DEP0052620DA - Anhängerkupplung für Flur-Fördergeräte. - Google Patents

Anhängerkupplung für Flur-Fördergeräte.

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Publication number
DEP0052620DA
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DE
Germany
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coupling
platform
loading platform
trailer
recess
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kagel
Klaus Sievers
Original Assignee
Still, Hans, Hamburg
Publication date

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Description

;; für I1
Flur-S'ürdergeräte, wie Elektrokarren, 31ci:troroll.: cujI ihnlich.3, werden zur wirtschaftlichen Ausnutzung ihr-~r Antri'3"baleraft vielfach mit Anhängern benutzt.Dn do.s Eigengewicht d<;rartiger Fahrzeuge eine ausreichende Adhäsion ihrer Antriebsräder ?uf der Fahrr Bahn Verbürgt, sind sxo αϊ ο ^chlappfalirseuge becondorc ereigneτ.
TJin normale Flur- Förderte rät ο ,?J.a Schlepper verwenden au können, missen sie mit einer Kupplmig^rorrichtung rzi sich bekannter Art für die Anhänger ausgerüstet w-rdon.Die ilnb ringung einer aolchen Torrichtung bietet keine Schwierigkeiten,wenn das Schleppfahrzeug die Höhe normaler Anhänger aufweist. D-VJ ist ii Allgemeinen bei Flur-Färdergerätan mit feststehender Ladeplatcform der Fill. Die Kupplungsvorrichtung kann dann ^m Falirg-ostell-Hauptr-liraen -cagebracht werden«
Anders liegen die Verhältnisse bei solchen üTur-Fördergeräten, dia eine Hubplattform besitzen,d.h.nine Ladefläche,-"/eiche mechanisch oder von Hand in der Höhe verstellt werfen kann.
Derartige Flur-Förderg-eräte sind ia rocht erheblicher Ansah! im Gebrauch,weil sie sich besonders gut zum Aufnennen, Absetzen und teilweise auch zum Stapeln des Fördergutes eignen.
liegt im Wesen dieser Geräte, daß sie einen sehr niedrigen i'ohrge st eilrahmen besitzen, weil nur auf diese Weise die Liöglichkeit besteht die Ladeplattform so tief zu senken,daß das aufzunehmende Fördergut mit der Ladeplattform unterfahren und dann mit ihr angehoben werden kann.
Wollte man nun an diesen niedrigen Fahrgestellrahmen die Kupplungsvorrichtung anbringen, so wäre dadurch die Vbrvrendung normaler Anhänger mindestens sehr erschwert,meistens sogar unmöglich gemacht. Meistens besitzen nämlich die Anhänger sogenannte Fallbremsen, d#hf Bremsen, welche selbsttätig zur Yirkung kommen,sobald die Anhängerdeichsel nach unten hin wesentlich von einer ungefähr wagerechten Lage abweicht.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine solche Anbringung einer Kupplungsvorrichtung,daß die aufgezeigten Schwierigkeiten nicht auftreten,wobei die Kupplungsvorrichtung als solche von an sich bekannter Bauart sein kann und nicht Gegenstand eines Schutzanspruches ist«
Erfindungsgemäß wird die Kupplungsvorrichtung nicht wie bisher üblich am Fahrgestellrahmen, sondern an der Ladeplattform befestigt; Die Anordnung ist so getroffen, daß die Kupplungsvorrichtung in ihrer Ruhestellung nicht über die Horizontalebene der Ladefläche heraaar.-vtgt,-ereil dadurch die Uirfczflache der Ladeplattform bei Benutzung ohne Anhänger geschmälert werden wurdetund daß sie auch rieht über die Kanten,besonders die Hinterkante des Fahrzeuges herausragt,weil sie dadurch leicht SeSchädigungen im Betrieb ausgesetzt wäre»
Beides sind Torzüge > die auch bei Flur-Fördergeräten mit feststehender Plattform vorhanden sind.Der Hauptvorteil der angedeuteten Anbringungsweise tritt aber bei Flur-Fördefg©räten mit Hubplattform zu lage*Hier erlaubt die erfindungsgemäße Anbringung· der Kupplungsvorrichtung an der vertikal verstellbaren Hubplattform ohne Weitere« sine Höhenanpassung· der Kupplung an die jeweils verwendeten Anhänger,,
Ea d©a Figuren !.bis III« ist eine Anordnung der Kupplung gezeigt» die dien Erfindungsgedanken ®Ti£®wcL&n läßt ,wobei die eigentlich® Kupplung^ beispielsweise als einfacher Haken ausgebildet ist,welcher in eine entsprechende öse der Anhängerdeichsel -greift»
Selbstverständlich 'cnnn an Stelle de·! einf-·. heu Ku;rj)lun;-sh;.ucenci such jede iädare selbsttätige oder nicht selbsttätige Kupplung treten«
Ir. Fig.Ie ist ein Kupplungshaien 5 σο an die Plattform 3, hier eine höhenverstellbare Hubplattform angelenkt,daß er durch eine Auraparun^ 7 hindurch über die Horisontalfläche dor Plattform l^rausgehofeen werden kann und für die Vereinigung mit der über der Plattform herangeführten öst β der Anhängerdeichsel zugänglich ist.
Die Hubplattform steht in dem in Fig. I. gezeichneten Beispiel in ihrer tiefsten Stellung,so daß in den meisten Fällen bei dieser Stellung der Hubplattform die Deichsel des Anhängers sich in ungünstiger Lage befinden würde«Besonders mit Rücksicht auf das Vorhandensein einer Fallbremse ist eine solche Lage unzulässig« Dem "Öbelstaad wird nun dureh die erfindungsgemäße Anbringung der Kupplungsvorrichtung an der Ladeplattform in einfachster V/eise durch Heben derselben auf die erforderliche Höhe abgeholfen.
In Fig. II» ist die Situation bei angehobener Plattform gezeigt. Hier liegt, wie aus dor Figur ersichtlich ist, die Anhängerdeichsel horizontal,so daß nicht nur etwa vorhandene Fallbremsen des Anhängers gelöst sind, sondern auch die günstigste Vogv/irkung· gewährleistet ist.
Wird als Kupplungselement an der Hubplattform 3 ein einfacher Haken 5 oder eine ähnliche gegen unbeabsichtigtes Lösen nicht selbsttätig gesicherte Einrichtung benutzt,welche -inter der Aussparung 7 der Hubplattform 3 mit einem Gelenk 4 befestigt ist, wie es besonders in Fig, III. schematisch gezeigt ist,so besteht bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Kupplung eine sehr einfache Möglichice it zu verhindern, daß bei Vertikal stoßen, auf schlechter Fahrbahn sich der Kupplungshaken 5 hebt und dadurch die Kupplung gelöst wird.Erfindungsgemäß wird deshalb Vorzugs weise bei einem einfachen nach unten offenen Kupplungshaken 5 mit einem Gelenk 10 eine Sperrklinke 8 befestigt,die sich bei Betriebsstellung des Kupplungshakens 5 gBgen ein an der Hubplattform 3 angebrachtes Widerlager 9 ätützt und ein ungewolltes vertikales Schwenken des Kupplungshakens über eine Grenzstellung hinaus verhindert»
Selbstverständlich kann auch die umgekehrte Anordnung gewählt werden,bei der die Sperrklinke 8 an der Hubplattform 3 angelenkt ist und sich gegen ein Widerlager ,etwa eine Nase am Kupplungshaken legt,
Iti d.en. Figuren bedeuten:
1 Den Haupt-Fahrgestellrahmen eines FLur-Pördergeräte3,beiH|^iM *s§4&&Bme±ä& eines ULektrorollers mit Hubplattform,
2 die Stützräder unter der Hubplattform,
3 die vertikal heb - und senkbare Hub-Dlattform zur Aufnahme der !Nutzlast,
4 ein Gelenk für die Kupplung,
5 ein Kupplungsglied, beispielsweise einen einfachen Kupplungshaken,
6 das Gegenstück der Kupplung am Anhänger,
i d Dih d h
g r upplung am äger,bispä&ewd eine an der Deichsel des Anhängers vorgesehene öse,
7 eine Aussparung in der Ladeplattform, deren Größe sich naeii dem verwendeten Euuplung-sgiied richtet,
8 eine am Kupplungshaken 5 angelenkte Sperrklinke,
9 ein Widerlager für die Sperrklinke,
10 ©in Gelenk, mit dem die Sperrklinke an den KuDplungshaken angelenkt ist»

