DEP0052281DA - Vorrichtung zum Aufbereiten von Faserstoffaufschwemmungen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbereiten von Faserstoffaufschwemmungen

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DEP0052281DA
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Germany
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cylinder
sieve
sieves
hollow shaft
tmd
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Georg Rommel
Original Assignee
Rommel, Georg, Heidenheim
Publication date

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Description

Boasrnel Heid©aheims(iej!i 28»Juni 1950
Bahnhofstrβ 41
forriehtmng &vm Aufbereiten von ffa 3 er s t off auf s cawaggagagen «,
Is ist feekamit leaserst©ffaufschwemmimgen sit gelochten oder geschlitzten Blecken teilweise su sichten Bad den gesichteten feil mit besonderen forriehtungen auf eise bestimmt« Dichte einsudickeHs unä zwar werden sum Sichten RiMUl-* and Plansichter snd a&m Eindicken Sieteylinder mit Absang- und Abpresseinrichtimgen verwendet«
Ben bekannten Vorrichtungen kaftet der lachteil ®n* dass beim Sichten die Löcher oder1 Schlitze der Siebbleehe nichi stetig gereinigt werden können6 Dadurch leidet der Durchsatssdie Leistimg tmä der Gütegrad der Sichtung insofern^ale Splitter in Schlitzen xmä LSehern stecken bleiben» die nach und nach fiiarchgedrückt werden ond in den gesichteten Stoff gelangen* ferner icann als grosser fiaehteil angesehen werden* das® bei geschlossenen load siebtem* wis auch bei dem in die faserst off aufschwemmung eintauchenden PlansEbchternsdie Siebbl@ehferu.che erst festgestellt werden k5naenjW©nn sich,, Splitter bereits in äer lisdiekang befindenjwodütrcli beträohtlieh® Schäden bei der Papierherstellung entstehen^Auch ist es sehr n&ehteilig^dass nach den bekannten Verfahren nur eine beetiaimte Dichte des eingedickten Stoffes erreicht wird?und dass sich die gepressten Fasern äarch Aufschlagen in fasser ni^üfe trollstäadig Yoneinaader trennen lassen^was für die Herst«H«ng τοη Papier sehr wichtig ist,insbesondere daraa9 wenn der eingedickte !Faserstoff ohne HJslländerarbeit auf die Papiermaschine geleitet wird* Auch ist die Leistung der Ein&ie&apparate im Terhältxiis zu. der Siebfläche sehr gering and da Sieht- and SimdiclCForgang Je in einer besonderen ?orrichtaag dKrehgeführt werden« sind Platabedarf and Jjtsehafflangst kosten hoch*Der grösst© Kaehteil der bekannten Sioht¥©rri©htungen ist sehliesslicto,, dass sie Tiel cmd gana ongleiohnäasig Gröbstoff auswarfentwas einen stetigen Arbeitsgang hidt and zu Storangen füt
Me Torriehtang gemäss der Erfiadang soll die Sachteile der bekannten Binrichtangen dieser Art beseitigen*md swar ist diese gekennzeichnet durch einen iamlaafenden#darsii Simdioksieb© und Sichtsiebe von gegebenenfalls Yersßhiedener Ma®ehen~ weite in mehrere Felder aufgeteilten und durch Sichtungen gegen den Stofftr#g abgedichteten sowi® in Schwingang vers®taten Zjlinder,an dessen ^tirn-seiten Sm' Ximeren Terteil- and Aafscglagsi®fe® angeordnet sind» derart,dass die faserstoff aufschwemmtang durea die Siehtsiebe τοη aussen her durchgeseh&tteit und durchgeriebenshierauf den Verteil-und
Aufschlags leben zugeführt und schliesslic& von innen her aiaf die Bindicksiebe geworfen w@Äen~J kann** aiif- denen sie entwässert und von denen sie als Stoff mit einer Sichte von 1-6 $ abgeführt wird.
