DEP0052997DA - Schuheinlage, insbesondere für elegante Damen- und Herrenschuhe - Google Patents

Schuheinlage, insbesondere für elegante Damen- und Herrenschuhe

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Publication number
DEP0052997DA
DEP0052997DA DEP0052997DA DE P0052997D A DEP0052997D A DE P0052997DA DE P0052997D A DEP0052997D A DE P0052997DA
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DE
Germany
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shoe insole
shoes
foot
men
shoe
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Elisabeth Zürich Frei
Original Assignee
Frei & Kasser AG, Zürich
Publication date

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Description

Vertretene:
FSfefftanwalt Dipl.-Ing.Max Bunke
Stuttgart-Si, Fri ts-.!31sasstr. 2
O. SEP1949
Anmelderin:
Zürich
Scliiihaifilage, iasbesoadere für elegant© öaaea-iiad. H
schuh©.
L,*j o5ici.a.'.id d©r Erfindung ist eine Öchuhöinlag©, die i.idu· 'ü')^tiüs:ü I. V wXegantr© Dames-uaci lierreyisehiilie b ©stimmt ist, C14J. ε,ΐο- ; c>i Pv.cöl^tässiger Äusfüarung- nur weaig Plats in äe« Spruch niiaiat Mai lile sieh auch für prophylaktische feecice
eignet. öi#ser aussaroröe&tlieh geringe Platsfeedarf wird er» fladiingsgeaiss dadurch gewährleistet, dass auf jede seitlich© iättitsuEg des Fusses verdichtet wird· Bi@ ganze ätütssuag erfolgt von unten tier und dia Siiuagesöhle ist eb diesen «weck ¥or iiireii üinbe.a auf einer S©it©# s@Ba öfeen odes» unten voll· koiaiiea &bem raid glatt, währenö sie auf der anderen £seitaf 3®Ba auf der ürt eraei'te ©οθϊ* Oberseite eis© ProfiJtiening aufweist, die Ist xolgeadea aälier beseäriebsa ist«
Die neu® Elalag© wird, isweckiaässig aus eisen w e Material hergestellt,Elches einen elastischen ütisgleieii s as i u&r glattes BraaiSsohle «ad #sa Ftias liefert uad sufolge des geringes lauiabedarfs bei SehuheB aller &rfc v® wendet winrctea Ic d©ra Fass eiaa rioiitage passende Ärnftrittfiäeli© ia Gestalt ie'bigsiig- äea aaatoaissliöii ferhältaissea aagepasste
Bettung zn bieten®
MiEgeiieade farsneli© fiabea gezeigt t dass die latw der Kunafstofi'indtistri© aea© Werkstoff© atig^a^xiea ^, welche sieh sur Herstellung xmn Schuheinlagen \?or-sU,jliea egensats swa safcfii'licli©» Kautsch^ !lauen syntlieti a ilestalt ifoai©icliea Vinyl-Kimstharsösi, baisplels
Polyvinylchlorid mit einem entsprechenden Eusats vom öeieli3iaclierat finjleiilorid-fiaylaeetat im& andere O&in&gimv® < fisylciilerldj die Sig@nscliafts sieii. belieMg verforaea eh lag geges die a er störendes ±«iai'ltiss© #@s irusscäwsissös la liohem . ^QHQ bestlinclig sm sein und ihre Ifeielilieit auch in lter· Kälte su
Die fensBfidang ¥oa-=Äfes#©iiei^iii'geaaiiateir! Art ^ bietet i der.Herstellung dea @rossea forteil, dass gebrauchsfertige S eirilagea von aiisgss@icim.etsr Dauerlaaftlgkoiti in sine® Arbeitsgang aus einem weioäeii Materialξβ-iormt \^τύ&η köiiaene Me Fora kanu
dea jeweiligen Anforderuagss angepasst «ιrdea msä ixe Herstellung wird weitgehend verbilligt durch, den Wegfall wn Deek blättern $ Feuern$ !Metallteilen t*sw#
Ber,'Csstalt können orthopädisch richtig geformte
SöiiUlioiulB|_:Oiü γ,>;·£>ώ leicht© fiissbe schwer de» rnaci ^ussdeforaat
sowie solche für prophylaktisch 2weelse glaslieli aus einem wid©rataadsfähig©a geraciilosea i:5aterlal herg praktisch ^osser iedöiitwng ist dl ο ^«äiiliehkeit, Ülaae Uetjergäßge ier β tütseacieii PartieE dl^okt, deü@ 'oime nach ti-ä,-:iiche 'mechanische Bearbsitnag hergsnst.elleae Die Bsdkaatea köaaea sso diina gehalten werden» dass der $uss nicht mehr äas storsBcle Gefüllt olaos öia^ologten Fr€Hr,öeakü^;,ors hat· welch©j korrekte Bettuag des ^ussss gewährt eise iaatü ¥öllstäacilg© Älirollwag i©s gesaatea Fessss beim Gefa©a
Bio ©rriaäWii^s&jifiäöSQ üciiufeeißlcg© votfihrt .ferner uio ,"ό /iiciikvlt box .uodarf ώΙηοΓ orhöhtosst wtl!"ösiang des g©-
