DEP0053462DA - Verfahren zum Verzapfen von Bauteilen - Google Patents
Verfahren zum Verzapfen von BauteilenInfo
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Description
ΡΑ302966*-5,5.5ϋ
Friedrich förner Hamburg-Wellingsbüttel Buchtstr.31 ,S.p
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zumfVerzapfen von Bauteilen*—Ste·
ist dadurch gekennzeichnet, dass arte Bauteile in der gewollten Fertiglage stumpf zusammengebracht und am Fugenstoss
mit zwangsläufig zusammenarbeitenden Bohrern gleichzeitig zur-ge**- iaai«4^ftB. Aufnahme «t* der #4®e*efe^^w4te^€*««^©^s«©tei^^^w im Fugenstoss
liegender Zwillingszapfen.gebohrt werden. Dadurch wird bei Verbindungen nach dem Prinzip der Schwalb3nschwanzförmigen Verzinkung
unter vollwertiger Haltbarkeit aufs Zuverlässigste ein genaues Sitzen der miteinander zu verzapfenden Teile in der
gewollten Fertiglage in einfacher Weise und zugleich unter Ausschluss jeder Abweichung durch Bearbeitungsfehler erreicht,
einerlei, ob solche Fehler in der Handhabung oder in der Beschaffenheit^ der benutzten Werkzeuge und Vorrichtungen liegen* Zur
Ausführung des Verfahrens ist eine Vorrichtung geeignet, bei welcher gemäss der Erfindung zwei «^parallel eingespannte unrunde
Bohrer mit den kurzen Aete&©& ihrer Stirnflächen «**©§? zueinander stehen, während der Abstand der Bohrerachsen mindestens gleich
der halben Summe *» kurzen umVXangeri der flächen und #»«#ο» als die halbe Summe der Bohrungsdurchmesser
bemessen ist. Bei Holzarbeiten im besonderen wird-oB demi»- ¥Ä&^*@-g««iftte^»*.^ Äuverlässigteei*' richtigen Sitz®»e-der Teile
zu einander zugleich das Ausarbeiten der Verzapfungs- und Verzinkungselemente,<*fwie der Zapf en. und der sie aufnehmenden
Rasten von Hand ÄÄfe*<es@**, 43a«a»e>^Hschaffung teurer
Spezialmaschinen mit schwieriger Bedienung, was für Kleinbetriebe besonders ins Gewicht fällt. Werden die Schlitze handlich und
sicher, ζ.B, mitvder beschriebenen Vorrichtung bearbeitet, so
können Jiis*rfro»cmg die stets einzeln auszuarbeitenden angeschnittenen Zapfen durch beliebig in Massen hergestellte falsche
Zapfen zumindest vollwertig ersetzt werden. Neben der Arbeitsersparnis ist mit der neuen Arbeitsweise zugleich
beachtliche Materialersparnis verbunden. Nicht allein der
tti-s angeschnitteners Zapfen reichlich entstandene Abfall ist weitgehend verringertTvan den Verbindungsstellen werden die iuxeto»®@-in
vollem Materialquer schnitt bisher zuSSagebenen Zapfenlängen völlig eingespart, und dd^g»,»^«^®*^^«**©«*« bleibt im vollen Querschnitt
am ,Stück erhalten zu «»e^to««rt*gi«p anderweitiger Verwendung.
Die'•ΏΙμ^α*' anwendbare Erfindung ist ^^fe^^S^e* für Möbel- und Baut ischlereien^-SSS-*Karosseriebau" fe-ee-wrefc««· geeignet,
In der Zeichnung sind «inige Anwandungsbeisbiele für die Erfindung und ein Ausführungsbeispiel für eine zu ihrer Ausführung
geeignete Vorrichtung dargestellt.
Figur 1 zeigt ej.ne Eckverbindung an Kästen Figur 2 eine Verbindung zweier auf Gehrung geschnittener
Rahmenhölzer
Figur 3 eine Verbindung zwischen Tischbein und Zargen? Figur 4 eine Langholzverbindung
Figur 5 eine Stossverbindung zweier Langhölzer Figur 6 ist ein .Beispiel für einen zur Ausführung der Erfindung
Figur 5 eine Stossverbindung zweier Langhölzer Figur 6 ist ein .Beispiel für einen zur Ausführung der Erfindung
geeigneten Zwillingszapfen, und Figur 7 ein Beispiel für eine zur Ausführung der Erfindung
geeignete BohreranOrdnung.
Ter Querschnitt des in Figur 6 beispielsweise dargestellten Zwillingzapfens hat die Form zweier sich überschneidenden
Kreise» Die Herstellung solcher Zapfen kann in beliebigen Mengen und in Massen an einer Kehlmaschine erfolgen, die
Kcnlung verläuft quer zur Holzfaser«
Zur Ausführung der entsprechenden Bohrungen an der Stossfuge dvr mit einander zu verbindenden Teile ist die -in Figur 7
dargestellte BohreranOrdnung 2 geeignet. Zwei Zentrumbohrer 3,3f sind mit paralleler Achslcige zueinander in eine
einheitliche Verrichtung eingespannt, «t»£ die kurze ^efe»e &^U,
Bthrerstirnflache ■feb^eg^b-is diiiohrers3'- &>·*!< ^t^^w^^yw·
,Θ2> Behrers 3 a-eg·©
Der Abstand der Bohrerachsen ist #&as4sg«e«· als die halbe Summe der beiden ¥*4iw Bohrungsdurchmesser» «osa der halben Summe
^us^fe^r^^^°'^a^-'3aijlA®^ Bohrerstirnflachen angenähert, B-ei Benutzung der Bohrverrichtung nach Figur 7 sind Zylinderzwillinge
nach Figur 6 verwendbar, bei denen der «eta?«** in Figur eingezeichnetenPfeilt veranschaulichte Achsabstand der verzwilligten
^^ dem Aehsabstand der in Figur 7 dargestellten Bohrer
3' a>J3r^während die Durchmesser der «rnkvAsa* Zwillingzapf en^eito
der
Bohrer 3? 39 4&*<~~Sei. dem dargestellten Beispiel sind die ^
Durchmesser der Einzelbehrer einander gleich ebenso wie die Zylindurdurchmesser bei den Zwillingszapfen*
Eei dem Beispiel Figur 3 ist die Lage der Bohrungen und der darin einzuführenden ZylinderZwillinge im Holz durch gestrichelte Linien
Claims (1)
1. Verfahren zum Verzapfen von Bauteilen dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile in der gewollten Fertiglage stumpf zusammengebracht
und am Fugenstess mit zwangläufig zusammenarbeitenden Bohrern gleichzeitig zur ^efsrslHSSiffe» Auf nähme «asirt der
bohrt werden*
im Fugenstoss liegender Zwillingszapfen ge2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch
dadurch gekennzeichnet, dass/parallel eingespannte,unrunde Bohrer mit den kurzen A@£#« ihrer Stirnflachen ^äe* zueinander
stehen, während der Abstand der,Bohrerachsen mindestens
gleich der halben Summe ^®w kurζeriyüEd~%@aes^ '1C derVB'oTirer-
stirnfläche^ und §©*4i^«#· als die halbe Summe der B ohrungs durchmess er bemessen ist»
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