzielen, selbst dann, wenn oax* daau übe gebt, die i>efestigu£^elöoher für die Kieten oder ^afcrauben naofctraulich, und £war nach dem uine-^iiaeo der ^eile hersueteilen· -"s kaa daher eehr vor, daee der Sägebiettrüoken entweder über die uriff-Bcliaalflaol·.© voretaod, ocer gt^esüb^r dieser fläofce euriioktrat· Au el. kam es vor, dass die ee tief geführt wurde, aast der Grund der ^infrusun^ sieht ▼ollst dnc ig von dem eim-eschobenen i^latt au e^ef UJtIt wurde oder tto&ekehrt·
£ ie sea ^eicanritaa fiegeniiber wird nun dar oh die -^r f ladung eine St elf auge angegeben, bei äer 1» reis fabrlkatio&etechnischer ^ineloht eine stete genaue ~ast ung swisoheii der ^infrtieang In uriff und deta ^nde des Sägeblattes ersielt wird« laräberMnaue wird nooh durch die »rfindung ersielt«
dass insbesondere bei k-anäsägen das eingesteckte Sägeblattejade durch die obere Schmaleeiteuflache des Griffes überhaupt nicht mehr hin du rohtritt, sondern von dieser Schiaalseitenfläche abgedeokt bleibt« ^uf diese "eise wird selbst beim eintrocknen von etwa verwendetem ungenügend trockenen HoIs ein Vorstehen des Sägeblattes aber die obere Griffschmaleeite yermieden·
üieses wird zunäohst gemäss der Erfindung daduroh erreicht, dass cas Sägeblatt mit seinem in de» Güff eingesetztem .emde an mindestens zwei i'unkten , vorzugsweise auf dessen ganser £>änge gegen den bogenförmig gestalteten Grund der Griffeinfräsung anliegt·
■^amit nun die öchmalgriffkantei»en nicht zu sehr geschwäoht werden, läuft erfind ungsge mass der bogenförmige "rand der üinfräsung in verhältnismäss ig grossen Winkeln au den Schmaleeitenfläohen ßes Griffes aus. Dieses gilt insbesondere für die obere Griffschmalfläche, bei äex man dann weiterhin erfindungsgeniäes insbee· bei ^anueägengriffen das eine iäade des bogenförmigen ^rundes der i*>.nfräsung an der Vorderkante der oberen ^riffschmal-seitenfläche auslaufeni lassen kann· Auf diese foeise ist öer Kücken des Sägeblattes von der oberen üriffeohmalSeitenfläche abgedeckt«
isei einer solchen Gestaltung der Säge kynn nun ein Herstellungsverfahren in Anwendung kommen, bei dem die beides ijvein~ andersuset »enden '-i-'eile für sich allein auf das Genau es te fix und fertig he-gestellt werdet sie brauchen dann lediglich ineinander gesetzt und miteinander durch Schrauben oder Mieten verbunden zu werden· demzufolge wird erfincungsgemäee so verfahren, dass zunächst der Griff mit der kreisbogenföraigen ü
versehen wird, sod arm die ^efestigungslöoher in einem bestimmten Abstand von dem bogenförmigen Grund οer &infräsung gebohrt werden, und sehliesslieh das in einem getrennten Arbeitsgang mit einem dem Bogen der &infräsung entspreonenden Jänäe ausgestanzte und hierbei gleichseitig mit **e fest igung si öchern , die in gleichem Abstand wie die Grifflöcher vom bogenförmigen Ende entfernt Bind, versehene Sägeblatt mit dem Griff verbunden wird· Auf diese iVeise ist es möglich, mit Hilfe von Lehren oder Anschlag* vorrichtungen beide Teile so genau herzustellen, ciase sie in Jedem Falle ineinandernassen, ohne <ie Schnittrichtung zu verlieren· dadurch, dass das Sägeblattendβ dem bogenförmigen Grunde der ülinfräsung entsjjreohend ebenfalls bogenförmig ausgestaltet ist, liegt das Blatt auf diesem ganzen *>ogen an dem ürund an« Beim iiine stecken des Blattes bildet demzufolge dieser ^infrasungsgrund den Anschlag, so dass die vorher sowohl im Blatt als auch im Griff angebrachten und in demselben Abstand von dem Bogen angeordnetem Löcher genau übereinander zt liegen komuen·
23er ürfindungsgegenetand ist auf der Zeichnung In einem Ausführungsbeis>iel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb· 1 in sohematlscher Ansicht die herstellung eines Hand sägengri ffes,
Abb.2 eine Ansicht eines anderen ^andsägengriffes, Abb. 3 einen Schnitt nach der I<inie A-B der Abb. 2, Abb· 4 eine Ansicht eines Riicksägengriffes, Abb· δ einen bchnitt nach der Linie G-P der Abb. 4 · In den Griff l,(vi.rgl. Abb. 1) wird mit Hilfe einer Kreissäge 2 ein Schiita eingefräst, dessen Grund 3 bogenförmig gestaltet ist· Zu diesem Zweck wird der wriff aus der strich)Unk-
tierten Stellung In Riefet mg des ^ feiles U radial zum Mittelpunkt « der kreissäge geführt, und zwar entweder von Hand oder durch geeignete iUhrungsvorricbtungen· Der bogenförmige arund 3 liegt vorteilhafterweise konzentrisch zu dem Inneobogen 9« Xm Abstand χ von diesem "rand 3 werden die Befestigungelöober 10,11 und 12 in den öriff gebührt·
üer hintere Band 13 des Sägeblattes 14 ist ebenfalls bogen» förmig ausgebildet· Dieser Bogen entspricht dem Bogen fee ^rundes S* In das hintere Bnde des Sägeblattes 14 werde» gleichzeitig beim Ausstanzen des Blattes auch die Löcher 15,16,1? erzeugt, und zwar befinden sich dies« Löoher ebenfalls Im Abstand χ von dem Bogen 13.
Pie Winkel y, die dieser Bogen 3 mit den Schmalseitenflachen 18,19,20 einsohliesst, sind verhaitnismaasig gross, insbesondere awlft der Winkel y', so dass genügend Holz an der Schmalseiten fläche 18 bestehen bleibt· Im übrigen läuft der 8 an der Vorderkante 21 der oberen Gxiffeehoalseitenfläoh· 18 aus·
en Bei dem Handsägenheft nach Abb· 2 ist der Inrmogen
in zwei Bögen 22 und 23 unterteilt· Die .ciinfräsung läuft zu dem Bogen 22 konzentrisch· Entsprechend ist auch das Sägeblatt ausgebildet« Pie Befestigungslöoher befinden sich wieder im Abstand χ von dem Bogen 3, und es sind ebenfalls wieder verhältnismässig grosse Kinkel vorhanden; auch hier läuft der Bogen 3 an der Kante 21 aus·
Bei der Hüokensäge nach Abb· 4 und 5 läuft dagegen der Bogen 3 nicht an der Vorderkante aus, sondern ist zurückverlegt, so dass der verstärkte Bücken des Blattes über die ariffsohmaleeitenfläohe 18 überstehen kann· Im übrigen haben die Befestl-
gangsloOher wiederum die Abstände x, die verschieden sind· Liesen verschiedenen Ab st and en ents brechend Bind dann aus dem Sägeblatt ebenfalls Löcher ausgestanzt · Uaoh üirisetzen des Sägeblattes 14 liegt dieses in dem
^rIff sumindeet an zwei Stellen z, die mögliohet weit voneinander
an entfernt sind, gegen den bogenförmigen ^rand 3 Sfcegt, so dase also eine einwandfreie Zentrierung des Sägeblattes eum einführen der Bieten vorhanden ist, und«amit in fabrikationsteohnisoh einfacher "eise eine stets gleiche und einwandfreie Mare erzeugt wird« Jegliche Zufälligkeiten in der Anfertigung
Arbeiten
fallen weg, ein rationelles ist ermöglichet , etwa vorstehend· %nten am Heft einschnitt sind vermieden und damit Verletzungen ausgeschaltet·