Fa&sgßwölbBS, aacfatrlglieli- im Gelenk uad der ale oder auch am aadeni Stellea Attflagea aus «esaselbs» Material aufsukittsn. und auf diese ttelse ale notwendigen Korrekturen naoh des individuelles Äaforderuiigea durcli3iii!iüireae Bie erfißciiiagsgeialsse Sefiialieialage istiaöurefi c^Lcomi· söiüimefcg dass sie gänalich aus eisen welofeea flsjlharg oder
eiaeia ähnlichen geeigaetea Material den orthopädischen Anforderungen, entsprechend |p£öi»it ist, um dem I'uss eise weiche, stiitserid© Bettimg sm bereites»
Inder Praxis hat die e ffiaäiingsgaiaässe 3efiniieiiaiag@ eis-weites und wichtiges Anwendungsgebiet is des eleganten Schuhwerk« ilSrwaXelies die bisher üfolieh©» starres. Einlagen nasseieaet siadie Mix* knapp passende Sehuh@ kaün ohne nachteilig© Folgen nur eia© wenig Eawi beaasprueiieade Slalage va^weaijet werdeae Bis f Schuheinlage ist ausgQseieiiaet geeignet fär die von der lt beforiäiagtea oi;"i'ea©a nad halboffenesi Schuhe 0' Sie irer»
meidet jede Beseiiädigung ies Sehuliea und der ätrtiapfe» Ii© weieh© Betti»^ imd Stütsung des Fusses ist ganz besonders idehtig um der bei liodiseiiea SeliiiMM'erk ¥©rhaacienea ioigaag niit d ©r IFers© nach. Innen ©ösr aaeli Äussea su trefcea eatgegea su wiricea* Bie dure Ii d as v®rbrait©t© Schief trete» iaser ir'©rs©apartie c?ia» setseacie Fussdeiomatiosi nad dessen se&Icliieh© Auswirkung auf kostbare* Schuhwerk wird tälrksas ¥öraiadert» MQUMroh di© gute Passfora länger eriialtea bleibt,,
Bie neue Schiilieiialage kasa lose la dea Sc&uli ciagelegt ■wgrdea oder ameli in kürzester Zeit ander Brandsohle festgeklebt werciea® Hierdurch wir^ äxe ^öwäto geleistet für des riclatigen 3itr§
Sits der Einlage·
Stir prophylaktische toete kann rtts ci'tiadan^ngökiau-je Schuheinlage in einer Auswahl von Grössea uiiJ '"crnaon noricaweis© hergestellt w erden. Solche 3chtth.<.'.nio% t-.a köaaea böi fagas und 4b©nüscliuaen ν erwendet werfen usn άοα Fuss die notwendige 3tütaiaag und dea richtigen Halt zu ¥erleltien säur Verhinderung von Fussdei'onaationen uad Fuasbesehwercieöe
Sie beschriebene Einlage ist derart ausgebildet, dass sie nur feegronst iiaohgiebig ist imicS somit eise s tütaeacie Funktion ausUbon leanat lsi Gegoasatz sa bekarmten SohiiaiasaguisHii-einiagen»
Die bsseäriebeße Sinlage eigaet sieh besonders für ältere ParsoaeSg sowie für soleii@g deren Piiss© aaeh Krankheiten besonders ampfiiicilicti sind®
In der OiIiQ^Giegr Zeieha'tiag ist eine beispielsweise ims'fülTvtmgsfora des Srfindungsgegenstaades dargestellt und swar .
?ig# 1 eis© Ansicht eiaer lialagesoiile von unten, die aim Einlagen in eimen, äai linken Puss au tragendes Sclmh bestimmt iat»
Fig® 2 ,3 siad Querschnitt® naeh ύ&& Linien ΙΪ-1Ι «ad 11*1X1 Ger iig« Ie
fige k und 5 seigea je eine weitere Äusfüftrungsifora für oj'rane und halboffene Schuhe«
öle dargestellt© iSinlagesoble i basteht swestetässigerwels© aus ein« saiaaigeii| susasKa^sihangenden Stück auts synthetischem Material, SsB· aus eiaen KuastgüBimig der des Vorteil feat^ den Seiiweiss nicht aiifsins&öge«, iibö ijieiit isaangenet» >m rieeJtetu Die ufeerseite 2 d©r Bialagesolil© 1 ist ¥ollkoiö{aeii eben iiaö glatt·, södass sie- weas si© ia ©inem Sahuh eingebracht ist ^ das llEßihrea 4ee Fusses ίϋ keiner Heise behiaiert*' Die üEterseite^ der Sialagesöiile 1 ist lait einer Profilierußg imrseJaeaj die in weaentlieiieii aus einer längs cies äusserea Bandes verlaiaTendea, ia ilusrschnitt kraisseipi^ntfönaigeia läppe 3 »ncl einer fereiterea' Srhöhuag 4 besteht, irelcii! letstere ia Fera^xiteil d©i* äialaggsoiile ö.b©r ©ine ©at» spr<seäsad deia Hinriss ü®& fBTsenemaBB gekrliiuit© Bipp@ 5 in tiie Sippe 3 über gelite Ίύί& Quersehnittsfona 4©r iSrlidiiiMgesi aaci Rippea ist aus der Eeieaa«ag ersichtlich und ia Fig· 1 dureh '^Hölienkurvea1 aageöoutet. Die Eippe 3 stützt beim fragaa d©a äiissersa Ilaaä d©s Fasses mid verhindert sia Äbfallea desselben «saelt aösseae öl© iriidiiiiiig 4 dient sur V'eziiina&TWüg des Siiilmiekeii§e
