DEP0053351DA - Gewinnungs- und Lademaschine mit Kreissägeschaufler - Google Patents
Gewinnungs- und Lademaschine mit KreissägeschauflerInfo
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Description
Dipl.-Ing. Helimuth Kosel
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Iii ί'ώΓ< ωχ Ifc11e?i iXJlCii LPi^eit JJeuts ^'k-euiricic kXtv die ι rLt-i te»
ClifjÄor Qci Eir^elr^-r. .. a"uο 1 uf.?(>> o&r:^e t,..-v J li'CJ. eu.t fJiitcr-·*
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ii/Uwciii&tXi den i.-eri); ς;ίϋ*ΐ" m ^&xt eu l ) Iii.ei; i«hl l-alie^ ~4ä;„ o.&iu
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intü. üoji Dtivol·rort voa* »--el·j.eriitiei?i tjit' ' ;-';.ciVe.iii caiircL
J 5-Utt-Up0 . client cuiBc- £e:i'/rj~ !' uLci:iL\ei.,s W,£ Johoü &s iiii'.fii
*λλο Lerfciii.0cU'ij'i.iCi» out du <i •i IoxiL-I1Sii--ILeviid cacch Xz&lo.hcjs
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tfeiia'iC',iu»fc υyxGlx wolii-fc^/jCsJteilte Dtaye piXcVi-c^-^uni-ig©
■ J-.WiZlzel&i, üieiüi p'i-vr AmiGh ra^o^kei^.ui' ^cisti iCa ivircu : t
toi Iii; uei'tcHiii.. iXbohliieii bekourü} a5e di"i?oli 7Vi<&$. rr; "c ciio iuetu» erliwii'oiiät-ί fc?bü@ Tud pv&iH.'ciue
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f mtiLyfii voi? äf-'i el:i li'u. tiiibibcu
nicht nor die parallelen Schräme hergestellt? sondern gleichzeitig auch die Löse- und Hereintreihearbeiten durch die
Keile ausgeführt werden.« Hierbei treten gross© ungleichmäßige Belaetungpm auf, und infolge unvermeidbarer YerQuetschungen
des Materials zwischen den Seheibeii wird ein grosser Kraftaufwand infolge der auftretenden Eeihungs Ter lue te erforderlich.
Hinzu, kommen noch die Reibungsverluste bedingt durch die Kratserfcettef da bei dieser'Ahtranspprtart das Haufweric über ·
tote unbewegte Flächen geschleift werden muss.
Die Maschine nach dem Erfindimgsgegenstand bezweckt;, die EeihtttigSTerXuste zu vermindern, indem vom Hereingewinnen
bis zur Verladung durchgehend bewegte Flächen eingesetzt werden, die im pausenlosen gleichmässigen Strom das Haufwerk
abfordern. Dadurch wird der Kraftbedarf geringer, und die Bauabmeseunge η der Maschine werden kleiner.
Das Eeue des Erfindungsgegenstandes besteht darin, dass eine ver schwenkbare, schräggestellte Scheibe den Kohlenstoß
über ilire Breite unter sehr äst, während ein seitliches Kerborgan einen Kerbschlita in den .Materialverband sehneidet.
Gleichzeitig wird die von der Scheibe unterschrämte Partie des Materialstosses durch die verachwenkbare Schrämstange noch
hinter schrämt,' sodass das Gut jetzt allseitig aus seinem Materialverband gelöst in ,stückiger Form auf die mit wahl·»
v/eiser Drehgalil rotierende Scheibe abfällt, von dieser auf- und mitgenommen, von den Abstreiferbändern auf ein Plattenband
abgestreift und abgeleitet wird,■welches das Haufwerk auf ein allseitig Terschweiikhares Yerladebaad gur Verladung in die
Streckentraneportbänder oder Hutschen weiter leitet.
Bei der Verwendung der Maschine als Streckenvortriebsmaschine werden auf beiden Seiten der bewegten Schwenkarm©
Kerb-Sehrämke tten aufgebracht, wodurch die Maschine,in der ' Lage ist, eine Strecke in den Eiaterialverband einzuarbeiten.
In der beiliegenden Abbildung 1 ist ein Ausführungen beispiel der Maschine im. Aufriss, in der Abbildung 2 im Grundriss
dargestellt.
Auf dem Fahrgestell-1 sind in geneigter Lage die sciwenkbare rotierende Scheibe 2 und das Plattenband 3 angeordnet.
