DEP0053369DA - Elektrische Präzisionsuhr. - Google Patents
Elektrische Präzisionsuhr.Info
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Description
ÖCH
ρ 5?369
Firma, Wilhelm Eeh gg.... graj.bürg
Der elrfindiwig liegt die Aufgabe frogrunde» ein® elektrische fräsisionsuhr höchster 0-enguigkeit au aoh&ffen* bei a«?r das di©
Zeiger antreibende Räderwerk schrittweise duroh ein elektromagnetisches Schaltwerk betätigt wird, das gesteuert ist durch ©in als
Gangregler dienendes Pendel# Hierbei teonimt eg darauf an9 den ©ehwin^
genden 'enflel im geeigneten Beitpuntcb <$in®n sein© natürliche Dämpfung
ausgleiohenden, Impuls au ert®ilens der gewährleistet, dass ά±&
Sokwingimgsweit© des ,l©*wieis exakt konetant "blefbt» Bies kann in besonäefs geeigneter Weise mittels oiiaes uewlohtbebala gtsehehen,
der bei federn das Üto.i'werk betMtigendeii Solialteohritt ©lektrisoli 'aa einen gewiasen Betrag iaitangehotoen wirds waa diesem Hebel ©ine
"bestimmt© !aueätgilioh© poteatielle Energie vorleiht t die ©r dann
"bei seiner Aliwartsbswegimg in gueammeaarbeit mit dem Pendel swa Ausgleich «einer Bämpfung ale kinetlsoiie üaergis an dieaea abgibt«
Auf diesem Prinzip h&mh&näe el^lctrisoh© Uhren sind an eioh söhon bekannt $ Is hat sieh &n&h gezeigt, äms sie sioh zu ©iner
gana \mge#öhnlioh großsen ilaaggenauigkeit entwickeln lasten, störend wirkt ®ioh ^©1 dleeon Uhren lediglioh oft aus, dase das ©l©kfcrioehe
Saheltwerk gewisse JSreohütt^rungastösae v©rureaohtf €1© sieh auf die gams© uhr ü^ertrÄgen xwid die ßl©iohmäseigte@it dea fendelgazigoa
'beöintröohtigeii können. Der Behebung dieses Waohteils dient die Erfindung. Sie hegsteht ©rfindungsgemäes darin-, daa® das TJhrpendel
dem es aBtrefoendea Sohaltwerlc der f%r gegenüber in einer ein© me·» ohanisohe Sohwingungeübertragung auf dae Pendel baw· auf di© Pendel*
lagermig untei'bindenden Weise gelagert iste
Ausführen läget aich eine solche Lagerung an sich in irersohiedener Weise, Bevorzugt geeignet hierfür iat eine Anordnung, bei der
das Pendel auf einer Fiatin© gelagert 1st» die mit der Uhr im übrigen
bo verbunden wird, Äass diese Verbindung auf si© treffende- mechanische SotowingUBgeia abfängt taaa absorbiert« Hierbei lässt sieh, die- ■
efe "besonder© Lagerung® pls-tlao für das INsnclel auoü als smssive ©rand» platte auehiläen, die ihrerseits sum itufhäar««- ^©r Jhr dient waä: «atf.