Hie ersieiitliefag ist ii© lialagesohl© 1 in Bereieli ies Ferseakc?rbes 6 und ia der Sinne 7 sxfischen d er Hippe 3 iiaci der 3imö!i»ag 4 am dümsterij ύ®ΐΑ® die Dieke beträgt dort prafctiiscli S8B8 nur etwa e|a©a Millimeter oder sxaea Biatfeliteil ei airoia© Da» geg©a ist die Sialageaoiile tieaig hinter ihr^m ¥or#ersa Sncie etwaI
von der Stolle $ Ms aiir Stell© 9 über den gross tea Teil Ihrer Breit© gleich dick, im dadurch eine Stützung am* drei aittilorea Zehea des Fusses su. bewirken. Boia Tragen wird nämlich die gross© !ehe, die keiner StUtaung beöarfj aefegfi der Bialag© liogeii^ um damit eia einwandfreies Abrollen des Fusses su s mögliche»« Diese ÄMsbildimg d^b.® die glsieisiässige Stöiisaiig der drei mittleres 2eii©B p?eriiiaä@rt ia wirksaiaer "weise ei» Iferkienia©» dar e» dea Zehes
Bas lialegaB 4 er iargestelltQB Siaiagesolile ia ©inen Schuh gescMoirfc so, dass die seitlichen und hinteren linder der lialagesoiil© leielÄ nach oben gebogen satfc aa dag Öb©rleäer i©s Setoiies aascMiessea? ΐβι daait einen saüfesrei» iebergaag von der· Einlage &m Oberleder am gewälirleistea» Dies© abg@begei3.aa Eäader übe» jeöocfe ksiae sbütasade Virkuxig mis$ s©aiera die gans© Stötsung des 'i'üsses wird ira» uatiea her bewirkt, naä auf eiae seitliche StIHiSiMS von aufwärts göbögöiieii Ssiiieatsileii wird bei gewisse» Modellen beifiisst we.rzlQhtQt^ Öl© Händer ier lialagesoMe sisd fast dnreteiegs aug©geliärftg as wei^lie iebergäage sm erreielieii iiaci «a ®5g3 mit wefeig Elaterial amfsiÄrag©s9 Badurcfe wird erho&Liefo Plats eiagespart iaad e rst dadurch wird ins fragen ?om lialagea ia eleganten
in Segeasafca eh bekanntesJ3 eise ssitli
$ aic *iii>' in s ^üb.uut ,.orden kotnAi^ die keinen üiasprucli auf giatss
und Slegaas ergeben komifcen.
Bio vorstehend beschriebene neu© 3isilag©sohl©
erreicht also b ei geringem. Piatsbedarf eine ©iaweaidfreie StS des Busses· infolge des geringen erforderlichen Eaiames wird ein KlaiTen des Oberleders seitlich alt Sicherheit 'föiiaieclöti und ein guter Schluss gesichert.«
SorroktUFKöIl© jeder Art könnaa aber zusätzlich bsi Bedarf ebenfalls vorgesehen w orden und. sie köniiea in jedem FaIl9 wo dies erforderlich sein sollto9 einfach. aa et er gewünschten Stelle auf die dargestellte Sialagesolile aacfer Unterseite aufgeklebt werden oder auf die ^randsohl© befestigt w©rden» Sb naoh a®m Grad der ifilitelfusskalckuag kaaa dann der Ort, a«. welclieai die Pelotte angebracht weröea soll8 festgelegt w erdess«
Die Erhöhung 4 feariß mehr oder w eaiger ausgeaproehen seine So wird sie beispielsweise bei Einlagen, die iur Sclmhe .-ixt hohea Äbsätsäen I) estiiMVft sind, recht nleärig sein können, da das Fussgeienk ohnehin gealigeaü. gestützt ist«
öie 2iaiag©sotil@ kann gaÄg^-oaerg wie dargestellt, halbsohlig ausgebildet sein·
FIg8 4 ssigt eia ÄüsiukriuBgi3b@ispiei i'ür aonaale
Absätze und für <s-.in.en linken. S'ubs« Di© hsiu&n Schenkel oder Hip*pea Io5Il sind durcli eine dünne Haut 12 iiiitelaander verbunden·
Sorrekturkeil© können je nach Bedarf ifl beliebiger Dickt aa vorderen Sode 13 aufgeklebt· werden,»
Für SeliuiiQ Mit holiea Äbsätsea und s tarker Sprengung wird mit forteil uine Einlage gemäss Fig. 5 verwendet. Diese Sinlag© weist keine Gelenkparti© auf, well d er Fuss ohnehin durch di© starke Sprengung geschützt ist8 Dagegen ist auch liier eise Kippe 14 vorgesehen, um das abrutschen der Fersen« und Gelenk;» pariie' nach aussea eh. verhüten. Mich Msr kann notigeafalls eiae Pelotte von jeder ge^iiasctitea Stärk© in jeder feslieblgem Lage angebracht werden*

