DEP0050645DA - Hilfsstreifen zur Formung von Silikatzementfüllung für Vorderzähne. - Google Patents
Hilfsstreifen zur Formung von Silikatzementfüllung für Vorderzähne.Info
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Description
PA.2679KWZ450
PI«««5 Meif^fÜ'·01·''* Julius falser, Zahnarzt, Eadolfzell in Baden,
jiiy—^ *4 aurv H*4* "J^ A * Ä*· *Ap ■fr^S Βλ nifiji» h4
Rwdoifze» a/B.
Hilfsstreifen sur Formung von Silikatsementfüllungen für Yor-
der zähne.
Beim Einführen und Formen von Füllungen aus Silikatzement in ausgebohrte Höhlungen { Eavitäten ), welche in den Zwischenraum
zwischen einem zu behandelnden Zahn und seinem Ifaehbarzahn innerhalb des Iront&lzahngebiets ausmünden, benutzt man aus durchsichtigen
Kunststoffen» zeB* Celluloid bestehende Hilfestreifen« Der Streifen wird hochkant gestellt in den Zwischenraum eingeführt
und dann in Eich tang von der Sahnsehneide zum Sahnhals hin längs einer der beiden Seitenkasxten des Behandlungszahns vorgeschoben»
Befindet sich der Streifen im Zahnzwischenraum in der richtigen lage, so wird er derart um die zugehörige Seitenkante des Behandlungszahns
umgebogen» dass seine hintere Sxreifenhälfte gegen die Eückseite des Behandlungszahns angepresst wird, während die
vordere Hälfte des Streifens an die förderfläche des Behandlungszahns angedrückt wird,,
Der KerLstoff des Streifens hat nun das Bestreben,in seine gestreckte Lage zurückzufedern, kenn also die Füllmasse noch nicht
erhärtet ist, hat der zurückfedernde Streifen die Neigung, die noch frische Füllmasse dort, wo sie hinter- und vorderseitig in
die Grenzränder der Höhiung des Beh&ndlungszahns übergeht, von dem Zahn hinwegsuziehen. Daher lässt eich ein einwandfreier Eand-Bchlusa
der Füllung mit der Zahnwölbung nur erreichen, wenn die Füllmasse völlig .erhärxet ist, bevor der Finger druck gegen den
Streifen aufgehoben wird» Diese Wartezeit ist lästig und hält den Behandelnden lange auf» Sie dehnt sieh besonders lange aus,
wenn verschiedene Zähne hintereinander mit Füllungen versehen werden sollen, Diese Umständlichkeit zu vermeiden;ist der Zweck
vorliegender Erfindung.
Gemäss der Erfindung soll der Zahnarzt der Mühe enthoben werden nach Füllung der Höhlung des jeweiligen Behandlungszahns im
Frontalzahngebiet den Hilfsstreifen solange anzudrücken, bis die Füllmasse erhärtet ist. Su diesem. Zweck ist eine Torrichtung erforderlich,
die nach Vornahme der ?üllarbeit aas bisher durch den Behandelnden erfolgende Andrücken dss Hilfsstreifens übernimmt
und dieses solange fortsetzt, TwIsi^er^toelTen^icnnocn den Schutz der Füllung gegen Speichelzutritt übernimmt, lter Be-
handelnde kann so die Zwischenpause bis zur Erhärtung der Füllmasse benutzen, um andere .Arbeiten vorzunehmen und hat lediglich
den Zeitpunkt zu bestimmen, bei dem die Abnahme des Streifens engeseigt erseheint.