Claims (1)

Patentansprueohe :
1.) Steifsäge dadurch gekennzeichnet, dass das Sägeblatt (14) mit seinem in den ^riff (1) eingesetzten £&de (13) an mindestens zwei ,unkten,vorzugsweise jedoch auf de&sen ganger Länge gegen den kreiebogenförmig gestalteten ürund (3) der Öriffeinfräsung aniiegt·
2«) Steifsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bogenförmig· Grund js) der ülnfräsung in verhältnisniässig grossem Winkel zu den schmalseitenflächen (16,19,20) des Griffes (1) ausläuft·
3«) Steifsäge naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das ein« MnAe des bogenförmigen Qrundes der iänfräsung an der Vorderkante (21) der oberen öriffsehmalseitenfläoh« ausläuft«
4«) Verfahren zur Herstellung einer Steifsäge nach einem der Ansprüche 1 bis 3ij dadurch gekenn se lohnet, dass zunächst der öriff (1) mit einer kreisbogenförmigen Einfräsung (3)
ν er 86h en wird, sodann die Be fest igungsl ocher)/*■** einem bestimmten Ab8taad>4tlQ#H,l2)>von dem bogenförmigen "rund der Mnfräsung gebohrt werden, und sonliesslich in einem
das
getrennten Arbeitsgang/mit einem dem Bogen cer iinfräsung entsprechenden jcinde ausgestanzte und hierbei gleichzeitig mit ^efestigun, elöchernVTTie in gleichem Abstand wie die Orifflocher vom bogenförmigen ünde entfernt sind, irerseJiene Sägeblatt mit dem üriff verbunden wird·

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