DEP0051709DA - Schiene für Durchschreibebuchhaltung. - Google Patents
Schiene für Durchschreibebuchhaltung.Info
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- rail
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Description
Dr. Ing. E. BERKENFELD, Patentanwalt, KÖLN, U η i ^e rs Stat s st r. 31
BlI 5071 2
8* 8* 1949 Heins Ball
Kovo-Buchumgamlttel ömbH
in Bonn /Rhein
Hochstadenring 15
Schien® fiür Durchsehreibebuchhaltung»
Gegenstand vorliegend« Pateates ist eine Schien·
zum Halten von Joursel- und Kontesmblätterii und auch
Lohalisten und LohBkoitt anblättern eiser Durch·»
schroibebuchhaltuag* Es sind eine Reih© von Systemen
für DurchsehreIbebuchhaltungen bekannt» allen Systeme»
ist gemeinsam, dass si© einen Buchhaltungssppnrat
erfordern, der in u^l^n Pällem im wesentlichen aus
Teilen besteht, die bezüglich Konstruktion umd
Wirkungsweise praktisch übereiastimiMÄe Jed©?
Buchhaltungsapparat besteht nämlich »us einer Buchuagsplatte
uad «i»er an die Platte angelenkten Schiene,
welche die gRnz® Breitseite dar Platte einnimmt;
diese Schiene dient zum Halten ©ines auf die Platt©
gelegten Jouraalblatt©s } einer Lohnliste oder Sa^Tiel™
blattes irgeiad walcher Art. Auf der Journals chi β iac
glaitbsir aH.geordn@t ist ©in® kleiaere, zum Halten der
Kontenblättsr bestimmt© Schiene (Kontenschiene)0
Ein entscheidender Hachteil dar b»kannte» Buchhaltung^·
apparate liegt daria,, dass sie alia eine Plette erfordern,
so dass die heute unentbehrlich gewordene Durchs ehr® ibebuchhaltuiag sich z.B* in Verbindung
mit Komtenbücherm überhaupt nicht durchführen lässt.
Diesem Nachteil wird auf einfache Weise durch
vorliegend® Erfindung abgeholfen, die ©Ine Platte
für eine Durchs ehre ibebuchha ltung überflüssig macht,,
Erfindungsgemüss ist die Journalschiene mit auf
ihrer Unterseite angeordneten Stiften versehen, mit welchen die Schien® auf jeder beliebigen Unterlage,
welche den Stiften entsprechende Löcher hat, festgehalten
werden kannB
Erf ladung
ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigen
Figur 1 eine Seitenansicht,
Figur 2 ein* Draufsicht,
Figur 3 «insu Querschnitt,
Figur 4 ein Journelblatt®
Es sind bezeichnet mit 1 ein® Jourm»!schien®, mit
2 ölne mit dor Journalschie»· gl@itbar verbundene
Kontenschien® und mit 5a, 3b und 3c drei auf der
Unterseite dsr Journalschiene angebrachte Stifte®
Mit tiilfe dar Stift® 3 künn die Journalschiene auf
jeder Schreibtischplatte fastgelegt werden, indem man
die Stifte in ihrer GrÖsae angepasst© Löcher der Schreibtischplatte einführt. Es ist vorteilhaft, in
dem Mittelteil der Tischplatte ein© Klette z*Be aus
Bakelit, Hartpapier oder einer Kunstmasse einzuarbeiten,
die ein Schreiben auf dem Tisch ohne
Schreibunterlage gestattet und in die Löcher zum
Einführen der Stifte einer Buchungsschitne gebohrt
sind«
Ein© entscheid3»de Verbssseruiag der gesamten
Buehhaltmagstechnik wird mit Hilfe vorliegender
Erfindung jedoch dadurch erzielt, dass sich die Durehschreibebuchhaltuag
jetst auch In Verbindung mit im
Buchform angeordneten Journ*ltlJ4ttem durchführe»
lässta Zu diesem Zweck dienen Journalbücher, I» derem
linken Kä»3e, welcher zweekmässigerw@is© etwas
breiter als ein üblicher Heftrand ausgebildet ist, Lochuagen vorgesehen sind, die dsn auf der Unterseite
der Journalschien© angebrachten Stiften, eat·*
sprechea» Mit solches Lochungen ist auch der rückseitig©
Buchdeckel versehe».,, so dass ohne Mühe auch
des letzte Jouraa.lblatt des Buches beschrieben werden
kann, da di© Schiene den erforderlichen Halt im
Buchdeckel h*.t. Die Figur 4 der Zeichnung zeigt in
schematlach©!? Weise ein. solches Buch» Es sind
bezeichnet mit 4 ein Jouraa!blatt, ds.s mit dresij,
döH Stiften 3a, 3b, 3c entsprechende Lochitagea
5a, 5b, 5c versehen ist, die auch durch den rückseitigen
Buchdeckel gehen«
Schutzanaprücheι
Claims (1)
- S chutzansprüehe*li> Schiene für ein· Durchs ehre ibebuchhft ltung, dadurch gekennzeichnet, dass auf der U&terseit© aiaer zum Halten eines JourM.alble.ttes bestimmten Schiene (1) Stifte (3a, 3b, 3e) angebracht sind, mit welchem dies Schiene auf beliebigen Unterlagen gehalten werden kann, welche d©r Grosse der Stifte angepasst® Löcher (5a, 5b, 5c) haben*2m Kontobuch für die Buchungsschien© gem'dsa Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einführe» der Stifte (Sa, 3b, 3c) einer Buchungsschien· (l) die Buchblätter und der rückseitige Buchdeckel mit der Grosse dar Stifte angepasste Lochungen (5a, 5b, 5c) versehen sind®Schreibtisch für die Buchungsschiene, dadurch gekennzeichnet, dass in deu Mittelteil einer Schreibtischplatte eine Platte eingearbeitet ist, welche ein Schreiben ohne Schreibunterlage gestattet, und in welcher Löcher zum Einführen der Stifte (Sa5, 3b, 3c) einer Buchungsschiene (l) vorgesehen sind0
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