der dann <äa.8 übrige Uhrwerk sein-rseite mit Xragbol&en aufgesetzt let, die s»3» in Chusmipiuf fern lagern« Iti zmit ist iiater Err^ictarag
eines Suceeret eimfsiclion awectesBäcsi^en meelmnisohsn Aufbaues ex~ zielt, dass öie im Oijrwerk stföttfiis'-^Sdlfen elektrische»
die jetst asoh 4i© PeMellageitnig tragende Snaadplatte der nicht mehr erreioheu und ©reeäütters köaaeu* Diese Schsltstöes©
köttTiem fisher βάϊ d«n ö-süg des i'eßdföl© koiarrlei saehtc-Üigen Einfluss
»sehr ausüben mad e^ine ^olawiagungen tolel&en ideal gleichg iind ungestört.. Ba teine zwaagsläafige seehanieehe ferbia-
zwimoh&n dem Fandel -»ad · Asm übrigen Aatrxebsteil der Uhr
erfori&Elioii let» iisföt ©leih, -ssfirisohen diesen-feilen ohae weiteres eine eo-lobe #lastisohe tferl>iadtiag ferweaäeiii f al©- die
'tung sehädliohfDr meehaaisoiiör SoirsriBgnngea e:a.BBcliliesst tmd den eretrel>teii isrf olg -eiohert» Erwähnt eei9 dass &uoh-der
Tsar sit .tem lflarpendel -ssvMseiinmesiarbeitende öe^iahtlie'&el gle »sob SUf- &&T ti© PendeHfögeraa^. tragenden. Uruadplatte angeordnet
s©ia kann, &ϋ dass' dies© mit Frieieioii. ssusatsoienwirkenden feile" .
.in ihrer gegenseitigen Ftaateties ®taie-J«ä© Störbeeiafluiseung. ä\wuüi das .Soh<werH bleiben*
Ein.© gems erii-ebliohe weitere .TerbeaeSfung lia. Sinne 'der Exfia« dimg latest ©i©te ferner- dadurch ac&affea^ case sia-ofa die .Ziffernplatt©
ier Uhr »lastieofe %sw. abgefedert auf ihr©» -ßr&gboljsea . o.dgl»..-a»B* mittels Gxjm&i.gmf£e:raag gelagert iet»
.,Bisher warei nStig# die ilfferiipS&fcte.j insbes* bsi ■ Präzisionsuhren
der vorlifegsaden Art, ziemlich ittasöiv und eta.ric?/aBäig; ar-e-n^. yf?a.«u irsiri-iiader», ässs la ihr Ver Spannungen auf treten.-Äie
aioh dann über Äie die Platinen' verbindenden fr'agbölae'n, ©a dem auch tue Sifiternplatte befestigt ist», laigüastig aiai'dae'
übertragen feonnea* .Ein© eolche 'tinerwiinsehte
llt, ^;e?m die das Xiffern'blatt tragende Platt© an -ihren Halte--. ebenfalls aioht starr, sondern* wie "mm sngegebea, ■ s&.B· mit«
tele nachgebender Gisicmipfttfferisng gelagert ist* Bie 2iffern.pls.tte'' lasst siQh Sana ©liner laoliteil^ auch verhältnisaSeeig dünnwandig
und 'leicht axmfuhren* Bädureh wird die ganze XJhv leiohter und ibil-
liger« Auch ist die gepufferte Lagerung des Uhrwerkes ihrerseits auf seiner Crrundplatte i&ehaxoh «reiter entlastet» Buroh Terriiig©r®ii
Masse der Ziffernplatte lässt sich aueseräes nach <Üi@ Eigen-
des abgefedert gelagerten Uhrwerks so ändera, dass
ein© Eigenschwingung tiooift weniger durch di© Stöss© des Schaltwerks auftritt wnd sohÜeselioÄ bildet das Uhrwerk mit seiner abgefederte.
