DEP0050594DA - Schar für Sämaschinen - Google Patents

Schar für Sämaschinen

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Publication number
DEP0050594DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iron
coulter
bearing pin
marked
slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Maurus Dingolfing Glas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Glas GmbH
Original Assignee
Hans Glas GmbH
Publication date

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Description

Haas Glas Spezialfebrik für *Tsariaw Landmaschinen G«m*b«H DingoLfing Bstaatofstrasse 56®
Bi© Erfindung betrifft eine VOTbesserung und weitere
Ausbildung ©tees Seliare fur SSmseM.n®a nach Pateit
fiaaeltag ρ 3959ο XIl/H$b) wäM drenbar©» SeteAalkeat
aa dessen ScfeaxiElauen die Scbareiäsen schwenkbar gelagert sind, «Μ die Beweglichkeit des Be&sTOieeas nach «atm durch einen Ansehlag begrenzt ist und auf dem Schareisen ©in Scliiebegetffielit läuft, das' Aireii eine WLmmvovsAe^ tang an Jeder beliebigen Stelle festgehalten -werden kann« Während nach dem Hauptpatent die Scharklaue aus einem
UsaEisen- mit einem lleisabtig®! besteht,wobei der Steg des IKEissns zugleich den Anschlag für die untere Begrenzung der Bewgllchkeit der Sehareisen bildet, werden gemäss
der Erfindiiiig zwei U»Eises für die SehaAisae verwendet» die mit ihren flaaselten strumpf aufeinander Stessen und
deren Stege geschlitzt sind. Das Schareisen greift durch die Schlitze hindurch und ist zwischen den beiden Schlitzes, in ein» darch die Flaneeiieia gehaltenen Iegerstlft drehbar gelagert· Dies hat den Vorzug, dass die nach dem Haupt» patent notwendige Lagerung des Schareisens, tSte zugleich de» seitlichen Abstand des S^areiseas auf den Flanseiien<Us ü=»Bisens halten sußste, sich sehr vereinfacht. Eine Halte, schraube presst die beiden U-Eisen zusammen» Während bis« her wegen der Lagerbeanspruchung ein besonderes Lager »ti
Sciraiemippel u.s.w. verwendet werden wisst©, ist beim Ssgmsfemt der Srfiadimg mir »eh eine einfach© Bohrung durch das Sehareisen erforderlich, da die auftretenden Eräfte durch die AnscIillge in den Stegea aufgenommen werde keimen.
He Sdblitze is den Stegen lassen, insbesondere beider Tewmtong w Vierkaatasohrea oder«- Stäben für äe Schar» ©Isbb s eine Tertreteiag des Bolzens nicht i;ehr za» Ferner schützt der doppelte Anschlag des Schareisens den Lager» stift de® !"bsÄerea* Ester Iram daher schwächer
werfen. Me Montage naÄ Seasiatage der Sehare ist einfacher^ da statt zwei fette» nur eine flatter auf» gesehraubt,e©e£. abgeschraubt zu werden braucht. Notaren« dig© Reparaturen sind wegen der ausserordentlich einfachen Ausbildung der sit d©r ScteÄlaue trerbimdeaen feile (zwei U=»Eis3n, ein Lagerstiftt ein Schraubenbolzen mit latter) sehr leicht mn Dor?sehinls& oder den Baaem selbst aus« fuhrbar. Somit ist der Bauer nicht erst gezirangen^TSrsatz» teile hierfür bei der Spesiaifissa ansufordem^imd den iaat" verbundenen 2eitverlust in Kauf zu nehmen. Der erforderlich Schraubenbolzen und der Lagerstift sind uberall zu haben* überdies kann mm. sich bei der Verwendung -con Vierkantrohr oder -stäben für das Schareisen das Schiebegedcht nicht mehr verdrehen. Die Stellschraube bleibt also immer nach oben gerichtet, tos die Zugänglichkeit zu dieser verein» facht. Die Feststellung der Lage des Gerichtes erfolgt, de beim Hauptpatent, durch ein Eleamitrfeele z.B. eine Flügel-oder Ringsehraube. Bei der Verwendung von Vierkart^i""
stäben kann η audi den das Schareisen Mldemiea Stab naeh unten abmsltels und das abgewinkelte Ende ©Is Sefaax*» körper auebilden« Bei der TeroendaaR iron Rohren ( Vierfeantg rohren m»s»w«) kaaa in das "Snde dec Seiaros säen Sbt Sehai** koroer eingeschoben and dnreli Meinnigs SölK?eissung? Presse sitz, Verscnraubung o.dergl. gehalten werden» Ia der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstamd la den Figt 1 bis 3 la einem Ausfilhrangsbeispiel and in den Pig, 4 und 5 Ia einer ©äderen Jnsfataisg^föis beispielsweise TOransc5fea.ulisht8
In den Pig, 1, 2 und von denen Fig. T die Vorderansicht, Flg· 2 die Aufsicht, und Pig·3 die Seitenansicht zeigt, wird der Scharbalicen 1 von den beiden WEisen 2a, 2b um« klassiert, deren flansch© entsprechende Ausschnitte auf» T/eisen, »bei die Plansche stumpf aneinander stossen. Die ti»!isea werden durch die Schrauben 1o sasairciengehalten ( deren latter auch einen Snebel erhalten kanat xm vtm Hand aas lösbar zu sein) und klemsen sugrleich den Schar» batfcen 1 and den Lagerstift 3 eine Der X^gerstift tesa an seinen Enden abgesetzt sein, u® ein seitliches Heraus* fallen bei nicht genügender Kleinrnung zu verhindern. Der Lagerstift 3 läuft ärccch eine Bohrung des Sehareiseiis % so dass das Schareisea auf Um drehbar ist, las obere Ende des SeIiareisens läuft durch Schlitze in den Stegen des TJ=*Eisensf die das Schareisen seitlich fuhren und seine Schwenkun^smögliclikeit begrenzen, da sie an den Schlitz« enden 8a und 8b einea Anschlag finden® Bie Anschläge sind
Ao angeordnet, dass der Anschlag des Bchareiyeneiides an beiden zu gleicher Zeit erfolgt«, Auf dem Schareisen 4 ist ein Schiebegewicht 9 angebracht, welches in jeder gewünschten lage durch eine Elenmrvorrichtu^ 9a, z.B. durch eine Ringschraube, festgehalten werden kann. An dem unteren Ende des Schareisens 4- sitzt der Scharkör« per 5 mit dem Scharschuh 6, durch den die Saat fällt, die vom Saatkasten über das Saatrohr in diesen geleitet wird. Der Scharkörper 5 kann um den Stift 3 in der Pfeilrichtung ? schwingen. Bie Fig
Die Pig. 4· und 5 stellen eine Variante zu den Fig, 1 bis dar. In dieser Variante greifen die Flanschenden der U=Eisei·* ineinander und werden durch den Lagerstift 3, der an seinen Enden aufgestaucht ist, zusammengehalten. Statt dieses Lagerstifts kann aan auch eine Schraube o.dergl werdenden. Sonst ist die Ausführung die gleiche, wie in Fig. 1 bis3.

