DEP0052878DA - Elektrische Lampe. - Google Patents
Elektrische Lampe.Info
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Description
den 2'3& August 1949, t 56
56,
Beschreibung der E
■ einer Schaltieuchte
■ einer Schaltieuchte
0 a r I S 0 h \ι 1 d
H a a a ο f β γ .
Die lrfiaetuag laaaleht sieh auf oiae elektrische Leuchte, insbesondere Mac fet ti sofa,- uacl krankenbettleuehte. Diese ■
Leuchten ■ "bestehen tlureim'eg aus dem Fuss, Rohrbogen, GeIeMc9
der Fassung und dea Schirm. Xia .Innern des Fusses ist mais teils Bin Druckkaopfsolialter aügeordaet f <ier alt seinea Schaltknopf
nach ©"ben heraussagt und von oben bedient wirie
Is hat sich herausgestellt uiiö. hat «3i@ Praxis bereits ©rgöben, aäasa beim Sinschaltön solcher Leuohtea stets ein
Suchen naoii. äom. Sehaltiaiopf voraag©lits da einerseits dieselben
ej?ßi bei e lage tr© tea©!· Dunkelheit benutat werden^ andererseits aber auoii die IMhülluaß In Form eines SoliiraeSj EQflektors oder
dergleichen den Soiialtlcnopf vsrdecken, er also demzufolge nicht sichtbar ist, Bßi niedrigen Kachttisehen s νήβ sie die heutige
Seit auf??0ists tritt letzterer Fall besonders ©in. Das Suchen tritt auch öanii schon ®in9 wenn der1 Sustanä der eintretenden
erst vorliegt.
B©i iiranlseiibettleuchteri ist es iBiecierwa «ler fall, dass g ein aetallisoher Reflektor Ms nahe an den Fuss heran«
reicht, ia iingüastisster Stellung also erst ©ine Lageänüerung des Reflektors ¥©rgeaQBisien -ferclsn-muss.
Für Kranke und AraaBiputierte ist infolge 3ötiws.chuag und Beilincleruiig die Druökknopfbetätigung seiir erschwerend, ©enn
niöht sogar unmöglich»
Ss gibt bereits Ausfüiirungsarten, bei denen jedoch aur
ein Teil der Leuchte zum Schalten "benutzt werden Kann und "bei denen auch durch die zwangsläufig gegebene Konstruktion die
technische und architektonische Formgebung sehr beeinträchtigt wird.
forgenaaato dachteile aollen durch vorliegende Brfin« dung behoben worden, indon durch ©ine gerin^fü^i^e Änderung
auf einfachste Art und iJeisa ohne zusätzlichen Materialaufwand die ganze Leuchte sum Einschalten der Lichtquelle benutzt
werden kann.
In beiliegender Zeichnung sind einige Aus führungsbei* spiele dargestellt :
Figs 1 zeijt eine Leuchte in Ansicht und teil-weisera
Schnitt«, Fig«, 2 und 3 Schnitte mit veränderter Schalteranordnung®
Fig* 4 einen Leuehtenfuss aus Holz oder einem anderen Tollmaterial in Ansicht und teilweisem Schnitt,
Fig. 5 und 6 Leuchten mit abgeschrägtem fussB Fig. 7 ©inen Schnitt durch den Ftias mit indirekter
Betätigung des Schalters«
Figo 8 eine schematische Darstellung der in fig© 7 an= gegebenen Ausführung in Draufsicht® Fusskapp® ist hier abge=
go 3 ebenfalls @in@ schematisohe Darstellung mit Draufsicht auf die untere abdeckplatte.