lagerung Bwasamen mit der an ihm abgefedert gelagerten Ziffernplat» te ©ia mechanisches Koppelec&winguogsgebilde, in ü&m sich
aenfalls doch auftretend® Schwingungen infolge der grossea Dämpfung gegenseitig ©ofort aufsehreiu Auch aus letzteren
6-rttodeü Mt di« abgefedert© Anordnoog der Mg femplatte beachtllohe
Saehstefaead ist di© Erfindung mit ihren iias^lheiteio, in eise® Aueführ-ungsbeispiel an ^aM der 2eicimungcn nooh nüher erläutert
und "b©schriet>ea Tand swar aeigt
fige 1 ein© Draufsicht auf di® -neuartig ssur Penäellagsrung §rüaäplatt© ä©r Uhr,
2 öiae Seixetmasioiit auf die uhr mit der neuen abgefederten -i^ageruag des Uhrwerks und der Zifferaplatte« vfoTb^i di©
nicht der Erfindung dienöndc#n !T'ssile aoheaatiaoh. dargestellt siadj
iige 3 in feilßnsioht die neue el^stisote Lagerung eier Trag-"öolaea
des uhrwencs im yuei'sohnitt üsä
i4ige 4 «tonfalls in Seileasioht die glsioho Lagcrungsanordasag
für die Ziffernplattef
Die eohematisoh äargaatellt© elekti'isohe Uhr begibst sine mehr oäer -weniger massige öraadjjlstte I9 nit dc?r si© an der
Wand bzw. in ein^m grösseren Wandgehäuse befestigt Mrds wozu di© öefestigtmgelöohfcr 2 diener icönaea . In dieser Gru&äj-latte
1 sitsen vier 'i'ragtooliseii 3* die das übrige ütayerte tragen lasd gehalten swißohen üblichen Platinen 4 raad 5S deren Abstand
durch aufgesrohobene BistanshülscE 6 gesichert ist. Vorn Tor den küraeren Pi»tanzhalt©bolz©n 7 sitzt di© Zifferaplatte
β, &n£ der das düriri© Zifferblatt 8 liegt ait äem vorste-2eigerwer5c
3*
Uragbols-a 5 ßitaen ram nioht starr in der Grundplatte 1, sondern unter 2wisohenfiigung ^iiaer ©ehr oder weaiger elastischen
Yerbinaungj die gebildet ist duroh eine (ruäanipufferung« T'iese 'besteht aus mittelfesten S'oaajjirixigeii lo, 4ie mittels auf—
geschraubter, ri&gs übergreifender Biagkappea 11 fest gegea di© Sröadplatte 1 gedrückt siad? «eloh letztere sa diesen Stellen
"Döeher 12 trägt, die ©iwae kleiner gehalten sind? als Äea "Durch *
der Goasairlnge 1© @ntsg>rioht· Ia ^ideia &l%m®v sitzt fest eingel^ssea Je ein® l?ewlmd#fou.ei,i©e IS5 in die äer
gehörige tr&gbolsea. 5 eingeschraubt wird« D±m®r igt sicher is dem kräftigen Gnaasirijtag Ie gehalten» Es keim dafa.©r zwischen, diesen
3 uod der u-rua&pl&tie i keine übertragung iron ja©ofaani» Schwingungen stattfinden^ da tieee in der Sunssipufferürig
abgefangen werden.
Auf der Grundplatte 1 ist ferner auf sineia Lagerzapfen 14s im an sieh oetenater Weise mit eisern Bolaea 15 la den Saiilits
dieses Zapfens 0inbMngbar5 äer VhJtpeaäelat&b 27 gelagert,» üas ©lislc
trieclj® Sehaltvierfc 4er Uhr sitist dagegen »winoben den Plstiaen xwa 5» t'·® "bestehe aus eiüer Elektreaagnetspule 18, die E„Be eiaem
Z-»förmigen iaker 19 betätigtf welcher bei ;|oä®ia Stroiaeiose» den der i'lagnet 1© erhält« aages&gen wird mad d©&uroJi das Eäder?0-erk
der Uhr (nioht dargestellt) xm ®t®em eohritt weltersohaliet. Ausseräea "betätigt der Äiaker 10 mit ©ia@m seitlich voretehöndcx* Arm