Dieses Ziel Yd.ro. dadurch erreicht, dass erfindungsgemäss ein Kunststoffhilfsstreifen verwendet wird, der auf der dem Behandlungssahn
abgekehrten Seite mit einer annähernd U—förmigen Brahtauflage versehen ist, derartf dass das Mittelstück der U-förmigen
Drahtauflage längs der sur Sahnschneide liegenden Kante des Streifens verläuft* Ehrend die nochmals abgewinkelten Schenkel längs
der am Zahnhals liegenden Kante bis zu den Enden des Streifens geführt und dort mit diesem verbunden- sind, ¥ie die Befestigung'
der so gemsiöiiiEK gestalteten Drahtauflage am Streifen ausführbar ist und welche Phasen ihrer Formung vorzunehmen sind, wenn der
erfindungsgemässe Streifen in seiner irbeitslage diejenigen Wirkungen ausüben soll, welche ihn befähigen, die vorerwähnten Aufgaben
su erfüllens wird aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels hervorgehen, welches in den Figuren 1-8 der
Zeichnung dargestellt ist«
Figur 1 zeigt, üb er nar tätlich vergröscert, eine Ansicht auf diejenige Oberfläche des Hilfsstreifens f auf der die Spahtauflage
vor der Anwendung des Hilfsstreifens in ausgebreiteter Lage verläuft,
Figur 2 zeigt in der linken Hälfte eineH Längsschnitt nach der Linie A — B der Figur 1, in der rechten Hälfte eine Draufsicht
auf die Oberkante des hochkant gestellten Streifens,
Figur 3 stellt einen Querschnitt nach der Linie D — E der Fige 1
äsr,
Figur 4 zeigt gchaubildlich und verkleinert die Handhabung beim Formen des in /irbeitslage befindlichen Hilfsstreif ens in dem
jenigen Augenblick» in welchem der letztere die aus Figur 7 ersichtliche Form erhalte
Figur 5 seigt schaubildlieh die lage des Streifens nach Einführung desselben in den Zwischenraum zwischen Behandlungszahn und
seinem Uachbarzfthn im Irontalsahngebiet des Unterkiefers,
Figur 6 veranschaulichte eine zweite Phase, bei der der hier durch einen Pfeil angedeutete^ Pingeraruck oder Zug gegen die
rückwärtige Streifenhälfte das Mittel stück der lir ah tauf lage etwa rechtwinklig abgebogen hat*
Vigor ? seigt eine dritte Phase, bei der die auch vorderseSrfcige Hälfte des Kilfsstreifens gegen die Tor der Wölbung des Behanctlungs—
?ahns angedrückt wird, wobei jedoch der Pingerdruck gegen die vordere Streifenhälfte sich nicht aucia auf die nach vorne heraus«
spreizende Biegungsstelle der Dsrahxauflage ausdehnte
rigur 8 zeigt den mit der Brahtauflage versehenen Hilfsstreifen in endgültiger lage,,
Mit 1 ist diejenige Oberfläche des Streifens bezeichnet, auf der die Drahtauflage liegt. Der Streifen selbst kann rechteckige oder
schwach bogenförmige festalt besitzen, etwa o,l ma dick sein und ?d.rd sfjeekaiässig aus durchsichtigem Kunststoff, ζ.ΰ. Celluloid gefertigt
j kann aber auch aus rostfreiem Stahl bestehen.