Wie aus Fig«, ls 5 ^nd 6 ersichtlich* besteht die Leuchte aus Fusskappe 1 mit unterer Abdeckplatte 29 dem
Rohrbogen 12. dem uelenk, der Fassung und dem Schirm 13. Diese Teil© stellen mit der durch die öffnung 11 geführten
Zuleitung^ dem Stecker und dein nach oben herausr-agenden Schalter die übliche Bauform einer Nachttischlampe dar*
Wie aus Figo 1 ersichtlich* ist der liier mit 3
bezeichnete Schalter um l8ö° gedreht, sodass derselbe nunmehr in entgegengesetzter Richtung, d.h. nach unten aus -dem Fuss
An dem. dera Schalter eat^egengesetaten Encis des Fusses ist an der uaterea Abdeckplatte 2S die an der Fusskappe 1 mit
Schrauben 7 ia Ansätzen δ befestigt ist, ©ine Erhöhung der Leuchte durch Anordnung iron kleinen Fassen, Leisten oder dergle
vorgenommen, beispielsweise 2 klein© Füsse-lo» die in der Abdecke platt© 2 eingenietet oäsr mit Schrauben befestigt sind®
Zum Schutae des Schalters' bzw® seines Knopfes ist eine Schutzkapp© 8 vorgesehen. Die Schutzkappe 8 trägt an ihrem ober©»
lade einen Bund 9, mit dem die Kappe 8 auf der Abdeckplatte 2 aufliegt. Wie leicht ersichtlich„ ist durch die erhöht© Anoränuu
der Leuchte äxirch Anbringen äer fass© lö ein Helgen b2we Kippeader Leuchte möglich. Bei kleinster Druckeiniiirkung an irgend
©iner Stelle der nachttischleuchte tritt vorgenanntes !eigen feswa Kippen d©r Ltuolit© eint wodurch die Schutzkappe B und mit ihr
ä@F Schaltkaopf 5 in ihren' Lagen -zur Fusekappe 1 nach oben sich
verschieben und dadurch cter Schaltmechanismus betätigt wird.
Der Schaft 4 des Schalters 3® dar in seinem inneren di© Führung de® Druckknopf es 5 überniramt, übernimm/t an seines
Äusseren zusammen mit dem'Durchbruoh in der Abdeckplatte 2 die Führung der Schutzkapp© B9 Der Schalter 3 trägt in seinem Innerei:
eine Schraubenfeder, deren Kraft mit Hilfe öbs Druckknopfes 5 zum Mittrag©a &er Leuchte dient*
WahT&nä. man bisher nur den Selialtkaopf', öer aur einea geringen Bureliiaesssr aufweist» sua. Einschalten der Lichtquell®
benutzte, dient nunmehr die gaaae Leuchte diesem Zwecke Man könnte, daher diese-Leuchte auch " SQhaltleucht® n nennen«
.Die Umwandlung aus der normalen Nachttischleuchte in die form der Schaltleucht© hat kaum ein© Mehrarbeit und eiaen Mehr«
aufwand an Material erfordert. Lediglich 2 kleine eingenietete FÜSS0 10 sind beispielsweise für diese Ausführungsform ausäta=
lieh erforderlich. Das normalerweis© auf dem Schaft 4 des Schalters J befindliche Gewinde fällt fort und. 30ra.it auch der
sonst für die Befestigung des Schalters erforderliche gewinde« ringe Hierfür kann gut und gern die Schutzkappe 8 eingesetzt
werdenβ
Statt das Durchgangslaeh für den Schalter in der fuss= kappe vorzusehen * hat man dasselbe nunmehr in der Abdeckplatte 2e
Ss ist' nicht erforderlich, dass Füsse Io in di© Abdeckplatte 2 eingenietet werden» Die Erhöhungen Können in Form von Leisten,
Nocken oder dergl. in die Abdeckplatte 2 eingestanzt oder in die Kappe I8 die hier beispielsweise aus■Presstoff besteht, mit
eingepresst werden®
Der.Erfindungsgedanke gestattet sogar, dass auch jede Gebrauoheleuohte ohne viel Aufwand in eine Schaltieuchte gewan=
deIt werden kann,,
In Figo.2 ist al® einfachst© Ausführung der Sohalteran-. Ordnung, dargestellte Wie hier zu erkennen^ trägt der Schalter
das üblich® Befestigungsgei5ind©# das auch, in diesem Fall di© Abdeckplatte 2 trägt. Die Schutzkappe 8 ist hier nieht vorge=
sehen* Als Auflage dient also hier der Sohaltknopf 5* Diese Aus= führungsform hat den Vorteil„ dass der Schalter schnell befestigt
und durch Links- oder Beclitsdrehen in seiner Höhenlage zum Fuss verstellt werden kann« Bei festliegender Konstruktion-wird jedoch
der glatte Schaft 4 mit Schutzkappe 8 vorgezogen.
