DEP0052620DA - Anhängerkupplung für Flur-Fördergeräte. - Google Patents
Anhängerkupplung für Flur-Fördergeräte.Info
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Description
;; für I1
Flur-S'ürdergeräte, wie Elektrokarren, 31ci:troroll.: cujI ihnlich.3,
werden zur wirtschaftlichen Ausnutzung ihr-~r Antri'3"baleraft vielfach
mit Anhängern benutzt.Dn do.s Eigengewicht d<;rartiger Fahrzeuge eine ausreichende Adhäsion ihrer Antriebsräder ?uf der Fahrr
Bahn Verbürgt, sind sxo αϊ ο ^chlappfalirseuge becondorc ereigneτ.
TJin normale Flur- Förderte rät ο ,?J.a Schlepper verwenden au können,
missen sie mit einer Kupplmig^rorrichtung rzi sich bekannter Art
für die Anhänger ausgerüstet w-rdon.Die ilnb ringung einer aolchen
Torrichtung bietet keine Schwierigkeiten,wenn das Schleppfahrzeug
die Höhe normaler Anhänger aufweist. D-VJ ist ii Allgemeinen bei
Flur-Färdergerätan mit feststehender Ladeplatcform der Fill. Die
Kupplungsvorrichtung kann dann ^m Falirg-ostell-Hauptr-liraen -cagebracht
werden«
Anders liegen die Verhältnisse bei solchen üTur-Fördergeräten,
dia eine Hubplattform besitzen,d.h.nine Ladefläche,-"/eiche mechanisch
oder von Hand in der Höhe verstellt werfen kann.
Derartige Flur-Förderg-eräte sind ia rocht erheblicher Ansah! im
Gebrauch,weil sie sich besonders gut zum Aufnennen, Absetzen und
teilweise auch zum Stapeln des Fördergutes eignen.
liegt im Wesen dieser Geräte, daß sie einen sehr niedrigen i'ohrge st eilrahmen besitzen, weil nur auf diese Weise die Liöglichkeit
besteht die Ladeplattform so tief zu senken,daß das aufzunehmende Fördergut mit der Ladeplattform unterfahren und dann
mit ihr angehoben werden kann.
Wollte man nun an diesen niedrigen Fahrgestellrahmen die Kupplungsvorrichtung
anbringen, so wäre dadurch die Vbrvrendung normaler Anhänger mindestens sehr erschwert,meistens sogar unmöglich gemacht.
Meistens besitzen nämlich die Anhänger sogenannte Fallbremsen,
d#hf Bremsen, welche selbsttätig zur Yirkung kommen,sobald
die Anhängerdeichsel nach unten hin wesentlich von einer ungefähr wagerechten Lage abweicht.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine solche Anbringung
einer Kupplungsvorrichtung,daß die aufgezeigten Schwierigkeiten
nicht auftreten,wobei die Kupplungsvorrichtung als solche von
an sich bekannter Bauart sein kann und nicht Gegenstand eines Schutzanspruches ist«
Erfindungsgemäß wird die Kupplungsvorrichtung nicht wie bisher üblich am Fahrgestellrahmen, sondern an der Ladeplattform befestigt;
Die Anordnung ist so getroffen, daß die Kupplungsvorrichtung in ihrer Ruhestellung nicht über die Horizontalebene der Ladefläche
heraaar.-vtgt,-ereil dadurch die Uirfczflache der Ladeplattform bei Benutzung
ohne Anhänger geschmälert werden wurdetund daß sie auch
rieht über die Kanten,besonders die Hinterkante des Fahrzeuges
herausragt,weil sie dadurch leicht SeSchädigungen im Betrieb ausgesetzt
wäre»
Beides sind Torzüge >
die auch bei Flur-Fördergeräten mit feststehender Plattform vorhanden sind.Der Hauptvorteil der angedeuteten
Anbringungsweise tritt aber bei Flur-Fördefg©räten mit Hubplattform
zu lage*Hier erlaubt die erfindungsgemäße Anbringung· der
Kupplungsvorrichtung an der vertikal verstellbaren Hubplattform
ohne Weitere« sine Höhenanpassung· der Kupplung an die jeweils verwendeten Anhänger,,
Ea d©a Figuren !.bis III« ist eine Anordnung der Kupplung gezeigt»
die dien Erfindungsgedanken ®Ti£®wcL&n läßt ,wobei die eigentlich®
Kupplung^ beispielsweise als einfacher Haken ausgebildet ist,welcher
in eine entsprechende öse der Anhängerdeichsel -greift»
Selbstverständlich 'cnnn an Stelle de·! einf-·. heu Ku;rj)lun;-sh;.ucenci
such jede iädare selbsttätige oder nicht selbsttätige Kupplung
treten«
Ir. Fig.Ie ist ein Kupplungshaien 5 σο an die Plattform 3, hier
eine höhenverstellbare Hubplattform angelenkt,daß er durch eine
Auraparun^ 7 hindurch über die Horisontalfläche dor Plattform
l^rausgehofeen werden kann und für die Vereinigung mit der über
der Plattform herangeführten öst β der Anhängerdeichsel zugänglich
ist.
