DEP0051329DA - Luftgekühlte Ein- oder Zweizylinder-Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine mit einem Kühlluftgebläse und einer Kolbenspülpumpe, deren einlaß durch einen Drehschieber gesteuert wird - Google Patents

Luftgekühlte Ein- oder Zweizylinder-Zweitakteinspritzbrennkraftmaschine mit einem Kühlluftgebläse und einer Kolbenspülpumpe, deren einlaß durch einen Drehschieber gesteuert wird

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DEP0051329DA
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Bernhard Köln-Deutz Medenus
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Köln, öea 6. April 1950 Patenii-DeatB Gn/K D 49/50
"Baf tgefcühlte Sin- oder Zwetaylinder^Zweltakteinstprttabreanr' kraftmaschine mit einem KihlIuftgebläee und iin«r Kalbe η spülpumpe, der«a BinlaS durch eine» Brehsoiiieb«!· gesteuert wird*
·. Sh gtfci &**nnkraf%Ba^htn«&« 'die in der ^β-eirteäfcöft· t^;>$isi Heinger/erbe einen Ersatz fUr Slektroraotoren bild en *3te ^ Brenn** fcraftmaechinen werden vorwiegend als Sin- oder 2wizylißders^' schinen gebeut* i2an verlangt vnq ihnen, daß sie einen einf&eba&n. Aufbau und daher eine lange Xiebenadaaer haben. Sofern ea ei§hüsts Iftftg·Köhlte* 3rennkraf täaeqhiaeη .· handelt, so hat man feel $£#.&en bisher eine der bei irielsylindriigeri Maschinen äbliehen ΑαονΦ&ίφΜ* gen des ISahlluftsefcläaea» nS^linb die- Anordnung a**. öebl.&«i$^^ .'· fere unmittelbar aaf der Miirbelwelle, beibehalten. ^etraehtetaaö^eine' toJftfae SrennkrBftmsetiinei so findet aaa, daß Sie Qrfci .· 0?.^^:^Öiaftgebl&ee« in eines ytsaELnsitgen Terbllltnia ®ü* ■Stf**'·; .^tar'IK^rlgtn Jeile der Brenntoeffeaeiefein« steht« Sae hat
Smnd darin» daß dne KahUaftgebISee; aaeh bei der ein-*· and',: ο aeieisylindrtgen Maschine die BihIJLfitiFS -alt 'demselben Brugk för3e#]i rs&U-, wie bei der vieIzylindrige» Ussm KIne nnö daher im Mrctee^ eer nieht kleiner wird« Ikbd!glich öle Fördermenge des^ Öeblfitee"; · «1**5 kleiner· JBie Yennindernng derförder-age «Irlst slC'h '|ef#ö>"h;. nieht meestliQh a^f den Baatüsfang de« iSlhllnf tgeblSees aö;s#
Der Forderung nao'b gröötmögliöber Sinfachheit kasai&t in erste*. Linie eine Z we 11 a fet br β η η kra f tma«c h i ne nach, <5ar Srsielung #ice* £u te η Leietnng r Uetet d ie ee Ibe . sÄe e teaä ß ig mit einer SeXbeiH epülpurap« aus» der«» Auslaß rsifc dies Spülkannen der Kaeehine da» ■ ernd in effener Terbindung steht and deren Binlafi dnreh einen· BrehsehIeber gesteuert «trd. Bins solche Pumpe hat einen g&ten WirStonsa&rad. Ihre Zeietong«aufnahme ist durch den'drehsöhieb«*- gesteuerten SinlaS klein* Sie SnUllaft erwärmt sieh in ihr :. unzuläeeig hooh, was eine Verkleinerung S«r Luftfallnng in de*- Brennidraftjasobine bedeuten würde.
Infolge der vielseitigen Verwendbarte it, für die eine öolohe Brennkraftmaschine gebaut eein miQ, besteht die Por-Sermgi insbesondere we na es siob am eine Bieselmeaohlne hen~ delt, nach einer ausreiche odea Standruhe. Es müssen daher bei der Maschine Maßnahmen getroffen werden, dl« die Standruiae sichern, vrobei darauf zu achten ist, cV,-5 trotss dieser MaS-öafeiaeß <3ie Einfachheit der Bsaweiee gewahrt bleibt.