Per Zylinder ist mit auf den Sichtsiefeen aufliegenden Bärsten ausgestattet ,durch die der nicht durch die Siebe hindurchgeflossen© ©robstoff »errieben und durch die Siebe durchgebürstet wird*
Sie erfindungsgemäss© Vorrichtung ist ferner gekennzeichnet durch eine an den Zylinder anliegende umlaufende Burstes durch die nieht durch die Sl©htsiebe durchgegangene:^ Splitter oder Unrat abgebürstet werden* Der Zylinder kann ferner mit lahmen versehen sein* auf denen die Sindiek- and Sißhtsiebe auswechselbar befestigt sind^weiter kann er mit einer auf Federn gelagerten Hohlwelle ausgestattet sein* in der ein- oder zwei unmittelbar mit einem Elektromotor gekuppelte Sxoenterwellen oder eine a- Welle mit Schwungmassen angeordnet sind* txcevfertffsc (Wet Sie Bahraen kSnnen von auf der Höhlwell© befestigten Hosetten getragen wer&en*vos denen die beiden äu^iser^en mit «instellbaren StatxringeriÄersehen sind und sehliesslich kann die HohlTÄl© durch Werten odei* Susimiriemen angetrieben weaken, die durch Hollen gespannt Bind*
Die Yörrlchtuag gestäse der Erfindung ist in der 2eiehmrag da*g^stelltfund awar seigt Äbb« ±' einen "s^ntreehtezi ,Schnitt Äbb* 2 einen feillängsschnitt mit feilansisht*
Die Vorrichtung besteht ao© etnem runden ©der mehr@©kigen Zylinder 1 mit Feldern 2 und Eindieksieben 3 sowie S^öht*- sieben 3a* 3b$ 3®* die auf lahmen 4 befestigt ©des? einge** gössen werden und die von den auf der Hohlwell® 5 sitzenden Rosetten 6 getragen und mit Zungenschlössern gehalten werdeni Die Hohlwell® 5 läuft in lagern 7* die auf federm 3 afeg©- stütat sind» Innerhalb der Hohlwell® 5 ist eine fell® 9 in Lagern Io gelagert $ die mit Elektromotor 11 getrieben wird« Auf beiden Seiten der Welle 9 ist eine Umwuehtseheibjäi 3©s wovon eine mit Kupplung 31 verbunden ist* Die I»ager 7 ruhen auf Stiadem 12* Zur Aufnahme der gesamten fasers t off aufsehweamusg dient der frog 13 und für die Bauleitung ednea Seiles derselben, der seitliche Eastsm 14tder an dem stoischen den Dichtungen 23 h und 23 © ausgeschnittenen Trog 13 seinen Auslauf und an dem awisehen den Dichtungen 23 ο und έ3 b des rechten Auslaufes ausgeschnittenen frog 13 seine» Einlauf in diesen hat* 2ur Terteilung der faserstoff aufschwemmung und zur Beaufschlagung derselben auf die lindieksiebe 3 dienen, die gelochten Blechmäntel 15 und zum Abführen des von dem Sieben 3 kommenden Abwasser« die Öffnungen 16« j§ä den beiden Sndros@tten 6 sind Staaringfeleeh« 17 tmd für äen Önrat- und Splitterauswurf 18 ist die Ausstreieh|?iirste und das Afefänrblech Zo angeordnet «Im leinigungsspritarohr sind die Eeinigung®-und 2erreibbursten 19 und 22 beweglich gelagert*
gwimehen den Sosetten 6 und tem ^rog 13 g
23 a* 23 b und 23 @ and zwisahen den Spele&ea der Sonett« f> a ist eine auswechselbar® Abdeckung angeordnet»Als Antrieb des Zylinder® 1 dienen die Eäder 24 and 25 mit £r©trieb@®otor 26· Me Ausstreicabürste 19 wird durch die Kettenräder 2? und 28 angetrieben*
Die "kauf ringe 32 des Cylinders 1 läufern auf Holies 33, die auf Federn 35 abgestützt sind. Sie Ketten^ oder SusnairleMe» 34 werden duroh federnd® Hollen besw» Hader 37 gespannt« 38 ist das Zuflussrohr 9 39 ist der Abfluss für den einge» dicktsB. Stoff und 4G sind MieMee .Schlösser, die^als Mitnehmer dienen«