Da in den genannten Fällen, der Schalter 3 durch dan Sehaltknopf 5 und die Sohalterfeder als Mitträger der Leuchte
die Schalt©rfea©r also zusätzlich äurefa das Eigengewicht ü<BT Leuchte belastet wlrü$ so ist aan "bemüht, den Schwerpunkt des
Geuiehtssysteiss «eitzaugliohet in die lüiie der Kippkante au legen«» Die durch die Momeatsn-foildung errechnete Auflagekraft an der Stel=
Ie des Sehaltknopfes 3 ist Jedoch in. des meisten Fällen derart ■gering, dass die normal© feder für die aufzunehmend.© Belastung
ausreichend ■ ist. Wo die Fader jectoch in ihrer normalen Dimension nicht ausreicht, kann dies© verstärkt oder zusätzlich ein©'
Schraubenfeder 18 zwischen Schaft 4 des Schalters 3 unä der . · Schutzkappe 8 angeordnet werden, nie dieses in Fig® 3 gezeigt -ist.
Di© Schraubenfeder 18 ist so ausgeführt, dass si® au? äem, Schaft 4 äes Schalters 3 fest aufsitzt, während cli©e©lb© Ie
o©r Kappe 8 einen Spielraum hata Dies© Ausführung erleichtert die Hontages
Die Fig«, 4 zeigt einen Fuss ld aus Hols oder aus ein@m anderen Vollmaterial. Di© Anordnung des Schalters in Hohlräumen
15g l6 ist die gleiche Hai© Is Fig. 1» nur statt der Abdeckplatte 2 wird eine Abdeckscheib« 17 verisenclet, dis mit Schrauben 7 an
dem Fuss befestigt ist. An seinem hinteren lade trägt dar Fuss eine Leiste 10, die aufgeleimt, aufgeschraubt oder aufgenagelt
sein kann. Aus Raumsrsparnisgründen ist hier gut tier Fuss g©= zeichnet. Die Ausstattung ist die gleiche wie in Fig« 1 uad eben«
so der BstötigungsYörgang sum Einschalten der Leuchtquell©·
fahrend, in dem vorgenannten Beispiel zum schalt der erforderlichen itippkante füsse ocler Leisten 10 vorgesehen sind;,
so kann gea&ss Fig. 5 unä 6 der Fuss an seiner unteren Begreii= tungslinie nach hinten oä©r nach vorn abgeschrägt gehalten sein#
In üiesem Falle liegt der Fuss an dem einen lad© voll auf» an dam anderen lade übt Sciialtteopf 5 oder die dea Solialtkaopf
Schutzkapp© θ hervorragt· Is ist bereits
angeführt, dass bei einer zu hohen Beanspruchung des Schalters durch da.8 Eigengewicht der Leuchte zusätzlich eine Schraubenfeder
l8 angeordnet sein kann«
In Fig* 7? die einen Schnitt quer durch den Fuss dar= stellt, wird eine Au sfiih rungs form gekennzeichnet, bei der die
Kebelwirkung in Anwendung kommt. Wie ersichtlich^ ist der Schalter 3 mit seiner Schutzkappe 8 in seiner Lage nicht verändert*. Zu
beiden Seiten des Schalters sind Je 2 Hebelarme HO mit
21 angeordnete Die Arme 20 und 21 sind statt mitteinander
dene An dem ©inen Ende sind die Hebelarm© 20 mittels ö©r Bolzen
22 mit der Abdeckplatte 2 drehbar in vertikaler Richtung verbunden An dera anderen Ende, also dem Ende, das aem Sehalter zugerichtet,
befinden sich in deia Arm 20 schlitzartige Oeffnungen, durch, dl© di© Bolzen 23 mit Bund hindurchragen, die wiederum mit der Schutz«
kappe 8 fest verbunden sinde Diese letztere Darstellung ist be= sonders aus Fig* 8 zu erkennen, die ein© Draufsicht auf die Aue«
führungsform der Fig. T in schematischer Darstellung.zeigt.