Bie Erfindung besieht sich nunsehr eof eine luftgekühlt* Sin-* oder ZweIsylinder*^weitakte lzieprItabrennkr«ftmaschine alt einem Kühlluft gebläse und einer Kolbenepülpuape, deren Einlaß durch einen Ureheehieber gesteuert wird, Sie ,Aufgabe der Brfinduaag beeteht darin, dieser Maschine einen reoaeparendeη einfachen Aafbaa und eine ausreichende Stand» :νχύι&-ma geben» Biese Aufgabe wird gelöst durch die Anordnung «Ijwr gegenläufigen Masse sua Auegleich der Massenkraft« «reter Ordnung derart, daS sie eine gerneineatae Brehachee adlt dee Brehechieber hat, alt dera sie von der Karbelwelle aas Eiber swei gleich groSe Stirmsahnräöer angetrieben wird and «jörsh die Anordnung des Kiihllnf t ge biases und der !brennstoff- «Inspritapaspe derart, daS das KühlIuftgebläse Uber eine Stirnsahnradiibcrsetszmng von der Drehschieberwelle and die Brennstoffeinspritzpumpe von der Kurbelwelle der Maschine aae angetrieben werden oder utsagekehrt. Dnroh die stirna&nnr&cV ülMreetarang, die den einf sc beten and Sauerhaftegten Antrieb d*e 8eblä©es bildet, erhält d&e KUhlluftgebläee eine höhere Drebeahl als die Kurbelwelle bsw. die Drehsehieberwelle und kann daher fiir denselben Förderdruck des KfIhlmittele im Burchsaseser kleiner gebaat werden» Be beno'tig^ auf diese Weise weniger Plate und fügt eich beeeer organisch in den Aafbaia der Brennfcrsftmaoehine ein. Besondere Vorteile ergeben aion für die Die se laaeohlne, weil bei dieser die Kilhllnft alt einem höheren Druck gefordert Vierden suB als bei anderen Brennkraftmaschinen. Ob man das Kühlluftgebläse von der Kurbelwelle oder von der Drehschieberwlle aus antreibt,
hängt von der Anordaung der Zylinder der Brennkraftiaasoialae ab. Bei einer Brennkraftmasohine mit einest Zylinder oder mehreren in einer ^eihe angeordneten Zylindern 1st es besondere awokmaSig, CaB &ii^lu£t «abläse von der BreSasohiebsrweHe und die Brennstofi'eiügpritspuiapa von der Sarbelwelle der Brennkraftmaschine auc anzutreiben. Die iiocfcenwlle der BrewaetoffeinepritjspuEpe kam.: usbei unmittelbar alt der Surbelwelle der Meeehine gekuppelt sein. Sa eeue Kühlluftgebläse Oberestat von <§er Brsbjschieberwslie angetrieben wird, hat «an es in der Hand« die Lage dee Gebläsee 00 au wählen, daß es fär die Strömung Ger XIiialluft eine günstige Lage erhält. Be gibt Jedoch auch Zyliaderenordniingen bei Brennkraftmaschinen, bei denen es, α» denselben Vorteil en erreichen, z^cckiaäßig ist, die Brenoetoff einspritzpumpe und das SSihlluftgebläse in der umgekehrte» tele« anzutreiben, d.h. daS öle Hookenwelle der Brennstoffeingpritepa» * unmittelbar mit der Breheohieber^lle gekoppelt iarfc and daS des Kuhlluftgeblä&e über eine Stirassahnrad-8öereet«uag von der Kurbelwelle aus angetrieben wird. Uies trifft insbesondere für solche Sasehinen au, bei denen zml oder ffiehrere Zylinder gegenüberliegend angeordnet sind.