Bi® Hrfcasgaweise der lorriehtung ist folgendes
licht vorgesichtete FaserstoffaufsdaweBismagen. flies©en im Hohx 38 dem Ha»»* der durch den Trog 13s<3feir Dichtungen 23b tmd 23© sowi« dfea Siohtsiebe^ 3a und %% gebildet wirdt Ton hier aas fliesst τχΜ ein feil der FaserstoffaafsehweiamiHig mit feinen Fasern, durch die feinem Siebe 3a imd 3b und der andere alt groben durch den Umlauf 14 in den Sataa^der daran den frog 3,3 d'ea Abdichtungen 23<l νεη,ά 23b^ des reehten Auslamfes «md^dka Si®be|i 3n gebildet wird,fand τοη hier aus durch die gFfflSw&/3e« Ss entsteht als© in diesem Falle eine
Werden nun in drei feldern die Siehtsie&© 3&t 3b tand 3© gleichen Sew®ben oder Lochaagen vereehensso fliesst die Fsserstoffaofsehweffiiaaag aas Hohr 38 axwh den Sieben 3^^direkt 2a. Die Dichtungen 23© entfallen dann zwisehen den Sieben 3b und 3e» In diese® fall wird auch die Aisdeokong zwischen α.@Ά Speichen der Bosette 6a entfernt«
Fasern snd Stippen» die^^Jtet^dareh die Siebe 3a* 3b uütd 3c t Hessen »werden τοη den/m^ineÄmern 4o z& den Börsten 22 gebratrht^dareh diese aerrleben und Splitter oder unrat werden bei 18 durch di© rotierende Bärste 19 Sber das Blech 2o ab™ gefQhrte^ie dmroh die Siefee 3&s3b imd 3© geschüttelte and geriebene FaserstoffaTifsohwemmiang wird nvm. dareh die öffnangen an den Hosetten € in Pfeilrichtung durch die Terteil- smd Aafschlagblech« 15 auf die Eiadieksieb® 3 -rert eilt »lurch das Aufsehlagen derselben auf das Eisdioksieb einerseits und durch das Sehiittela derselben andererseits erfolgt ein raseher and intensiver laseerabfluss aus der Stoffmasse nach ansäen gegen die Abflussöffnungen 16yder sieh wbsq intensiTer zeigtf 3« enger der Spalt der Stauringbleohe IT eingestellt ist» Der eingedickte faserstoff fällt bei 39 in die Mtte. Damit sich die Siebe 3« 3@* 3&f3# sieht ¥ersetzenswird der Zylinder 1 sit den HMera 25 in Drehung versetzt»und die Siebe werden dabei »ittel© Spritzrohr 21 gereinigt« &ur Erreichung eines freien Durchganges der Fasern wird der Zylinder 1 In Schwingungen versetzt»Durch Einsetzen von Bolzen in Bohrungen aaa lasseren lande der Scheiben 3o kann der Auseeiilag der Schwingung 9 der der Drehzahl 1er felle 9 entspricht, verkleinert werden «felle $ kann aaofe als Excenterwell© ausgebildet

Claims (1)

  1. e disse direkt M.%\ &€ktFQm&t&& 'starr gekoppelt werden kana» Die Scheiben 3® entfall©» Ui dieses fall* Me Siehttange» 23&f 23b sM 23© sind aus Weieinaaterial and dienen gleieteeitig al« Biaap&img« für άβ& schwiag©adea l I*.
    e erftaAuaeagenäae« Torrisatimg bietet gegenüber kannten ien forteil«dass «an im einem einhÄliofc
    Arbeitsgang und Iu einem ©la S-anses bildendem Maschine beliebig in elaer oder asrei Stufen Bieteten and ii kann tmä eiae oder swei St©ffsortea «of 1-6 $ etadieiceii ksim« Ber Haapt^orteil besteht 4arias dass Artieitsgämge kontrolliert werden köanea vmu. liinsieiitliefe Sicfatimg tmd Beinigsiag äsreb. AastamscluaQglichfeeit der Siebe wi@ atKsbt der Sia<Ü-iSS:sBLgÄÄiireli Irosseliaiag Ösr ^a@raobaitt@ und Sea Schiitteliiiifees Aapassimgsmöglielilceiteii rorhsnäen sind
    Aesrln* dass infolge «iser stetigen ua€ vollst^öigen äer Siekt-* imd Siatiofcsiebe des· ©titegrai. der