Claims (1)

  1. JLe) Anhängerkupplung für Flurforder~;ar;.-te mit Habplattform, dadurch gekennzeichnet, daas die Anbringung der Kupplung an der in der Höhe verstellbaren Hubplattform erfolgt»
    2e) Einrichtung nach Anspruch 1·K11 dadurch gekennzeichnet, daea dia Kupplung an dar Plattform dea^'fflurf Or der.parates ao angebracht ist, dass sie weder ganz noch teilweise in der Hohesteilung über die Kanten, insbes^aä«*® die Hinterkante der ladeplattform herauaragt, wobei die"Kupplung als solche von an sich bekannter Bauart sein kann*
    3a) Vorrichtung nach Anspruch 1.*}"' dadurch gekennzeichnet, dasa das an der Ladeplattform angebrachte, vorzugsweise an^el mkte Kupplungsglied (5) in oder unter einer Aussparung (7) der ladeplattform (3) so angeordnet ist, daas es nicht über die Oberfläche der ladeplattform herausragt, solange es nicht benutzt wird und daas es aur Benatsung durch die Aussparung (7) hindurch über die Oberfläche der ladeplattform (3) herausgehoben wird«
    4®) Vorrichtung nach Anspruch 1* bis 3·:)*'» bei der ein einfacher Kupplungshaken als Kuppluttgsglied am Flurfördergerät und eine einfache Oeae als Kupplungsglied an der Anhängerdeichsel benutzt wirdy dadurch gekennzeichnet 9 dasa durch eins vorzugsweise an dem Kupplungshaken (5) angelenkte Sperrklinke (8), welche sich gegen ein festes Widerlager (9) legt, ein ungewolltes Aushängen des Kupplungshakens (5) aus der Oese (6) bei Kraftrichtungaweohael verhindert wird«

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