2o einen Wia%felbebel 21* dieser S&bel 21 dient dasu9 einesi uewioht
hebel 22 Jänzaüaelaeiis der öuroh den geneomtei! il&bel 21 sodaon vorübergehend
in der gehobenen Stellung gehalten olei*bt9 weil ein© gc>eenseitige Sperrung, dieser Teil© eintritt, wio dies ia -ig* 1
eingeseiöJbaet ist* Der οβτ,-iohtliebel 22 wird alsdasm aber diirofe
das naofe rechts asiesobsriiagende Pendel 17 weiter oitangcfcoljoa, dem deesea Ars 25 die Isdel 24 ad.tlioohdrüotet9 die in einer
b© 25 eingelasc^ea ist, welofae la üe^iahthöbel 22 si^jst. Hierdurch wird der tfinteelueoel 21 wxeder freigegebss,s so dass er durch sein
selbsttätig naofc res.Vfcg wegdreht» bis er ia der rten Stellung 218 am Aaacnlag 26 arretiert wii-d*
Beim Eüoicsohwingen des X^endels 1? nach liasa wird e© durcsh äas Fallgewisiit des Hebels 22 sausätslieii mitangetrieben, bis dieser
üebsl 22 mit seiner" oehraiibe 27 auf äer teflag© 26 staa /ml'sitsea,
¥Shreüd au» das Pendel 1? frei nach links g,
erhält äcr illoktromgnet 18 mittels einer uuvQh. die Auflag© 2Θ bewirkten eleTctrisehen Kontatetgabe Stroa, hr sieht eeinea Anker
19 eraeut an uad teimgt feäuroln mit ssinesi Arm 21 öea ^ialb
21 wieder in die gezeichnet© Stellung aaesh. liaäss wodurch Hebel als Fallgewicht ©letetrisoh in die amseho"ben© Stellung g@-
füHrt wird land in ihr gehalten bleibt, Me er duroh das tsach r@oh.ts sohx'iimg-emde Pendel wieder weiter ml tengehotoeß wird und aioh
der liesohriebeae Vorgang wiederholt« Daroh öffnen des Kontaktes an der A'^glsg® 28 wird der Elektromagnet 18 stromlos, so dass sein
19 abfällt. Der Betreg, um den der &ewiohth©böl 22 jedesmal ang&tdb&n wird? i@t g©sau derart abg@gliehen? dass die
ihm entsprechende potentielle Kaergie, die tem belt» Rüekeohwingen des Pendels kisätifah frei tveräend auf es Übertrages wird? öer natürlichen
Pendeldämpftoig entspricht* so dass das Pendel dadurch also voHteöismen dämpfungefrei konstant weiterschwingtt was öer Uhr
höchste Präzision gibt* da deren Weiterschaltung, wie solion erläutert s ja durch das Peaäel gesteuert ist«
Kaon Fig» 2 let der GeWioiithebel 22 mit seiner Tragkousole 22» auf der Pl&tiae 4 g lagert vorgesehen,, Bs kommt aber auch in
Betrachts €©» Cr«wichth$bel 22 auf der Grundplatte \ zu lagoriij so
öaes dam das Pendel 17 und dieser Gewiehthebel 22, Sie «lit PrM-siislon sueasamenarbeiten müssen» vom. gleicben Tragkörper gehalten
emu "und so Z""i8o3uea (UL sen feilen kein unerwünechtee cegenseitifes Spiel auftreten lraane
•vie der feilsoimitt in iig* 4- erkemen lässt ^ ist' die Ziffernplatte Bt di® öireraeits äsü ü'uane Zifferblatt 6" trSgts ebenfalls
nicht starr mit eiern sie haltendem ßolsen 1J verbunden, sondern mittels Gune&ipufferria^ök Io *, äi« gleiGöfalls von Ringkspjpen 11 *
gehalten sind, ivelohs mit der Platt© S an ©iner ftuekröpfurig vernietet altt&p Die -Bolzen 3 sitzen mit den Hopf zapfen 3* feet in
dic-sen S-ummiringen Io % die somit für die Ziffernplatte 8 mit ihren 2rttbeh3rtsilea als elastis.iiie Lagerung aienori* 29 ist ein Bdrdel-»