Bie Anordnung der geeenläufigen Masse etsua Ausgleich der Ιδ^βεβakräfte erster Ordnung fordert für die Maeehise keinen firö3eren PlatEbedarf ußd keinen die Zahl der Slaselteile der Brennkraftmaschine vergrößernden eigenen Antrieb. Biee let besondere dann der Fall, wenn die gegenläufige Auä~ gle lchsaaesa mit des Antriebsssehnrad des Sreheohlebere verbunden let, dc?.s mit diesem eine geaeineejae Brehaehee hat« Bsbei kenn da« Aetriebeisafanrad dee Brehschiebers, das alt öieee» eise geaeineame Brehaehse hat, eelbet §le Ausgleich»» aaeee ausgebildet sein. Um die Maschine noch mehr am vereinfaehen, kann auch der Dreheehieber ale Ausgle ic hasse ae ausgebildet es in. Ie besteht au2erdec noch die Möglichkeit, die gegenläufige Auegleieh&aese auf das Astriebesahnrae und de» drehschieber zu verteilen.
Xti den Zeichnunsen sind zwei AuefUhrungeforzsen der firfifldaag beispielsweise eeheaatieoh dargestellt.
Di* Abb. 1 eeigt eins einzylindrige Zweltakteinepritas-Tjrennkraftdiaßohtne im Schnitt.
Die Abb. 2 »«igt eines Schnitt durch die Uaschine nach de* Linie IX-XX der Abb* 1. Ib Abb. 2 igt der Schnitt nach Afeb· 1 dereh die 2»ini« I-I sage deutet»
Bie Abb. 5 eeigt eifle eweizylindrige Zweitairteiaeprits* breGnferefttaaHOhine in Boxer-Bauart la Schnitt·
Me Abb. 4 Eetgt eines Sobnltt dnroh die Masohine nach der Xiaie Xf-IT der Abb. J. Xe Abb. 4 let der Schnitt nach Abb» 3 doreh die Linie XXI-XXX angedeutet»
Bei der Zweitakteinepritzbrenakraftaiesehine nach den Abbildungen 1 «ctd 2 sind der Zylinder mit. 1, der Kolben mit 2» die Tie«* Xwtgnge alt $ and die Kurbelwelle mit 4 bezeichnet. $ lot da* Karbelgebiluee der Maschine» dae mit dem Knrbeie«- fc&iee einer Knlbenepülpuope vereinigt iet. leeren Kolben let *$* # bei»lehnet. Br wird von der Kurbelwelle 4 ane adt Hilfe «In* β ifcöwntere 7 nad einer Sehabstonge β angetrieben. Ber Syllttder 9 der Spülpumpe iet wie der Zylinder 1 der Maeehlne ejlf dae XnjrbelsehEns« 5 aafgesetat. Der mit Kühlrippen 10 be* «dtxte Zylinder 1 ist noch mit einer Fahrongehaube 11 für die Kilhllttft uekleidet, die von eines KLiallnftgebläee gefördert ,«toi«',Ute SptIlpaiBpe, deren Zylinder außerhalb der Längeaittelebene der Kaeehlne liegt» and «war hier belepielawe1®« so, daß die Syllnderaeheen einen rechten Winkel bilden· wird In Mm% &a£ Ihren Slnla0 aar eh einen Brehaehieber 12 gesteuert. Det Drehaahieber 12 wird Ton der Kurbelwelle ai>8 mit Hilfe fcweler gleich großer Zahnräder 13 and 14 angetrieben and let Is 4m geise lnaaae η Kurbelgehäuse 5 «wischen dem Seusckimneylinder 1 and de« Pumpenzylinder 9 angeordnet. Ser Arbeltat&m 15 der SpSlpniape steht mit den Spülkanälen ld dee Zylinder £e 1 in offener Terblndnng und zwar durch einen Kanal 1? dee Spmptaapensyllndere 9 and einen ^anal 18 des gemein-