Der für die Auflage verwendete Lraht hat Vorzugs v/eise runden Quer~ schnitt und o,4 ms Dicke, Rostfreier, blanker Stahldraht von
mittelweichery nicht federharter BescnaiTenheit ist vorzuziehen» Der Brahtverlauf entspricht einer U-Porm, derart, dass das ffiittelstück
2 der Dr&fo,tauflage entweder geradlinig oder schwach gewölbt ist und sich perallel su der Längskante Id des Streifens und nahe
derselben erstreckt» Die beiden si cn an das Ei t te Is tück £ der
/auf
Drahtlage anschliessenden Schenkel 2a verlaufen, indem sie sich einander nähern f in Eichtung nach der anderen Längokante Ie des Streifens, jn deren !Tähe angekommen, sind die Schenkel 2a bei b abgebogen und laufen in geradlinige Portsetzungen 2b aus, die sich bis su aen Enden des Streifens erstrecken« TIe Strecken 2b können entweder kurs sein, oder wie dargestellt, sich bis zu dem zugehörigen Streifenende fortsetzen. Enden sie kurz, so kann jede Endstrecke - was nicht dargestellt ist - am Streifen durch Ankleben befestigt sein, ffian kann sie aber auch so am streifen befestigen, v.1 ie folgend erläutert und am Beispiel gezeigt wird«
Drahtlage anschliessenden Schenkel 2a verlaufen, indem sie sich einander nähern f in Eichtung nach der anderen Längokante Ie des Streifens, jn deren !Tähe angekommen, sind die Schenkel 2a bei b abgebogen und laufen in geradlinige Portsetzungen 2b aus, die sich bis su aen Enden des Streifens erstrecken« TIe Strecken 2b können entweder kurs sein, oder wie dargestellt, sich bis zu dem zugehörigen Streifenende fortsetzen. Enden sie kurz, so kann jede Endstrecke - was nicht dargestellt ist - am Streifen durch Ankleben befestigt sein, ffian kann sie aber auch so am streifen befestigen, v.1 ie folgend erläutert und am Beispiel gezeigt wird«
Die Streifener_den lassen sieh dadurch verstörten, dass ein läppen Ib des Streifens um die Endlinie la desselben herum gegen die
draht&rmierte Oberfläche 1 geklappt wird. Versieht man jede der so geschaffenen Doppellagen mit zwei Löchern Ie und If und führt
nun unter entsprechender Biegung bei 2c die Drahts tr eck en 2b durch die Jjocka&esg Ie hindurch auf die andere Streifenoberfläche
und von dort unter abermaliger Abbiegung bei 2e durch die löcher If zurück und lässt sie an der Üinie la in. die Strecken 2f ausmünden,
werden, ohne dass es eines Äiiklebens der lappen Ib sin der
Streifenober fläche 1 bedarf, die lappen in der umgeklappten lage festgehalten und zweitens die ganze Br ah tauf lage 2,2a, 2b f 20*2(3
und 2f mit dem Streifen zu einer baulichen Einheit verbunden. Drittens bilden die zwischen den Biegestellen 2c, 2e auf die andere
Streifenoberfläche übergeführten .Drahtstrecken 2d eine gute Handhabe sum festeren Erfassen des Streifens, wenn dieser durch Formen
in die ürbeitslage gebracht wird»
Um fein innigeBes .anlegen der Stegstrecke 2 an die Oberfläche des Streifens 1 herbeizuführen und speziell diese Stegstreeke 2 au
versteifens kann sie mittels ialzendrucks oder Pressung etwas abgeplattet werden, so dass ihr runder Quer schnitt in ein abgeflachtes
Profil übergeht, (vergl.Fig.l) Die Handhabung des so armierten Streifens beim Arbeiten ist
folgendet
Hie es früher bei nicht drahtarmierten Eilfsstreifen üblich war, wird auch jetzt der drahtarmierte Streifen hochkant gestellt in
den Spalt zwischen dem zu behandelnden und seinem !lachbarzahn eingeschoben. s so ö&,ss die eine Streifenhälfte gaumenwärts, die andere