An dessen oberen Inde_befindet, sich die Aiifgaberutsche 4» darunter das allseitig verschwenkbare Verladeband 5, das
auf der Drehscheibe 6 in den Schvvenklagern 7 gelagert ist.
Über die Scheibe 2 greifen die Abstreiterbänder 8a und 8b- An einer-Seite der Scheibe 2 ist der Bckweakarm Ua mit der Kerb-Sehramkette
9 angeordnet, der um die lohse 10 geschwenkt werden kann«, Iii der gleich®. Achse, sitst auf der BJideren
Seite der Scheibe 2 der. Schwenkarm Ilbf er ist an seinem ,äusseren Bnde durch die Schrämstange 12 mit dem Sehrämarm IIa
verbunden».-Auf der 'Seite des Sqhwen&armes Ub sind an der Maschine das Leitblech 13 und über der Scheibe 2 die Scauts-
und RiitsehbleehYerkleiduiig 14 angeordnet. Alle beweglichen Teile der Maschine Vierden durch die Motoren 15 und 16 angetrieben»
TJoi günstige EraftTerheltnisse zn -era ie lea, wird der Antrieb der zentral verlagerten Scheibe 2 über einen Innen- ZEihnkimiz
mit wahlweiser Umdretamgsgeschwindigkeit vorgenommen, der unterhalb der Soheibe am B eheitoenuiafang aufgebracht
ist.'Zum Terfahren ist die Maschine mit Raupenbändern ausgerüstet»
Die Gewinnoags- und Ladearbeiten mit der Maschine gehen wie folgt vor e'ichs Ifaehdem die Maschine an den Material«
stoas herangefahren worden ist, wird durch die Scheibe 2 der Materialstoss untersChramtf während gleichseitig die Eerb-Schrämkette
9 unter εehwenkbewegung der S chwenkarme IIa und' IIb einen Eerbeehlitz in das Material s elmerdete Das Lösen
des Fördergutes aus seinem Materialverbaad erfolgt durch die· Schrämstange12» die sieh von oben her in das Material hineinarbeitet*
Das auf -die Scheibe fallende Haufwerk wird bei. der Eotation durch das laesengewicht und die Keibung mit- uaä
hochgenommen, von den umlaufenden AbstreiferbEndem 8a und 8b im laufenden Etroa aaf das Plattenband 3 abgeleitet und
abgestreift und nach Passieren der A ufgäberutε ehe 4 mittels
des allseitig Terεch•,■,enlcbaren Yerladebandes 5 in die vorhandenen
Iransporteinriclituagea- der Streeken wie Transportbänder oder Rutschen aufgegeben* Durch das Leitblech 13 wird das. -■
Haufwerlc seitlich geführt und '-'gegen die Sehrämgasse abgegrenzt.
Soweit .sich während .des Arbeitens der Maschine Material von dem Hängenden ablöst, wird es durch die Schutz- und EutschbIechverkleidung
14 der Scheibe 2. zugeführt**
Ein besonderer, for teil der neuen Maschine besteht' daria,- dass die s ehr egge stellte Scheibe 2 unmittelbar -'bis auf
Sohle abfordert, sodass der nachfolgende wandernde 'Grubenauebau bis zum, endgültigen Eauben unmittelbar hinter der Maschine
gesetat, werden kann« Zweelaaassig wird man dabei auch gleich
Claims (2)
1. ) Gevvinmmgs- and lademaschine mix Sreissageechauflerr
geke iinseicimet durch die Konbina ti on folgender Merkmale:
a) einen in etwa senkrechter Ebene s ehwenkbaren Ke 11 ens ehrämarm suit Kerben fo^aw. IJintereehlitzent
b) eine mit dem freien Ende des Kett ens ehrämarme s getrieblieh verbundene b ehremstauge und
e) eine am liegenden wirkender Kreaaaageeehaufler zum Unter-' schrämen und Wegfördem des von dem Ket tens ehr amana und der
PchrfimEtange gelösten Flöstei lesss bessw. Haufwerkes »
2. ) Maschine nach Anbpruch Is dadurch gekennzeichnet, dass zwei radial vert,chvjenkbare Abetreiferbänder über dem Ereissage·-
schaufler angeordnet eind's wobei diese Abstreiferbsnder is^ Yerbindimg,mit der.J^cneibe sam Abtransport des Haufwerks entgegen
der allgemeinen V e rhieb eri oh tang vorgesehen sind.
3·) Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, insbesondere für Streckenvortriebsarüeiten, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseitig je ein Kerborganf d.h. JCettenschrämarin, angeordnet ist·.
Family
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