Claims (8)

Patentansprüche«
1. ) Sfep fir S&oascMaen ait feeJibareza SehaÄalken nmeh Patent ;..·». ( Anmeldung: ρ 39 59o III/45b) f dadurch ge* kennseichnet9 dass üe ScimÄlaue ass zwei alt den Flansche gegoaeiBmdergerlchtetefi U=Bisen |2a und 2b J besteht» Üe durch eine Haitesctasaiibe (lo) susassseBfepresst «erde®, und suisehen sich den Scherbalben (1) und den Lagerstift (3) fÜ3? das Schareiscaa (4) festklemmen, i?öfc©i das ate» eisen durch Schlitze in den Ste-en der U»!Sisen seitlich geführt und in seiner Bewegung durch Anschläge (Sa und 8b) begrenzt ist*
2. ) Schar für Sämaschinen m&h Anspruch 1t dadurch gekens.» e©iehnet# dass die gegeaeiaander gerichteten Flansche der IJeEisen (2a un" 2b) Ineinandergreifen und der das Schareisen (4) tragende Lagerstift (3) die Plansche der TKEisen miteinander verbindet, wobei der Lagerstift an seinen Tlnden Aufgestaucht ist (Fig· 4- and 5)·
3. ) Scher für Säiaaschinen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze in den U-Eisen rechteckig sind «ad die Sehareisen einen quadratischen. Hotss* oder Tollsfebqtierschsitt aufweisen, der der Breite des* Schlitze entspricht®
4. } Schar für Sämaschines aaeh Anspruch 1, dadurch gekenn» zeichnet, dass die latter der Salteschmiibe (lo) sweeks Sandbeiieisisg einen Knebel auf v/eist«
5*) Sgliar für Sämaschinen Baela Anspruch dadurch ge* kennzeichnet, class als Xegerstift (3) eis an seines Enden abgesetztes» Bolaen dient*
6») Seins? für SQasseliisea nach IaspnicIi 1 oder 2, da#utrcli gekennzeichnet, dass als Lages8t±ft(3) eis SehiOTbeabolsea
7») Scliar für Sämaschinen nach feinem der TOrhergehenden Mspriiclies cteäsreli gekennzeichnet^ dass das Mntere ISacio des Schareisens (4) nach unten abgewinkelt und als Sciiax»» korper{ 5) ausgebildet ist»
8.) Seliai1 für Bämascliinen nach einen der vorhersehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass "bei der Verwen» dung von Sohren für das Echareisen (4) der Scharkiirper f 5) in das Ende des lolires angeschoben sad durch Press= sits, Seliweisswasf Nietung oder ¥erschrasfeimg sehalten TvircU

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