aus der Srοntalzahnreihe nach aussen vorstehend liegt. Ss sei angenommen s der nit χ bezeichnete Behandlungsaahn liege im Unterkiefer»
Deine ITa chb&r zähne sind mit y und ζ bezeichnet* Die ISr ah tauf— lage liegt auf der, dem Behandlungszahn χ abgekehrten Oberfläche
des Streifens«, Ilach dem Hinführen des drahtarmierten Streifens in den Spalt smschen den Zähnen x,y vvird durch Pinger druck, dessen
Eichtung i& ^ig« 5 durch zwei Pfeile angedeutet ist, der Streifen so zwischen die Sänne geschoben, dass die Schneiden der Zähne z,y
etwa mit der Stegstrecke 2 der Erahtauflage in gleicher Höhe liegen und die Längskante Ic des Streifens dem Zahnhalsfleisch anliegt*
Bei dieser Streifenlage drückt der Behandelnde (siehe KLg1,4?) zeB„
mit seinem Zeigefinger die gaumenwärtige Streifenhälfte so gegen die Rückseite des Behandlungszahns χ und gegen den diesem folgenden
Sahn s, dass die drahtarmierungsfreie Oberfläche der umgelegtem Streifenhälfte sich fest gegen die schräg nach äew Zahnhals
hin erstreckenden Rückflachen der Sahne x,j anpresst. Da dieser Pingerdruck sich auch auf den Schenkel 2a und die Drahtstrecken
2b,2d,2f ausdehntjmüssen dieselben der FormEEg der angedrückten Streifenhälfte folgen» Die nach aussen gestreckt vorstehende
Streifenhälfte bleibt zunächst noch ungeformt stehen» Ist, wie es beim ixbeiten mit einem nicht drahtarmierten Hilfs—
streifen meist geschah, die 3£avitä"fc des Behandlungszahns schon vor der Anwendung des Streifens mit der luMlung versehen worden,
dann kann in unmittelbarem Anschluss an die vorbeschrifebene Phase nach. Figur 6 auch diejenige nach aen Figuren 4 und 7 erfolgen«
Der Behandelnde kann aber nacii Vornähme der Handlung gemäss fig» auch jetzt erst die Füllmasse in äie EaTitat des Behaiidlungssahns
2C einbringen» Müssen zwei benachbarte Irontalzahne, seBe x,j,
deren EaTitäten in den gfeeiclien Zwischenraum einmünden* gefüllt werden, so ist es zweckmässig, die Füllmasse su gleicher Seit
in beide EaTitäten einzpjführen und sie dadurch au trennen, dass zwei mit den nicht drahtarmierten oberflächen gegeneinamderliegende
Streifen gleichseitig in den gemeinsamen Zwischenraum geschoben werden und hierbei die Füllmasse zerteilen,,
Die dritte, durch die Figuren 4 und 7 verdeutlichte Phase des Eins&tseS^geSs besteht darin, dass der Behandelnde das Ende des nach
aussen vorstehenden Streifens (verglePige6} erfasst und diese
Streifenhälfte gegen die TorderWölbungen des Behandlung«zahns ζ und seines Kachbarzahns ζ anpresst,, aber den Zeigefingerdruck gegen
die Hinterflächen dieser Zähne aufrecht erhalte Ton dieser Handlung 'werden aber nur die auf der drahtarmierten Streifenoberfläche
1 befestigten DrahtBtrecken 2b bis 2f betroffen, während sich die ^iegangssteile & zwischen den Drahtstrecken 2a und 2 etwas nach
anösen hin abheben wirdj so dass zwischen den letEteren und der Streifenoberfläche 1 ein Abstand entsteht. In halber Höhe zwischen
den Schneidkanten und dem Sahnhals der Irontalzähne ladet bekanntlich die Vor der wölbung Jäa3£x£EJO£±a±jsi£feKS£ am meisten nach ausSen hin
ausj nach dem Sahnhals hin springt die Tor der wölbung der Frontalzähne stark zurück:« X7enn nun, zumal die Schenkelstrecke 2a nicht
vertikal, sondern schräg nach einwärts zu den beiden Längskanten Ic und Id des Streifens verläuft» die Biegungsstelle "b swischen den
Srahte tr ecken 2a und 2b durch den beschriebenen Finger druck im Sinne der Piguren 4 und 7 stark gegen die 2ahnhalsaone des Behandlungsz&hns