An dem Q,uerarm 21 sind kleine Teile I9 pendelnd oder auch fest angebracht, die durch die Abdeckplatte 2 hirtdurchragen«, Ss
ist nun leicht zu erkennen, dass beim Herabdrücken der Fusskapp© ein© Verschiebung der Kapp© 8 gegenüber d®m Fuss erfolgt, die
weiter© Führung aber dann durch di© Teile I9 übernommen Bird. Beim weiteren Herabdrücken bewegen sich die Arme 20 um die Bolzen
22 und heben somit die Kappe 8 mit dem in ihr befindlichen Schalt= knopf 5 weiter nach oben, bis der Schaltmechanismus sich auslöst
und somit die Lichtquelle ein oder ausgeschaltet ist. Diese Aus= führung hat den grossen Vorteil, dass selbst höher© Belastungen
aufgenommen werden können. Di® Auflagekraft an dera Teil I9 rieh= tet sieh ganz genau nach dem Verhältnis der Hebelarme a und be
(Siehe Skizze)
Da sich dia au leistende Schaltarbeit aus Kraft χ Weg ergibtg so ist hierbei zu erkennen, dasß bei erhöhter Kraftauf=
Sendung auch der Arbeitsweg oder Hubweg sich verkürzt. Dies wirkt sich wieder günstig auf den freien Rauta zwischen Fusskappe und
Auflagefläche ausp da dieser kleiner wirde
Die in .Fig. 7 geschilderteund in Fig. 3 auch noch in schematiseher Ausführung dargestellte Aus führ uniform wiederholt'
sich in Fig. 9· Während in Fig, 8 die Hebelsrmvorrichtung quer zum Leuchtenfuss auf der Abdeckplatte 2 angeordnet ist, befindet
sich nunmehr die Kebelarmvorrichtung in Längsrichtung auf der Abdeckplatte 2 angeordnet und sind die Querarme 21 über nie Arme
20 hinaus verlängert , die an ihren Enden die Teile 19 tragen und die durch die Fussabdeckplatte 2 nach unten hindurchragena
Der Schalter 3 is* hier im diagonalen Schnittpunkt ange= ordnet»
War bisher eine Betätigung des Schalters nur durch ein Meißen der Leuchte möglich, so tritt bei dieser Ausfuhrungsform
bei Herabdrücken der Leuchte eine Parallelverschiebung derselben zur Auflagefläche ©in. Ss ist hier zu erkennen, dass bei Druck=
anwendung an irgend einer Stelle der Leuchte die Teil© 19 und Q,uerarme 21 sich gegenüber der Abdeckplatte 2 und Fusskappe 1
verschieben und hierdurch die Arme 20 um die Bolzen 22 drehen und diese die Schutzkappe 8 mit dem Schaltknopf 5 nach oben be«
wegen9 wodurch der Schaltmechanismus betätigt wird,,
Es ist auch leicht zu erkennen, dass bei einer Be?;egung les einen starr miteinander verbundenen Armsyetems 20/21 zwangs«
läufig das auf der anderen Seite des Schalters liegende starr miteinander verbundene Armsystem 20/21 die gleiche Belegung aus=
führt, sodass durch diese Konstruktion auch zwangsläufig der Fuss parallel zur Auflagefläch© sich verschieben muss«, Auch hier
können die Hebelarme veränderlich gehalten sein, ®ie dies
bereits bei FIg. 8 schon geschilfert, $Ehrend in ?lge 8 und die Hebelarme a und b gleichgerichtet eind8 können durch Yerle»
guiig des Drehpunktes 22 unü der Arme 21 %»^rait *h?~4tii Teil©-κ, 19 31© Hebelarme entgegengesetzt gerichtet sein, es würden «la«
durch die Auflageteilt 1$ noch weiter aas Ende, des Fusses rück#a. .Kraft χ Weg sind auch bei dieser Konstruktion wieder günstigst
beeinflusst .und für alle Leuchten dort bevorzugt anzuwenden, ©ine parallele Verschiebung derselben sur Auflagefläche
lieb ist j wo es sich also nicht empfiehlt, die Lsracl'itqueXle «äureh Nelken der Leuchte einzuschalten, wie £eB»p. bei Leseleuchten mit
höherer Bauforau
In der gekennzeichneten Ausführung»for» äer l?ige 9 kaaa statt der 2 angerodneton Armeyateme 20/21 auch, nur ©ins
angeordnet sein. Für aas fehlende Artasyetem 20/21 bürden wieder die bereits schon vorher ajagaf-üSBirten Teil© lö
gen S8iae In diesem Felle könnte ei^a Betätigung des Schalters nur durch ein Neigen ä#r Leucht© erfolgen, line parallelver»
Schiebung findet xiur dann statt, wan die Arme beiderseitig angeordnet sind.
