DEP0051374DA - Spiralen-Embryotom - Google Patents

Spiralen-Embryotom

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Publication number
DEP0051374DA
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DE
Germany
Prior art keywords
spirals
spiral
hooks
embryotome
rod
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gustav Dr.med.vet. Reetz
Original Assignee
Reetz, Gustav, Dr.med.vet., Peine
Publication date

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Description

Dr.mefl.vet. Gustav S e e t ζ, prakt. Iierarat, Peine. Echternstr. 47.
"Spiralen - Embryotom® Patentbeschreibung.
Sas den Gegenstand der Erfindung bildende Spiralen» Embryotom weist dem Bekannten gegenüber die Vorteile auf, dass es einen kleinen Kopf hat und infolgedessen weit in den Geburtsweg hinein vorgeschoben werden kann; dass es für die Drahtsäge große Biegungsradien ermöglicht und deshalb eine Kringelbildung vermeidet, dass es fexner im Arbeitsgang eine ruhige Lage und einen sicheren Schutz der Schleimhäute gewährleistet, sowie dass es sich leicht und gründlich reinigen und sterilisieren läßt und beim Transport wenig Platz beansprucht«
Die Erfindung besteht darin, dass für die Befestigung von Stahlspiralen (nach Glättli) an der Ealtestange ^*@- #es"fee»® vorn zwei nach vorn gerichtete Haken angeordnet sind, deren Ausmaße derart gewählt sind, dass man sie an ^eder Stelle zwischen die Windungen der Spiralen einführen kannο Es ist zweckmäßig, am hinteren linde der Haltestange in der Sähe des Haltegriffs zwei nac-h hinten gerichtete gleiche Haken vorzusehen, um die Spiralen in ihrer ganzen länge an der Stange festzulegen«
Einen gsiH.z besonderen Vorteil kann man mit dem neuen Bmbyotom erzielen, wenn man am vorderen Ende einen leieiit lösbaren Drehriegelhaken vorsieht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Embrjotoms im Schaubude, lig.l, und in einer Einzelheit, Fig.2, dargestellt.
Am vorderen Ende einer mit einem Handgriff a, 3fig„l, ausgestatteten Haltestange b aus Metall, am vorteilhaftesten aus einem biegsamen, sind zwei nach vorn gerichtete Haken c angeordnet« In diese Haken e lassen sioh zwei an sich bekannte Spiralen am einfachsten in der Weise einhaken, dass man jede Spirale zunächst von der Seite über einen Haken .schiebt und sie dann in eine Parallellage zur Haltestange b verdreht. Diese Art der Festlegung der Spiralen an der Haltestange kann an jeder beliebigen Stelle mehr oder weniger weit von ihren Enden leicht durchgeführt werden» In gleicher Weis« können auch am hinteren Ende der Halt^stange b in der Ilhe des Handgriffs a zwei weitere, nach hinten gerichtet® Haken C^ angeordnet sein, um auch die hinteren Enden der Spiralen, durch die die Drahtsäge hindurchgeführt wird, festzulegen. Diese neue Torrichtung kann durch Ueberschleifen der Drahtsägenschlinge in die Arbeitsstellung gebracht werden.
Die vorderen Haken c können zusammen mit dem vorderen .Ende der Haltestange b auch zum Befestigen eines sichelartig gestalteten Drehriegelhakens f, gemäß Fig.2,
üienens der in seiner inneren Krümmung zwei Stifte g aufweist. Die Befestigung kann in der Weise durchgeführt werden, dass man äsn Drehriegelhaken f mit seiner Bohrung ä auf das Ende der Stange b setzt und dann die Mutter h aufsehraubt, wobei die Enden der Haken c in die Lösher i eintreten. Zur Ausführung eines Sägeschnittes kann man mit dieser Yosrrichtung in nachstehender Weise verfahren.
Zunächst werden die beiden losen Drahtspirale!! mit eingezogener Drahtsäge in den Geburtsweg eingeführt. Die eine Spirale läßt man dort liegen, die andere Wird umaden fötus herumgeführt, bis sie neben der liegengebliebenen Spirale angelangt ist. Dann werden beide Spiralen nach dem laehfiihren der Baltestange b an dieser durch Drehen ύβτ Stange b festgelegt, wobei der Drehrigelhaken f die beiden Spiralen umgreift und sie mittels der Stifte g, die zwischen die Windungen der Spiralen eintreten, festhält. In dieser Stellung des Embryotome kaan mit der Betätigung der Drahtsäge begonnen werden.
Statt der Haken e,e , können auch offene Gesen vexweni det werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    Ic Spiralen-Saibrjotom, &®&m»Am gekennzeichnet,—4tes»
    Halte stange (b) -mASSirtgHs iroxn zwei na eh vorn gerich-
    tete Haken (c) ^angeordnet sind, ie ••m.k »·"
    &&äaä&-ei*BAi. dass aan sie an jeder Stelle zwischen die Windungen der Spiralen einführen kann.
    - 4
    2* Yorriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass StttSi am hinteren Ende der Ealtestange
    {"b) in uex Nähe ihres Handgriffes (a) zwei nach hinten gerichtete gleiche Haken (c^) vorgesehen sind.
    3 » Yoxrichtung nach Anspruch 1} dadurch gekenn-r aeiciinetj dass am vorderen Ende der Haltestange (Id)
    leicht lösbar ein sichelartig gestalteter Drehriegelhaken {f) mit zwei Stiften (g) in seiner inneren
    Krümmung angeordnet ist.

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