χ und des Kachbarzahns ζ angepresst worden ist, wird sich dieser ^ndruck, der sich natürlich auf die Streifenoberflache
1 überträgt, derart auswirken» als ob die Stelle b τοη der nach
aussen am stärksten ausladenden V."ö"l bungs zone des -ßehandlungssahns·- 3c klaimnerartig festgehalten würde«,
Biegt nun noch der Behandelnde, ohne den Pingerdruck gegen die hinteren und vorderen Streifenhälften in diesem Stadium su mildern»
im Sinne der letzten Arbeitsphase nach i'iga8 den Srahtsteg 2 dort, wo dieser die i-oisgangsmulde des Spaltes zmäschen. den Behandlungsraum
χ und den lachbsrzahn ζ überquert» scharf um» -wobei die ISrahtstreoken
2a und 2b mit ihrer Biegungsstelie a sich jetzt fest ge-
Claims (1)
- PA.2679101/.4iOgen die Streifenoberfläche 1 und letztere somit auch gegen die Vor— derwölbung des Behandlungszahns χ anlegen müssen,so hat das Haehstehhende sur FoIgesESr4Stens die grössere Widerstanöskraft an der Verbindungsstelle der beiden^gegen die Hinter-und Vorderfläche in Höhe der Schneidkanten des Behandlungszahns χ wirkenae^mteile der Srahtstegstrecke 2 überwindet das Bestreben des Streifenwerksoffs,in die ge— streckte Streifenlage zurückzufederix· Zweitens die Bi/gestellen b der von hinten und von» den Behandlung©zahn umfassenden Izra-htstrecken 2b bis 2f sichern den^&ureh die beschriebene Formgebung in die Lage nach Pig,8 gebrachten drahtarmierten Streifen. Drittens wird durch die Umhüllung jeder Speicheisutritt zur Füllung automatisch verhindert« Erwähnt sei noch, dass die beschriebene u.dargestellte Verstärkung de-r Streifenenden durch Laschen Ib,wie auch die befestigung der !Draht auflage durch Fortsetzung der Drahtstrecken 2b mit Hilfe der Anteile 2c bis 2f u,der Löcher Ie u.lf nicht unbedingt nötigsaber vorteilhaft sind,Jedes andere geeignete Befestigungsmittel für die den Streifen— enden anstrebenden JDrahtstrecken 2b ist ebenfalls anwendbar»PACEH ΙΑΠΡΚΐ CES.1, ) Hilfsstreifen zur Formung von Slllk&taementfüllimgen für Vorderzähne jgekennzeichnet durch einen Kunststoffstreifen, der auf der dem Behandlung©s=äim abgekehrten Seite mit einer annähernd Π-förmigen !Dralltauf lage TQTBehen ist, derart-, dass das Hit te 1st lick der ISraht— auflage längs der zur Zaanscimeiae liegenden Kante des Streifens verläuft, iwäJarenä die nochmals abgewinkelten Schenkel längs der am Zahnhals liegenden Eaate bis zu den Enden des Streifens gefünrt und dort mit diesem verbunden sind,2») Hilfsstrelfen nafla Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,dass sieh die beiden Schenkelstrecken der ü~förmigen Drah tauf lage, welche in Sichtung nach der anderen Streifenlängskante hin verlaufen einander nähern ehe sies wieder abgebogen, dem augehörigen Streifende zu— streben,3») Hilfsstreifen nach Anspruch lf dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück der TJ-förmigen Drahtauflage durch Abplattung des runden Drahtes eine Innigere Anlage an der Streifenoberfläche hate4») Hilfsstrelfen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden des Streifens durch Umschlagen qb. einen auf die jenige Oberfläche des Streifens verstärkt eind, auf der sich die Brahtauflage befindet*5» } Hilfsstreifen nach. Änsprucn 1 unä 4 ? dadupcb. gkennaeiehnet9 dass die Yerstärkten Streifenenö.en an der oberen und unteren Kante mit Löclaern Y«rsehen. siiid9 äurch KXEk welche die Laden der ü - Pörmigen Dralatauflage sweclre besser el1 Verbindung mit dem Streifen geführt werden.Pur öen kDer PaRadolizeü a/5,
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