Das Wesentlich® aar JSr fin dung besteht nun daria(dasa aus dem Fuss ein Teil des Schalters oder Teile iler mit dem
Schalter in Verbindung stehenden Vorrichtung nach unten aus dem Fuss hervorragt oder hervorragen! sodas© durch Druokersseu«
guög an irgend einer Stelle der Leuchte ©in Kippen oder ©in® parallelver8Ohiebuii.2 der 'Leuchte sur Auflagefläche erfolgt und
hierdurch der Schaltmechanismus ausgelöst wird* Eu bemerken ist noch, d&es &(§r Erfin'iunßSgadanK© um Konstruktor in Formgebung;,
KonatruktioQ und Material ia Heiner Hinsicht biö.lst und dass ksuia ein Möhraufwanä an Material erforderlich ist,, class eins
Leuchte euch schnell in eine schaltleuchte gewandelt werden
kann. Wenn bisher bei dem Erfindungsgedanken zur Hauptsache nur von elektrischen Leuchten, insbesondere Nachttisch- und
Krankenbettleuehten, gesprochen worden ist, die alvS Träger von Glühbirnen Verwendung finden» so seh&ieast der Brfindungs«
gedenke auch solche Geräte ein, die als Träger von Heizkörpern und dergleichen dienen, wie ζ ,Bsp. Heizsonnen, Bestrahluagslam=
pen§ Wärmegerät© und dergleichen.
Eingeschlossen ist auch ein© solch© Ausführung, oei der die Hebelarme 20 nicht direkt mit der Schutzkappe 8 und so«
mit mit dem Schalter 3 iß Verbindung stehen^ sondern beispielsweise mit einer unter Federdruek stehenden Traverse verbunden
sindg di© auf einem an der Fusskapp© 1 oder der Abdeckplatt® 2 befestigten Bolzen verschiebbar angeordnet iste In einem·sol*
eben Falle könnte der Fußschalter an irgend einer Stelle inner« halb dee Fusses untergebracht seine Diese Ausführung bezieht sidi
besonders auf di© Parallelverschiebung der Leuchte zur Auflage« fläch©β
Eine besondere Befestigung des Schalters 3 ist bisher nicht erwähnt, da sie nicht erforderlich ist«, Sie kann jedoch
im Innern der Fusskappe 1 sowie an der Fussabdeokplatte 2 durch geeignete Mittel vorgesehen werden.
Claims (1)
- P a t β η t a η s ρ r ü ο h ©J^) Elektrische Lampe, insbesondere Bachttiseh- und Kranltenbettleuchte, als Träger für Glühbirnen, Heizkörper und dergl. und mit einem im Fuss unsichtbar angeordneten Schalter, dadurch gekennzeich* netg dass ein Teil (5) des Sehalters (3) oder Teile (ig) der mit diesem la Verbindung stehenden Vorrichtung nach unten aus dem Fuss hervorragt oder hervorragen, sodass bei Druckeinwirkung an irgend einer Stelle der Lamp® ©ine Neigung oder eine parallelverseiiiebung derselben zur Auflagefläche erfolgt und hierdurch der Schaltmechanis* mus betätigt wirde2^} Lampe nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, äass an dera ©inen i-iüde des Fusses eine Kippkante (10) in Form von Nocken, Leisten oder dergl. vorgesehen oder der Leuohtfuss an seiner unteren Begren« che abgeschrägt ist,I„amp© nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (5I8 insbesondere Druckknopfschalter, als Mitträger der Lampe diente^) Lampe each Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daas eine Schutzkappe (8) gegenüber der Abdeckplatte (2) und dem Schalter (3) verschiebbar angeordnet isst.jjJLjJ Lampe nach Anspruch 1 - 4# dadurch gekennzeichnet, flaes zwischen dem Schaft (4) des Schalters (3) und der Kappe (8) eine Schrauben« feder (18) angeordnet ist,6jJ Lampe nach Anspruch 1-5® dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Auflageteilen (If) und dem Schalter (3) Hebelarme (20/21) vorg®* sehen Bind, um Auflagekraft und Hubweg (Arbeitsiseg) verändern zu können und nach Wahl durch !feigen oder Parallelverschiebung der Leuchte aur Auflagefläch© den Schaltmechanismus auszulösen«.
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