Claims (1)

  1. Patentanspruc
    1.) Schuheinlage/eädurch gekennzeichnet, dass sie gänslich
    aus einem weiches Finylliafs den orthopädischen Anforderungen,
    entsprechend geformt ist/um aera Fuss eine weiche stützende Bettung su bereites»
    2s} Einlagesohle aus einem elastischen Material$ insbesondere für elegante Damen-unä Herrenschuhe uad für prophylaktische Iw@ckes d adurch gekennzeichnet^ dass sie auf ihre«: eines Seite volikosnön. eben und glatt, auf ihrer gegenüberliegenden Ssite dagegen profiliert ist, sura Ex^ecks eine Stütsung des Fusses aussclaliesslich 'voa uatea her zu bewirken»
    3®) Schuheinlage geaiäss Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Polyvinylchlorid Eilt ölaeia gugesetatea ¥©ie besteht«
    4·) Schuheinlage geiaäss Pa***twnspriicli 1, dadurch ge« kennaoichnet, dass sie aus einem Vinylchlorid-Vinylacetat risst' besteht. ■·· . .
    5o) öcMJieinisige gemsss i*ec&t5sst^nspruch 1, dadurch gekenaiseichnet, class diese in einem Arbeitsgang dwcah Pressling, des genannter Art hergestallt ^&ie-
    6.) Schuheinlage nach Pö^etrt^napruch 1, dadurch gekami«
    zeichnet, dass orthopädisch© Korrekturstüeke aus beliebige®
    i uöd υ eliobi^er i'Ora so nit der Elalage verbunden dass das Ganze ein Stück biitiofe«
    ?a) iäiElagesolile nach 4*erfe«rt^ns,oruch 2, üadm-uh gskonnsuiatoot, dass sie aus eäaes eiaaigoa ilaterlalstfuek von unterschiedlicher Öleke beisteht»
    «J») Sialai;osohle nach Anspruch 7, ö acteeii gekoaasoieliaot,
    class sio l^tntiö iliros beim Trägsa aussen liegenden Uandos oine
    aufweist, die In ixjreieii des i''oroö3ateil©a über eia© Eippe (5) iii ^ia^ sick längs 4os beia fragea aiii' dor Innenseite i
    Eandes eretrockondo .ärhöhua^ 14) übergeht· ösoliie nach unsptmch b} d adnreli gukeanaoiclmc rlaas si© avnscUoti άβΏ 'li^ea (3,5) und ö ar liraöhun^ |4) (6,7) von ainiiaaXor üiake aut'vici&t·
    Io ®) ülala^GSSÄlQ nach ^Petntroaas^ruch 2? dadureä go kennscichftöt, dass sis D^i iiiror beim Go^rauch ooon lio^ Ooiüe vollkoia.'ißii oben mid glatt iste
    II®) .uinlaje-äolii© nach Anspruch 2, d adureii ^ekensiso oie aas eiikaia syntLetischen lia&ofiiil bosbvht·
    12.) ünlk^csohi© nach Unticrans^rueh H3 dadurch go '-iiehnetij, dass sio aus ilUiist^iiaail

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