Die Hubplattform steht in dem in Fig. I. gezeichneten Beispiel
in ihrer tiefsten Stellung,so daß in den meisten Fällen bei dieser
Stellung der Hubplattform die Deichsel des Anhängers sich in ungünstiger Lage befinden würde«Besonders mit Rücksicht auf das
Vorhandensein einer Fallbremse ist eine solche Lage unzulässig« Dem "Öbelstaad wird nun dureh die erfindungsgemäße Anbringung der
Kupplungsvorrichtung an der Ladeplattform in einfachster V/eise durch Heben derselben auf die erforderliche Höhe abgeholfen.
In Fig. II» ist die Situation bei angehobener Plattform gezeigt.
Hier liegt, wie aus dor Figur ersichtlich ist, die Anhängerdeichsel
horizontal,so daß nicht nur etwa vorhandene Fallbremsen des
Anhängers gelöst sind, sondern auch die günstigste Vogv/irkung· gewährleistet
ist.
Wird als Kupplungselement an der Hubplattform 3 ein einfacher
Haken 5 oder eine ähnliche gegen unbeabsichtigtes Lösen nicht selbsttätig gesicherte Einrichtung benutzt,welche -inter der Aussparung
7 der Hubplattform 3 mit einem Gelenk 4 befestigt ist, wie es besonders in Fig, III. schematisch gezeigt ist,so besteht
bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Kupplung eine sehr einfache Möglichice it zu verhindern, daß bei Vertikal stoßen, auf
schlechter Fahrbahn sich der Kupplungshaken 5 hebt und dadurch die Kupplung gelöst wird.Erfindungsgemäß wird deshalb Vorzugs weise
bei einem einfachen nach unten offenen Kupplungshaken 5 mit einem Gelenk 10 eine Sperrklinke 8 befestigt,die sich bei
Betriebsstellung des Kupplungshakens 5 gBgen ein an der Hubplattform
3 angebrachtes Widerlager 9 ätützt und ein ungewolltes vertikales
Schwenken des Kupplungshakens über eine Grenzstellung
hinaus verhindert»
Selbstverständlich kann auch die umgekehrte Anordnung gewählt werden,bei der die Sperrklinke 8 an der Hubplattform 3 angelenkt
ist und sich gegen ein Widerlager ,etwa eine Nase am Kupplungshaken
legt,
Iti d.en. Figuren bedeuten:
1 Den Haupt-Fahrgestellrahmen eines FLur-Pördergeräte3,beiH|^iM
*s§4&&Bme±ä& eines ULektrorollers mit Hubplattform,
2 die Stützräder unter der Hubplattform,
3 die vertikal heb - und senkbare Hub-Dlattform zur Aufnahme
der !Nutzlast,
4 ein Gelenk für die Kupplung,
5 ein Kupplungsglied, beispielsweise einen einfachen Kupplungshaken,
6 das Gegenstück der Kupplung am Anhänger,
i d Dih d h
g r upplung am äger,bispä&ewd
eine an der Deichsel des Anhängers vorgesehene öse,
7 eine Aussparung in der Ladeplattform, deren Größe sich
naeii dem verwendeten Euuplung-sgiied richtet,
8 eine am Kupplungshaken 5 angelenkte Sperrklinke,
9 ein Widerlager für die Sperrklinke,
10 ©in Gelenk, mit dem die Sperrklinke an den KuDplungshaken
angelenkt ist»
Claims (1)
- JLe) Anhängerkupplung für Flurforder~;ar;.-te mit Habplattform, dadurch gekennzeichnet, daas die Anbringung der Kupplung an der in der Höhe verstellbaren Hubplattform erfolgt»2e) Einrichtung nach Anspruch 1·K11 dadurch gekennzeichnet, daea dia Kupplung an dar Plattform dea^'fflurf Or der.parates ao angebracht ist, dass sie weder ganz noch teilweise in der Hohesteilung über die Kanten, insbes^aä«*® die Hinterkante der ladeplattform herauaragt, wobei die"Kupplung als solche von an sich bekannter Bauart sein kann*3a) Vorrichtung nach Anspruch 1.*}"' dadurch gekennzeichnet, dasa das an der Ladeplattform angebrachte, vorzugsweise an^el mkte Kupplungsglied (5) in oder unter einer Aussparung (7) der ladeplattform (3) so angeordnet ist, daas es nicht über die Oberfläche der ladeplattform herausragt, solange es nicht benutzt wird und daas es aur Benatsung durch die Aussparung (7) hindurch über die Oberfläche der ladeplattform (3) herausgehoben wird«4®) Vorrichtung nach Anspruch 1* bis 3·:)*'» bei der ein einfacher Kupplungshaken als Kuppluttgsglied am Flurfördergerät und eine einfache Oeae als Kupplungsglied an der Anhängerdeichsel benutzt wirdy dadurch gekennzeichnet 9 dasa durch eins vorzugsweise an dem Kupplungshaken (5) angelenkte Sperrklinke (8), welche sich gegen ein festes Widerlager (9) legt, ein ungewolltes Aushängen des Kupplungshakens (5) aus der Oese (6) bei Kraftrichtungaweohael verhindert wird«
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