ring, sät dem das Zifferblatt 6* gegen die Ziffernplatte 3 angedrückt gehalten ist»
Die die ©lektrisohe Schaltung bewirkenden -and durah sio beeinflussten teile der Uhrs also der impulsweise "betätigte Anker 19 9
der !i5!iiiffelhebel 21 und das 2?äde-rwer}c der Ohr lagern alle an von
den äolsen 5 £ehslteneii feilen» Da diese Bolzen guauaigelagert
Können eiob. äeine Ereohütterungea oder Schwingungen, die der erfolgende Antrieb der Uhr verursacht, auf die ainmd«
platte 1 übertragen, auf der also das Pendel 1? unä gegebenen£lls auch sc-in Gewiohtbebel 22 gegen Kolohe schädliche Beeinflucsung
if,oliert angeoranet siwä. Bas &x;iel des Pendel© bleibt sosiit volltmbeeinflucst
von der eobrittweia© rrfolgcnden, -ait SoImItverbundenen BetMtiguBg der VhT9 &er&n Gang dadurch absolut
ungestört νχιά gleiehmässig bleibt. Auafa die abgefederte Lagerung
dnr ^iffernplatte 8 trägt aus den oben &ch.on dargelegten Gründen zu diesem ¥Irfolg bei, abgesehen von dem dadurch erreichten weiter©!
Vorteil einer ermöglichten leichteren Bauart der Öhr»
Claims (2)
- Pa tent a ns prüch e ΐ1») Elektrische Präsieionsyuhrs deren Räderwerk schrittweise elektromagnetisch weitergesohaltet wird, gesteuert durch ein gangrregelndes ?©näel? das seinen !'rieb z.B* durch einen mit ihm g-usammenarbeitenden Gewichtshebel erhält, der bei j"<3em Schaltsohritt elektrisch, um einen Betrag mit angehoben wird, dadurch ftäkennzeich» net, dass das ührpendel (17) dem es antreibenden Schaltwerk (1Θ, 2o, 21) der XHar gegenüber in einer eine mechanische Sctawtngungs** übertragung auf das Pendel bzw* auf die Peiidellagerong tintcrbin— deaden "'eise gelagert ist»
- 2.) SlölEtrisehe Bräsiesionsuhr nmoh Anspruch. I9 dadurch, gekennzeichnet, dass das Pendel (17) auf einer Platine (l) gelagert ist, die mit den übrigen feilen der öhr mittels einer mechanische Schwingungen, wegdäapfend abfangenden elastischen Befe^tigtmgswsise veiw btmden ist»3«) Slektrieche Präsisio-nsuhr nach Ansprach 1 -«ad 2S dadurchdass die Lagsr^ngsplatine (l) für das Penflel als Qnandplax't© ausgebildet ist, die ihrerseits zxm. Aufhängen der Ohr dient -and auf der das übrige Uhrwerk seinerseits mit 'Trag— bolssea (3) aufgesetzt ist, die iß auf dieser Grundplatte Cl) befestigten ßtHKaipiaffera (lo^ lagern*4») Elelcfcrisoh© Pr zieionsuhr nach Anspruch I9 dadurch gekenn·» zeichnet, dass auch die 2iffernplatte (8) der uhr ©lastisch bzw. abgefedert auf ihren fragbolaen ("5) ofdgla,seBe mittels Cruiamipufferung {lo*}, gelagert ist»5«) Elektrische Präzisioneuhr nach Anspruch 1 bis 4, dadtirch gekenazeiohnest, dass die die Schm'ingtmgstibertragung eusschliessende Stnamipufferung dmroh Stamiairing© (lo, Ios) gebildet ist? die durch kappeßartig übergreifende L&schenring© (llp II1) feet gegen die Tragplatte {l, 8) angedrückt sind tail die in ihrer Achs© gehalten -eingelassene Zapfen (15, 3) tragen, durch die die Tr&gverbindung geschlossen ist»den φφ¥& lateiMaÄ^f"
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