samen Korbelgehaaeee Die Kanäle 17 and 18 werden non durch Sen Brehfjchieber 12 and einen an ihn angeschlossenen löaöal 19 im gemeinsamen Karbelgefaäuee 5 in dem für die Arbeitsweise der Maschine richtigen Zeitimnitt ait der AtiSenlaft in Verbindung geeetat and auch im richtigen Zeitpunkt wieder von der Aaflenloft abgesperrt. Bis Brennstoffeinsprltspaiape 20 ist eo aage· ordnet, daß ihre Kockenwell« ait der Skrbelwelle 4» die der leichten Yeretändliohkeit wegen in der Abb· 1 gegönäber der Abb, 2 vereetet geselehnet let, in einer Achsriobtsng liegt und von der Bhrbelwelle 4 angetrieben wird. Auf dem von der Brennetoffelnsprltspumpe 20 abgewandten Bnde der EiarbeIiw 11* 4 let das Schwungrad 21 angeordnet. Bie Kurbelwelle 4 Irt la Wälzlagern 22 and 23 gemeinsamen Earbe IgehIuse 5 ge lege rt. Bete BSUillaf tgebl&ee 24, ^elchee ale Axialgebläse ausgebildet let, wird tos der Breheehleberwelle aue angetrieben. Aaf dieMr Velle sltet das Zahnrad 14, welches mit eineci auf der IRelle 2? dee Kiafere 26 des KOhlluftgebläeea 24 eitaenden Kiteel 2? kSaast. Dae Eithlluf tgebläee 24 eaoßt die JSihllaft duroh eis Fil* ter 28 ah oad fördert «te durch einen Xanal 29 der Pilhrwagehftttfee 11 bu. Me Zxrcitakt-Brennircaftinaechine nach den Abbildungen 1 und 2 let eine solche, bei der die EaeeenfcrSfte erster Ordnang abgeglichen sind« JHe Eorbel^elle 4 ist daher axt QegeisgeiiichteB 50 ausgerüstet. Ble im entgegengesetätea Hreh-•ian «or Sarbclwlle omla&fende Basce 31 lot mit dea SahxiTad 14 verbanden, dae in der Aeiaariehtang des Sreheehlebers liegt»
Bei der Zm Itakteinepritsbrennkraftsiaechin« nach den Abblldaogen 3 and 4 eiad die Zylinder mit 32 aod 35* die XolbeflL mit 34 and 35, die Pleaelstangen mit 36 und 57 and die Sarbelwelle mit 38 bezeichnet. 39 let das Sbrbe!gehäuse der Saeehlhe, das mit dem Kurbelgehäuse einer KolbenapU-lpumpe ver~ einigt.let. Deren doppelt wirkender Kolben ist mit 40 bezeichnet. Er wird τοη der Kurbelwelle 38 aus mit Hilfe eines Exzenters 41 und einer Schubstange 42 angetrieben. Ser doppelt wirkende Kolben 40 let ale Seheibentelben aasgebildet and daher noch alt einer führung 43 versehen, ©ja der die Bcaab·»
stange 42 angreift. Die mit Kühlrippen 4-4 IMeetssten Zylinder
32 und 53 sind Hiit einer Filhruagehaube 45 für die Kühlluft uaiEleidet» die von einem Kühlluftgebläße gefördert wird. Die Spiilpiampe, deren Zylinder 46 außerhalb der LtiBgemittelebene der Maacbioe liegt, und «war hier beispielsweise eor da3 die Zylinderachsen einen rechten Winkel bilden, wird in Bezog auf Ihre Einläse« durch einen Brehcohieber 47 gesteuert* Ber Drehschieber 47 wird von der Kturbe Im He aas alt Hilfe zweier gleich großer Zahnräder 48 und 49 angetrieben und let in des geiaeiaeaaMsa Skrbelge fcäue« 39 s^ieohen dem Maschinenzylinder 53 and dem Pmpensylißöer 46 angeordnet. Per Brehechieber 47 könnte auch zwischen dera Meechinenzylitider 52 und dem Poiapffl«» eyllader 46 ahgeordnet sein. IMe Untereelte des Spülpuapen-Icolbena 40 arbeitet auf den Zylinder 32 and die Oberseite dee~ eelbeja »a? den Zyllleder 55. Beraentepreohend let der unter* Arbeitgreu» 50 der Spölpusipe über einen offenen Kanal 51 alt den g&Olka&älen 52 des Zylinder« 52 und der obere Arbeitsrauat 55 Sber eineö offenen Sanal 54 mit den Spülfc&öälen 55 des Zylinder« 53 verbunden. Die Xanäle 51 und 54 werden durch den Srehgecieber 47 and einen an ihn angeschlossenen Kanal 