    g tmä die Leistsing öerselb«« τω& Hia4ie3omg ©riiöfat wirä* Seiiliesalleii. ^eiiBtigt äi@ ¥orriehtiaag wesentüek Baum und Kraft unä die Anscliaffimgslcösten siad 4äker ge WäbrexiA sish da® Amsweelisela ©iaes ©inteiligea % ait grosses Umkestea ws& Z^lt&v&'ftmiA Terbu&dm ist^ lasst sieh der Zylinder sehia®ll ait geringes Mitteln, ait neuen Sißfeeji Yermehm* tea Wirt also nie&t. wie iieate9 mit äem Asswecfaseln laag« warten rad ait auss€#om.iffeaeii Sieben arbeite»* 35i Torrichtuag kann ancli mit gesohlitstsa Blecken al© Kiio fänger namittellisx vor der Fapisraas-eliine verweaäet Hier bietet si© aasaerdea äen ?ort©iltäa®e Bttßh bei άθτ Herstellung äicfeer Papiersorten mit lioiaer Ve^dOnauag gereinigt werden Jcaim* wobei di© Seiilitssreiten sehr klein gehalten werden können*Auf dies© !eis© wird ein oöteper Eeinigsngsgrad erreioiit#In diesem Fall fljtest der leiefct eingedickte Stoff in ein- ©der sw«i Stoff sort «s oisae Biekteiäselswankaasesa anf das Fapiermasehinensiels und das Abwasser den TerdüimMngspumpei ζϊ|* Wihrend dl« Hafflneü»- and Poapemarbeit in Holzseklei» fereis» um* wegfallen kami^sind liier fceiiae EiIf©toaotenfanger meta* erforderliah,sSa keine Aiiwrarffastern amfsllea*.
    Torrielituiig sos Amfbereit«^ ir<m faserstoffaufsohsm gekennseictenet durch einen «slaiijtandeafdiireh tsad Sie&tsi@be C3s.t5bs3e) τοη gegebenenfalls lascnensreite^la melirere Felder aufgetauten imd darek Sicntimgea <23ms23b*23e)gesen den Stofftros (!3>&bg@aißtt sowie in Sohwlngiang ^eraetsten Zylinder (l)swn des^ea Stirnseiten 5m Innern Verteil- vm& Aiafscalagsiebe (15) «ngeordnst sindtderart9dLass die Faserstoffaufsetewessaiiiig dwrcfe die Sieatsieb© (3&93bf3e) von amssen ner du^cngeae'htlttelt und dureliaeriebea.tiiieraiaf den ?erteil~Tmd Aufschlags!eben. (15) aiagefiihrt and achliesslieii vo» innen her auf die Simdicksiebe ξ 3) gelangen kann9Ton welesen sie entwäatsert and 4ür-ei3iOT^Staffy ^it i~S ^ mbgefilfert wird^ ^
    *}?orriehtung nach inspruch 1, dadurch gekennzeichnet?dass der Zylinder (1) mit auf den Siehtsieben (5a, 3b, 5®) aufliegenden Mrätes (22) ausgestattet ie%&T3*e3a- die der nicht durch die Siebe hindurehgefl©ssen© drobstoff zerrieben sad durch die Siefee durchgebürstet wird«
    3.)Vorrichtimg naeh Aasprmch I^ gekessÄeiphuet dureh eine am Zylinder (1) anliegende^· umlauf ende" Bürste (l9)/dmreh. die nicht daran die Siehtsiebe {3a» 5fe*3@) hiä Splitter oder Unrat abgebürstet werden«
    4*)?orrichtmig nach iatspruoh X„ h gjdas
    der Zylinder {l) mit Eahaea (4) versehet lst,aof denen die Eindicksiete® (3) and Sie&tsi©!»® (3af3fes3e) auswechselbar befestigt sind*
    5«)Torriehtttng nach Anspruch I^ öadurola gekejmseiehnets dass
    der Zylinder (1) mit einer aaf Federn (8) gelagerten Hohlwelle (5) aösgestattet iat^in der ein oder zwei anmittelbar mit einem Elektr©m©tar%efcapp@lte Exoenterwellen^oder eine l li zwei fuehtmassen (-^) angeordnet sind»
    ß»)¥orrichtiing nach Ansprmeh lf dadurch gekennaeiciuaetrda8s die Eahmea (4) von &&£, der Hohlwelle \5) befestigten Hoaetten (δ) getragen werdenden denen die beiden äusseren mit einstellbaren Stauringen (17) versehen sind*
    7*)¥orri<£hti2ng nach ansprach I1, dadurch gekennzeichnet ««Lass die Hohlwelle (5} durch Suaim^r^ier Stahlketten (34) angetrieben ist* die durch Sollen (37) gespannt

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