56 in de» fUr die Arbelteweise der Maoohlne richtiges Zeitpunkt mit der ÄuSenluft in ferbindong gesetzt und euch im richtigen Zeitpunkt wieder von der AnSenlaft abgesperrt. Der Brehaelilsber steht hie r«u alt dem Kanal 51 durch einen Kanal 57 und alt dem EaneA 54 Öureh eine® Kanal 58 in Terbindang. Bie Sroaaet off ~ eiöspritKpujape 59 let bo angeordnet, daß ihre Soekempelle alt de* Vellt 60 dee Brehschiebere 47 in gleicher Achsrichtung liesgt Ufld von der Brebeohieberwelie 60 angetrieben wird. Bae Kanlliif tgebläse 61» welches als Axialgebläete ausgebildet Iet9 wird von der Kurbelwelle 59 aas angetrieben. Zu dieses Zweck käanat dae Zahnrad 4-8 sit dem auf der Gebläse läufern lie 62 ei tuenden Hiteel 63. Auf de© rm Gebläse 61 abgew&ndtea Bnde der Kurbelwelle 38 eltst das Söfawunsrad 64. Bie Sarbelwelle
33 let in Wälzlagern €5 und 66 irc geioeinsaaaen KurbslgehiUise

Claims (1)

  1. 39 gelagert. Β&ε. Kiihlluftse bill se saugt ο ie SIihliuft durch «in Filter 67 an unü fördert eic- durch Kanäle 68 άβη PUhrurigehaubea 45 der Eyllnder 32 aod 33 $u. Me Zv/eitaktil4Jsprit«hi^ojali3f«ft*- jBöSChine nach den Abb. 3 und 4 ist eine eolöhe, bei der die Haseenkräfte erster Ordnun0 ausgeglichen sind'. Die Kurbelwelle 38 let daher alt Gegengewichten 69 ausgerüstet . Bie im entgegen» geästeten Breheinn sur Ikrbelwelle luslaufende IEaese 70 Iat sit de» Zahnrad 49 verbunden, das in der Achsrichtung dee Breheehle*· Wre 47 liegt.
    Patentanapriiche ·
    Sitftge fcüal te Sin- oder Zweiaylinder-ZiwitaJs te inepritebir«n©kr£ftfflaeohine alt einem gtthXluftgebläee and einer !Salbe«*- e^ulpua|»e, deren SinlaS durch einen Brehsohieher gesteuert «ird^ &ek«nas«ichnet durch die Aherdnuiig einer gegenläufigen %**«e mm Aaegleleto der Haesenferätie ereter Ordnung derart, da3 ele eine ge«e insane Drehaofcee mit dem Breheehieher hat, alt -ftea sri« r<m der Xarbeli?eJtle aue über ewei gleich größe Stirn- ««tender angetrieben tarird ana durch die Annrdmng dee SSM* luftsebläeee und der Brennstoffe ins pritepuape derart, dsS äse IIShlluttge bläß« aber eine Stirnaehnradilbereetaung voo der DreheeMebereelle und die Brennstöffeln»prlt«pumpe von der ^suebel- «eile der Hasehine aus angetrieben werden oder aage kehrt»
    5#) Z^eitaktbrsnnkraftaaaeehine naoh Ansprach 1, dedureh ®e~ fcennesiehnet, öaH die gegenläufige Ausgleichmasse ssit des'Aj*» triebexnh&rad des Drehsehiebere verbanden ist» das mit diese» eine geae Ineaste Jhrehöehse hst*
    3. ) Zm it&ktla?* miter &£tm&sc him a&sia üea AnsprUohen 1 und 2» dodoreb ββfcennaelehnet, daß das Aatriebsaohiirad stee Brebac hie* b§ys,öag sit diesem eine £ese insole Urehaebse hat, ee!bat ale Aaßßleiöhaaese ausgebildet iet.
    4. ) g^itoktbreonkraftinasebiiie ü&sh Ajatprüfeeia If 4«di*rch licnnlohnet, ßa£ dex Br-ebeohiebes? aie Auagleicioaasae
    gebildet Iet·
    5») ÄweitafctbrannfcrÄftaeecbiQe &mh des Ansprachen 1 bis 4, ö ad arg β ge k« as«« is feast, daß diu &sgeßlättfig« Aaegltioiifta»** euf da« ACtriebeeabErad and dan Brebeobieber verteilt 'JL**"»

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